KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum

KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum Die KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU vereinen in einem imposanten, Bau kunst- und naturhistorische Sammlungen.

Seit 2014 ist hier die weltweit größte Ausstellung mit Werken des gebürtigen Zwickauers und „Brücke“-Künstlers Max Pechstein zu sehen.

30/08/2026

Blick hinter die Kulissen der Museumsbaustelle

Zum Tag des offenen Denkmals am 13. September öffnen die KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum und die Ratsschulbibliothek besondere Bereiche des Hauses.

10, 12 & 14 Uhr – Baustellenführungen mit F***y Stoye

11, 13 & 15 Uhr – „Steine in der Kuppelhalle“ mit Sven Neuhaus

10.30, 13.30 & 14.30 Uhr – Magazinführungen der Ratsschulbibliothek mit Dr. Lutz Mahnke

14 Uhr – Einblick in die Baugeschichte

Mosaikwerkstatt im Museumsgarten

📅 13. September | 10–16 Uhr
🎟️ kostenfrei
⚠️ Begrenzte Plätze bei den Führungen – Voranmeldung erforderlich.
🏛️ Das Gebäude kann aufgrund der laufenden Sanierung nur im Rahmen der angebotenen Führungen und Programmpunkte besichtigt werden.

Ein Haus und seine Geschichte spiegeln sich immer in seiner Bauweise, seinen Materialien und seinen Ornamenten wider. Di...
14/08/2026

Ein Haus und seine Geschichte spiegeln sich immer in seiner Bauweise, seinen Materialien und seinen Ornamenten wider. Die KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum öffnen trotz baubedingter Sanierung ihr Haus zum Tag des offenen Denkmals und geben Einblicke in die Baugeschichte, faszinierende Erkenntnisse zu den verwendeten Gesteinen, den aktuellen Baufortschritt und die zukünftige Gestaltung der Räume. Von 10 bis 16 Uhr sind Besucherinnen und Besucher herzlich eingeladen, das Haus im Rahmen von Führungen und Vorträgen zu entdecken.

Im Museumsgarten lädt die Kreativwerkstatt dazu ein, genauer hinzuschauen: Ausgehend von Fliesen, Steinen und Oberflächendetails im Gebäude gestalten wir kleine Muster und Formen und setzen diese als Mosaike in Gips auf Untersetzern um.

· Baustellenführung um 10, 12 und 14 Uhr mit Museumsleiterin F***y Stoye, maximal 15 Personen, um Voranmeldung wird gebeten

· Kurzführung „Steine in der Kuppelhalle“ um 11, 13 und 15 Uhr mit Kurator Sven Neuhaus, maximal 15 Personen, um Voranmeldung wird gebeten

· Vortrag zur Baugeschichte um 14 Uhr mit dem Leiter der Ratsschulbibliothek Dr. Lutz Mahnke, maximal 15 Personen, um Voranmeldung wird gebeten

· Kurzführungen durch das Magazin der Ratsschulbibliothek um 10:30, 12:30 und 14:30 Uhr mit dem Leiter der Ratsschulbibliothek Dr. Lutz Mahnke, maximal 15 Personen, um Voranmeldung wird gebeten

· 10-16 Uhr: Kreativangebot im Garten mit Museumspädagogin Anne Krzyminiewski: Mosaikwerkstatt

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Anmeldungen unter:
[email protected] oder 0375 834510

Wer momentan von der Kolpingstraße zur Crimmitschauer Straße kommt, kann in unserem idyllischen Museumsgarten den nächst...
06/08/2026

Wer momentan von der Kolpingstraße zur Crimmitschauer Straße kommt, kann in unserem idyllischen Museumsgarten den nächsten Schritt in der Museumssanierung erahnen. Künftig soll ein Anbau mit Treppenhaus und Fahrstuhl die barrierefreie Erschließung vom Erdgeschoss zum Obergeschoss ermöglichen. Ein wichtiger Schritt, damit viele Menschen das Museum ohne zusätzliche Hilfe erschließen können. Derzeit werden die Fundamente vorbereitet, an die sich später der Rohbau anschließt. Die historische Fassade bleibt natürlich erhalten und wird später vom Anbau aus noch zu sehen sein. Die Wiedereröffnung ist für 2028 geplant.

#2028 urbangarden

Zwischen Erinnerung, Landschaft und Transformation Was bleibt von einem Ort, wenn Menschen ihn verlassen? Welche Spuren ...
25/07/2026

Zwischen Erinnerung, Landschaft und Transformation

Was bleibt von einem Ort, wenn Menschen ihn verlassen? Welche Spuren schreiben sich in Landschaften, Materialien und Erinnerungen ein?
Mit „Between Grey and Blue, Between Dust and Rock“ präsentiert die KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum vom 1. August bis 4. Oktober 2026 die aktuelle künstlerische Position der Max-Pechstein-Förderpreisträgerin Eda Aslan.
Zwischen Installation, Skulptur, Fotografie, Video und Archivmaterial entstehen poetische Bildräume, die von Migration, Herkunft, Verlust und den Veränderungen unserer Umwelt erzählen. Fragile Glasgefäße mit zirkulierendem Meerwasser, historische Filmnegative und natürliche Materialien laden dazu ein, Erinnerung als etwas Lebendiges und Wandelbares zu erleben.

Ausstellung: 1. August – 4. Oktober 2026
Eröffnungswochenende: 1. & 2. August 2026

OPENING MIT ARTIST TALK UND DROP-IN-WORKSHOP
Sa, 01.08.2026 | 15–17 Uhr
Eda Aslan gibt im Artist Talk gemeinsam mit Lisa Deml und Marie-Sophie Dorsch (Halle für Kunst Lüneburg e. V.) Einblicke in ihre künstlerische Praxis. Im anschließenden offenen Workshop können Besucherinnen und Besucher selbst kreativ werden und den eigenen Erinnerungen Raum geben.
Eintritt frei, Materialpauschale 2 Euro

WENN SPUREN BLEIBEN
So, 02.08.2026 | 12 Uhr
Nach einem kurzen Rundgang durch die Ausstellung verwandelt sich der KreativRAUM in ein offenes Experimentierfeld für Familien. Mit Leim als unsichtbarer Spur und Sand als Sichtbarmacher entstehen kleine Erinnerungscollagen, die zeigen, wie Erlebnisse sichtbar werden und nachwirken.
Eintritt frei, Materialpauschale 2 Euro

Kommt vorbei und entdeckt eine Ausstellung, die Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet.

ContemporaryArt ZeitgenössischeKunst Ausstellung ZwickauKultur

Vor 155 Jahren, am 17. Juli 1871, wurde der Künstler und Bauhäusler Lyonel Feininger in New York geboren. Seit 1919 am B...
17/07/2026

Vor 155 Jahren, am 17. Juli 1871, wurde der Künstler und Bauhäusler Lyonel Feininger in New York geboren. Seit 1919 am Bauhaus in Weimar tätig, wurde der Zwickauer Museumsdirektor Hildebrand Gurlitt auf den Ausnahmekünstler aufmerksam. Seit 1927 hatte sich Gurlitt um den Anlauf eines Kunstwerkes von Feiningers bemüht und 1928 in der Galerie „Neue Kunst Fides“ auch erworben. Mit dem Holzschnitt „Gelmeroda“ von 1923 wählte er zielsicher ein Motiv, das eine Ikone der Moderne zeigt: Die kleine Dorfkirche in Gelmeroda bei Weimar trägt heute den Namen „Feiningerkirche“, denn der Künstler hatte sie dutzendfach porträtiert. In diesem Holzschnitt hielt der die Kirche in starken geometrischen Linien fest, so dass der Bau und seine Umgebung zu einer Einheit verschmelzen. Weltberühmt wurden später auch Feiningers Gemälde dieser Kirche, die sie nicht nur in einem Liniengeflecht, sondern auch in stimmungsvollen Farben zeigen.



Lyonel Feininger, Gelmeroda (1923), Holzschnitt





155 years ago, on July 17, 1871, the artist and Bauhaus member Lyonel Feininger was born in New York. Working at the Bauhaus in Weimar since 1919, he caught the attention of Zwickau museum director Hildebrand Gurlitt. Since 1927, Gurlitt had been trying to acquire one of Feininger’s works and finally purchased one in 1928 at the gallery „Neue Kunst Fides.“ With the woodcut „Gelmeroda“ from 1923, he accurately chose a motif that shows an icon of modernity: the small village church in Gelmeroda near Weimar is now called the „Feininger Church,“ because the artist portrayed it dozens of times. In this woodcut, he captured the church in strong geometric lines, making the building and its surroundings merge into a single entity. Feininger’s paintings of this church also later became world-famous, showing it not only in a network of lines but also in atmospheric colors.

Keep it simple – halte es einfach.Was gäbe es Schöneres, als am 12. Juli, dem „Tag der Einfachheit“, den alltäglichen Ba...
12/07/2026

Keep it simple – halte es einfach.
Was gäbe es Schöneres, als am 12. Juli, dem „Tag der Einfachheit“, den alltäglichen Ballast abzuwerfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und zur Ruhe zu kommen?
Ein Strandspaziergang oder ein Nickerchen statt zahlreicher Termine, ein Buch statt des Handys, Me-Time mitten im Grünen oder die Zeit mit Freunden verbringen (vor denen man sein kann, wie man will).
Was auch immer ihr wählt, wir wünschen euch Zeit für die wirklich wichtigen Dinge.

Hans Meyer-Cassel, Strandpromenade (1910/15)

Albert Hennig, Schlafender Knabe (1947)

Junge mit Bilderbuch von einem unbekannten Maler (um 1850)

Max Liebermann, Der Nutzgarten in Wannsee (1924)

Max Pechstein, In Collioure (Frankreich) (1931)

16/06/2026

Auf dem Weg in die Zukunft der KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum

Mit Fördermitteln des Kulturraums Vogtland-Zwickau und Eigenmitteln wird die technische Infrastruktur im Westflügel umfassend erneuert. Damit entsteht die Grundlage für eine zeitgemäße Dauerausstellung mit neuen digitalen und innovativen Vermittlungsformaten. Ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung des Museums und die Präsentation seiner einzigartigen Sammlungen.

Aktuell im Farbraum zu sehen: Edgar Kliers „Schichtwechsel“. Das Fahrrad als zentrales Motiv steht für Arbeitsweg, Allta...
20/05/2026

Aktuell im Farbraum zu sehen: Edgar Kliers „Schichtwechsel“. Das Fahrrad als zentrales Motiv steht für Arbeitsweg, Alltag und Mobilität in der DDR.

Klier war Teil der Künstlerbrigade Martin Hoop. Seine Arbeit knüpft an die Holzschnittfolge „Die Friedensfahrer“ zur Internationalen Friedensfahrt 1971 an und verbindet Kunstproduktion, Arbeitswelt und sozialistische Ideale wie Gemeinschaft und Ausdauer.

Passend dazu: Noch bis 31. Mai läuft das STADTRADELN 2026 – jeder Kilometer zählt!

DDRKunst Fahrrad

Abbildungen:

Edgar Klier: Schichtwechsel, 1956
R. Werner: Verfolgung, 1971

Karl Heinz Jakob widmete sein künstlerisches Schaffen dem Menschen. Besonders seine späteren Zeichnungen zeigen eindring...
20/05/2026

Karl Heinz Jakob widmete sein künstlerisches Schaffen dem Menschen. Besonders seine späteren Zeichnungen zeigen eindringlich die verschiedenen Lebensphasen – von der Geburt bis zum Tod – ehrlich, mitfühlend und auf das Wesentliche reduziert.

Auch das Aquarell „Mutter mit Kind“ hält einen stillen, innigen Moment fest. Die enge Verbindung zwischen Mutter und Kind steht im Mittelpunkt und verweist zugleich darauf, wie stark die Mutterrolle in der Kunst geprägt wurde, während andere familiäre Beziehungen seltener dargestellt sind.

Mit wenigen Strichen gelang es Karl Heinz Jakob, Nähe, Emotion und Menschlichkeit sichtbar zu machen.

Am 14. Mai 1875 wurde Heinrich Flatow in Danzig geboren. Er lebte als jüdischer Bürger in Zwickau, bis er deportiert und...
20/05/2026

Am 14. Mai 1875 wurde Heinrich Flatow in Danzig geboren. Er lebte als jüdischer Bürger in Zwickau, bis er deportiert und am 26. März 1943 in Auschwitz ermordet wurde.

Ein Exlibris von Carl Michel aus dem Jahr 1945 ist ihm gewidmet. Seit 1963 befindet es sich in den Kunstsammlungen Zwickau.



Abbildungen:
- Carl Michel: Ex Libris: Heinrich Flatow, 1945
- Stolperstein für Heinrich Flatow, Bachstraße 28

Adresse

Lessingstraße 1
Zwickau
08058

Öffnungszeiten

Dienstag 13:00 - 17:00
Mittwoch 13:00 - 18:00
Donnerstag 13:00 - 18:00
Freitag 13:00 - 17:00
Samstag 11:00 - 17:00
Sonntag 11:00 - 17:00

Telefon

+49375834510

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