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Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen wirtschaftlichen Interessen und denkmalpflegerischen Anforderungen und treten überall dort auf, wo zwischen diesen Bereichen Konflikte entstehen können.

Spannende Einblicke in die Archäologie Luxemburgs!Vor Kurzem durften wir zwei unserer Projekte bei den JALUX 2026 Konfer...
06/10/2026

Spannende Einblicke in die Archäologie Luxemburgs!

Vor Kurzem durften wir zwei unserer Projekte bei den JALUX 2026 Konferenz in Luxemburg vorstellen.

🔎 Zum einen präsentierten wir unsere archäologischen Ausgrabungen in Grevenmacher und die neuesten Erkenntnisse aus dem Projekt.

🏛️ Zum anderen stellten wir unser Vermittlungsprojekt INRA InSitu vor - eine Pop-up-Ausstellung, die Luxemburgs Archäologie einem breiten Publikum näherbringt.

Ein großes Dankeschön a das INRA - Institut National de Recherches Archéologiques für die Einladung und die Organisation dieser spannenden Tagung! 🇱🇺✨

18/09/2026

Was haben drei Rinder, ein Pferd und eine römische Grube gemeinsam? 🤔

Heute hat uns der Archäozoologe Mag. Dr. Günther Karl Kunst von der Universität Wien besucht und tierische Überreste aus einer Ausgrabung in Klosterneuburg untersucht.

Die Knochen stammen aus einem römerzeitlichen Befund. Identifiziert wurden Teile von vermutlich drei Rindern, darunter zwei junge Tiere und ein ausgewachsenes Rind, sowie ein Langknochen eines Pferdes oder Maultiers.

Besonders spannend: Bis auf eine einzige Rippe zeigen die Knochen keine Bearbeitungsspuren. Feststellen ließ sich lediglich Tierfraß. Gemeinsam mit einer Knickwandschüssel, die in die Mitte des 2. bis Mitte des 3. Jahrhunderts datiert, ergibt sich ein ungewöhnlicher Befund!

Warum wurden die Knochen in dieser Kombination in der Grube zurückgelassen? Und was könnte hier passiert sein? 🧐
Mehr Fragen, mehr Forschung, mehr Archäologie... Till the cows come home! 🐄

Erkennt ihr diese mittelalterliche Knochenflöte wieder?Im Jänner haben wir euch bereits von unserem besonderen Fund aus ...
11/09/2026

Erkennt ihr diese mittelalterliche Knochenflöte wieder?

Im Jänner haben wir euch bereits von unserem besonderen Fund aus Klosterneuburg erzählt. Damals besuchte uns die Musikarchäologin Maria Hackl, um die Flöte genauer zu untersuchen.

Nun hat sie eine originalgetreue Replik angefertigt und damit den Klang des Mittelalters wieder zum Leben erweckt!

Um die Flöte spielen zu können, hat sie einen Block aus Wachs gefertigt und von der Anblasöffnung bis zum Kernspalt durchlocht.

So schön klingt die kleine Knochenflöte aus dem Mittelalter – hört selbst! 🎶

03/07/2026
03/07/2026

- mit tierisch heißen Funden 🔥

Während wir auf der Grabungsfläche der Sommerhitze trotzen, tauchten in der Fundabteilung kleine Überraschungen auf: Tierplastiken aus einem hallstattzeitlichen Gräberfeld in Winkl (NÖ)!

Die beiden Ton Figuren zeigen sehr wahrscheinlich ein Pferd und eine Ente. 🐴 🦆

Tiere begleiten den Menschen seit jeher und für prähistorische Gesellschaften waren sie weit mehr als nur Nahrungsquelle oder Nutztiere. Archäologische Funde zeigen, dass sie sowohl im Alltag als auch in Bestattungen eine wichtige Rolle spielten.

Die Keramikfunde datieren die Tierfiguren in die Perioden Ha B3 bis Ha C (ca. 950–650 v. Chr.). Aus dieser Zeit ist auch ein vermehrtes Auftreten von Pferdegeschirr bekannt, was auf die wachsende Bedeutung des Pferdes im Leben der Menschen hinweist.

Würdet ihr ebenfalls ein Pferd und eine Ente erkennen? 🔍 👀

Danke an Weber Beton Logistik GmbH für die Zusammenarbeit! Tiere tierfiguren Tierdarstellungen Hallstatt Keramik

🏺 That's a wrap – Tag der Niederösterreichischen Landesarchäologie 2026!Unsere Kolleg:innen Dominik Bochatz, Hannah Lied...
16/06/2026

🏺 That's a wrap – Tag der Niederösterreichischen Landesarchäologie 2026!

Unsere Kolleg:innen Dominik Bochatz, Hannah Liedl und Martina Simon präsentierten die Ergebnisse der Ausgrabungen am zukünftigen Umspannwerk in Spannberg im Auftrag der .

Dabei gaben sie spannende Einblicke in eine Fundstelle, die rund 6.000 Jahre Besiedlungsgeschichte dokumentiert. Von kupferzeitlichen Siedlungsspuren bis hin zu einem frühmittelalterlichen Gräberfeld eröffnen die Funde faszinierende Perspektiven auf die Vergangenheit des Weinviertels. 🏺✨

Vielen Dank an das MAMUZ und die Veranstalter des Tags der Niederösterreichischen Landesarchäologie für die gelungene Veranstaltung, die interessanten Vorträge und den wertvollen fachlichen Austausch!

✨Besonderer Besuch! ✨Diese Woche durfte Mag. Dr. Thomas Kühtreiber – ab September Professor für Mittelalterarchäologie a...
22/05/2026

✨Besonderer Besuch! ✨

Diese Woche durfte Mag. Dr. Thomas Kühtreiber – ab September Professor für Mittelalterarchäologie an der Universität Wien – einen ganz besonderen Blick auf einen unserer außergewöhnlichsten Fundkomplexe werfen.

Bei unseren Grabungen in Korneuburg für die Siedlungsgenossenschaft „Alpenland“ kamen außergewöhnliche Keramikfunde aus dem 15. Jahrhundert ans Licht: Töpfe, Kannen, Krüge, Becher, Schüsseln, Lampen, Miniaturgefäße – viele davon vollständig erhalten! 🏺

Ein beeindruckendes Ensemble spätmittelalterlicher Alltagskultur, das uns dem Leben vor über 500 Jahren ein Stück näherbringt.

Danke an für die Zusammenarbeit!

20/05/2026
Große Funde für diesen  ! Unter einem Haus in Freistadt wurde ein mittelalterlicher Brunnen entdeckt ✨Bei den Untersuchu...
15/05/2026

Große Funde für diesen !

Unter einem Haus in Freistadt wurde ein mittelalterlicher Brunnen entdeckt ✨

Bei den Untersuchungen kamen nicht nur die steinerne Brunnenkammer und ein in den Fels gehauener Schacht zum Vorschein, sondern auch spannende Funde aus über 500 Jahren Geschichte: Keramik, Porzellanpuppen, Ofenkacheln, eine Wiener Kaffeehauspfeife und sogar eine Jugendstil-Öllampe!

Besonders schön: Der Brunnen bleibt erhalten und wird künftig Teil des historischen Gebäudes sein – inklusive der restaurierten Fundstücke! 🏺

08/05/2026

🏺It’s !🏺

Eine unserer Grabungen in Niederösterreich ließ eine Rekordanzahl an Ganzgefäßen aus den Gruben erscheinen – hier nur eine kleine Auswahl! 👀

Die Töpfe gehören der grauen Irdenware des Spätmittelalters an. Ihre schlanke Gefäßform mit eingezogenem Hals und ausgebogenem, untergriffigem Rand deutet auf eine Datierung ins 14. Jahrhundert. Die Henkeltöpfe treten ab dem späten 14. Jahrhundert auf.

Adresse

Belvederegasse 41
Wien
1040

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