09/06/2026
🏛️ Ein Klick zur österreichischen Architekturgeschichte – Die ist live!
Mit der Az W Sammlung Online macht das Architekturzentrum Wien erstmals seine umfangreichen Bestände in einem vernetzten digitalen Wissensraum zugänglich. Statt einer klassischen Datenbank werden hier Bauwerke, Architekt*innen, Fotografien, Dokumente und Biografien miteinander in Beziehung gesetzt – und eröffnen neue Perspektiven auf die österreichische Architekturgeschichte.
📚 Aktuell verbindet die Plattform rund 30.000 Bauwerke, 4.000 Personen und mehr als 65.000 Abbildungen aus über 90 Beständen.
Das Az W als einziges Architekturmuseum Österreichs verfügt mit mehr als 110 Vor- und Nachlässen über die umfassendste Sammlung zur heimischen Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts. In mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurden diese nun in die umfangreichen Archive der Architekturfotograf*innen , und integriert und mit dem Architekt*innenlexikon in einer gemeinsamen Online-Plattform zusammengeführt.
👩💼Ein besonderer Fokus liegt auf der Sichtbarmachung bislang wenig beachteter Akteurinnen der Architekturgeschichte.
🔍 Mit der Az W Sammlung Online entsteht ein digitales Gedächtnis der österreichischen Architektur. Die Vernetzung von Bauwerken, Personen, Fotografien und Dokumenten macht Zusammenhänge sichtbar und eröffnet neue Zugänge zu Architektur, Baukultur und Forschung.
📚Klick dich selbst durch die Bestände, entdecken Sie überraschende Verbindungen und tauchen Sie ein in die Geschichte der österreichischen Architektur!
👉 Jetzt entdecken: https://www.azw.at/de/sammlung-online/
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🏛️ One click into Austrian architectural history – the is now live!
The Az W has launched its new online collection, making one of Austria’s most important architectural resources publicly accessible in a connected digital knowledge space. Rather than functioning as a traditional database, the platform links buildings, architects, photographs, documents, and biographies, allowing users to explore relationships and gain new insights into Austrian architectural history.
The online collection currently brings together around 30,000 buildings, 4,000 individuals, and more than 65,000 images from over 90 archival holdings. Drawing on the extensive collections of Austria’s only architecture museum, including more than 110 architectural estates and archives, the project integrates the photographic archives of Friedrich Achleitner, Karin Mack, and Margherita Spiluttini with the Az W Architects’ Lexicon in a single digital platform.
By connecting people, projects, photographs, and documents, the Az W Online Collection serves as a digital memory of Austrian architecture and opens up new opportunities for research, education, and public engagement.
📚Explore the collections for yourself, uncover unexpected connections, and dive into the history of Austrian architecture!
👉 Discover it now: https://www.azw.at/en/articles/collection/collection-online/
Pics: Roland Rainer, Gartenstadt Puchenau, Oberösterreich, 1965–1967, Foto: Friedrich Achleitner; Clemens Holzmeister, Friedhof, Grafenstein, Kärnten, 1964–1965, Foto: Friedrich Achleitner; Josef Hoffmann, Oswald Haerdtl, Opernparfumerie, 1010 Wien, 1934, Max Fellerer & Eugen Wörle, Strandbad Gänsehäufel, 1220 Wien, 1947–1950; Karl Ehn, Karl-Marx-Hof, 1190 Wien, 1926–1930; alle: Architekturzentrum Wien, Sammlung