NhM Naturhistorisches Museum Wien

NhM Naturhistorisches Museum Wien Herzlich Willkommen im "Reiche der Natur und seiner Erforschung"! Zum 125. Seit 2015 ist die generalsanierte Prähistorische Schausammlung wieder zugänglich.
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Eröffnet im Jahr 1889, ist das Naturhistorische Museum Wien - mit etwa 30 Millionen Sammlungsobjekten und mit mehr als 1 Million Besucherinnen und Besuchern - eines der bedeutendsten naturwissenschaftlichen Museen der Welt. Seine frühesten Sammlungen sind über 250 Jahre alt, berühmte und einzigartige Exponate, etwa die 29.500 Jahre alte Venus von Willendorf, die vor über 200 Jahren ausgestorbene S

tellersche Seekuh, riesige Saurierskelette sowie die weltweit größte und älteste Meteoritenschausammlung mit dem Marsmeteoriten „Tissint“ und die anthropologische Dauerausstellung zum Thema „Mensch(en) werden“ zählen zu den Höhepunkten eines Rundganges durch 39 Schausäle. Jubiläum des Hauses wurde 2014 ein Digitales Planetarium als weitere Attraktion eingerichtet. In den Forschungsabteilungen des Naturhistorischen Museums Wien betreiben etwa 65 Wissenschafterinnen und Wissenschafter aktuelle Grundlagenforschung in den verschiedensten Gebieten der Erd-, Bio- und Humanwissenschaften. Damit ist das Museum wichtiges Kompetenzzentrum für öffentliche Fragen und eine der größten außeruniversitären Forschungsinstitutionen Österreichs.

Gutes Sammeln – Böses Sammeln. 🔎 Was steckt dahinter?Mit Führungen, Einblicken in aktuelle Forschung und besonderen Blic...
31/08/2026

Gutes Sammeln – Böses Sammeln. 🔎 Was steckt dahinter?

Mit Führungen, Einblicken in aktuelle Forschung und besonderen Blicken hinter die Kulissen führt das Rahmenprogramm unserer Jubiläumsausstellung durch 150 Jahre Museumsgeschichte und zeigt, wie sich Sammeln, Forschen und Bewahren verändert haben. 👀

🏛️ 150 Jahre Wissenschaftsgeschichte
Auf Spurensuche durch die Geschichte des NHM Wien.

🔐 Hinter die Kulissen
Hinab in den Tiefspeicher und zu Millionen Sammlungsobjekten.

🧬 Von der Sammlung ins DNA-Labor
Was historische Präparate heute über ausgestorbene Arten und genetische Vielfalt verraten.

🦏 Bedrohte Arten – kriminelle Geschäfte
Wildlife Crime, Artenschutz und illegaler Wildtierhandel.

📚 Frauen in der Bibliothek – Bibliothek der Frauen?
Eine feministische Reise zu den Frauen hinter den Büchern.

🏛️ Gebaute Geschichte
Das NHM Wien als Spiegel seiner Zeit – bei einer Architekturführung bis auf das Dach.

Dazu erwarten euch Themen- und Kurator*innenführungen durch die Jubiläumsausstellung „Gutes Sammeln – Böses Sammeln. 150 Jahre Naturhistorisches Museum Wien“.

📅 September 2026 bis Jänner 2027
👉 Alle Termine & Infos unter: https://www.nhm.at/gutes_sammeln_boeses_sammeln

  Wissenschaftliche(r) Kurator*in in der Anthropologischen Abteilung (m/w/d)🔹 Deine Aufgaben🔬 ForschungEntwicklung und D...
27/08/2026

Wissenschaftliche(r) Kurator*in in der Anthropologischen Abteilung (m/w/d)

🔹 Deine Aufgaben
🔬 Forschung

Entwicklung und Durchführung eigener Forschungsprojekte mit möglichen Schwerpunkten und in Kooperation mit der Abteilung in folgenden Disziplinen:

📌 Biologischer Anthropologie
📌 Paläopathologie
📌 Vergleichende Anatomie, Morphometrie
📌 Evolution des Menschen
📌 Sammlungs- und Provenienzforschung
📌 Betreuung von Studierenden und ihrer Abschlussarbeiten an den Sammlungen (BCs, MSc, PhD) in Kooperation mit Universitäten;
📌 Einwerbung und Leitung von Drittmittelprojekten;
📌 Publikationen in internat. Fachzeitschriften sowie Präsentationen auf einschlägig nat. sowie internat. Konferenzen;
📌 Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit nat. & internat. Partnerinstitutionen.
🦴 Sammlung und Infrastruktur
💬 Bildung, Nachwuchsförderung und Öffentlichkeitsarbeit

🔹 Dein Profil
✅ Abgeschlossenes Studium in biologischer Anthropologie (MSc, PhD);
✅ Forschungserfahrung mit internationaler Publikationstätigkeit;
✅ Entwicklung und Durchführung von Drittmittel-Forschungsprojekten;
✅ Erfahrung mit den Anforderungen wissenschaftlicher Sammlungen und anthropologischistorischen Beständen;
✅ Affinität zu digitalen Daten und Datenbanken wünschenswert;
✅ Kenntnisse in Provenienzforschung oder Wissenschaftsgeschichte von Vorteil;
✅ Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse;
✅ Teamfähigkeit, Vielseitigkeit, Organisationsstärke sowie hohe soziale und kommunikative Kompetenz.

🔹 Wir bieten
🏛️ Einen verantwortungsvollen, vielseitigen und wissenschaftlich anspruchsvollen Aufgabenbereich;
🏛️ Zugang zu international bedeutenden anthropologischen Sammlungen;
🏛️ Mitarbeit in einem renommierten Forschungs- und Museumsumfeld;
🏛️ Einbindung in nationale und internationale Forschungsnetzwerke;
🏛️ Flexible Arbeitszeit und ein Arbeitsumfeld im Zentrum Wiens;
🏛️ Gehalt abhängig von beruflicher Qualifikation und Erfahrung.
🏛️ Das Gehalt beträgt abhängig von Ihrer Qualifikation und Erfahrung für 37,5 Wochenstunden mindestens Euro 3.293,00 brutto, 14 mal jährlich, somit Euro 46.102,00 pa.

Wir freuen wir uns über deine Bewerbung bis 30. 9. 2026, über das Bewerbungsportal des NHM: https://jobs.nhm.at/

26/08/2026

🛶 7.300 Jahre Salztransport: Vom Einbaum bis zur modernen Logistik ⛏️🧂

Wie kam das „weiße Gold“ vom Hallstätter Hochtal in weite Teile Europas? Bei Archäologie am Berg 2026 zeigen wir, wie sich der Salztransport über Jahrtausende entwickelt hat und welche Lösungen die Menschen dafür gefunden haben.

An verschiedenen Stationen könnt ihr selbst ausprobieren, wie in Hallstatt gearbeitet und geforscht wird: mit prähistorischen Werkzeugen arbeiten, Sole sieden oder dabei zusehen, wie hölzerne Soleleitungen hergestellt werden. Gemeinsam mit unseren Expert*innen geht es durch 7.300 Jahre Salztransport vom Einbaum bis zur modernen Standseilbahn. 🚠

📅 12. & 13. September 2026
📍 Hallstätter Hochtal

7.300 Jahre Geschichte zum Anfassen, Ausprobieren und Entdecken

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🇬🇧 7,300 years of salt transport: From dugout canoes to modern logistics 🛶🧂

How did the coveted “white gold” make its way from the Hallstatt High Valley to far-flung parts of Europe? At Archäologie am Berg 2026, we’ll show you how salt transport evolved over thousands of years and the solutions people developed along the way.

At various stations, you can get hands-on and discover how people worked in Hallstatt and how archaeologists conduct research today: try out prehistoric tools, boil brine to produce salt, or watch how wooden brine pipelines were made. Together with our experts, you’ll explore 7,300 years of salt transport, from dugout canoes to the modern funicular. 🚠

📅 12 & 13 September 2026
📍 Hallstatt High Valley

7,300 years of history to touch, try out and discover.

21/08/2026

Wozu eigentlich noch sammeln? 👀

Mehr als 30 Millionen Objekte befinden sich bereits in den Sammlungen des NHM Wien. Warum also kommen immer noch neue dazu?

🎥 Dr.in Anna Weinmann erklärt, warum neue Forschungsfragen auch neue Sammlungsobjekte brauchen und weshalb bewusstes, ethisch und rechtlich verantwortungsvolles Sammeln heute entscheidend ist.

Entdecke mehr in unserer Sonderausstellung „Gutes Sammeln – Böses Sammeln. 150 Jahre Naturhistorisches Museum Wien“.

Jetzt im NHM Wien.🏺🐍

💬 Was sollten wir heute noch sammeln?

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🇬🇧 Why do we still collect? 👀

More than 30 million objects are already held in the collections of the Natural History Museum Vienna. So why do we keep adding new ones?

🎥 Dr Anna Weinmann explains why new research questions require new collection objects and why collecting consciously, ethically and legally is essential today.

Discover more in our special exhibition “Good Collecting – Bad Collecting: 150 Years of the Natural History Museum Vienna.”

Now on view at NHM Vienna. 🐍🏺

💬 What should we still be collecting today?

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Wir danken unseren großzügigen Sponsoren und der Versicherung für die finanzielle Unterstützung dieser Ausstellung.

Kinda chic to be a museum. ✨ 😁 Nur ein paar Dinge, die wir hier ziemlich kinda chic finden.  👉 Was ist dein Favorit?  📸 ...
17/08/2026

Kinda chic to be a museum. ✨

😁 Nur ein paar Dinge, die wir hier ziemlich kinda chic finden.

👉 Was ist dein Favorit?

📸 Mars-Meteorit NWA 12323 © NHM Wien, Christina Rittmannsperger
📸 Nacktmull (Heteorcephalus glaber) © NHM Wien, Wilhelm Bauer-Thell
📸 Japanische Riesenkrabbe (Macrocheira kaempferi) © NHM Wien, Chloe Potter
📸 2.600 Jahre altes menschliches Exkrement aus den eisenzeitlichen Salzbergwerken von Hallstatt. Bohnen, Hirse- und Gerstenkörner sind mit nacktem Auge erkennbar. © Anwora/NHM Wien
📸 Mammut im Saal 11 © NHM Wien, Christina Rittmannsperger

14/08/2026

Der Wert der Dinge 🐚

Für manche Objekte werden Millionen gezahlt. Andere sind wissenschaftlich von unschätzbarem Wert, weil sie einzigartig sind. Marktwert und wissenschaftlicher Wert können also weit auseinanderliegen.

🎥 Univ.-Prof. Mathias Harzhauser erklärt, warum die Frage nach dem Wert eines Sammlungsobjekts gar nicht so einfach zu beantworten ist.

Entdecke mehr in unserer Sonderausstellung „Gutes Sammeln – Böses Sammeln. 150 Jahre Naturhistorisches Museum Wien“.
Jetzt im NHM Wien. ☄️

💬 Was macht ein Objekt für dich wertvoll?

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🇬🇧 The value of things 🐚

Some objects sell for millions. Others are of immeasurable scientific value because they are unique. Market value and scientific value can therefore be worlds apart.

🎥 Prof. Mathias Harzhauser explains why the question of what a collection object is worth is not so easy to answer.

Discover more in our special exhibition “Good Collecting – Bad Collecting: 150 Years of the Natural History Museum Vienna.”

Now on view at NHM Vienna. ☄️

💬 What makes an object valuable to you?

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Wir danken unseren großzügigen Sponsoren und der Versicherung für die finanzielle Unterstützung dieser Ausstellung.

🐘 Die Elefanten des NHM WienZum heutigen Internationalen Tag des Elefanten werfen wir einen Blick auf einige besondere E...
12/08/2026

🐘 Die Elefanten des NHM Wien

Zum heutigen Internationalen Tag des Elefanten werfen wir einen Blick auf einige besondere Exemplare aus der Geschichte unserer Sammlung.

Bereits 1810 starb der erste Elefant des k. k. Naturalienkabinetts. Eine Darstellung von Michael Sandler aus dem „Größeren Atlas der Naturgeschichte“ um 1850 erinnert heute noch an ihn.

🐘 Der Asiatische Elefant „Pepi“ gelangte 1853 aus dem Tiergarten Schönbrunn in die kaiserliche Sammlung. Heute ist er das älteste vollständige Elefantenpräparat des NHM Wien.

Der Afrikanische Elefant in unseren Schausälen kam 1981 ans NHM Wien und sollte das mehr als 100 Jahre alte Präparat von Neptun, dem ersten Afrikanischen Elefanten Wiens, ersetzen. Seine Dermoplastik war die erste in Leichtbauweise am Museum und wurde 2020 umfassend restauriert.

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📸 - Ester Elefant im k. k. Naturalienkabinett (†1810), gezeichnet von Michael Sandler aus „Größerer Atlas der Naturgeschichte“ um 1850. (NHM Wien)
- Asiatischer Elefant „Pepi“, 1853, Saal 36. (NHM Wien)
- Afrikanischer Elefant aus Simbabwe, 1981, Saal 36. (NHM Wien)
- Leichtbau-Konstruktion für den afrikanischen Elefanten. (NHM Wien)
- Restaurierung des afrikanischen Elefanten 2020. (NHM Wien)

Heute ist Welttag des Löwen 🦁Zeit für eine kleine Reise durch die (Bild-)Geschichte des Königs der Tiere.Zum   zeigen wi...
10/08/2026

Heute ist Welttag des Löwen 🦁

Zeit für eine kleine Reise durch die (Bild-)Geschichte des Königs der Tiere.

Zum zeigen wir euch vier historische Löwendarstellungen aus unseren Archiv-Sammlungen.

👉 Welcher Löwe ist dein Favorit?

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1) Michael Sandler, Löwe aus Größerer Atlas der Naturgeschichte, um 1850, Stahlstich.
2) Adam Lonitzer, Loewe aus Kreuterbuch, 1587, kolorierter Holzschnitt.
3) Eduard Konopitzky, Löwe, Schönbrunn, 4.1.1886, Graphistiftzeichnung.
4) Unbekannter Fotograf, präparierter Löwe im Naturaliencabinet, vor 1860, Albuminabzug.

☀️ Zu heiß? Wir haben die perfekte Abkühlung für euch.Gemeinsam mit unserem Partner, dem Naturhistorischen Museum Wien, ...
10/08/2026

☀️ Zu heiß? Wir haben die perfekte Abkühlung für euch.
Gemeinsam mit unserem Partner, dem Naturhistorischen Museum Wien, laden wir euch zu einem besonderen Sommererlebnis am 20.08.2026 ein.

🎁 Gewinnt 2 Plätze für eine exklusive „Behind the Scenes“-Führung inklusive anschließendem Ausklang auf der Dachterrasse. (10 Gewinner werden ausgelost)

So nehmt ihr teil:
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💬 Verratet uns in den Kommentaren: Welches Sammlungsobjekt würdet ihr hinter den Kulissen des NHM Wien am liebsten entdecken und warum?

📅 Teilnahmeschluss: 14.8.2026

❄️ Freut euch auf exklusive Einblicke in den Tiefspeicher des NHM Wien – bei angenehmen 16 °C und in einen Sammlungsbereich, der normalerweise nicht öffentlich zugänglich ist. Den Ausklang bildet eine kühle Erfrischung auf der Dachterrasse des Museums mit Blick über Wien. 🥂

🤝 Wir freuen uns, unsere erfolgreiche Partnerschaft mit dem Naturhistorischen Museum Wien fortzusetzen. Die Verlängerung unserer Zusammenarbeit feiern wir mit einem besonderen Gewinnspiel.
Als Ausstellungs- und Forschungspartner engagieren wir uns dafür, die Mission des Naturhistorischen Museums Wien zu unterstützen: Wissenschaft für alle zugänglich, verständlich und inspirierend zu machen. Gemeinsam schaffen wir Erlebnisse, die Neugier wecken und Menschen für Forschung und Naturwissenschaften begeistern.

*Die Gewinner*innen werden nach dem Zufallsprinzip ausgelost und per Direktnachricht verständigt. Die Teilnahmebedingungen findet ihr über den Link in unserer Bio. Meta steht in keinem Zusammenhang mit dieser Aktion.

Viel Glück 🍀

07/08/2026

29,500-year-old icon edition. ✨

Am 7. August 1908 – heute vor genau 118 Jahren – wurde in Willendorf in der Wachau ein Fund gemacht, der Archäologiegeschichte schrieb: DIe Venus von Willendorf.
Den entscheidenden Fund machte der Arbeiter Johann Veran bei Ausgrabungen unter der Leitung von Josef Szombathy, Josef Bayer und Hugo Obermaier.
11 cm groß. Aus oolithischem Kalkstein gefertigt. Rund 29.500 Jahre alt. Und bis heute voller Rätsel.

Seit ihrer Entdeckung wurde die Venus fotografiert, untersucht und sogar im Computertomografen durchleuchtet. Doch noch immer sind längst nicht alle Fragen rund um die außergewöhnliche Figur geklärt.
Heute zählt sie zu den weltweit bekanntesten Zeugnissen der Altsteinzeit und gilt als Ikone prähistorischer Kunst.

📍 Das Original ist im Venuskabinett des Naturhistorischen Museums Wien zu sehen.

118 years later. Still iconic. ✨

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🇬🇧 GRWM: 29,500-year-old icon edition. ✨

On 7 August 1908 – exactly 118 years ago today – a discovery was made in Willendorf in Austria’s Wachau Valley that would make archaeological history: the Venus of Willendorf.

The crucial find was made by worker Johann Veran during excavations led by Josef Szombathy, Josef Bayer and Hugo Obermaier.

11 cm tall. Carved from oolitic limestone. Around 29,500 years old. And still full of mysteries.
Since its discovery, the Venus has been photographed, examined and even scanned using computed tomography. Yet many questions surrounding this extraordinary figurine remain unanswered.

Today, it is one of the world’s best-known artefacts from the Palaeolithic and an icon of prehistoric art.

📍 The original is on display in the Venus Cabinet at the Natural History Museum Vienna.

118 years later. Still iconic. ✨

Adresse

Maria-Theresien-Platz (barrierefreier Zugang: Burgring 7, Seiteneingang)
Wien
1010

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 21:00
Donnerstag 09:00 - 18:30
Freitag 09:00 - 18:30
Samstag 09:00 - 18:30
Sonntag 09:00 - 18:30

Telefon

+431521770

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