Leopold Museum

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Leopold Museum The world's largest Egon Schiele collection and masterpieces of Vienna 1900. Darüber hinaus sind im Leopold Museum Gemälde, Grafiken und Objekte des 19. und 20.
(2205)

Das Leopold Museum beherbergt die weltgrößte Egon Schiele-Sammlung und bietet damit einen einzigartigen Überblick über das Schaffen des großen Malers und des bedeutendsten Zeichners des österreichischen Expressionismus. Mit Gustav Klimt, der herausragendsten Künstlerpersönlichkeit der Secession ist ein weiterer Vorreiter der modernen Malerei in Österreich vertreten. Jahrhunderts zu sehen, darunter kostbares Kunsthandwerk und originales Mobiliar des Jugendstil und der Wiener Werkstätte.

19/10/2026

Questions about life and death shaped an entire generation of artists around 1900.

Hans Canon’s „The Cycle of Life“, created in 1885, anticipates many of these concerns.

Discover how artists in Vienna responded to a world transformed by new ideas in our permanent presentation “VIENNA 1900. Birth of Modernism.”

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Fragen nach Leben und Tod beschäftigten um 1900 eine ganze Generation von Künstler*innen.

Hans Canons „Der Kreislauf des Lebens“ von 1885 bearbeitet dieses Thema.

Entdeckt wie Künstler*innen in Wien auf eine Welt reagierten, die von neuen Ideen grundlegend verändert wurde – jetzt in in unserer Dauerpräsentation „WIEN 1900. Aufbruch in die Moderne“ zu sehen!

KOLOMAN MOSER 🖤Koloman Moser, who died on 18 October 1918, was one of the great all-round talents of Viennese Modernism ...
18/10/2026

KOLOMAN MOSER 🖤

Koloman Moser, who died on 18 October 1918, was one of the great all-round talents of Viennese Modernism or a "Tausendsassa" as the Viennese like to call him. A painter and graphic artist, designer and illustrator; he created furniture, textiles, jewellery, glass, ceramics, metalwork, posters, books and interiors – moving effortlessly between fine and applied arts.

As a founding member of the Vienna Secession and the Wiener Werkstätte, Moser pursued the idea of the "Gesamtkunstwerk": art as something that could shape every aspect of life. Moser was an artist whose extraordinary versatility helped define the visual language of Vienna around 1900.

Today, you can see his works at the Leopold Museum in Vienna.

Ein Körper oder eine Landschaft?Ab den 1960er-Jahren wird die liegende Figur zu einem zentralen Motiv im Werk von Hans J...
17/10/2026

Ein Körper oder eine Landschaft?

Ab den 1960er-Jahren wird die liegende Figur zu einem zentralen Motiv im Werk von Hans Josephsohn. Ausgangspunkt ist stets der Körper eines Modells: Während der Sitzungen entstehen kleine Tonstudien, die später als Grundlage für die oftmals überlebensgroße Ausarbeitung in Gips dienen.

Im Arbeitsprozess gewinnen die Figuren zunehmend an Masse und Volumen, während ihre Oberflächen bewusst roh bleiben und die Spuren des Modellierens sichtbar tragen. Der menschliche Körper wird dabei nicht einfach abgebildet, sondern zunehmend in etwas Elementares überführt.

In den Liegenden scheinen Körper und Landschaft ineinander überzugehen. Sie wirken zugleich gegenständlich und abstrakt, körperlich und beinahe geologisch – zwischen der Präsenz einer menschlichen Figur und den Konturen einer schroffen Landschaft.

Hans Josephsohn in "HERBERT BOECKL – HANS JOSEPHSOHN. Archetypen des Figuralen" im Leopold Museum.

© Josephsohn Estate und Kesselhaus Josephsohn, St.Gallen

Emil Orlik gehörte zu den wenigen europäischen Künstlern seiner Zeit, deren Begeisterung für Japan über die damals weit ...
15/10/2026

Emil Orlik gehörte zu den wenigen europäischen Künstlern seiner Zeit, deren Begeisterung für Japan über die damals weit verbreitete Japomanie hinausging.

Im Jahr 1900 reiste der 29-Jährige nach Tokio und Kyoto, auf der Suche nach dem traditionellen Japan und mit besonderem Interesse an den Techniken des Ukiyo-e-Farbholzschnitts.

Die Eindrücke dieser Reise sollten sein Werk nachhaltig prägen, und durch Orlik auch die Künstler der Wiener Secession beeinflussen. Von 1899 bis 1904 war er selbst Mitglied der Künstlervereinigung und brachte seine Kenntnisse des japanischen Farbholzschnitts in die Wiener Kunstszene ein.

In "Capriccio mit goldenem Fächer" von 1907 treffen diese Einflüsse unmittelbar aufeinander: stilisierte florale Ornamente, eine betonte Flächigkeit und die aus der Bildmitte gerückte, nahansichtige Figur verbinden japanische Ästhetik mit der Formensprache der Wiener Secession.

Jetzt Emil Orlik in "WIEN 1900. Aufbruch in die Moderne" im Leopold Museum entdecken.

Was bleibt, wenn die menschliche Figur auf das Wesentliche reduziert wird?Herbert Boeckl und Hans Josephsohn trieben die...
14/10/2026

Was bleibt, wenn die menschliche Figur auf das Wesentliche reduziert wird?

Herbert Boeckl und Hans Josephsohn trieben die Darstellung des menschlichen Körpers auf unterschiedliche Weise in Richtung Abstraktion. Anatomische Details, individuelle Merkmale und narrative Elemente treten zurück; grundlegende Strukturen und archetypische Formen rücken in den Vordergrund.

Josephsohn baut seine Figuren aus dem Material auf und verdichtet sie zu blockhaften Volumina, dominiert von überproportionierten Köpfen. Boeckl geht einen anderen Weg: Er löst Körper und Gegenstände in Farbflächen und -flecken auf, die sich zu einer eigenständigen Bildordnung fügen.

So unterschiedlich Medium und Arbeitsweise sind, treffen sich ihre Werke in der Auseinandersetzung mit dem menschlichen Dasein – und in der Frage, was bleibt, wenn alles Unwesentliche zurücktritt.

Jetzt entdecken in "HERBERT BOECKL – HANS JOSEPHSOHN. Archetypen des Figuralen" im Leopold Museum.

Diesen Monat reisen wir zurück nach Wien ins Jahr 1907 und tauchen in das legendäre Kabarett Fledermaus ein.Bis ins klei...
13/10/2026

Diesen Monat reisen wir zurück nach Wien ins Jahr 1907 und tauchen in das legendäre Kabarett Fledermaus ein.

Bis ins kleinste Detail von Josef Hoffmann gestaltet, bot das Kabarett Fledermaus dem Wiener Bürgertum anspruchsvolle Unterhaltung in einem ebenso raffinierten Ambiente.

Von Moriz Jungs verspielten Affen bis hin zu Gustav Klimts provokantem Plakat für die erste Ausstellung der Wiener Secession beleuchtet unser neuester Blogbeitrag Humor, Kunst und Design in der Wiener Moderne – und zeigt, dass selbst die amüsantesten Details eine ernste Seite haben können.

Die ganze Geschichte gibt es auf unserem Blog: leopoldmuseum.org/wienergeschichten

NUR NOCH BIS MORGEN: „PREMIERE! Die Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank“Ab den 1980er-Jahren wichen klar definie...
10/10/2026

NUR NOCH BIS MORGEN: „PREMIERE! Die Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank“

Ab den 1980er-Jahren wichen klar definierte künstlerische Kategorien zunehmend individuellen Ansätzen. Jenseits etablierter Konventionen entwickelten Künstler*innen eigenständige Ausdrucksformen in Malerei, Skulptur und weiteren Medien.

„PREMIERE!“ zeichnet diese Entwicklungen anhand von Werken unter anderem von Herbert Brandl, Franz Graf, Julia Haugeneder, Soli Kiani, Ulrike Müller, Erwin Wurm und Heimo Zobernig nach.

Letzte Gelegenheit für einen facettenreichen Streifzug durch die österreichische Kunst von 1918 bis heute.
Nur noch bis morgen im Leopold Museum zu sehen!

Ein Zimmer als Gesamtkunstwerk1902/03 entwarf Josef Hoffmann ein Schlafzimmer für Katharina Biach, die damals siebzehnjä...
09/10/2026

Ein Zimmer als Gesamtkunstwerk

1902/03 entwarf Josef Hoffmann ein Schlafzimmer für Katharina Biach, die damals siebzehnjährige Tochter des Wiener Textilindustriellen Max Biach.

Doch Hoffmann gestaltete weit mehr als nur die Möbel. Vom Bett über Schränke und Schreibtisch bis hin zu Leuchten, Wanddekoration und Textilien war jedes Element als Teil eines einheitlichen Interieurs konzipiert – als „Gesamtkunstwerk“. Mit seinen klaren geometrischen Formen und der reduzierten Farbgebung verweist das Zimmer bereits auf jene moderne Formensprache, die Hoffmann wenig später als Mitbegründer der Wiener Werkstätte entscheidend weiterentwickeln sollte.

Heute ist das Biach-Zimmer in unserer Dauerpräsentation „WIEN 1900. Aufbruch in die Moderne“ rekonstruiert und ermöglicht einen Einblick in ein bemerkenswert modernes Interieur, das vor mehr als 120 Jahren entstand.

08/10/2026

What did it mean to be a female artist in the 1930s?

Director Hans-Peter Wipplinger takes a closer look at two works by Greta Freist: „“La Famille d’un Peintre (The Family of a Painter)““ and „“La Danseuse (The Dancer)““, both created in 1938. Placed in dialogue, the two paintings reveal very different sides of women’s lives. While „“The Family of a Painter““ depicts the everyday realities of family and care work, „“The Dancer““ embodies artistic freedom and independence.

Together, the works reflect the tensions and precarious conditions faced by women who wanted to pursue an artistic career at the time.

Discover Greta Freist in “PREMIERE! The Oesterreichische Nationalbank Collection” – ONLY UNTIL October 11!

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Was bedeutete es in den 1930er-Jahren als Frau Künstlerin zu sein?

Direktor Hans-Peter Wipplinger wirft einen genaueren Blick auf zwei Werke von Greta Freist: „La Famille d’un Peintre (Die Familie eines Malers)“ und „La Danseuse (Die Tänzerin)“, beide aus dem Jahr 1938.

Im direkten Vergleich zeigen die beiden Gemälde sehr unterschiedliche Seiten weiblicher Lebensrealitäten. Während „Die Familie eines Malers“ den Alltag von Familie und Care-Arbeit thematisiert, steht „Die Tänzerin“ für künstlerische Freiheit und Unabhängigkeit.

Gemeinsam spiegeln die Werke die Spannungen und prekären Bedingungen wider, mit denen Frauen konfrontiert waren, die damals eine künstlerische Laufbahn verfolgen wollten.

Entdeckt Greta Freist in „PREMIERE! Die Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank“ – NUR NOCH BIS 11. Oktober!

Why do we associate Austria with mountains, farmers and snow-covered landscapes? 🏞️After the First World War, Austria ha...
06/10/2026

Why do we associate Austria with mountains, farmers and snow-covered landscapes? 🏞️

After the First World War, Austria had become a small state in search of a new national identity. Artists such as Alfons Walde deliberately turned their attention to the country’s Alpine regions.

Walde lived and worked in Tyrol. He helped shape the tourism branding of Kitzbühel, including the logo for the Hahnenkamm Race, known as the “Walde H”. His highly simplified, almost monumental depictions of Alpine life became part of a visual language that increasingly shaped ideas of what could be considered “Austrian”.

Ideas of mountains, homeland and rural idyll outlasted the political ruptures of the 20th century and continue to shape the image of Austria to this day.

Discover works by Alfons Walde in “PREMIERE! The Oesterreichische Nationalbank Collection”, on view until 11 October 2026.

Adresse

Museumsplatz 1
Wien
1070

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+43152570

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