Friedensmuseum Brücke von Remagen

Friedensmuseum Brücke von Remagen Der Verein setzt sich ehrenamtlich für den Erhalt des Museums und der Türme ein.

Vielen Dank an die Einheit Remagen für die gute Zusammenarbeit in Sachen Sicherheit unseres Museums.
26/08/2026

Vielen Dank an die Einheit Remagen für die gute Zusammenarbeit in Sachen Sicherheit unseres Museums.

Drei-Generationen-Kontakt nach Dallas, TexasAm 29. Juli durfte das Friedensmuseum Blake Evans, Enkel des texanischen Vet...
14/08/2026

Drei-Generationen-Kontakt nach Dallas, Texas

Am 29. Juli durfte das Friedensmuseum Blake Evans, Enkel des texanischen Veteranen Edward Malouf begrüßen. Begonnen hat die Geschichte im März 1945 mit den Kämpfen um die Ludendorff-Brücke, an denen der 19jährige Edward teilnahm und die prägend für sein Leben waren. Als sein Sohn, Paul, in seinem Namen 1980 die ehemaligen Kampfgebiete besuchte, konnte dieser die Eröffnung des Friedensmuseums erleben und dokumentieren. Seine Fotos wurden zum Grundstein einer Mappe von Dokumenten, die Ed Malouf zusammenstellte, um seinem dringenden Appell zu Frieden unter den Völkern und internationaler Zusammenarbeit Nachdruck zu verleihen. Diese Mappe stellte er dann dem Museum zur Verfügung. Mit seinem Besuch festigte der Enkel, beeindruckt von der Arbeit des Museums, die Verbindung zwischen dem Friedensmuseum und der Familie des Veteranen.

Die Kreisvolkhochschulen Ahrweiler und Neuwied beteiligen sich gemeinsam an der "Langen Nacht der Demokratie 2026" des L...
04/08/2026

Die Kreisvolkhochschulen Ahrweiler und Neuwied beteiligen sich gemeinsam an der "Langen Nacht der Demokratie 2026" des Landes Rheinland-Pfalz und haben rheinübergreifend das Friedensmuseum als Kooperationspartner gewählt. Unter dem Titel "Heimat verlassen! Heimat gewonnen?" Berichten Mitbürger*innen aus dem Ausland, die aktuell in den Kreisen Ahrweiler und Neuwied wohnen, über ihre Erfahrungen, die sie in der neuen Heimat Deutschland gemacht haben.
Weitere Infos unter https://kvhs-ahrweiler de und https://kvhs-neuwied.de

Ein Stein der „Brücke von Remagen“ war während der gesamten Laufzeit in der Wechselausstellung „Roads not Taken. Oder: E...
10/06/2026

Ein Stein der „Brücke von Remagen“ war während der gesamten Laufzeit in der Wechselausstellung „Roads not Taken. Oder: Es hätte auch anders kommen können“ als Dauerleihgabe des Friedensmuseum Brücke von Remagen zu sehen. Er ist ein Teil eben jener nach einer missglückten Sprengung noch intakten Brücke, über die US-amerikanische Truppen am 7. März 1945 noch unerwartet lange Soldaten und Material auf die andere Rheinseite bringen konnten. Dieser Vorstoß der US-Truppen auf die andere Rheinseite begünstigte den Vormarsch der alliierten Truppen in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs.

Nun wurde dem DHM von Mitarbeiterinnen des Friedensmuseum Brücke von Remagen offiziell dieser Stein als Schenkung übergeben. Aufgrund seiner Symbolkraft wird er in die Sammlung Politik aufgenommen werden. Wir freuen uns sehr, herzlichen Dank!

Fotos: DHM

Die Brücke von Remagen jetzt in Berlin
10/06/2026

Die Brücke von Remagen jetzt in Berlin

Ein  besonderer Besuch im Friedensmuseum Brücke von RemagenZwei über hundertjährige US-Veteranen des Zweiten Weltkriegs,...
29/05/2026

Ein besonderer Besuch im Friedensmuseum Brücke von Remagen

Zwei über hundertjährige US-Veteranen des Zweiten Weltkriegs, Arnold Strauch und Harry Humason, genossen ein Picknick und ein Gespräch mit Jugendlichen vor den Türmen der ehemaligen Ludendorff Brücke. Am 7. März 1945 nahmen amerikanische Streitkräfte die intakte Brücke ein, was einen schnellen Vorstoß in Herzen Deutschlands ermöglichte.
Auf einer Reise durch Europa wollten die beiden Veteranen, die vor 81 Jahren in schweren Kämpfen – der eine um Köln, der andere um Frankfurt – verwickelt waren, die Türme der ehemaligen und für Amerikaner ikonischen Brücke sehen.
Mit dabei war auch Helen Patton, die Enkelin des berühmten amerikanischen Generals George S. Patton. Mit ihrer Stiftung fördert sie in Europa die Erinnerungskultur zum Zweiten Weltkrieg, insbesondere unter Jugendlichen.
Das Friedensmuseum und der Remagener Pfadfinderstamm „Albert Schweitzer“ hatten aufgetischt. Für die Ehrengäste und ca. 20 Begleitpersonen gab es ein deutsches „Fingerfood“-Buffet samt Brezeln, Wurst und Käse aller Art sowie Kaffee und Kuchen.
Zunächst ging es aber um das gegenseitige Kennenlernen. Die Pfadfinder versammelten sich vor den Veteranen, stellten sich vor und stellten ihnen einige Fragen. „Was motivierte Sie damals zu kämpfen?“
Die Antwort lautete: „Die schreckliche Regierung und ihre furchtbaren Taten.“
„Wie lief ein Tag im Kampfeinsatz?“ fragte ein Pfadfinder.
„Nie genug geschlafen, beim Marschieren eingeschlafen, umgefallen, immer Angst und Stress, überall nach Gefahren Ausschau halten. Zeit verlor ihre Bedeutung. Alles war im Fluss. Fünfzig Tage lang war ich im Kampfeinsatz.“
Auch die Veteranen hatten Fragen für die Pfadfinder. „Wisst ihr, wie schlimm die Zerstörung damals war? Ich fuhr durch Frankfurt. Alles war in Trümmern.“
Eine Pfadfinderin antwortete: „Ja, wir wissen Bescheid. Mein Haus steht an der Stelle, an der sich früher das gigantische Kriegsgefangenenlager Goldene Meile mit hunderttausenden Insassen befand.“
Dann ging es zum Essen. An den Tischen lagen zwischen den Tellern Karten, die Kampfereignisse von damals zeigten. Die Unterhaltung ging weiter. Harry Humason, der Veteran, der durch Frankfurt gekämpft hat, trank immer wieder von seinem kalten Kölsch.
Dann fuhren sie weiter, nun ging es Richtung Pilsen. Alle wussten, dass es die letzten US-Veteranen sein könnten, die die Türme der ehemaligen Ludendorff Brücke besuchen. Sie wussten auch, dass es nun Aufgabe der jüngeren Generationen ist, die Erinnerung wachzuhalten.

Von Andrew Denison, Vorstandsmitglied, Friedensmuseum Brücke von Remagen, e.V.

Internationaler Museumstag im FriedensmuseumDas Friedensmuseum Brücke von Remagen beteiligt sich am Internationalen Muse...
09/05/2026

Internationaler Museumstag im Friedensmuseum

Das Friedensmuseum Brücke von Remagen beteiligt sich am Internationalen Museumstag am 17. Mai. An diesem Tag werden um 11:00 und 14:00 Uhr kostenlose Führungen angeboten, bei denen nur der Eintritt zu zahlen ist. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen pro Führung begrenzt, in der Reihenfolge der verkauften Tickets. Die etwa 90-minütigen Führungen bieten Einblicke in die Ereignisse der Brückeneroberung vom 7. März 1945 sowie in die aktuellen Museumsaktivitäten.

05/05/2026

🚢⚓ Geschichte trifft Rheinromantik! Ab sofort gibt’s das neue Kombi-Ticket der KD Köln-Düsseldorfer in Kooperation mit dem Friedensmuseum Brücke von Remagen.

Mit dem Schiff ab Köln oder Bonn nach Remagen fahren und inklusive Besuch des Museums Geschichte hautnah erleben.

📍 Touren: 25.04. – 04.10.2026 (Di–So)
🕒 Mehrere Abfahrten täglich

Jetzt Ticket sichern und einen besonderen Tagesausflug erleben! ✨

Weitere Infos auf unserer Website

Sonderausstellung im FRIEDENSMUSEUM Brücke von RemagenBerufswunsch Journalist. Der Zeitungsschreiber W***y BrandtBis zum...
27/04/2026

Sonderausstellung im FRIEDENSMUSEUM Brücke von Remagen
Berufswunsch Journalist. Der Zeitungsschreiber W***y Brandt

Bis zum 31. Oktober 2026 zeigt das FRIEDENSMUSEUM Brücke von Remagen die Sonderausstellung „Berufswunsch Journalist. Der Zeitungsschreiber W***y Brandt. 1913 bis 1947“. Im Mittelpunkt stehen die Jahre, die W***y Brandt selbst als die prägendsten seines Lebens bezeichnete: die Verwirklichung seines frühen Berufswunsches, Journalist zu werden.
Die Ausstellung spannt den Bogen vom ersten veröffentlichten Zeitungsartikel des 13-jährigen Schülers Herbert Frahm bis zum Berichterstatter über ein Weltereignis: die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse. Dass der unehelich geborene Arbeiterjunge diesen Weg einschlagen konnte, war keineswegs selbstverständlich. Umso mehr, als der kämpferische Anti-Nazi mit 19 Jahren Lübeck verlassen musste und sich im skandinavischen Exil eine neue Existenz aufbaute.
Zu sehen sind 15 großformatige Bildtafeln (70 × 100 cm) mit zahlreichen Motiven aus der weniger bekannten frühen Lebensphase des Jahrhundertpolitikers und Friedensnobelpreisträgers W***y Brandt. Kurator ist Christoph Charlier, der über mehrere Jahre Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Unkel „W***y-Brandt-Forum“ war. Ergänzt wird die Ausstellung durch zwei Kunstobjekte von Gabriela Mrozik (Bachelor of Fine Arts), die als eigenständige Arbeiten die Ausstellung kommentieren.
Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags 10–18 Uhr, montags 14–18 Uhr.

Adresse

An Der Alten Rheinbrücke 11
Remagen
53424

Öffnungszeiten

Montag 14:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

+49264221863

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