Ofen- und Keramikmuseum Hedwig Bollhagen Museum

Ofen- und Keramikmuseum Hedwig Bollhagen Museum HERZLICH WILLKOMMEN auf der Facebook-Seite vom Ofen- und Keramikmuseum | Hedwig Bollhagen Museum. Jahrhunderts. November 1907 in Hannover; gest. 8.

Hier verschmelzen zwei einzigartige Museen - Deutschlands ältestes Ofenmuseum (gegr.1905) und ein Museum über die einzigartige Keramikerin Hedwig Bollhagen WIR sind …
ein gemeinnütziger, 1993 gegründeter Förderverein (heute 200 Mitglieder), der zugleich wirtschaftlicher Träger zweier überregional bedeutender Museen in Velten bei Berlin ist:

OFEN- UND KERAMIKMUSEUM (seit 1993)
Das im Jahre 1905 g

egründete Ofen- und Keramikmuseum Velten zeigt auf ca. 900 qm im Dachgeschoss der Ofenfabrik Schmidt-Lehmann die Kunst- und Technikgeschichte des Wärmespenders. Es gibt einen Einblick in die Keramik der Region mit Fokus auf das erste Drittel des 20. Als Ausgangs- und Endpunkt der Deutschen Tonstraße bewahrt, erforscht und vermittelt das Veltener Ofen- und Keramikmuseum (OKM) das keramische Erbe der Mark Brandenburg. HEDWIG BOLLHAGEN MUSEUM (seit 2015)
Das Museum (HBM) zeigt einen Teil des keramischen Nachlass Hedwig Bollhagens (geb 10. Juni 2001 in Marwitz), der ca. 1.600 keramische Objekte umfasst. Darunter sind vornehmlich Unikate von der Hand HB’s sowie ihrer Künstlerkollegen, Freunde und Schüler. In dem rund 300 Quadratmeter großen Obergeschoss der Remise der Ofenfabrik ist die Dauerausstellung untergebracht.

28/08/2026
Hatten Sie schon Gelegenheit, unsere Objekte des Monats August kennenzulernen?Die zwei Vasen stammen von Karl Jüttner, e...
28/08/2026

Hatten Sie schon Gelegenheit, unsere Objekte des Monats August kennenzulernen?

Die zwei Vasen stammen von Karl Jüttner, einem herausragenden DDR-Keramiker, der sowohl mit seinen Gefäßen als auch mit skulpturalen Keramiken beeindruckte. Wir geben damit einen kleinen Einblick in unseren wachsenden Sammlungsschwerpunkt zur ostdeutschen Keramik, in dem sich wichtige Keramiker und Künstler unserer unmittelbaren Region um Velten aber auch darüber hinaus wiederfinden.

Der in Saalfeld geborene Jüttner war ausgebildeter Drucker, Maler und Grafiker. Zum Arbeiten mit Ton fand er in der Saalfelder Künstlergruppe, welche er gemeinsam mit den Keramikern Gerda Körting und Gerhard Dölz 1956 gründete. Dieser Zusammenschluss, der bis 1968 existierte, behandelte Ton und Glasur als eigenständige künstlerische Medien und schöpfte daraus Inspiration.

Kommende Woche öffnen wir zum Ferienausklang noch einmal unsere TonEntdecker-Werkstatt. Kommt vorbei, lernt das Material...
11/08/2026

Kommende Woche öffnen wir zum Ferienausklang noch einmal unsere TonEntdecker-Werkstatt. Kommt vorbei, lernt das Material Ton kennen und formt etwas Fantasievolles oder Praktisches.

[Anmeldung per E-Mail [email protected] | 5,00 € pro Kind]

Bald ist es soweit! Wir feiern die Industriekultur der Ofenstadt und blicken gemeinsam zurück auf gut zwei Jahrhunderte ...
30/07/2026

Bald ist es soweit! Wir feiern die Industriekultur der Ofenstadt und blicken gemeinsam zurück auf gut zwei Jahrhunderte Kachelproduktionsgeschichte und -tradition.

**Unser Programm**
11 bis 17 Uhr Museen geöffnet

12 Uhr
Startschuss Sonderausstellung „Denkmalpflege als Chance“

13 Uhr
Familienführung „Die Welt der Kachelbäcker, Ofenkutscher und Schornsteinfeger“ für Besucher von 5 bis 99+

ab 13 Uhr
Fördervereinscafé Süßes und Deftiges aus dem Pötterfeuer

14 Uhr
Vorführung der historischen Kachelpresse

15:30 Uhr
Sonderführung Ofen- u. Keramikmuseum
„Kachelkunst, Handwerk und Industrie“

Eintritt für alle Besucher ermäßigt 5 €
Kinder bis 12 Jahre kostenfrei
Führungen auf Spendenbasis

Voranmeldungen für Familienführung und Sonderführung (15:30 Uhr)
bitte unter [email protected] oder 03304-31760

Kennen Sie schon unser Objekt des Monats Juli?Diese Dose in Form eines Huhns stammt von Heidi Manthey, einer der wohl be...
23/07/2026

Kennen Sie schon unser Objekt des Monats Juli?

Diese Dose in Form eines Huhns stammt von Heidi Manthey, einer der wohl bedeutendsten Keramikkünstlerinnen unserer Region, ja Deutschlands. Sie verstarb im Mai dieses Jahres und wurde im Juli in Velten beigesetzt.

Ihre Freude, ihr Lachen ebenso wie ihren Ernst, wenn sie über Kunst sprach, erlebten wir als Förderverein der Museen Velten persönlich. Wir verabschieden uns auch von einem vertrauten Vereinsmitglied und einer Wegbegleiterin.

Im HB-Museum widmeten wir ihr 2019 die Retrospektive "Heidi Manthey: Another World." Zukünftig wird ihr keramisches Werk dauerhaft in den Museen Velten ausgestellt. Ihr keramischer Nachlass verbleibt dort, wie es ihr großer Wunsch war.

Kennen Sie bereits unser Objekt des Monats Juni?Es verweist auf ein herausragendes Kapitel Veltener Geschichte und eben ...
25/06/2026

Kennen Sie bereits unser Objekt des Monats Juni?

Es verweist auf ein herausragendes Kapitel Veltener Geschichte und eben auch der märkischen Keramikgeschichte.

Aus heutiger Sicht ein eher überraschendes Objekt, ist die Wandvase für das frühe 20. Jahrhundert ein nicht ungewöhnlicher Gegenstand der Pflanz- und Gartenkeramik. Louise Harkort verbirgt sich hinter dem Kürzel „LH“ auf der Rückseite. Sie war auch die Ehefrau des Betriebsleiters. Ursprünglich in New York geboren, fertigte sie zwischen 1924 und 1931 Serienstücke und Einzelfayencen in den Steingutfabriken Velten-Vordamm.

Erleben Sie mit uns im Sommer die Industriekultur - erfrischend, sportlich und kreativ. *Bitte mit Voranmeldung**14.7. –...
18/06/2026

Erleben Sie mit uns im Sommer die Industriekultur - erfrischend, sportlich und kreativ. *Bitte mit Voranmeldung

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14.7. – 16.7. und 19.8. und 20.8.
je 11 Uhr und 15 Uhr
TONENTDECKER-WERKSTATT SOMMERFERIEN
Lernt das faszinierende Material Ton kennen und gestaltet selbst etwas Fantasievolles oder Praktisches.
(5,00 € inkl. Material und Brand)

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19.7. um 11:30 Uhr
Entdecker-Radtour: Vom guten T(h)on, Töpferhandwerk und Kachelindustrie

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19.7. und 23.7. 15 Uhr
Sonderführungen im Denkmal Ofenfabrik: Industriekultur auf dem Drahtesel entdecken

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8.8.2026 11 – 17 Uhr
TAG DER INDUSTRIEKULTUR BRANDENBURG
Ein Tag ganz im Zeichen der Industriekultur mit
(Vor-)führungen und Kachelpressen live
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Knapp zwei Jahrhunderte prägte Industrie, in erster Linie die Kachelofenherstellung, den märkischen Ort Velten, die Ofenstadt. Im Jahr 1835 entstand hier die erste Ofenfabrik, und bis in das zwanzigste Jahrhundert hinein bestimmte die Keramikindustrie mit knapp 40 Ofenfabriken hier entscheidend Leben und Arbeiten. Der Museumsstandort Velten ist über Keramikgeschichte und -kunst hinaus auch ein zentraler Ort Brandenburger Industriekultur.

Kennen Sie schon unsere Objekte des Monats Mai?Die zwei kunstvollen Kachelblätter ergänzen unser Kachelarchiv und setzen...
24/05/2026

Kennen Sie schon unsere Objekte des Monats Mai?

Die zwei kunstvollen Kachelblätter ergänzen unser Kachelarchiv und setzen einen zeitlichen wie kunsthistorischen Akzent, denn sie spannen den Bogen zurück in das 18. Jahrhundert und blicken im Ausschnitt auf die Verbreitung der Fayencetechnik in der Herstellung sowie Gestaltung von Kachelöfen dieser Zeit.

Unser Kachelpaar des Monats sticht heraus durch die reliefierte Rahmung und durch die Farbkombination von Blau (kobaltbasiert) für scharfe, präzise Linien und Grün (kupferbasiert) für Flächen und Elemente der Landschaft.

Lassen Sie sich von dem Rokoko-Paar inspirieren, gehen Sie raus in die Natur. Und besuchen Sie bei einem Spaziergang auch unsere Museen Velten mit solchen und anderen keramischen Schätzen.

Mehr Informationen finden Sie auch auf unserer Webseite.

LETZTE CHANCE: NUR NOCH BIS 25.05.Barry McDaniel: Then I May Put a Little Gold on itNur noch wenige Tage ist die Sondera...
22/05/2026

LETZTE CHANCE: NUR NOCH BIS 25.05.
Barry McDaniel: Then I May Put a Little Gold on it

Nur noch wenige Tage ist die Sonderausstellung mit den faszinierenden Keramikkunstwerken zu sehen. Dann werden die Räume umgebaut.

Barry McDaniels (1930 – 2018) Paraderolle war der Papageno in Mozarts Zauberflöte. Er wirkte über dreißig Jahre als Kammersänger an der Deutschen Oper Berlin. Auf den internationalen Bühnen und in Berlin war er ein gefragter Sänger. McDaniel war aber auch leidenschaftlicher Gärtner und Keramiksammler, der enge Beziehungen zur ostdeutschen und Berliner Keramikerszene pflegte. Aus dem Sammeln wuchs die Neugierde, selbst mit Ton zu gestalten. Seine ersten keramischen Bühnenszenen entstanden 1996. Bis 2011 schuf er mehr als drei Dutzend solcher filigranen, teilweise üppig glasierten und humorvollen Ton-Theater, Panoramen und „memory pieces“. Die Retrospektive Barry McDaniel »Then I may put a little gold on it« würdigt erstmalig in der Gesamtschau sein keramisches Werk und zeigt seine aus Ton gefertigten Bühnenbilder, Landschaften, Erinnerungs- und Gedankenszenen.

jeweils Di – So | 11 – 17 Uhr
Pfingstmontag ebenfalls geöffnet 11 – 17 Uhr









Adresse

Wilhelmstraße 32/33
Velten
16727

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 17:00
Mittwoch 11:00 - 17:00
Donnerstag 11:00 - 17:00
Freitag 11:00 - 17:00
Samstag 13:00 - 17:00
Sonntag 11:00 - 17:00

Telefon

03304 31760

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