Museum der Stadt Worms im Andreasstift

Museum der Stadt Worms im Andreasstift Worms schrieb Weltgeschichte: davon zeugt das Museum der Stadt Worms im Andreasstift. Das Museum der Stadt Worms im Andreasstift hat für Sie geöffnet. Chr.
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In den beiden neuen Kreuzgangflügeln im Erdgeschoss werden die Themen Stadtgeschichte, die Geschichte des Museums sowie das Stadtmodell präsentiert. In den Obergeschossen finden sich zahlreiche interessante Exponate aus der Jungsteinzeit, Bronze- sowie Eisenzeit, die in Worms und Umgebung gefunden wurden. Nicht weniger eindrucksvoll ist die Römische Abteilung des Museums sowie Funde aus der Zeit d

er Franken, die Worms um 500 n. besiedelten. Die Stadtgeschichte des Mittelalters wird im Museum genauso gewürdigt wie Luthers historischer bedeutsamer Auftritt vor dem Wormser Reichstag 1521. Die alten Kreuzgänge und der Kreuzinnenhof sind für Sie ebenfalls geöffnet.

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AUSBLICK:
Die nächste Sonderausstellung

„TANZ INS ZWANZIGSTE. Kunst der Seitenbühne aus dem Fundus LETTER Stiftung Köln"
vom 9.3.-16.6.2024 und Ausstellungsexkurs "TANZ – KUNST – HANDWERK" mit Exponaten aus der Sammlung Wolfgang Knapp

Wie bereist angekündigt könnt ihr euch unsere nächste Veranstaltung schonmal im Kalender eintragen🙌Am 13. September habe...
26/08/2026

Wie bereist angekündigt könnt ihr euch unsere nächste Veranstaltung schonmal im Kalender eintragen🙌
Am 13. September haben wir von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos🎉 Weitere Infos zum Programm folgen noch. Kommt vorbei, wir freuen uns euch zu sehen🤩

25/08/2026

Vielen Dank an die vielen Besucher am Wochenende von 🥳 Es war uns ein Fest🤩 Freut uns sehr, dass unsere Aktion so gut ankam und ihr die Chance genutzt habt, das Museum von allen Seiten kennenzulernen😊Aktuell läuft der Abbau der letzten Barrieren und wir sind weiter uneingeschränkt für euch da💛 Unsere nächsten Veranstaltungen stehen auch schon vor der Tür, also kommt vorbei und folgt uns gerne für mehr✨️ Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit euch🫶🏻






worms

20/08/2026

- Wir sind dabei🥳🙌🏻
Besucht uns an diesem Wochenende während der gewohnten Öffnungszeiten und erhaltet 2 Euro Rabatt auf den Eintritt.








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 - Wir sind dabei und haben geöffnet!🤩Vom 21. und 23. August 2026 bekommt ihr 2 Euro Nachlass auf den Museumseintritt🥳Vo...
19/08/2026

- Wir sind dabei und haben geöffnet!🤩
Vom 21. und 23. August 2026 bekommt ihr 2 Euro Nachlass auf den Museumseintritt🥳Vorbeischauen lohnt sich, wir freuen uns auf euch🎉













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Die Sommerferien sind vorbei und die Museumskids gehen wieder los🤩Werdet im August zum Entdecker der Meere und im Septem...
13/08/2026

Die Sommerferien sind vorbei und die Museumskids gehen wieder los🤩
Werdet im August zum Entdecker der Meere und im September gestaltet ihr ein Mosaik🎨

Anmeldung unter [email protected] oder 06241-853 4120.
Weitere Infos auf unserer Website.













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Die bedeutungsvollste Entwicklung der MenschheitDer August gilt in der nördlichen Hemisphäre als der Erntehöhepunkt des ...
31/07/2026

Die bedeutungsvollste Entwicklung der Menschheit

Der August gilt in der nördlichen Hemisphäre als der Erntehöhepunkt des Jahres. Seit der Jungsteinzeit beeinflusst das Ernten unser Leben grundlegend.
Die steigenden Temperaturen in der Jungsteinzeit (griech. Neo-lithikum, ab 5500 v. Chr.) hatten die wohl einschneidenste Entwicklung der Menschheit zur Folge: die Sesshaftwerdung. Das Anlegen von Siedlungen ging mit dem Durchbruch des Ackerbaus und der Viehzucht einher. Zuvor lebten die Menschen Millionen von Jahren als Sammler und Jäger, aber nun wurde es möglich, Lebensmittelvorräte anzulegen. Unter dieser Voraussetzung begann eine umfangreiche Produktion neolithischer Gefäße.

Wenngleich bereits die Kulturgruppe der „La Hoguette“ Keramik herstellte, etablierte sie sich erst ab der Bandkeramik als „Massenware“. Charakteristisch für die Bandkeramik ist eine bestimmte Verzierungsweise, welche in Europa und dem Vorderen Orient zu finden ist. Sie steht stellvertretend für eine ganze Kulturgruppe. Die Einteilung in Kulturgruppen erfolgt in dem Zeitraum, in dem keine schriftlichen Zeugnisse zu finden sind.
Die Bandkeramik weist schon bald eine große Bandbreite an geometrischen Formen auf. Sie wurden in den noch weichen Ton eingeritzt. Die Farbenvielfalt von orangen bis gräulichen Tönen ist jedoch ein Indiz für eine unregelmäßige Luftzufuhr während des Brennvorgangs.

Der Erntevorgang wurde mit der Zeit fortschrittlicher, wie etwa durch das Düngen, weshalb weniger Arbeitskraft zur Sicherung der Existenz gebunden war. Dies ermöglichte es einem Teil der Menschen, Expertisen in anderen Bereichen, wie z. B. dem Handwerk zu entwickeln.
Eine Auswahl verschiedener neolithischer Gefäße, ergänzend zur Dauerausstellung, kann nun für einen Monat im Museum Andreasstift betrachtet werden.

🖋 Jennifer Trenkel 📸 Claudia Weissert (Museum Andreasstift, Worms)

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Worms Stück für Stück: „Sie malt wie ein Mann… “Artemisia Gentileschi (1593-1654) würde diesen Monat 433 Jahre alt werde...
01/07/2026

Worms Stück für Stück: „Sie malt wie ein Mann… “
Artemisia Gentileschi (1593-1654) würde diesen Monat 433 Jahre alt werden. Wir wollen ihren bis heute andauernden, fast ein halbes Jahrtausend währenden Kampf für die Anerkennung der Frauen würdigen.

Die Künstlerin setzte sich nicht nur als Frau in einer Männer-Domäne durch, sondern prägte mit ihrem dynamischen, von Caravaggio beeinflussten Malstil wesentlich die Kunstepoche des Barock. Die Lebendigkeit ihrer Figuren ist ebenso charakteristisch wie ihre Motivwahl: biblische Geschichten über starke Frauenrollen. Ihre Werke – ein Spiegel des Widerstandes und der Entschlossenheit der Frauen – sind der Tabu-Bruch des 17. Jahrhunderts. Immer wieder wird in der Forschung der Zusammenhang ihrer Werke mit ihrer eigenen gewaltvollen Lebensgeschichte thematisiert. Zweifelsohne wirkt die plastische Darstellung tiefgehender Emotionen in ihrer Kunst auf uns ergreifend.

Eines ihrer bekanntesten Gemälde „Judith und Holofernes“ (Varianten u.a. im Museo di Capodimonte, Neapel und Uffizien, Florenz), stellt die alttestamentarische Geschichte einer jüdischen Witwe namens Judith dar. Kühn rettet sie ihre Stadt vor der Eroberung des assyrischen Generals Holofernes, indem sie ihn enthauptet. Judiths formvollendetes Werk greift auch der Wormser Bildhauer Conrat Meit (1470/85-1550/51) auf.

Eine Kopie der neuzeitlichen Gipsfigur von Meit zeigt Judith mit dem Kopf des Holofernes in der Hand (Original im Bayerischen Nationalmuseum, München). Als Kleinplastik zeigt sie eine mögliche Haltung der biblischen Geschichte. Im Gegensatz dazu stellen die berühmten Gemälde Artemisias eine szenische Darstellung dar. Die Figur wird nun zusammen mit zwei Abbildungen von Werken Artemisias für einen Monat im Museum im Andreasstift Worms zu bestaunen sein.

🖋 Jennifer Trenkel 📸 Claudia Weissert (Museum Andreasstift, Worms)

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Das „Theater im Museumshof“ hat sichvor genau 20 Jahren als Freilichtbühnegegründet und im Museum Andreasstift mitseinem...
11/06/2026

Das „Theater im Museumshof“ hat sich
vor genau 20 Jahren als Freilichtbühne
gegründet und im Museum Andreasstift mit
seinem großen, generationenübergreifenden
Ensemble debütiert.

In diesem Jahr spielen einige Darsteller ein
Potpourri aus kleinen Szenen, passend zu
einem Mittsommer-Theater-Abend. Dabei
treffen wir ganz passend zur Kulturnacht
auf eine Schulklasse, die genau in diesem
Rahmen mit ihrer Lehrerin eine Aufführung
besuchen soll. Und plötzlich finden sie sich
nicht nur in der Diskussion über Pflichtlektüre,
sondern selbst mittendrin in Klassikern
und geliebt-gehasster Lektüre vor, auf und
hinter der Bühne wieder. Was ergibt hier Sinn
oder nicht? Und ist es wirklich so, dass er
handelt und sie stirbt?

Vorab ins Museum:
11 – 18 Uhr: Vorab ins Museum
13 – 16 Uhr: Bastelstation für Kinder
18 – 21:30 Uhr: Nur Ausstellungsräume EG

Theater im Museumshof:
jeweils 18:30 Uhr, 19:30 Uhr und 20:30 Uhr.

Worms Stück für Stück: Ist die Erde nicht eigentlich eine Scheibe?…Wohl eher nicht. Der griechische Gelehrte Eratosthene...
01/06/2026

Worms Stück für Stück: Ist die Erde nicht eigentlich eine Scheibe?

…Wohl eher nicht. Der griechische Gelehrte Eratosthenes berechnete bereits ca. 200 v. Chr. den Erdumfang. Dies gelang ihm, indem er die Sonnenhöchststände zur Sommersonnenwende an verschiedenen Orten beobachtete – was auch wieder in diesem Monat (21.07.2026) möglich ist.

Schon in der Steinzeit verehrten die Menschen die Sonne und mit ihr das wiederkehrende Licht. Die länger werdenden Tage werden seit jeher in den unterschiedlichsten Kulturen als Neuanfang und Auferstehung gefeiert. Die Sommersonnenwende verkörpert den Höhepunkt – den längsten Tag des Jahres. Eine Kultstätte wie Stonehenge oder Objekte wie die Himmelsscheibe von Nebra belegen eine lange, weltweite Tradition der Sonnenbeobachtung und der Bedeutung der Sommersonnenwende.

Seit der Antike wird zur Berechnung der scheinbaren Sonnenbahn ein Gerät namens Armillarsphäre (lat. „Armilla“=Ring; „sphaera“=Kugel) genutzt. Mit Hilfe von drehbaren Ringen lassen sich u. a. die Bewegungen von Sonne und Mond sowie Positionen von Sternen demonstrieren - ein bisschen wie das Ablesen einer Uhr. Bis heute ist die Armillarsphäre das Symbol der Astronomie: Auch wenn sie für die wissenschaftliche Nutzung seit dem 17. Jh. an Bedeutung verloren hat, ist sie weiterhin vor allem ein kunstvoll gearbeitetes Instrument und auf Kunstwerken zu sehen (z. B. Botticelli, Hl. Augustinus, vor 1480).

In der Sammlung des Museums im Andreasstift befindet sich ebenfalls eine Armillarsphäre, welche an den Anfang des 19. Jh. datiert werden kann. Etwas verblichen, aber noch erkennbar sind Zeichnungen des Tierkreises sowie französische Beschriftungen. Das raffinierte Instrument ist nun für einen Monat im Museum zu bestaunen.

🖋Jennifer Trenkel 📸 Claudia Weissert (Museum Andreasstift, Worms)

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Heute und morgen könnt ihr mit uns Metallprägen beim  Wir freuen uns auf euch⚔️🏰
16/05/2026

Heute und morgen könnt ihr mit uns Metallprägen beim
Wir freuen uns auf euch⚔️🏰

Adresse

Weckerlingplatz 7
Worms
67547

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 17:00
Mittwoch 11:00 - 17:00
Donnerstag 11:00 - 17:00
Freitag 11:00 - 17:00
Samstag 11:00 - 17:00
Sonntag 11:00 - 17:00

Telefon

+4962418534105

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