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25/08/2026

🖼 6. Stop unseres Rundgangs: Die verwobenen Strukturen von Katharina Lehmann

Hier begegnen Sie den Arbeiten von Katharina Lehmann. .art Im Zentrum ihrer künstlerischen Praxis steht der von ihr entwickelte „Infinite Walk“: ein performativer Prozess, bei dem sie den Raum durchschreitet und farbgetränkte Fäden Schicht für Schicht zu komplexen Geweben verdichtet.

Die Bewegung ihres Körpers wird dabei Teil des Werkes. Zeit, Handlung und räumliche Erfahrung schreiben sich unmittelbar in das Material ein. Aus tausenden Metern Garn entstehen Strukturen, die an neuronale Netzwerke, Landschaften oder organische Wachstumsprozesse erinnern.
Ihre Arbeiten machen Verbindungen sichtbar, die unserer Wahrnehmung häufig verborgen bleiben. Zwischen präziser Ordnung und kontrolliertem Zufall erzählen sie von Transformation, Veränderung und den Beziehungen zwischen Mensch, Natur und kulturellen Systemen.

🎨 Künstlerin im Fokus: Katharina LehmannKatharina Lehmann (*1984 in Moltschanowo, Westsibirien) .art verbindet in ihrer ...
23/08/2026

🎨 Künstlerin im Fokus: Katharina Lehmann

Katharina Lehmann (*1984 in Moltschanowo, Westsibirien) .art verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Malerei, Skulptur, Objekt und Installation. Im Zentrum ihres Schaffens steht der von ihr entwickelte „Infinite Walk“ – ein performativer Arbeitsprozess, bei dem sie Räume durchschreitet und farbgetränkte Fäden zu komplexen Geweben verdichtet.

Aus der Bewegung ihres Körpers entstehen vielschichtige Strukturen, in denen sich Zeit, Handlung und räumliche Erfahrung als materielle Spuren einschreiben. Tausende Meter Garn formen Netzwerke, die an organische Wachstumsprozesse, topografische Landschaften oder neuronale Verbindungen erinnern.
Lehmann untersucht damit Verbundenheit, Transformation und die dynamischen Beziehungen zwischen Mensch, Natur und kulturellen Systemen. Ihre Werke bewegen sich zwischen präziser Setzung und kontrolliertem Zufall – zwischen Ordnung und Offenheit.

Nach ihrer Ausbildung im Kommunikationsdesign in München und einem Studienaufenthalt an der Hyvinkää School of Art in Finnland widmete sie sich vollständig der freien Kunst. Ihre Arbeiten wurden international unter anderem in Shanghai, Dubai, Los Angeles, Paris und Como gezeigt.

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🗓 Bis November 2026 | 🕙 Täglich 10:00–18:00 Uhr
✨ Eintritt frei
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21/08/2026

🖼 5. Stop unseres Rundgangs: Die Räume aus Licht von Alexander Deubl

Hier begegnen Sie den Arbeiten von Alexander Deubl In seinen Skulpturen und Installationen wird Licht selbst zum Material – es formt Wahrnehmung, verändert Oberflächen und lässt den Raum immer wieder neu erscheinen.

Transparenz, Reflexion und Farbe treten in einen präzisen Dialog mit Architektur, Bewegung und Perspektive. Je nachdem, von welchem Standpunkt aus Sie die Werke betrachten, entstehen neue räumliche Situationen und visuelle Eindrücke.

Deubl verbindet handwerkliche Präzision mit konzeptueller Klarheit. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Minimalismus und sinnlicher Präsenz und laden dazu ein, den Raum nicht nur zu sehen, sondern als wandelbares Erfahrungsfeld wahrzunehmen.

🎨 Künstler im Fokus: Alexander DeublAlexander Emil Deubl (*1983 in München)   verbindet in seiner künstlerischen Praxis ...
18/08/2026

🎨 Künstler im Fokus: Alexander Deubl

Alexander Emil Deubl (*1983 in München) verbindet in seiner künstlerischen Praxis handwerkliche Präzision mit einer konzeptuellen Auseinandersetzung über Raum, Licht und Material.
Seine Ausbildung im Glashandwerk sowie sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Nikolaus Gerhart und Olaf Nicolai bilden die Grundlage einer Arbeitsweise, in der technische Perfektion und künstlerische Forschung eng miteinander verbunden sind.

Licht ist in Deubls Werken nicht nur Mittel der Inszenierung, sondern ein eigenständiges Material. Transparenz, Reflexion und Farbe verändern sich im Zusammenspiel mit Bewegung, Perspektive und räumlicher Umgebung. So entstehen skulpturale und installative Arbeiten, die den Raum als dynamisches Erfahrungsfeld begreifbar machen.

Zwischen minimalistischer Klarheit und sinnlicher Präsenz hinterfragen seine Werke vertraute Sehgewohnheiten und eröffnen immer neue Wahrnehmungsmöglichkeiten.
Seine Arbeiten wurden unter anderem in der Pinakothek der Moderne sowie auf der ART Karlsruhe, der POSITIONS Berlin und der Art Cologne gezeigt. 2019 erhielt er das Stipendium der Villa Concordia in Bamberg. Seine Werke befinden sich heute in privaten und institutionellen Sammlungen sowie in verschiedenen Kunst-am-Bau-Projekten.

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🗓 Bis November 2026 | 🕙 Täglich 10:00–18:00 Uhr
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16/08/2026

🖼 4. Stop unseres Rundgangs: Die Linien des Wandels von Cala Caisa

Hier begegnen Sie den Arbeiten von Cala Caisa .caisa Geometrische Farbflächen und handvernähte Fäden verbinden sich zu Bildräumen, die zwischen Malerei, Textil und räumlicher Installation angesiedelt sind.
Je nach Lichteinfall, Abstand und Blickwinkel verändert sich die Wirkung ihrer Werke. Linien treten hervor, Farbfelder verschieben sich und scheinbar feste Ordnungen geraten in Bewegung.
Die gespannten Fäden stehen dabei für Verbindung, Erinnerung und Transformation. Sie machen Übergänge sichtbar und erzählen vom Verlassen vertrauter Strukturen, vom Überschreiten innerer Schwellen und vom Vertrauen in neue Möglichkeiten.

So entstehen stille, konzentrierte Arbeiten, die dazu einladen, innezuhalten, den eigenen Blick zu verändern und Wandel nicht als Verlust, sondern als Möglichkeit zu begreifen.

🎨 Künstlerin im Fokus: Cala CaisaCala Caisa (*1986 in München) .caisa  lebt und arbeitet als zeitgenössische abstrakte K...
15/08/2026

🎨 Künstlerin im Fokus: Cala Caisa

Cala Caisa (*1986 in München) .caisa lebt und arbeitet als zeitgenössische abstrakte Künstlerin in München. Prägend für ihre künstlerische Entwicklung waren mehrere Jahre im Nahen Osten, wo sie einer dynamischen, international geprägten Kunstszene begegnete.

Ihre Arbeiten verbinden geometrische Malerei mit handvernähten Fäden und bewegen sich an der Schnittstelle von Bild, Textil und Raum. Klare Formen, geschichtete Farbfelder und präzise gespannte Linien erzeugen eine subtile räumliche Tiefe, die sich je nach Lichteinfall, Distanz und Blickwinkel verändert.
Die Fäden sind dabei mehr als ein formales Element: Sie werden zu sichtbaren Spuren von Verbindung, Erinnerung und Transformation. Was zunächst geordnet und stabil erscheint, beginnt sich im Prozess des Betrachtens zu bewegen.
Im Zentrum ihrer künstlerischen Praxis stehen Übergänge – das Verlassen vertrauter Muster, das Überschreiten innerer Schwellen und das Vertrauen in das Unbekannte. Werkgruppen wie Limen Spei, Linea Temporis oder Sol Emergens eröffnen konzentrierte Bildräume, in denen Struktur und Emotion, Klarheit und Offenheit miteinander in Dialog treten.

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🖼 3. Stop unseres Rundgangs: Die optischen Bildräume von Jürgen KatzenbergerHier begegnen Sie den Arbeiten von Jürgen Ka...
11/08/2026

🖼 3. Stop unseres Rundgangs: Die optischen Bildräume von Jürgen Katzenberger
Hier begegnen Sie den Arbeiten von Jürgen Katzenberger . Geometrische Formen, Punktraster und präzise Überlagerungen verbinden sich zu Bildräumen, die zwischen Fläche und Dreidimensionalität oszillieren.

Auf den ersten Blick wirken seine Kompositionen klar geordnet. Doch beim längeren Betrachten beginnen sich Raster, Linien und Perspektiven zu verschieben. Je nach Abstand, Blickwinkel und Lichtsituation treten neue Ebenen hervor – das Bild scheint sich vor unseren Augen zu verändern.

Farbe, Transparenz und Kontrast verstärken diese räumliche Wirkung. So entstehen offene Felder der Wahrnehmung, die mit optischer Illusion spielen und dazu einladen, den eigenen Blick immer wieder neu auszurichten.

🎨 Künstler im Fokus: Jürgen KatzenbergerJürgen Katzenberger  lebt und arbeitet als freier Grafiker und Künstler in Münch...
09/08/2026

🎨 Künstler im Fokus: Jürgen Katzenberger

Jürgen Katzenberger lebt und arbeitet als freier Grafiker und Künstler in München. Nach seinem Studium des Mode- und Grafikdesigns an der Deutschen Meisterschule für Mode entwickelte er eine künstlerische Praxis, in der Gestaltung, Wahrnehmung und räumliches Denken eng miteinander verbunden sind.
Im Zentrum seiner Arbeiten stehen geometrische Formen, Punktraster und optische Strukturen. Aus präzisen Überlagerungen und perspektivischen Verschiebungen entstehen Bildräume, in denen sich Ordnung und Bewegung, Fläche und Tiefe begegnen. Die Kompositionen erschließen sich nicht auf einen Blick, sondern verändern sich kontinuierlich während des Betrachtens.
Eine zentrale Rolle spielt dabei die Farbe: Kontraste, Transparenzen und Schichtungen erzeugen unterschiedliche visuelle Ebenen. Je nach Blickwinkel und Lichteinfall treten neue Strukturen hervor, während andere in den Hintergrund rücken.

Katzenbergers Arbeiten laden dazu ein, den eigenen Sehgewohnheiten zu misstrauen und die Grenzen zwischen Konstruktion, Illusion und räumlicher Erfahrung neu auszuloten.

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🗓 Bis November 2026 | 🕙 Täglich 10:00–18:00 Uhr
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🖼 2 . Stop unseres Rundgangs: Die vielschichtigen Papierwelten von Johannes Ehemann .ehemann Hier begegnen Sie den Arbei...
07/08/2026

🖼 2 . Stop unseres Rundgangs: Die vielschichtigen Papierwelten von Johannes Ehemann .ehemann
Hier begegnen Sie den Arbeiten von Johannes Ehemann. Papier ist für ihn nicht nur ein Untergrund, sondern ein eigenständiges künstlerisches Material. Durch Schichten, Überlagerungen und gezielte Eingriffe entstehen Bildräume, in denen sich Malerei und Skulptur miteinander verbinden.

Fragmente des Alltags, fotografische Eindrücke und Einflüsse der Popkultur treten in einen offenen Dialog. Zwischen abstrakten Formen und gegenständlichen Momenten entwickeln sich Arbeiten, die sich nicht eindeutig festlegen lassen, sondern bei jeder Betrachtung neue Details offenbaren.

Die Fragilität des Papiers macht dabei Zeit und Veränderung sichtbar. So entstehen Werke, die Spuren individueller und gesellschaftlicher Erfahrungen aufnehmen und den flüchtigen Charakter der Gegenwart erfahrbar machen.

🎨 Künstler im Fokus: Johannes EhemannJohannes Ehemann (*1996 in Schwabach) lebt und arbeitet in Deutschland. Seit seinem...
04/08/2026

🎨 Künstler im Fokus: Johannes Ehemann

Johannes Ehemann (*1996 in Schwabach) lebt und arbeitet in Deutschland. Seit seinem 18. Lebensjahr entwickelt er eine eigenständige künstlerische Praxis zwischen Malerei und Skulptur – mit Papier als zentralem Material.
Durch Schichtungen, Überlagerungen und gezielte Eingriffe entstehen vielschichtige Bildräume, in denen Fragmente des Alltags, fotografische Beobachtungen und Einflüsse der Popkultur aufeinandertreffen. Papier dient ihm dabei nicht nur als Bildträger: Seine Beschaffenheit macht Zeit, Fragilität und Veränderung unmittelbar sichtbar.

Ehemanns Arbeiten bewegen sich zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Sie greifen flüchtige Momente der Gegenwart auf, ohne sie eindeutig festzuschreiben, und beschäftigen sich mit Fragen nach Wahrnehmung, Identität und Transformation.

Seine Werke wurden international gezeigt – unter anderem bei der The Other Art Fair in Los Angeles, London und New York, der Discovery Art Fair in Frankfurt und Köln sowie in Ausstellungen in Berlin, Hongkong, Tokio, Dallas und Aarhus.

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