Worpsweder Museen

Worpsweder Museen Die Worpsweder Museen: Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder Kunsthalle. Geme

Barkenhoff
Heinrich-Vogeler-Museum
Ostendorfer Straße 10
27726 Worpswede
Info-Telefon: +49(0)4792 3968

Große Kunstschau Worpswede
Lindenallee 5
27726 Worpswede
Info-Telefon: +49(0)4792 1302

Haus im Schluh
Im Schluh 35-37
27726 Worpswede
Info-Telefon: +49(0)4792 522

Worpsweder Kunsthalle
Bergstr. 17
27726 Worpswede
Info-Telefon: +49(0)4792 1277

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DER WORPSWEDER MUSEUMSVERBUND e.V.

25/06/2026

›Kunststunde‹ im Haus im Schluh

Donnerstag, 25. Juni 2026, 16 bis 16:45 Uhr

Jeden Donnerstag von 16:00 – 16:45 Uhr heißt es: Vorhang auf für die Kunststunde!

An jedem Termin erkunden Sie eins der vier faszinierenden Worpsweder Museen und tauchen tiefer in die Ausstellung und ihre Werke ein.

Wo? Wöchentlich im Wechsel in allen vier Worpsweder Museen

Für wen? Alle Kunstinteressierten sind herzlich eingeladen!

Was? Kuratorische Führung durch die Ausstellung

Kosten? Die Führung kostet 3,-€ (zzgl. Museumseintritt)

Ohne Anmeldung – einfach vorbeikommen und Kunst live erleben! Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Besuchen Sie die Kunststunde – jeden Donnerstag in den Worpsweder Museen!

ANGEWANDT. Frau + Design

Paula Modersohn-Becker ist als Malerin bekannt und berühmt. Kaum jemand weiß, dass sie um 1900 einen künstlerischen Ausflug unternahm: in das Textildesign. Es entstand ein Bildteppich im Jugendstil mit dem Titel Apfelbaum. Sie fertigte in dieser Zeit für ihre Freundin Martha Vogeler auch die Entwurfsskizze Martha und Paula Schafe hütend an. Ein halbes Jahrhundert später, 1957, setzte Martha Vogeler diese Skizze in ihrer Weberei im Haus im Schluh in einen Bildteppich um. Dieses kleine Werk gab den Impuls zu einer Ausstellung, die sich ganz der angewandten Kunst von Frauen widmet – von 1920 bis heute. 

Textilkunst und Mode, Arbeiten aus Porzellan und Keramik, Stücke aus Silber und Messing, Werbegrafik und Fotografie: ›ANGEWANDT. Frau + Design‹ präsentiert Arbeiten von 15 Künstlerinnen und Designerinnen, die sich erfolgreich in diversen Sparten verwirklichten und verwirklichen, und deren Schaffen auch im Kontext Worpswedes gesehen werden kann. 

Die mexikanische Künstlerin Claudia A. Cruz, GEDOK Bremen, bereichert und reflektiert die Ausstellung mit ihrem Werk Ode an die Kettfäden von 2024. 







24/06/2026

›Kunststunde‹ in der Großen Kunstschau Worpswede

Jeden Donnerstag von 16:00 – 16:45 Uhr heißt es: Vorhang auf für die Kunststunde!

An jedem Termin erkundet ihr eins der vier Worpsweder Museen und tauchen tiefer in die Ausstellung und ihre Werke ein.

Wo? Wöchentlich im Wechsel in allen vier Worpsweder Museen

Für wen? Alle Kunstinteressierten sind herzlich eingeladen!

Was? Kuratorische Führung durch die Ausstellung

Kosten? Die Führung kostet 3,-€ (zzgl. Museumseintritt)

Ohne Anmeldung – einfach vorbeikommen und Kunst live erleben! Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Besucht die Kunststunde – jeden Donnerstag in den Worpsweder Museen!

›Respekt!‹

Paula Modersohn-Becker malte häufig Frauen aus bäuerlichen Verhältnissen oder aus dem Armenhaus in Worpswede. Ihre Werke zeigen die intensive Auseinandersetzung mit dieser Situation. Man spürt zugleich Nähe, aber auch Distanz, man sieht Anteilnahme, aber auch Beobachtung. Die junge Malerin war sich des sozialen Gefälles zu ihren Modellen bewusst und äußerte darüber auch ihr Unbehagen.

Die Ausstellung stellt Paula Modersohn-Beckers eindrucksvollen Halbakt einer sitzenden Bäuerin in den Mittelpunkt und fragt nach eben dieser Auseinandersetzung. Wie verhalten sich eigentlich Künstlerinnen und Künstler zu den Menschen, die sie porträtieren? Welche Haltungen spiegeln sich in den Darstellungen, damals wie heute?

Seit dem Porträt der Bäuerin hat sich der künstlerische Blick auf soziale Rollen, auf Machtgefüge und auch auf das Verhältnis des Menschen zur Natur verändert. Die Ausstellung macht diese Wandlungen auf spannende Weise sichtbar – und sogar hörbar.




UNPIXEL ARTDie Auflösung!Es handelt sich um den ›Frühling‹ von Heinrich Vogeler (1897). Das Werk könnt ihr im Haus im Sc...
20/06/2026

UNPIXEL ART

Die Auflösung!

Es handelt sich um den ›Frühling‹ von Heinrich Vogeler (1897). Das Werk könnt ihr im Haus im Schluh, dem ehemaligen Wohnhaus Martha Vogelers sehen, die auf diesem Werk abgebildet ist.

Die abgebildete Martha Vogeler (1879–1961) gründete nach der Trennung von Heinrich Vogeler 1920 das ›Haus im Schluh‹ in Worpswede. Eigenständig baute sie es zu einem kulturellen Zentrum und Museum aus, mit dem Ziel, das Werk ihres Mannes und der Künstlerkolonie zu bewahren. Sie sammelte, dokumentierte und stellte aus. Zudem förderte sie Kunst und Design aktiv, indem sie Künstler*innen unterstützte. Heute ist das Haus im Schluh eines der vier Worpsweder Museen – Zeugnis ihrer Leistung als Bewahrerin und Vermittlerin von Kunst.

Hättest du es gewusst? Kommende Woche folgt das nächste Rätsel.

Abbildung: Heinrich Vogeler, Frühling, 1897, Öl auf Leinwand, Haus im Schluh, Foto: © Haus im Schluh / Rüdiger Lubrichte





UNPIXEL ARTLust auf eine neue Rätselrunde?Welches Worpsweder Kunstwerk verbirgt sich hinter diesen Pixeln? Schreib deine...
19/06/2026

UNPIXEL ART

Lust auf eine neue Rätselrunde?

Welches Worpsweder Kunstwerk verbirgt sich hinter diesen Pixeln? Schreib deinen Tipp in die Kommentare.
Die Auflösung folgt morgen!




Paula trifft Gegenwart: Künstlerinnen im GesprächSonntag, 21. Juni2026, 11:30 Uhr im Barkenhoff: Heike Kati BaratBei uns...
19/06/2026

Paula trifft Gegenwart: Künstlerinnen im Gespräch

Sonntag, 21. Juni2026, 11:30 Uhr im Barkenhoff: Heike Kati Barat

Bei unseren Künstlerinnengespräche lernt ihr die Künstlerinnen hinter den Werken der Ausstellung ›Impuls Paula‹ kennen. Begegnungen und Geschichten machen die Kunst lebendig. So spricht jede Künstlerin über ihre Arbeit, ihre künstlerische Haltung und was sie mit Paula Modersohn-Becker verbindet.
Wie wirken die Impulse der berühmten Malerin heute nach? Welche Spuren hinterlässt sie in der zeitgenössischen Kunst? Welche Inspirationen beeinflussen den künstlerischen Prozess und wie finden Künstlerinnen heute ihren eigenen Ausdruck?
Erlebt Kunst im Gespräch.

Foto: © : Heike Kati Barath





16/06/2026

›Kunststunde‹ im Barkenhoff

Jeden Donnerstag von 16:00 – 16:45 Uhr heißt es: Vorhang auf für die Kunststunde!

An jedem Termin erkundet ihr eins der vier faszinierenden Worpsweder Museen und tauchen tiefer in die Ausstellung und ihre Werke ein.

Wo? Wöchentlich im Wechsel in allen vier Worpsweder Museen

Für wen? Alle Kunstinteressierten sind herzlich eingeladen!

Was? Kuratorische Führung durch die Ausstellung

Kosten? Die Führung kostet 3,-€ (zzgl. Museumseintritt)

Ohne Anmeldung – einfach vorbeikommen und Kunst live erleben! Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Besucht die Kunststunde – jeden Donnerstag in den Worpsweder Museen!

›ich bin/du bist. Menschenbilder‹

Mit ihren Porträts zeigte Paula Modersohn-Becker Menschen auf eine neue Art und Weise. Ihre Menschenbilder stellen Schönheitsideale auf den Kopf. Statt das Gegenüber detailgetreu und vielleicht sogar idealisiert wiederzugeben, fangen sie das Wesen ein. Sie reduzieren die Menschen auf das Essenzielle und überraschen mit psychologischer Tiefe. 

Antworte mit Emojis — so vielen wie nötig, so ehrlichen wie möglich.Was bedeutet DIR PAULAs Kunst?Paula Modersohn-Becker...
14/06/2026

Antworte mit Emojis — so vielen wie nötig, so ehrlichen wie möglich.

Was bedeutet DIR PAULAs Kunst?

Paula Modersohn-Beckers Bedeutung für die Kunst ist mittlerweile unumstritten. Was bedeutet sie dir persönlich? Paulas Bilder sind unverwechselbar und persönlich und für viele Kunstliebende ist sie mehr als die Wegbereiterin der Moderne, sondern sogar so etwas wie eine Vertraute.

Was löst sie bei dir aus?

Der Kunstdeckel zeigt das Werk: Paula Modersohn-Becker, Mieke Vogeler mit Perlenkette, 1902, Öl auf Pappe, Leihgabe von Privat, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede, Foto: © Haus im Schluh/Rüdiger Lubricht




UNPIXEL ARTDie Auflösung!Es handelt sich um die ›Melusine‹ von Heinrich Vogeler (1912). Das Werk könnt ihr im Barkenhoff...
13/06/2026

UNPIXEL ART

Die Auflösung!

Es handelt sich um die ›Melusine‹ von Heinrich Vogeler (1912). Das Werk könnt ihr im Barkenhoff, dem ehemaligen Wohnhaus Heinrich Vogelers sehen.

Heinrich Vogeler war eine zentrale Figur der Worpsweder Künstlerkolonie, bekannt für seine Jugendstil-Gemälde und den als Gesamtkunstwerk gestalteten Barkenhoff. Werke wie Sommerabend (1905) spiegeln seine idealistische Weltauffassung. Ab den 1910er-Jahren vollzog Vogeler eine politische Neuorientierung hin zu sozialistischen Ideen, die auch seine Kunst veränderte. In den 1920er-Jahren engagierte er sich für den Kommunismus und emigrierte später in die Sowjetunion, wo er 1942 starb.

Hättest du es gewusst? Kommende Woche folgt das nächste Rätsel.

Abbildung: Heinrich Vogeler, Melusine, um 1912, Triptychon im Originalrahmen, Öl auf Leinwand, Holz, 169 x 281 cm, Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg (Inv.-Nr. LMO27.487) / Dauerleihgabe an die Barkenhoff-Stiftung Worpswede





›Kunststunde‹ in der Großen Kunstschau WorpswedeJeden Donnerstag von 16:00 – 16:45 Uhr heißt es: Vorhang auf für die Kun...
09/06/2026

›Kunststunde‹ in der Großen Kunstschau Worpswede
Jeden Donnerstag von 16:00 – 16:45 Uhr heißt es: Vorhang auf für die Kunststunde!

An jedem Termin erkundet ihr eins der vier Worpsweder Museen und tauchen tiefer in die Ausstellung und ihre Werke ein.

Wo? Wöchentlich im Wechsel in allen vier Worpsweder Museen
Für wen? Alle Kunstinteressierten sind herzlich eingeladen!
Was? Kuratorische Führung durch die Ausstellung
Kosten? Die Führung kostet 3,-€ (zzgl. Museumseintritt)
Ohne Anmeldung – einfach vorbeikommen und Kunst live erleben! Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Besucht die Kunststunde – jeden Donnerstag in den Worpsweder Museen!

›Respekt!‹
Paula Modersohn-Becker malte häufig Frauen aus bäuerlichen Verhältnissen oder aus dem Armenhaus in Worpswede. Ihre Werke zeigen die intensive Auseinandersetzung mit dieser Situation. Man spürt zugleich Nähe, aber auch Distanz, man sieht Anteilnahme, aber auch Beobachtung. Die junge Malerin war sich des sozialen Gefälles zu ihren Modellen bewusst und äußerte darüber auch ihr Unbehagen.

Die Ausstellung stellt Paula Modersohn-Beckers eindrucksvollen Halbakt einer sitzenden Bäuerin in den Mittelpunkt und fragt nach eben dieser Auseinandersetzung. Wie verhalten sich eigentlich Künstlerinnen und Künstler zu den Menschen, die sie porträtieren? Welche Haltungen spiegeln sich in den Darstellungen, damals wie heute?

Seit dem Porträt der Bäuerin hat sich der künstlerische Blick auf soziale Rollen, auf Machtgefüge und auch auf das Verhältnis des Menschen zur Natur verändert. Die Ausstellung macht diese Wandlungen auf spannende Weise sichtbar – und sogar hörbar.




Adresse

Linenallee 5a
Worpswede
27726

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