Wien Museum

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Wien Museum Einer weltoffenen und progressiven Gesellschaft verpflichtet. Es ist an mehreren Orten der Stadt präsent.
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Das Museum der Stadt Wien am Karlsplatz: ein Haus für alle, ein Ort des Dialogs, der Wissensvermittlung, mit vielfältigen Ausstellungen zur Kunst, Kultur und Geschichte der Stadt. Das Wien Museum ist ein urbanes Universalmuseum mit einem breiten Spektrum von Sammlungen und Ausstellungen – von Stadtgeschichte über Kunst bis zu Mode und Alltagskultur, von den Anfängen der Besiedelung bis zur Gegenwart. Mit dieser generalistischen Ausrichtung und seinem interdisziplinären Potential hat das Wien Museum eine einzigartige Position in der Wiener Museumslandschaft.

STADT BAUEN: Vor einem Jahr haben wir im Magazin eine Publikation und eine Frankfurter Ausstellung zum Thema Architektur...
16/10/2026

STADT BAUEN: Vor einem Jahr haben wir im Magazin eine Publikation und eine Frankfurter Ausstellung zum Thema Architekturbaukästen vorgestellt, nun ist die Schau auch in Wien zu sehen. Das MAK zeigt rund 70 historische Architekturbaukästen aus den Jahren 1890 bis 1990, in acht Spielstationen kann man zudem Bausteine aus unterschiedlichen Materialien - von Holz bis Kautschuk - ausprobieren. Hier geht´s zum Magazin-Beitrag: https://magazin.wienmuseum.at/historische-architektur-baukaesten
Hier geht´s zur MAK-Ausstellung: https://www.mak.at/programm/ausstellungen/architekturbaukaesten_18901990
[New City – Ingenius Baukasten, Österreich, 1924 bis vermutlich 1929, Sammlung Claus Krieger]

VOR FAST 50 JAHREN AM SPORTCLUB-PLATZ... sah es noch etwas anders aus als heute, wie dieses Bild des Amateurfotografen H...
14/10/2026

VOR FAST 50 JAHREN AM SPORTCLUB-PLATZ... sah es noch etwas anders aus als heute, wie dieses Bild des Amateurfotografen Helmut Schill aus dem Jahr 1977 zeigt. Schill wohnte damals in Hernals und dokumentierte den Bezirk in atmosphärischen Aufnahmen, die kürzlich als Schenkung ans Wien Museum kamen. Mehr dazu im Magazin: https://magazin.wienmuseum.at/die-70er-jahre-in-17-bezirk
Alle Schill-Bilder in der Online Sammlung auf einen Blick: https://sammlung.wienmuseum.at/suche/?people=p1177197

15 MINUTEN HOCHSPANNUNG. Als „Miss Electra“ versetzte die Artistin Liane Horn ab den 70er Jahren das Publikum in Staunen...
12/10/2026

15 MINUTEN HOCHSPANNUNG. Als „Miss Electra“ versetzte die Artistin Liane Horn ab den 70er Jahren das Publikum in Staunen. „Unter Starkstrom gesetzt“ brachte sie Glühlampen zum Glühen und Leuchtröhren zum Leuchten – das verblüffende Kunststück war technisch von ihrem Mann Teddy Horn konzipiert. Mit der erfolgreichen Nummer tourten die beiden jahrzehntelang durch Europa. „Wir haben nie Pause gemacht“, erinnert sich die Artistin im Ruhestand in einem neuen Magazin-Beitrag: https://magazin.wienmuseum.at/artistin-miss-electra [Autogrammkarte, um 1970, Circus- und Clownmuseum Wien]

GERT VOSS wäre morgen 85 Jahre alt geworden (er wurde am 10. Oktober 1941 in Shanghai geboren und übersiedelte 1948 mit ...
09/10/2026

GERT VOSS wäre morgen 85 Jahre alt geworden (er wurde am 10. Oktober 1941 in Shanghai geboren und übersiedelte 1948 mit seiner Familie nach Deutschland). Als Richard III. (Regie: Claus Peymann) feierte der Schauspieler 1987 seinen umjubelten Einstand am Burgtheater, das Wiener Publikum durfte ihn in unzähligen weiteren Stücken (von Shakespeare bis Bernhard) bewundern. In einem neuen Magazinbeitrag erinnert sich der Schriftsteller und Filmemacher PETER STEPHAN JUNGK an den 2014 verstorbenen Schauspieler: https://magazin.wienmuseum.at/wiener-zeitfenster-erinnerungen-an-gert-voss [Martin Vukovits: Gert Voss am Dach des Burgtheaters, 2006]

VEREWIGT AM „WALK OF FEM“! Teresa Feodorowna Ries kam im Alter von 21 Jahren von Moskau nach Wien. Sie hatte die dortige...
08/10/2026

VEREWIGT AM „WALK OF FEM“! Teresa Feodorowna Ries kam im Alter von 21 Jahren von Moskau nach Wien. Sie hatte die dortige Kunstakademie verlassen müssen und sorgte auch in Wien für Aufsehen. Ihre Marmorskulptur „Hexe bei der Toilette für die Walpurgisnacht“ aus dem Jahr 1895 zeigt eine selbstbestimmte, wilde Figur, welche die gesellschaftliche Rolle von Frauen in Frage stellt. Nicht nur das war außergewöhnlich: Ries bearbeitete den Marmor selbst in meisterhafter Weise und stand ihren männlichen Kollegen damit in nichts nach.
Im Zuge der Erweiterung des „Walk of Fem“ im Margarete Schütte-Lihotzky Park (Eröffnung: Freitag, den 9. Oktober, 16 Uhr) erinnert ein Stern an die bahnbrechende Künstlerin (außerdem gibt es neue Sterne für Auguste Bailly, Christine Busta, Friederike Mayröcker, Barbara Reumüller, Adelheid Popp und Hermine Schwarzer-Zaynard).

Die „Hexe“ ist in der Dauerausstellung des Wien Museums im Original zu sehen. Mehr über die Künstlerin und ihre Figur gibt es im Digitalen Guide zu hören und zu sehen: https://guide.wienmuseum.at/objekt/209

[Teresa Feodorowna Ries: Hexe bei der Toilette für die Walpurgisnacht, 1895, Marmor, Foto: TimTom, Wien Museum]

DAMALS IN WIEN... so lautet ein autobiografischer Text des Schweizer Schriftstellers FRIEDRICH GLAUSER, der 1896 in Wien...
07/10/2026

DAMALS IN WIEN... so lautet ein autobiografischer Text des Schweizer Schriftstellers FRIEDRICH GLAUSER, der 1896 in Wien geboren wurde und seine Kindheit hier verbrachte. Nach einem Symposium zu Glauser und Wien im Wien Museum hat nun unser Kooperationspartner, die Schweizer Stiftung Litar, in Zürich eine Ausstellung zum Thema eröffnet. Gemeinsam ist eine kleine Publikation entstanden, die morgen Donnerstag (8. Oktober) um 19 Uhr in der Buchhandlung Analog (6., Otto Bauer Gasse 6) präsentiert wird. Mehr zu Ausstellung und Buch: https://magazin.wienmuseum.at/friedrich-glauser-nando-von-arb-ausstellung-in-der-zuercher-galerie-litar [Porträt von Friedrich Glauser, Zürich, 1917. Schweizerisches Literaturarchiv, Nachlass Glauser, D-32-a]

OZONANLAGE, ZENTRALSTAUBSAUGER, viele weitere technische Finessen und jede Menge Luxus bot das HOTEL ASTORIA in seinen P...
05/10/2026

OZONANLAGE, ZENTRALSTAUBSAUGER, viele weitere technische Finessen und jede Menge Luxus bot das HOTEL ASTORIA in seinen Pionierjahren ab 1913. Nachdem die Zahl der Hotels in Wien viele Jahre lang stagniert hatte, setzte um 1900 ein spürbarer Aufschwung ein. Die k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt suchte auch im touristischen Sinne den Anschluss an die weite Welt. Bestehende Hotelbetriebe wurden erweitert und modernisiert, zahlreiche neue entstanden mit teils exklusivster Ausstattung. Mehr über diesen Innovationsschub in einem neuen Magazin-Beitrag: https://magazin.wienmuseum.at/die-pionierjahre-des-hotels-astoria [Ansichtskarte, um 1930, Wien Museum]

VON WEGEN GANZ IN WEISS... Ein schwarzes Brautkleid mag heute ungewöhnlich erscheinen, im 19. Jahrhundert konnte man es ...
02/10/2026

VON WEGEN GANZ IN WEISS... Ein schwarzes Brautkleid mag heute ungewöhnlich erscheinen, im 19. Jahrhundert konnte man es jedoch häufig antreffen. Das „Schwarzseidene“ war das beste Kleid einer Frau aus nicht allzu vermögenden Verhältnissen. Es diente als Besuchskleid, mit etwas Schmuck trug man es zu festlichen Gelegenheiten und sogar zur Trauerrobe konnte es im Notfall umfunktioniert werden. Dieser direkte Vorläufer des „Little Black Dress“ sollte auf jeden Fall fixer Bestandteil der Aussteuer sein. Am Hochzeitstag durften aber auch bei ärmeren Bräuten ein weißer Schleier und ein passender Braut¬strauß nicht fehlen. Dieses Brautkleid aus dem Jahr 1890 ist aktuell in der Ausstellung „Farbenspiel. Mode aus vier Jahrhunderten“, die mit rund rund 350 Kleidungsstücken und Accessoires Wiener Modegeschichte erzählt. Mehr dazu: https://www.wienmuseum.at/farbenspiel [Brautkleid, 1890, Seidentaft, Tüllspitze, Paillettenstickerei, Perlborte, Foto: TimTom, Wien Museum]

DIE HERMESVILLA MIT DER LUPE BETRACHTET... Zu ihrer Entstehungszeit galt sie als „Krone des modernen Schloßbaues“, doch ...
30/09/2026

DIE HERMESVILLA MIT DER LUPE BETRACHTET... Zu ihrer Entstehungszeit galt sie als „Krone des modernen Schloßbaues“, doch in der Zwischenkriegs- und in der Nachkriegszeit wurde die Hermesvilla stark in Mitleidenschaft gezogen, ehe 1978 die Museen der Stadt Wien (heute: Wien Museum) den Ausstellungsbetrieb aufnahmen. Spätere Reparaturen, Ergänzungen und Restaurierungen prägen das heutige heterogene Erscheinungsbild des Standortes. Im Rahmen eines Projekts der Akademie der bildenden Künste Wien wurden nun die verwendeten Materialien und Techniken der Innenarchitektur und der Ausstattung erstmals restauratorisch vollständig dokumentiert. Mehr dazu in einem neuen Magazin-Beitrag:
https://magazin.wienmuseum.at/die-hermesvilla-aus-restauratorischer-sicht [Foto: Eine Studierende der Akademie der bildenden Künste Wien bei der Begutachtung in der Hermesvilla, Foto: Akademie der bildenden Künste Wien, Institut für Konservierung-Restaurierung]

AB DONNERSTAG: UNSERE NEUE MODEAUSSTELLUNG zeigt Kleidung aus vier Jahrhunderten – nach Farben geordnet. Denn Kleidung s...
28/09/2026

AB DONNERSTAG: UNSERE NEUE MODEAUSSTELLUNG zeigt Kleidung aus vier Jahrhunderten – nach Farben geordnet. Denn Kleidung spricht, bevor wir es tun – durch Schnitt und Silhouette, Material und Textur, vor allem aber durch Farbe! Sie wirkt auf unsere Sinne, signalisiert Zugehörigkeit und spiegelt gesellschaftliche Ordnungen. Einen Einblick in die Ausstellung „Farbenspiel“ gibt´s im Magazin: https://magazin.wienmuseum.at/farbenspiel-mode-aus-vier-jahrhunderten [Foto: TimTom/Wien Museum]
Kurzinfo: https://www.wienmuseum.at/farbenspiel

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Karlsplatz 8
Wien
1040

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