Kunsthalle Wien

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Kunsthalle Wien The city of Vienna’s primary institution for contemporary art.
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Die Kunsthalle Wien zeigt und vermittelt zeitgenössische künstlerische Positionen, die aktuelle Fragestellungen erfahrbar machen – sowohl in Bezug auf Themen der Kunst als auch in gesellschaftlichen Zusammenhängen.

Lebt und arbeitet in Wien Talks: Die arbeitende Stadt (DE)Raphaela Edelbauer, Lena Marie Glaser und Johannes Kopf diskut...
13/10/2026

Lebt und arbeitet in Wien Talks: Die arbeitende Stadt (DE)

Raphaela Edelbauer, Lena Marie Glaser und Johannes Kopf diskutieren darüber, welche Umbrüche auf die wachsende Metropole und ihre Bewohner*innen in der Arbeitswelt zukommen. Das Gespräch schlägt den Bogen von der Automatisierung durch Künstliche Intelligenz hin zu drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen: demografischer Wandel, neue Arbeitszeitmodelle, Burnout-Prävention sowie die zunehmende Prekarisierung – insbesondere auch im Kunst- und Kulturbetrieb. Ausgehend von konkreten Orten in Wien wagt das Panel einen Ausblick, der von der makroökonomischen Realität des Arbeitsmarktes bis in die literarisch-philosophische Zukunft reicht, und entwirft ein utopisches Bild der Stadt von morgen.

Die „Lebt und arbeitet in Wien Talks“ verstehen sich als vielstimmiges Porträt der Stadt Wien und bilden eine diskursive Erweiterung unserer aktuellen Ausstellung „Lebt und arbeitet in Wien“.

21.10.2026, 18:00
Kunsthalle Wien Karlsplatz

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Raphaela Edelbauer, © Apollonia Bitzan
Lena Marie Glaser, © Vilma Pflaum
Johannes Kopf, © AMS Österreich / Tanja Hofer

Raphaela (Raphi) Edelbauer 🏳️‍🌈
Lena Marie Glaser
Johannes Kopf

Sergei Tcherepnin Sergei Tcherepnin (b. 1981, Boston, USA) works with sound, musical scores, sculpture and performance, ...
08/10/2026

Sergei Tcherepnin

Sergei Tcherepnin (b. 1981, Boston, USA) works with sound, musical scores, sculpture and performance, to create environments in which listening becomes an unpredictable experience. Known for research-driven, multi-channel installations, he creates immersive constellations, where meaning unfolds through atmosphere and activation. At our current exhibition ‘Lebt und arbeitet in Wien’, Tcherepnin presents ‘Birds’ (2026), two sculptures that employ light and sound, playing sequences from songs of different male pairs of the kōkako – an endangered bird endemic to New Zealand. Kōkako pairs can be male-female or same-s*x; their duet serving not only to mark and defend a territory, but to form and maintain partnerships. In his sculptures, Tcherepnin uses a mixture of synthesized kōkako voices, combined with archival recordings from the 1990s, which were captured by Jeff McLeod as part of his research on the differences between the song of male and female same s*x pairs.

Installation views Lebt und arbeitet in Wien: Contemporary Art from Vienna: Sergei Tcherepnin, Birds, 2026, Kunsthalle Wien Museumsquartier 2026, Courtesy the artist, photos: kunst-dokumentation.com

sergei tcherepnin




Sergei Tcherepnin (geb. 1981, Boston, USA) arbeitet mit Klang, musikalischen Notationen, Skulptur und Performance und schafft Umgebungen, in denen das Hören zu einer unvorhersehbaren Erfahrung wird. Seine künstlerische Praxis hat ihren Ursprung in forschungsorientierten, mehrkanaligen Installationen, die Ton, Objekte und Bilder zu mitunter immersiven Konstellationen verbinden, in denen sich die Bedeutung durch Atmosphäre und Interaktion entfaltet. In der Kunsthalle Wien präsentiert Tcherepnin „Birds“ (2026), zwei Skulpturen, die mit dem Einsatz von Licht und Sound arbeiten und Sequenzen aus den Gesängen verschiedener männlicher Paare des Kōkako – eines bedrohten, in Neuseeland endemischen Vogels – wiedergeben. Kōkako-Paare können männlich-weiblich oder gleichgeschlechtlich sein. Ihr Duett dient nicht nur dazu, ein Territorium zu markieren und zu verteidigen, sondern auch, Partnersch

Huda Takriti – On Another Note Huda Takriti (b. 1990, Damascus, Syria) produces videos and installations that explore ho...
07/10/2026

Huda Takriti – On Another Note

Huda Takriti (b. 1990, Damascus, Syria) produces videos and installations that explore how histories are constructed, remembered and contested. Arab histories, including the Syrian Civil War, the Algerian Revolution and the Palestinian Nakba, are the subject of layered constellations of images and texts with which Takriti questions the authority of official accounts. In her film, ‘On Another Note’ (2024), she constructs an intimate portrait of her grandmother, Hikmat al-Habbal, through photographs, textiles and spoken memory. Through collage, editing and sound, she evokes a presence that remains somewhat absent, her grandmother being only represented via traces, gestures and recollections. As the film moves between past and present, it suggests that memory is not static but continuously reconfigured. In foregrounding intimacy, fragmentation and the incompleteness of something that cannot be fully recovered, Takriti thus proposes an alternative approach to writing histories.

Watch Takriti’s film in our current exhibition ‘Lebt und arbeitet in Wien’.

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Huda Takriti (geb. 1990, Damaskus, Syrien) produziert Videoarbeiten und Installationen, die erkunden, wie Geschichten konstruiert, erzählt und umkämpft werden. Historische Ereignisse aus der arabischen Welt bilden den Ausgangspunkt für vielschichtige Konstellationen aus Bildern und Texten, mit denen Takriti die Autorität offizieller Narrative hinterfragt. In ihrem Film „On Another Note“ (2024) konstruiert sie mit Fotografien, Textilien und mündlichen Erzählungen ein intimes Porträt ihrer Großmutter Hikmat al-Habbal. Während der Film sich durch Vergangenheit und Gegenwart bewegt, suggeriert er, dass Erinnerung nicht statisch ist, sondern ständig neu konfiguriert wird.

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Installation view Lebt und arbeitet in Wien: Contemporary Art from Vienna: Huda Takriti, On Another Note, 2024, Kunsthalle Wien Museumsquartier 2026, Courtesy the artist & Galerie Crone, Berlin/Vienna, © Bildrecht Wien, 2026, photo:




Marina SulaMarina Sula (b. 1991, Lezhë, Albania) works across installation, photography and sculpture. Her practice atte...
06/10/2026

Marina Sula

Marina Sula (b. 1991, Lezhë, Albania) works across installation, photography and sculpture. Her practice attends to how meaning emerges through repetition, displacement, and spatial relations. Rather than resolving into a narrative, her images remain suspended – activated through their placement, fragmentation and the conditions of their encounter. This approach is also evident in her largescale photographic mural, which connects three floors of the exhibition ‘Lebt und arbeitet in Wien’ at Kunsthalle Wien Museumsquartier. ‘Black-out’ (2026) is based on the work ‘Untitled’ (2026); an image taken in the aftermath of a party. Enlarged and pasted onto the wall between the ground and upper floor, the work greets passers-by with an image of muted celebration and fractured space.

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Marina Sula (geb. 1991, Lezhë, Albanien) beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Praxis mit Installation, Fotografie und Skulptur. Ihre Arbeit basiert auf einer anhaltenden Auseinandersetzung damit, wie Bedeutung durch Wiederholung, Verschiebung und räumliche Beziehungen entsteht. Anstatt sich zu einer Erzählung zu verdichten, verbleiben ihre Bilder in der Schwebe – aktiviert durch ihre Platzierung, Fragmentierung und die Bedingungen, unter denen Betrachter*innen auf sie treffen. Dieser Ansatz zeigt sich auch in ihrem großformatigen fotografischen Wandbild, das drei Geschosse der Ausstellung „Lebt und arbeitet in Wien“ miteinander verbindet. „Black-out“ (2026) basiert auf dem Werk „Untitled“ (2026), einer Aufnahme, die im Nachgang einer Party entstanden ist. Das auf der Wand zwischen Erd- und Obergeschoss angebrachte, vergrößerte Werk grüßt uns im Vorbeigehen mit einem Bild stiller Feierlichkeit und fragmentierter Räume.

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Installation views Lebt und arbeitet in Wien: Contemporary Art from Vienna: Marina Sula, Untitled, 2026; Black-out, 2026, Kunsthalle Wien Museumsquartier 2026, Courtesy the artist, © Bildrecht Wien, 2026, photos:




What is Dada?Im Zentrum des Konzertrundgangs durch die Ausstellung "Lebt und arbeitet in Wien" mit Musiker*innen des Ens...
05/10/2026

What is Dada?

Im Zentrum des Konzertrundgangs durch die Ausstellung "Lebt und arbeitet in Wien" mit Musiker*innen des Ensembles between feathers sowie Margarethe Maierhofer-Lischka und Flora Geißelbrecht steht die generationenübergreifende Auseinandersetzung mit dadaistischen Ideen, die in der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation aktueller denn je erscheinen. Wie können uns Humor, Absurdität und Kunst durch die große Krise begleiten? Zwischen Kinderspiel, Alltag, Tod und Ironie pendeln Christian Morgensterns "Galgenlieder" (1895–1905), die durch ihren abgründigen Humor zeitlos modern erscheinen. Die kongeniale, performative Vertonung der "Galgenlieder" für das Kammermusikensemble von Sofia Gubaidulina bildet den Mittelpunkt eines szenisch-musikalischen Programms. Eine zeitgenössische Antwort liefert die österreichische Komponistin Flora Marlene Geißelbrecht auf Basis von Texten von Gertrude Stein, eingebettet in Referenzen der Dadaisten aus den vergangenen 110 Jahren, ergänzt durch Musik von John Cage und einer Komposition von Hannes Schöggl.

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The concert by the ensemble between feathers, Margarethe Maierhofer-Lischka and Flora Geißelbrecht, as part of the exhibition ‘Lebt und arbeitet in Wien’, centres an intergenerational engagement with Dadaist ideas that feel more relevant than ever in the current social climate. How can humour, absurdity and art accompany us through major crises? Oscillating between children’s play, everyday life, death and irony are Christian Morgenstern’s ‘Galgenlieder’ [Songs of the Gallows] (1895–1905) which appear timelessly modern through their dark, abysmal humour. The congenial, performative setting of the ‘Galngenlieder’ for the chamber ensemble by Sofia Gubaidulina forms the centrepiece of a staged musical programme. A contemporary response is provided by the Austrian composer Flora Marlene Geißelbrecht, based on texts by Gertrude Stein and embedded in references to the Dadaists of the past 110 years, complemented by music by John Cage and a composition by Hannes Schöggl.

16.10.2026, 19:00
Kunsthalle Wien Museumsquartier
Anmeldung / Please register at: [email protected]

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between feathers, Foto: Valerie Maltseva

Musiker*innen/Musicians:
Audrey G. Perreault – flutes
Maria Mogas Gensana – accordion
Hannes Schöggl – percussion
Margarethe Maierhofer-Lischka – double bass
Flora Marlene Geißelbrecht – viola, vocals

02/10/2026

Visiting Hans Schabus’ studio

Hans Schabus (b. 1970, Watschig, Austria) is part of our current exhibition ‘Lebt und arbeitet in Wien’. His work is rooted in architecture and sculpture and revolves around questions of location and movement: What constitutes a place? And what happens in between? Schabus’ work ‘Walking to the Sea (In Search of the Endless Column – Vom Wiener Null zum Adria Null)’ (2025/2026) comprises 23 photographs mounted on clip boards that are installed at eye level inside one of the exhibition’s temporary walls. The inaccessible images document a journey that the artist took from Vienna to Trieste over 23 days last year.

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Hans Schabus (geb. 1970, Watschig, Österreich) ist Teil unserer aktuellen Ausstellung „Lebt und arbeitet in Wien“. Schabus’ Werk hat seine Wurzeln in der Architektur und der Bildhauerei und kreist um Fragen der Verortung und Bewegung. Was konstituiert einen Ort? Und was passiert dazwischen? Seine Arbeit „Walking to the Sea (In Search of the Endless Column – Vom Wiener Null zum Adria Null)“ (2025/2026) ist eine Serie von 23 Fotografien, die auf Klemmbrettern befestigt und auf Augenhöhe innerhalb einer der temporären Wände der Ausstellung installiert sind. Die unzugänglichen Bilder dokumentieren eine Reise, die der Künstler im vergangenen Jahr über 23 Tage hinweg von Wien nach Triest unternommen hat.

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Video by Kunsthalle Wien

Artist consultations are back at Kunsthalle Wien today! This time, we have special guests: Herbert Justnik & Zhanina Mar...
02/10/2026

Artist consultations are back at Kunsthalle Wien today! This time, we have special guests: Herbert Justnik & Zhanina Marinova 🤍 Join us on at 11AM to get guidance, tips, and connections for navigating the art scene in Vienna.

Herbert Justnik works as a curator and cultural studies scholar. He has collaborated with various cultural institutions, including the Wien Museum, the Albertina Vienna, the Filmarchiv Austria, and the Graz Museum, as well as working in art, cultural, and science communication in Vienna-based institutions and projects.
Since 2006, he has been at the Volkskundemuseum Wien, where he works as a curator, academic spokesperson, and head of the photographic collection. His work is characterized by an open understanding of scholarship and a broad conception of curatorial practice.

Zhanina Marinova (*1994, BG) is a visual artist and printmaker based in Vienna. In her practice she explores the deep constellations of perception, thoughts, feelings and memories by rendering imagination as a sort of materialized fiction, which for her is strongly linked with the idea of the relation between presence and absence. Working primarily in the field of screen printing, drawing, installation and book arts, Marinova uses diverse materials such as fabrics, paper, transparent foils, mesh and plexiglass as canvases for her screen prints. She holds an MA in Graphics and Printmaking from the University of Applied Arts Vienna, and has been a member of the Künstlerhaus Vienna since 2018.

🗓 OCTOBER 2, 11 AM
📍 Kunsthalle Wien Museumsquartier (Museumsplatz 1, 1070 Vienna). No registration needed but please arrive on time.

Who is it for?
Artists new to Vienna navigating exclusionary systems and looking for the right information & community.

The venue is wheelchair accessible with a barrier-free bathroom incl. changing table. Parents are welcome - we’ll have a soft play area (0–6 years) and a nursing chair.

Join us! If you have any questions about the artist consultations, please send us a DM.

New Artists’ Edition by Sophie ThunFor Kunsthalle Wien, Sophie Thun has produced 30 digital prints. ‘(KJ MF MS AG FW LM ...
01/10/2026

New Artists’ Edition by Sophie Thun

For Kunsthalle Wien, Sophie Thun has produced 30 digital prints. ‘(KJ MF MS AG FW LM AS EW)’ reflects Thun’s continued interest in foregrounding the material and technical processes involved in photography, and its conditions of production. In this self-portrait the photographer appears in bed holding the shutter release with her head covered by a sheet. The image blurs the boundaries between labour and rest; public and private; artist and subject. The title of the edition refers to the initials of several artists – such a Karolina Jablonska, Mladen Stilinović and Elisabeth Wild among others – whose practices influenced Thun while making the work.

Purchase online or in our shops at Kunsthalle Wien Museumsquartier and Karlsplatz.
Members of the Kunsthalle Wien Club can purchase the edition at a reduced price.
This edition is being produced to be sold alongside our current exhibition ‘Lebt und arbeitet in Wien’ to support Kunsthalle Wien’s programme.

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Sophie Thun, (KJ MF MS AG FW LM AS EW), 2026, Artist Edition Kunsthalle Wienthun

01/10/2026
Josef StrauJosef Strau (b. 1957, Vienna, Austria) has developed a multifaceted practice that spans writing, installation...
30/09/2026

Josef Strau

Josef Strau (b. 1957, Vienna, Austria) has developed a multifaceted practice that spans writing, installation, publishing and exhibition-making. Central to the artist’s work is the relationship between text, meaning and display. Strau’s installations frequently combine printed matter, lighting and spatial arrangements that evoke situations for reading, inviting viewers to actively piece together fragmented narratives. The installation for our current exhibition ‘Lebt und arbeitet in Wien’ emphasises interpretation as an open-ended process, influenced by his longstanding engagement with literature and philosophy.

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Josef Strau (geb. 1957, Wien, Österreich) hat eine vielfältige Praxis entwickelt, die literarisches Schreiben, Installationen, Publikationstätigkeit und Ausstellungsmachen umfasst. Im Zentrum von Straus Arbeit steht das Verhältnis von Text, Bedeutung und Display. In seinen Installationen schafft er aus Druckerzeugnissen, Beleuchtung und Raumarrangements häufig Lese-Situationen, die Besucher*innen dazu einladen, fragmentierte Narrative selbst aktiv zusammenzusetzen. Seine Installation in unserer aktuellen Ausstellung „Lebt und arbeitet in Wien“ betont das Verständnis von Interpretation als ergebnisoffenen Prozess, der von Straus langjähriger Auseinandersetzung mit Literatur und Philosophie geprägt ist.

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Installation views Lebt und arbeitet in Wien: Contemporary Art from Vienna: Josef Strau, J wrestling with A, 2023; Greening Semiurgh, 2025; Hypostasicisms Number 2: Wall with an Entrance, 2026, Kunsthalle Wien Museumsquartier 2026, Courtesy the artist & Layr, Vienna, photos: and Kunsthalle Wien




Adresse

Museumsplatz 1
Wien
1070

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+43-1-52189-0

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