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Michael Leiserowitz POLIN Guiding

Michael Leiserowitz POLIN Guiding Ich führe durch eines der modernsten und faszinierendsten Museen Europas: POLIN in Warschau, 1000 Jahre Geschichte der Juden in Polen.

Die Ausstellung erzählt auf spannende Weise 1000 Jahre Geschichte der Juden in Polen. Eine Führung dauert normalerweise 2 Stunden. Das ist eine Kurzzusammenfassung der Austellung, hilft aber alle Höhepunkte der Ausstellung kennenzulernen. Es gibt in der Ausstellung viele Sitzgelegenheiten und man kann auch Pausen einplanen. Bis zu 9 Besucher gelten als Einzelne, die man nicht voranmelden muß und d

Die Ausstellung erzählt auf spannende Weise 1000 Jahre Geschichte der Juden in Polen. Eine Führung dauert normalerweise 2 Stunden. Das ist eine Kurzzusammenfassung der Austellung, hilft aber alle Höhepunkte der Ausstellung kennenzulernen. Es gibt in der Ausstellung viele Sitzgelegenheiten und man kann auch Pausen einplanen. Bis zu 9 Besucher gelten als Einzelne, die man nicht voranmelden muß und d

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Wir danken Ruth Ellen Gruber anläßlich des 10 jährigen Bestehens von Jewish Hertiage Europe für ihre unglaublich gute un...
04/02/2022
Jewish Heritage Europe Anniversary

Wir danken Ruth Ellen Gruber anläßlich des 10 jährigen Bestehens von Jewish Hertiage Europe für ihre unglaublich gute und kontinuierliche Arbeit, die für uns alle, die wir an der Erinnerung an eine fast ausgelöschten Kultur arbeiten, ein Beispiel und eine ständige Ermunterung ist. Die Wichtigkeit einer solchen Netzwerkarbeit ist sehr hoch einzuschätzen. Hier ein Trailer zu der Organisation:

Jewish Heritage Europe, the online portal to news, views, and information on Jewish monuments and heritage sites across Europe, is celebrating its 10th anniv...

30/01/2022
Dialogführung durch die Ausstellung "Unser Mut. Juden in Europa 1945-48"

Einladung zum Besuch der Ausstellung: "Unser Mut. Juden in Europa 1945-48".
Nehmen Sie sich 1 Stunde Zeit und lassen Sie sich von zwei der Kuratoren durch diese spannende Darstellung der erst kürzlich erforschten Zeitspanne führen - interessant sind auch die architektonisch-gestalterischen Aspekte, die exemplarische Darstellungsweise der Städte in Europa und die überraschenden Schnittstellen zum Polin-Museum in Warschau (ich möchte nicht spoilern). Diese als Wander-Ausstellung konzipierte Zusammenstellung der Exponate kommt als nächstes nach Berlin!

Ein Beitrag über Janus Korczak, dem Kinderpsychologen in Warschau
28/01/2022
Gedenken an die Opfer des Holocaust - Korczak Radio - haGalil

Ein Beitrag über Janus Korczak, dem Kinderpsychologen in Warschau

Am 1. September 1939, mit dem deutschen Überfall auf Polen, war die Stimme des „alten Doktors“ (stary Doktor) auf Radio Polski zu hören. Trotz einer Anweisung an alle Mitarbeiter, das Gebäude zu evakuieren, war Janusz Korczak einer der wenigen, die blieben, um vom Radiosender „Warschau 2“...

Anna Scheuble studiert Kulturwissenschaften in Frankfurt an der Oder und ist zur Zeit Praktikantin im Deutschen Historis...
23/01/2022

Anna Scheuble studiert Kulturwissenschaften in Frankfurt an der Oder und ist zur Zeit Praktikantin im Deutschen Historischen Institut Warschau, hier Ihre Eindrücke (Besuch am 22. Jan):
"Die Führung im POLIN-Museum ermöglicht ein Eintauchen in eine, für viele Menschen, fremde, faszinierende und facettenreiche Welt. Die bedachte und erfahrbare Darstellung der Geschichte der polnischen Juden, macht den Reichtum der jüdischen Geschichte, besonders auch jenseits des tief einschneidenden Erlebnisses des Holocausts, sowie im besonderen Maße die enge Verflechtung der jüdisch-polnischen Geschichte greifbar. Das Museum fragmentiert durch das durchgängige Präsens der Zeitzeugen das klassische Narrativ und regt zum differenzierten Denken an."

Auf der Polin Webseite gibt es Information, wie das Museum in Zeiten der Pandemie besucht werden kann. Für Geimpfte gibt...
14/01/2022
Let’s meet at POLIN Museum… safely! | Muzeum Historii Żydów Polskich POLIN w Warszawie

Auf der Polin Webseite gibt es Information, wie das Museum in Zeiten der Pandemie besucht werden kann. Für Geimpfte gibt es keine Limitierung bei Überschreiten von bestimmten Besucherzahlen.
https://www.polin.pl/en/news/2020/07/23/lets-meet-polin-museum-safely

We have done all we possibly could to make sure you feel safe and comfortable at POLIN Museum. We have set a limit to the number of people present in the main hall or in the exhibition hall at the same time, and we disinfect all the surfaces on hourly basis.

POLIN Museum Warschau in der Weihnachts- und NeujahrszeitDie Weihnachts- und Neujahrszeit ist normalerweise eine Zeit, d...
23/12/2021

POLIN Museum Warschau in der Weihnachts- und Neujahrszeit
Die Weihnachts- und Neujahrszeit ist normalerweise eine Zeit, die man mit Familie und Freunden verbringt. Kommen Sie und sehen Sie die Ausstellungen gemeinsam an.

Angeboten wird eine Reise durch 1000 Jahre Geschichte der polnischen Juden und eine Ausstellung eines der wichtigsten zeitgenössischen polnischen Künstler, Wilhelm Sasnal.
Betrachter und Kritiker in Polen und im Ausland sagen, dass Wilhelm Sasnals "Solch eine Landschaft" eine der interessantesten und wichtigsten Ausstellungen dieser Saison ist. Schließen Sie sich den mehr als 62.000 Besuchern an, die die Ausstellung bereits gesehen haben.

Die Ausstellungen am Sonntag, den 26. Dezember, von 10 bis 18 Uhr zu besuchen.

Das Museum ist geschlossen:
- 24-25 Dezember (Freitag-Samstag),
- 31. Dezember und 1. Januar (Freitag-Samstag),
- und jeden Dienstag.
An den anderen Tagen ist das Museum zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet.

Eine Empfehlung für Krakau: Ausstellung Fotos aus dem Einmachglas. Mit Links zu den faszinierenden Webseiten. Das Museum...
16/12/2021

Eine Empfehlung für Krakau: Ausstellung Fotos aus dem Einmachglas. Mit Links zu den faszinierenden Webseiten. Das Museum der Juden aus Galizien hat mich schon immer sehr beeindruckt.

Eine wichtige Person aus der Ausstellung, die sehr kreativ und zukunftsweisend wirkte. Heute, am 15. Dezember, begehen w...
15/12/2021

Eine wichtige Person aus der Ausstellung, die sehr kreativ und zukunftsweisend wirkte. Heute, am 15. Dezember, begehen wir den Ludwik-Zamenhof-Tag. An diesem Tag vor genau 162 Jahren wurde der Erfinder des Esperanto in Białystok geboren.

Laut Zamenhof kam ihm die Idee einer universellen Sprache schon in jungen Jahren, als er als Junge in seiner multiethnischen Heimatstadt Białystok Streitigkeiten zwischen Nachbarn beobachtete. Er selbst stammte aus einer russlanddeutschen jüdischen Familie und sprach zu Hause Jiddisch, Russisch und Polnisch. Er war der Meinung, dass sich die Menschen wegen des Sprachunterschieds aus dem Weg gehen, was schon im Titel des Dramas deutlich wird, das er im Alter von 10 Jahren schrieb: "Der Turm von Babel oder die Tragödie von Bialystok in fünf Akten". Eine gemeinsame universelle Sprache, losgelöst vom Weltraum, sollte das Problem des Hasses zwischen Menschen und Nationen beseitigen.

Im Jahr 1887 veröffentlichte er das Buch Internationale Sprache, in dem er ein Projekt für eine neue Sprache vorstellte. Er veröffentlichte das Werk unter dem Pseudonym Doktoro Esperanto, was wörtlich übersetzt "Doktor mit Hoffnung" bedeutet. Gleichzeitig sollte das Pseudonym sein Berufsleben schützen - Zamenhof war Augenarzt und solche Veröffentlichungen hätten seinem Ruf schaden können.

Die neue Sprache wurde schnell populär, und in Europa und den USA bildeten sich Esperanto-Gesellschaften. Trotz der Verfolgung von Esperanto-Sprechern, unter anderem in Nazi-Deutschland und im stalinistischen Russland, hat Esperanto überlebt, und heute gibt es überall auf der Welt Gruppen, die diese neutrale und universelle Sprache lernen.

"Der Moment wird kommen, in dem das ganze polnische Land verstehen wird, welch strahlenden Ruhm dieser große Sohn seinem Heimatland gegeben hat..." sagte Rabbiner Samuel Poznanski bei seiner Beerdigung 1917.
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Auf dem Foto von Ludwik Zamenhof aus dem Jahr 1908 ist am Revers seiner Jacke eine Anstecknadel zu sehen - es ist ein grüner Stern, das Symbol des Esperanto.

Dziś, 15 grudnia, obchodzimy Dzień Ludwika Zamenhofa. Tego właśnie dnia, dokładnie 162 lata temu w Białystoku urodził się twórca esperanto.

Jak pisał Zamenhof, idea uniwersalnego języka narodziła się u niego wcześnie, gdy jako chłopiec obserwował spory między sąsiadami w swoim rodzinnym, wieloetnicznym Białymstoku. Sam pochodził ze zrusyfikowanej rodziny żydowskiej, w domu rozmawiał w jidysz, po rosyjsku i po polsku. Wierzył, że ludzie stronią od siebie z powodu różnicy językowej, co widać nawet po tytule dramatu, który napisał w wieku 10 lat: „Wieża Babel, czyli tragedia białostocka w pięciu aktach”. Wspólny, oderwany od przestrzeni, uniwersalny język miał zlikwidować problem nienawiści między ludźmi i narodami.

W 1887 roku wydał książkę „Język międzynarodowy”, w której przedstawił projekt nowego języka. Pracę opublikował pod pseudonimem Doktoro Esperanto, co w dosłownym tłumaczeniu oznacza „Doktor Mający Nadzieję”. Jednocześnie pseudonim miał chronić jego życie zawodowe – Zamenhof był lekarzem okulistą i tego typu publikacje mogły zaszkodzić jego renomie.

Nowy język szybko zyskał na popularności, w Europie i USA zaczęły powstawać towarzystwa esperantystów. Mimo prześladowania użytkowników tego języka m.in. w nazistowskich Niemczech i stalinowskiej Rosji, esperanto przetrwało i do dziś na całym świecie działają grupy, uczące się tego neutralnego i uniwersalnego języka.

„Przyjdzie chwila, że cała polska ziemia zrozumie, jaką promienną sławę dał ten wielki syn swojej ojczyźnie...” mówił na jego pogrzebie w 1917 r. rabin Samuel Poznański.
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📷 Na zdjęciu Ludwik Zamenhof w 1908 roku, na klapie marynarki można dostrzec przypinkę – jest to zielona gwiazda, symbol esperanto.

08/12/2021

Der litauischer Filmemacher Rimas Bruzis, der für das litauische Fernsehen arbeitet, berichtet über seinen Besuch in Polen - heute schreibt er über das Polin-Museum. Mit seinen Schwarz-Weiß Fotos gelingt es ihm, seiner Geschichte einen eigenen Stil zu geben.

"Tag 3 - Mittwoch. Heute Morgen rollten wir mit all unseren Habseligkeiten in das Auto der Botschaft der Republik Litauen. Der Plan ist, den Ballast im JEEP zu lassen und zum POLIN-Museum zu fahren, um dort zu filmen. Ich hatte viel Gutes über das Jüdische Museum in Warschau gehört, konnte aber selbst erst 2018 von außen sehen, aber ich vermutete, dass es noch mehr Gelegenheiten geben würde. Nun, hier sind wir. Die Kontrolle am Eingang ist wie am Flughafen, aber mit einem Lächeln, und sie dauert nicht lange, trotz der 3 Arten von Kameras und allerlei "Begleitmaterial". Ich werde nicht weiter auf die Ausstellung eingehen, man muss sie selbst sehen und ihr einen guten, ruhigen halben Tag widmen, bevor man das Klischee einer schwergewichtigen Geschichte beiseite schiebt, deren Inhalt bis zum nächsten Morgen auf den Schultern lastet. Das ist bei POLIN nicht der Fall, also - empfohlen! ( .............. )"

Interessant, dass die Eltern von Rosa Luxemburg auf dem Warschauer Jüdischen Friedhof liegen. Ich erzähle im Polin Museu...
24/11/2021

Interessant, dass die Eltern von Rosa Luxemburg auf dem Warschauer Jüdischen Friedhof liegen. Ich erzähle im Polin Museum, dass Rosa L. aus Zamość stammte. Die Familie zog später nach Warschau. Rosa Luxemburg ist wohl eine der bekanntesten Polinnen.

Aktuelle temporäre Ausstellung, Vortrag auf Englisch!Im Museum POLIN findet am Sonntag, den 21. November 2021 um 20:00 U...
15/11/2021

Aktuelle temporäre Ausstellung, Vortrag auf Englisch!
Im Museum POLIN findet am Sonntag, den 21. November 2021 um 20:00 Uhr MEZ ein künstlerischer Vortrag über das Werk des polnischen Gegenwartskünstlers Wilhelm Sasnal statt. Diese Live-Veranstaltung begleitet die aktuelle Sonderausstellung des POLIN Museums, die Sasnals Werk unter dem Titel "Such a landscape" zeigt. Begleiten Sie Kasia Redzisz, Senior Curator an der Tate Liverpool, und erfahren Sie, wie der Künstler die Abstraktion einsetzt. Moderiert wird die Veranstaltung von Mark Benjamin Godfrey.

Join on Sunday, 21 November 2021 at 8:00 PM CET for an artistic lecture over the work of Polish contemporary artist, Wilhelm Sasnal. This live event accompanies POLIN Museum’s current temporary exhibition featuring the work of Sasnal titled, "Such a landscape." Join Kasia Redzisz, Senior Curator at Tate Liverpool as she explains the the artist's use of abstraction. Moderating the event will be Mark Benjamin Godfrey.

🟩Event information:
Date/Time: 21 November (Sunday), 8:00 PM CET
2:00 PM EST
11:00 AM PST
9:00 PM IST
🟩Live streamed in English on POLIN Museum's YouTube channel: https://www.youtube.com/c/MuzeumPOLIN_official

Ich freue mich darauf das kürzlich umgebaute Jüdische Museum zu Frankfurt am Main zu besuchen. Hoffentlich bald....
14/11/2021

Ich freue mich darauf das kürzlich umgebaute Jüdische Museum zu Frankfurt am Main zu besuchen. Hoffentlich bald....

03Nov21: Die Fotografin und Künstlerin Beba Ilic kam aus Deutschland zu ihrem allerersten Besuch nach Warschau.
06/11/2021

03Nov21: Die Fotografin und Künstlerin Beba Ilic kam aus Deutschland zu ihrem allerersten Besuch nach Warschau.

Polnische Jüdinnen waren dort Opfer auf dem Boden des damaligen Deutschen Reichs, im großen Ausmaß, aber bisher wenig er...
04/11/2021
Der Todesmarsch von Palmnicken: Mikrogeschichtliche Annäherung an eine Gewalterfahrung im 20. Jahrhundert und ihre Aufarbeitung

Polnische Jüdinnen waren dort Opfer auf dem Boden des damaligen Deutschen Reichs, im großen Ausmaß, aber bisher wenig erforscht.
Eine wichtige Veranstaltung zu Palmnicken, an der namhafte Wissenschaftler und Vertreter von den relevanten Institutionen und in der aktuellen Forschung tätigen Personen teilnehmen und deren Wissensstand austauschen wird vom Deutschen Historischen Institut organisiert. Jeder Interessierte kann an diesem Programm über Zoom teilnehmen und es wird für Mehrsprachigkeit gesorgt.
Unter den Vortragenden:
Ostpreußenspezialist und Autor Andreas Kossert, Der Direktor der Stiftung Denkmal der ermordeten Juden Europa Uwe Neumärker, vom Archiv des Museums KZ Stutthof Danuta Drywa, Forscher aus Berlin, München und St. Petersburg, die Tochter einer Überlebenden des Massakers am Strand.
Organisiert wird die Veranstaltung vom DHI Warschau - Ruth Leiserowitz und Claudia Vollmer. Auf der Webseite des Instituts gibt es den Link auf das ausführliche Programm zum herunterladen.
https://www.dhi.waw.pl/veranstaltungen/tagungen/detail/news/der-todesmarsch-von-palmnicken-mikrogeschichtliche-annaeherung-an-eine-gewalterfahrung-im-20-jahrh.html

Trotz langjähriger und umfassender Studien sind manche Verbrechen des Holocaust noch wenig bekannt und kaum erforscht. Mehrere Tausend jüdische Frauen vor allem aus Polen, Ungarn und dem Baltikum wurden von SS-Bewachern und ihren Helfern aus unterschiedlichen Ländern im Januar 1945 in Ostpreußen...

30/10/2021

Erinnerung an den Beginn der Zusammenarbeit für das Jüdische Museum in Kaliningrad:
Vor sechs Jahren in 2015 erschien in Kaliningrad ein Artikel über den Besuch unseres Vereinsvorstandes bei der Baustelle der Synagoge direkt auf dem historischen Standort der in der Novemberpogromnacht zerstörten Neuen Synagoge (1896-1938) erschienen. Unser Verein hilft u.a. historisches Material für die Angehörigen der bauenden Ezra Stiftung aufzuspüren und zugänglich zu machen.
Wir danken der Stiftung zum Bau der Synagoge und dem Deutschen Auswärtigen Amt für das Vertrauen und die Unterstützung. Es ist uns eine Ehre einen Beitrag für die Jüdische Identität des Ortes zu sorgen, indem wir Geschichten über die jüdischen Menschen erzählen können.

Adres

6 Mordechaja Anielewicza St.
Warsaw
00-157

Godziny Otwarcia

Poniedziałek 10:00 - 18:00
Środa 10:00 - 18:00
Czwartek 10:00 - 18:00
Piątek 10:00 - 18:00
Sobota 10:00 - 20:00
Niedziela 10:00 - 18:00

Telefon

+48787676296

Strona Internetowa

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Wir danken Ruth Ellen Gruber anläßlich des 10 jährigen Bestehens von Jewish Hertiage Europe für ihre unglaublich gute und kontinuierliche Arbeit, die für uns alle, die wir an der Erinnerung an eine fast ausgelöschten Kultur arbeiten, ein Beispiel und eine ständige Ermunterung ist. Die Wichtigkeit einer solchen Netzwerkarbeit ist sehr hoch einzuschätzen. Hier ein Trailer zu der Organisation:
Einladung zum Besuch der Ausstellung: "Unser Mut. Juden in Europa 1945-48".
Nehmen Sie sich 1 Stunde Zeit und lassen Sie sich von zwei der Kuratoren durch diese spannende Darstellung der erst kürzlich erforschten Zeitspanne führen - interessant sind auch die architektonisch-gestalterischen Aspekte, die exemplarische Darstellungsweise der Städte in Europa und die überraschenden Schnittstellen zum Polin-Museum in Warschau (ich möchte nicht spoilern). Diese als Wander-Ausstellung konzipierte Zusammenstellung der Exponate kommt als nächstes nach Berlin!
Neuigkeiten vom Warschauer Jüdischen Friedhof, der mit dem Ghetto verbunden war.
Ein Beitrag über Janus Korczak, dem Kinderpsychologen in Warschau
Anna Scheuble studiert Kulturwissenschaften in Frankfurt an der Oder und ist zur Zeit Praktikantin im Deutschen Historischen Institut Warschau, hier Ihre Eindrücke (Besuch am 22. Jan):
"Die Führung im POLIN-Museum ermöglicht ein Eintauchen in eine, für viele Menschen, fremde, faszinierende und facettenreiche Welt. Die bedachte und erfahrbare Darstellung der Geschichte der polnischen Juden, macht den Reichtum der jüdischen Geschichte, besonders auch jenseits des tief einschneidenden Erlebnisses des Holocausts, sowie im besonderen Maße die enge Verflechtung der jüdisch-polnischen Geschichte greifbar. Das Museum fragmentiert durch das durchgängige Präsens der Zeitzeugen das klassische Narrativ und regt zum differenzierten Denken an."
Konferenz über Juden im Nachkriegspolen beim Jüdischen Museum in Frankfurt
Auf der Polin Webseite gibt es Information, wie das Museum in Zeiten der Pandemie besucht werden kann. Für Geimpfte gibt es keine Limitierung bei Überschreiten von bestimmten Besucherzahlen.
https://www.polin.pl/en/news/2020/07/23/lets-meet-polin-museum-safely
POLIN Museum Warschau in der Weihnachts- und Neujahrszeit
Die Weihnachts- und Neujahrszeit ist normalerweise eine Zeit, die man mit Familie und Freunden verbringt. Kommen Sie und sehen Sie die Ausstellungen gemeinsam an.

Angeboten wird eine Reise durch 1000 Jahre Geschichte der polnischen Juden und eine Ausstellung eines der wichtigsten zeitgenössischen polnischen Künstler, Wilhelm Sasnal.
Betrachter und Kritiker in Polen und im Ausland sagen, dass Wilhelm Sasnals "Solch eine Landschaft" eine der interessantesten und wichtigsten Ausstellungen dieser Saison ist. Schließen Sie sich den mehr als 62.000 Besuchern an, die die Ausstellung bereits gesehen haben.

Die Ausstellungen am Sonntag, den 26. Dezember, von 10 bis 18 Uhr zu besuchen.

Das Museum ist geschlossen:
- 24-25 Dezember (Freitag-Samstag),
- 31. Dezember und 1. Januar (Freitag-Samstag),
- und jeden Dienstag.
An den anderen Tagen ist das Museum zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet.
Eine Empfehlung für Krakau: Ausstellung Fotos aus dem Einmachglas. Mit Links zu den faszinierenden Webseiten. Das Museum der Juden aus Galizien hat mich schon immer sehr beeindruckt.
Eine wichtige Person aus der Ausstellung, die sehr kreativ und zukunftsweisend wirkte. Heute, am 15. Dezember, begehen wir den Ludwik-Zamenhof-Tag. An diesem Tag vor genau 162 Jahren wurde der Erfinder des Esperanto in Białystok geboren.

Laut Zamenhof kam ihm die Idee einer universellen Sprache schon in jungen Jahren, als er als Junge in seiner multiethnischen Heimatstadt Białystok Streitigkeiten zwischen Nachbarn beobachtete. Er selbst stammte aus einer russlanddeutschen jüdischen Familie und sprach zu Hause Jiddisch, Russisch und Polnisch. Er war der Meinung, dass sich die Menschen wegen des Sprachunterschieds aus dem Weg gehen, was schon im Titel des Dramas deutlich wird, das er im Alter von 10 Jahren schrieb: "Der Turm von Babel oder die Tragödie von Bialystok in fünf Akten". Eine gemeinsame universelle Sprache, losgelöst vom Weltraum, sollte das Problem des Hasses zwischen Menschen und Nationen beseitigen.

Im Jahr 1887 veröffentlichte er das Buch Internationale Sprache, in dem er ein Projekt für eine neue Sprache vorstellte. Er veröffentlichte das Werk unter dem Pseudonym Doktoro Esperanto, was wörtlich übersetzt "Doktor mit Hoffnung" bedeutet. Gleichzeitig sollte das Pseudonym sein Berufsleben schützen - Zamenhof war Augenarzt und solche Veröffentlichungen hätten seinem Ruf schaden können.

Die neue Sprache wurde schnell populär, und in Europa und den USA bildeten sich Esperanto-Gesellschaften. Trotz der Verfolgung von Esperanto-Sprechern, unter anderem in Nazi-Deutschland und im stalinistischen Russland, hat Esperanto überlebt, und heute gibt es überall auf der Welt Gruppen, die diese neutrale und universelle Sprache lernen.

"Der Moment wird kommen, in dem das ganze polnische Land verstehen wird, welch strahlenden Ruhm dieser große Sohn seinem Heimatland gegeben hat..." sagte Rabbiner Samuel Poznanski bei seiner Beerdigung 1917.
_______
Auf dem Foto von Ludwik Zamenhof aus dem Jahr 1908 ist am Revers seiner Jacke eine Anstecknadel zu sehen - es ist ein grüner Stern, das Symbol des Esperanto.
Der litauischer Filmemacher Rimas Bruzis, der für das litauische Fernsehen arbeitet, berichtet über seinen Besuch in Polen - heute schreibt er über das Polin-Museum. Mit seinen Schwarz-Weiß Fotos gelingt es ihm, seiner Geschichte einen eigenen Stil zu geben.

"Tag 3 - Mittwoch. Heute Morgen rollten wir mit all unseren Habseligkeiten in das Auto der Botschaft der Republik Litauen. Der Plan ist, den Ballast im JEEP zu lassen und zum POLIN-Museum zu fahren, um dort zu filmen. Ich hatte viel Gutes über das Jüdische Museum in Warschau gehört, konnte aber selbst erst 2018 von außen sehen, aber ich vermutete, dass es noch mehr Gelegenheiten geben würde. Nun, hier sind wir. Die Kontrolle am Eingang ist wie am Flughafen, aber mit einem Lächeln, und sie dauert nicht lange, trotz der 3 Arten von Kameras und allerlei "Begleitmaterial". Ich werde nicht weiter auf die Ausstellung eingehen, man muss sie selbst sehen und ihr einen guten, ruhigen halben Tag widmen, bevor man das Klischee einer schwergewichtigen Geschichte beiseite schiebt, deren Inhalt bis zum nächsten Morgen auf den Schultern lastet. Das ist bei POLIN nicht der Fall, also - empfohlen! ( .............. )"
Interview mit einem bewusst Reisenden, der auch durch Osteuropa fuhr und im Polin Museum Staion machte.
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