Arp Museum Bahnhof Rolandseck

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Arp Museum Bahnhof Rolandseck Herzlich Willkommen auf der offiziellen Facebook-Präsenz des Arp Museums Bahnhof Rolandseck.
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Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist das bestbesuchte Kunstmuseum in Rheinland-Pfalz. Mit seiner einzigartigen Architektur und der traumhaften landschaftlichen Lage mit Ausblick auf den Rhein und das Siebengebirge gehört es zu den schönsten Museen in Deutschland. Das Programm umfasst Ausstellungen mit internationaler zeitgenössischer Kunst und klassische Konzerte in Kooperation mit der Villa Musica Rheinland-Pfalz. Landes-Stiftung Arp Museum Bahnhof Rolandseck
Hans-Arp-Allee 1
D- 53424 Remagen
Tel +49 (0)22 28/94 25-0
Fax +49 (0)22 28/94 25-21
[email protected]

Reservierung von Tickets für Konzerte, Lesungen u.a. unter
Tel. 02228/ 94 25-16

Erwachsene: 12 €, ermäßigt 9 €
Familienkarte: 18 €
Kinder bis 12 Jahre: frei

Studierende der Kunstgeschichte: frei

Jahreskarte: 60 €

Einmal im Kreis um einen Planeten, den es nicht gibt.Dominique Gonzalez-Foersters „Cosmirama“ erstreckt sich in unserer ...
20/10/2026

Einmal im Kreis um einen Planeten, den es nicht gibt.

Dominique Gonzalez-Foersters „Cosmirama“ erstreckt sich in unserer Ausstellung „Zu den Sternen!“ über einen ganzen Raum. Auf diesem erfundenen Mikroplaneten treffen Figuren aus Literatur und Film auf Menschen aus der Zeitgeschichte und dem Umfeld der Künstlerin. Manche erkennt man sofort, andere erst auf den zweiten Blick.

Insgesamt haben wir 39 Stationen markiert. Die Tafel im Raum hilft bei der Suche, doch das Panorama lässt sich kaum auf einmal erfassen. Man folgt einer Figur, bleibt an einer anderen hängen und entdeckt immer neue Referenzen.

Auch die Bücher, die Gonzalez-Foerster begleitet und inspiriert haben, tauchen im Raum wieder auf: als Kissen. Man kann sich also buchstäblich auf die Literatur setzen und weiterschauen.

Wen erkennt ihr?

EN
Once around a planet that doesn’t exist.

Dominique Gonzalez-Foerster’s „Cosmirama“ stretches across an entire room in „To the Stars!“. On this imagined microplanet, characters from literature and film meet figures from contemporary history and people from the artist’s own circle. Some are instantly recognisable, others take a little longer to spot.

We have marked 39 points throughout the panorama. A guide in the room helps with the search, but Cosmirama is impossible to take in all at once. You follow one figure, pause at another and keep discovering new references.

The books that have accompanied and inspired Gonzalez-Foerster reappear in the room as cushions. So you can quite literally sit on the literature behind this cosmos and keep looking.

Who do you recognise?

Credtis:
Dominique Gonzalez-Foerster mit Martial Galfione Cosmirama (Detail), 2026 Courtesy of the Artist Foto: Dominique Gonzalez-Foerster VG Bild-Kunst, Bonn 2026
Ausstellungsansicht:

Ein Sammlungstausch, der zwei Länder verbindet.Während wir im Arp Museum in der Ausstellung „Sprechende Bilder“ Werke au...
18/10/2026

Ein Sammlungstausch, der zwei Länder verbindet.

Während wir im Arp Museum in der Ausstellung „Sprechende Bilder“ Werke aus Luxemburg willkommen heißen dürfen, sind nun auch Werke aus dem Arp Museum in Luxemburg zu Gast: Im Nationalmusée um Fëschmaart Nationalmusée um Fëschmaart wurde „From Renoir to Monet“ mit impressionistischen Werken aus der Sammlung Rau für UNICEF eröffnet.

Zur Eröffnung war auch unsere Direktorin Dr. Julia Wallner in Luxemburg. Dort konnte sie die Werke in ihrer neuen Präsentation erleben und sehen, wie aus der Zusammenarbeit zweier Museen zwei eigenständige Ausstellungen entstehen.

In neuen Ausstellungskontexten zeigen sich andere kunsthistorische Zusammenhänge, ein anderes Publikum begegnet den Werken und manchmal entdeckt man auch selbst noch einmal einen neuen Blick auf sie.

Wir freuen uns sehr über diesen Austausch und gratulieren dem gesamten Team in Luxemburg zur Eröffnung von „From Renoir to Monet“.

From Renoir to Monet
9. Oktober 2026 bis 4. April 2027
Nationalmusée um Fëschmaart, Luxemburg Nationalmusée um Fëschmaart

EN:
A collection exchange connecting two countries.

While we are welcoming works from Luxembourg to the Arp Museum for our exhibition „Talking Pictures“, works from our own collection are now on view in Luxembourg as well. At the Nationalmusée um Fëschmaart Nationalmusée um Fëschmaart, „From Renoir to Monet“ has opened with Impressionist works from the Rau Collection for UNICEF.

Our director, Dr Julia Wallner, also joined the opening in Luxembourg and saw the works in their new presentation, showing how a collaboration between two museums can result in two distinct exhibitions.

In a new exhibition context, different art-historical connections come into focus, new audiences encounter the works and sometimes even familiar pieces can be seen from a different perspective.

We are delighted to be part of this exchange and congratulate the entire team in Luxembourg on the opening of „From Renoir to Monet“.

From Renoir to Monet
9 October 2026 to 4 April 2027
Nationalmusée um Fëschmaart, Luxembourg Nationalmusée um Fëschmaart

Foto: Anouk

Das neue Lieblingswerk steht fest: Hans (Jean) Arps Schnurrhut.Das Werk entstand 1923 als Teil der Mappe 7 Arpaden, die ...
15/10/2026

Das neue Lieblingswerk steht fest: Hans (Jean) Arps Schnurrhut.

Das Werk entstand 1923 als Teil der Mappe 7 Arpaden, die im Merz-Verlag von Kurt Schwitters erschien. Die Arpaden bilden ein Grundvokabular von Arps früher „Objektsprache“; ein spielerisches, künstlerisches Alphabet aus Formen und Zeichen. Schnurrhut zeigt dabei Arps besonderen Humor und lädt dazu ein, scheinbar widersprüchliche Dinge immer wieder neu miteinander zu verbinden.

Welches Werk im Arp Museum ist Ihr persönlicher Favorit?

EN:
I’ve found my new favorite artwork: Hans (Jean) Arp’s “Schnurrhut.”

The work was created in 1923 as part of the portfolio *7 Arpaden*, published by Kurt Schwitters’ Merz-Verlag. The “Arpaden” form a basic vocabulary of Arp’s early “object language”—a playful, artistic alphabet of shapes and symbols. “Schnurrhut” showcases Arp’s unique sense of humor and invites viewers to continually reconnect seemingly contradictory elements in new ways.

Which work at the Arp Museum is your personal favorite?

Credits:
Hans Arp, Schnurrhut (1923), Blatt aus: 7 Arpaden, Merz 5. Arp Mappe, Zweite Mappe des Merzverlags (Hg. Kurt Schwitters) © Arp Museum Bahnhof Rolandseck, © VG Bild-Kunst, Bonn 2023
Hans Arp, 1926 © Stiftung Arp e.V., Berlin / Rolandswerth © VG Bild-Kunst Bonn 2016, Fotograf: unbekannt

Weltraumwoche im Arp Museum!Die Weltraumwoche (World Space Week) findet jedes Jahr vom 4. bis 10. Oktober statt.Die Vere...
09/10/2026

Weltraumwoche im Arp Museum!

Die Weltraumwoche (World Space Week) findet jedes Jahr vom 4. bis 10. Oktober statt.

Die Vereinten Nationen haben sie ins Leben gerufen, um die Raumfahrt und ihre Bedeutung für die Menschheit zu feiern.

Bei uns passt das perfekt: Unsere Ausstellung „Zu den Sternen! Weltraum und Weltflucht seit der Moderne“ zeigt mit rund 100 Werken von der Moderne bis heute, was der Weltraum für uns ist: Sehnsuchtsort, Utopie und Spiegel unserer Gegenwart. Mit dabei sind u. a. Yael Bartana, Max Ernst, El Lissitzky, Katharina Sieverding, Sophie Taeuber-Arp und Emma Talbot.

Morgen geht’s weiter: Bei “Die Sonne sehen” blicken wir gemeinsam in unseren nächsten Stern, in Kooperation mit der Universität Bonn und dem Argelander-Institut für Astronomie.

Samstag 10.10. | 11–15 Uhr
Kostenfrei, zzgl. Museumseintritt

Universität Bonn
World Space Week

Credits:
Sylvie Fleury, First Spaceship on Venus (17 C), 1999, Courtesy Mehdi Chouraki, Berlin, Foto: Stefan Altenburger Photography, Zürich
Ausstellungsansichten: Zu den Sternen! Weltraum und Weltflucht seit der Moderne ©️ Foto: David Ertl
©️ Rohbild der Sonne im tiefroten Licht des Wasserstoffs (H-Alpha), Aufnahme SUNSCAN-Teleskop Argelander-Institut für Astronomie, Bonn

Wer ist der Mann vor dem Bahnhof?Das ist Johannes Wasmuth, um 1974, fotografiert von Angelika Platen. Ohne ihn gäbe es d...
09/10/2026

Wer ist der Mann vor dem Bahnhof?

Das ist Johannes Wasmuth, um 1974, fotografiert von Angelika Platen. Ohne ihn gäbe es dieses Museum nicht. Wasmuth hat den Künstlerbahnhof Rolandseck gegründet und daraus einen Ort gemacht, an dem Kunst, Musik und Menschen zusammenkamen. Das Arp Museum ist die Fortsetzung seiner Vision.

Angelika Platen hat die Kunstszene der 60er und 70er fotografiert wie kaum jemand sonst: Künstler:innen in ihrem Umfeld, oft bevor sie berühmt wurden. Der Titel ihrer ersten Ausstellung: „Künstler sind auch nur Menschen.“

Jetzt gehört dieses Bild zu unserer Sammlung. Ein Geschenk unseres Freundeskreises, der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Arp Museums Bahnhof Rolandseck (GFF). Bald hängt es im Eingang, genau dort, wo alles anfängt.

Und das ist nicht alles: Die GFF sichert mit 5.000 € die Offenen Werkstätten im Arp Labor. Freitags freies kreatives Arbeiten, sonntags Programm für Kinder und Familien. Beides kostenlos.

Foto: Angelika Platen, Johannes Wasmuth vor dem Bahnhof Rolandseck, ca. 1974. Geschenk der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Arp Museums Bahnhof Rolandseck

Was erzählen Bilder, wenn wir uns Zeit für sie nehmen? Wir nehmen euch mit in unsere Ausstellung „Sprechende Bilder“. La...
06/10/2026

Was erzählen Bilder, wenn wir uns Zeit für sie nehmen?

Wir nehmen euch mit in unsere Ausstellung „Sprechende Bilder“. Lasst euren Blick durch die Räume wandern, entdeckt Details und findet eure eigenen Geschichten in den Bildern.

Hier bekommt ihr einen ersten Einblick. Was würdet ihr euch gerne aus der Nähe ansehen?

Sprechende Bilder
Meisterwerke von 1400 bis 1800 aus dem Nationalmuseum Luxemburg
27. September 2026–4. April 2027

—

What stories do pictures tell when we take the time to look?

Step inside our exhibition “Sprechende Bilder”. Let your eyes wander through the galleries, discover details and find your own stories in the paintings.

Here’s a first glimpse. What would you like to take a closer look at?

Talking Pictures
Masterpieces from 1400 to 1800 from the National Museum of Luxembourg
27 September 2026 to 4 April 2027

Credits:
Ausstellungsansichten Sprechende Bilder,
Foto: Mick Vincenz

Diese Gesichter begleiten uns durch den Konzert­herbst 2026: Gemeinsam mit Villa Musica freuen wir uns auf Katia und Mar...
02/10/2026

Diese Gesichter begleiten uns durch den Konzert­herbst 2026: Gemeinsam mit Villa Musica freuen wir uns auf Katia und Marielle Labèque, Jan Vogler und Avi Avital im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

Den Auftakt von „Klassik & Arp“ gestalten am 9. Oktober die Schwestern Labèque. Ihr Programm reicht von den „Liedern ohne Worte“ der Mendelssohn-Geschwister bis zu Bernsteins „West Side Story“.

Am 7. November ist Jan Vogler zu Gast. Zusammen mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten der Villa Musica widmet sich der Cellist unter dem Titel „Tradition & Gegenwart“ Werken von Haydn, Philip Glass und Brahms.

Mit „Vivaldi im Advent“ lassen wir das Konzertjahr am 13. Dezember ausklingen. Avi Avital und die Camerata Villa Musica spielen Werke von Vivaldi und Bach.

Alle Konzerte beginnen um 18 Uhr. Wir freuen uns auf euch! Informationen und Tickets findet ihr auf unserer Website.

Fotocredits:
Katia und Marielle Labèque: Umberto-Nicoletti
Jan Vogler: Marco-Grob
Avi Avital: Christoph Köstlin

Was geht Arp im Oktober?Von Luxemburg bis zur Sonne: Am Feiertag führt Kuratorin Dr. Susanne Blöcker durch „Sprechende B...
01/10/2026

Was geht Arp im Oktober?

Von Luxemburg bis zur Sonne: Am Feiertag führt Kuratorin Dr. Susanne Blöcker durch „Sprechende Bilder“, wo Gemälde aus dem Nationalmuseum Luxemburg auf die Sammlung Rau treffen. Danach geht es bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch. Studierende starten bei „Uni & Arp“ kostenlos ins Semester, das Klavierduo Katia und Marielle Labèque eröffnet die Saison von „Klassik & Arp“, und mit Wissenschaftler*innen der Universität Bonn beobachtet ihr die Sonne durchs Teleskop.

Alle Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen findet ihr auf unserer Website.

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What's on at Arp in October?

From Luxembourg to the sun: On the public holiday, curator Dr. Susanne Blöcker guides you through “Sprechende Bilder”, where paintings from the National Museum in Luxembourg meet the Rau Collection. Afterwards, the conversation continues over coffee and cake. Students can kick off the semester for free at “Uni & Arp”, piano duo Katia and Marielle Labèque open the “Klassik & Arp” season, and together with scientists from the University of Bonn you can observe the sun through a telescope.
You can find all dates and further information about the events on our website.

Bild 1: Helmut Reichelt
Bild 2: Rosso Fiorentino, Bacchus, Venus und Amor, ca. 1535 | Restauriert dank der Großzügigkeit der KBL European Private Bankers über den Fonds culturel national
© Nationalmuseum Luxemburg/Musée National d’Archeologie, d’Histoire et d’Art
Bild 3 & 5: David Ertl
Bild 4: Umberto Nicoletti

28/09/2026

Kostenlos ins neue Semester.

Jan, unser Volontär, begleitet euch wieder bei Uni & Arp.
Am Freitag, 9. Oktober, holen wir Studierende aller Fachbereiche raus aus dem Hörsaal und rein in unsere Ausstellung „Zu den Sternen!“.

11:30 Uhr Führung durch die Ausstellung
13 Uhr Stärkung & neue Leute kennenlernen
14–17 Uhr Offene Werkstatt im Arp Labor

Erstis und Langzeitstudierende sind gleichermaßen willkommen. Nur Zeit für einen Teil? Sagt es uns einfach bei der Anmeldung.

Fr, 9.10., 11:30–17 Uhr
Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen

Anmeldung: [email protected] oder 02228 9425-36

kostenlos

Emma Talbot „Generative Plants“ (2023) und „Spaceship Earth“ (2022)
© Courtesy Galerie Onrust, Amsterdam

Adresse

Hans-Arp-Allee 1
Remagen
53424REMAGEN(ROLANDSECK)

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+492228942516

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