Donauschwäbisches Zentralmuseum

Donauschwäbisches Zentralmuseum Donau und Donauschwaben: ein Museum - zwei Dauerausstellungen und 19. Aufbruch und Begegnung“ auf rund 950 Quadratmetern entdeckt werden. www.dzm-museum.de.

Donau und Donauschwaben: ein Museum - zwei Dauerausstellungen

Europäische Migrationsgeschichte im Museum: Im 18. Jahrhundert wanderten tausende Menschen aus verschiedenen deutschen Regionen nach Südosteuropa aus. Das DZM erzählt die Geschichten dieser Auswanderer und ihrer Nachfahren, der sogenannten Donauschwaben: Wie das friedliche Zusammenleben mit den anderen Völkern funktionierte, aber auch

wie Nationalismus und der Zweite Weltkrieg zu Heimatverlust führten – das kann in der Ausstellung „Donauschwaben. Die Donau – großer europäischer Strom und Namensgeber für die Donauschwaben – lädt in der zweiten Ausstellung „Donau. Flussgeschichten“ zur Entdeckungsreise ein. 22 Geschichten erzählen vom Leben an und mit dem Fluss. Begegnungen mit Fischern, Reisenden, Flüchtenden, Naturschützer*innen, Tieren und Flussgottheiten machen die Vielfalt des Lebens- und Naturraumes rund um die Donau erfahrbar. Das Herz des Museums ist seine Sammlung: Alltagsgegenstände, Fotografien, Dokumente, Kunstwerke aus mehr als drei Jahrhunderten. Über 50.000 Objekte schlummern in den Depots, in den Ausstellungen ist nur ein kleiner Teil zu sehen. Viele dieser Objekte wirken auf den ersten Blick unscheinbar, doch bei genauerem Hinsehen erzählen sie erstaunliche Geschichten. Die Sammlung, die kontinuierlich erweitert wird, dient als materieller „Geschichtsspeicher“ der donauschwäbischen Kultur und Geschichte. Zahlreiche Angebote laden zum Kennenlernen und Entdecken ein: Überblicks- und Themenführungen, eine Schauspielführung, ein Medienguide in Deutsch und Englisch sowie Mitmachführungen und Entdecker-Angebote für Kinder und Familien.

Schnappschuss aus der Sammlung, Tschakowa / Ciakova (Banat, Rumänien), 1931Josef Merschdorf (links) und ein Kirchweihpaa...
16/06/2026

Schnappschuss aus der Sammlung, Tschakowa / Ciakova (Banat, Rumänien), 1931

Josef Merschdorf (links) und ein Kirchweihpaar in Tracht. Typisch sind die mit Kunstblumen aufgeputzten Hüte und der mit Bändern geschmückte Kirchweihstrauß. Das Foto ist eine Erinnerung an den Vierten Schwäbischen Trachtenball am 15.2.1931.

Claudia Schoeppl lädt Besucher*innen zu einem kreativen und geselligen Nachmittag mit Stift und Papier ein. In Anlehnung...
11/06/2026

Claudia Schoeppl lädt Besucher*innen zu einem kreativen und geselligen Nachmittag mit Stift und Papier ein. In Anlehnung an die Ausstellung „Atlantis – versunkene Welten“ tauchen wir in unsere Erinnerungen ein und holen schreibend Dinge und Erlebnisse ins Heute zurück.

Im freien und biographischen Schreiben zu verschiedenen Impulsen und zu Bildern der Ausstellung entstehen unterschiedliche Texte, kürzere, längere, poetische, erzählende, humorvolle, berührende, die wir beim gegenseitigen Vorlesen miteinander teilen.

Die Germanistin und Romanistin Claudia Schoeppl ist Theater- und Schreibpädagogin sowie Künstlerische Leiterin von Teatro International e. V.

Teilnahmegebühr inklusive Eintritt: 10 Euro

Anmeldung über [email protected] bis einschließlich 8. Juni

Die Veranstaltung ist Teil der Schreibworkshop-Reihe „Stift & Kunst“ in verschiedenen Ulmer Museen und Ausstellungshallen.

04/06/2026

Morgen ist wieder Freier Freitag im DZM! 😊

Ihr habt also die Möglichkeit unsere beiden
Dauerausstellungen „Donau. Flussgeschichten“ und
„Donauschwaben. Aufbruch und Begegnung“ sowie unsere aktuelle Sonderausstellung "Atlantis" kostenlos
zu besuchen.

➕ Ihr habt die Chance um 15:30 Uhr an einer
kostenlosen Führung durch die Ausstellung
„Donauschwaben. Aufbruch und Begegnung“
teilzunehmen, in welcher ihr euch auf eine
Entdeckungsreise in die Lebenswelt der
Donauschwaben begebt.

Der Freie Freitag findet immer am ersten Freitag im
Monat statt. An diesem Tag ist der Eintritt in das DZM
frei und wir bieten eine kostenlose Führung an. Details
zu den Führungen findet ihr auf unserer Website:
www.dzm-museum.de


.in.ulm






Letzte Woche war unser Museumsdirektor Tamás Szalay auf Dienstreise in Ungarn unterwegs. Unter anderem durfte er die Urk...
03/06/2026

Letzte Woche war unser Museumsdirektor Tamás Szalay auf Dienstreise in Ungarn unterwegs. Unter anderem durfte er die Urkunde für die Ehrenmitgliedschaft in der Ungarischen Ethnografischen Gesellschaft für sich und unsere Kollegin Henrike Hampe entgegennehmen. Sie erhielten die Auszeichnung für die Umsetzung der Wanderausstellung "Schwerer Stoff". Die feierliche Überreichung fand im Kinosaal des Ethnogaphischen Museums in Budapest statt.

Das Reduit der Oberen Donaubastion wurde 1855 fertiggestellt, seit 1974 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Die Defen...
02/06/2026

Das Reduit der Oberen Donaubastion wurde 1855 fertiggestellt, seit 1974 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Die Defensivkaserne (Reduit) sollte Soldaten und Kanonen aufnehmen, um die Stadt gegen Angreifer zu verteidigen. In der über 150-jährigen Geschichte ist aus dem fast 140 m langen Militärbau aber kein einziger Schuss gefallen. Seit 2000 nutzt das Donauschwäbische Zentralmuseum die Räumlichkeiten der ehemaligen Kaserne.

Auf einem interaktiven Rundgang um und durch das Museumsgebäude entdecken Sie mit uns die Geschichte des historischen Bauwerks, von der Entstehung bis hin zu seiner vielfältigen Nutzung.
Die Führung ist auch für Familien mit Kindern geeignet.

11 und 14 Uhr
Hinter dicken Mauern – Entdecker-Tour durch das Museumsgebäude

Eintritt und Führungen kostenfrei

28/05/2026

Ein paar Eindrücke vom Heimattag der Banater Schwaben in Ulm letzten Samstag 🤗😊

20/05/2026

Die Stiftung Donauschwäbisches Zentralmuseum in Ulm sucht zum 14.09.2026 eine/n
wissenschaftliche/n Mitarbeiter*in, bis zu 80%
befristet für die Dauer einer Mutterschutzfrist/Elternzeit von voraussichtlich einem Jahr.

Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 13 TVöD Bund bewertet.

Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere die wissenschaftliche Erschließung und den Ausbau der Sammlung und die Konzeption und Umsetzung von Ausstellungen, Projekten, Veranstaltungen und Publikationen.

Eine ausführliche Stellenausschreibung finden Sie unter www.dzm-museum.de.

Am Pfingstwochenende treffen sich die Banater Schwaben wieder in ihrer Patenstadt Ulm. Am Samstagvormittag bietet das DZ...
19/05/2026

Am Pfingstwochenende treffen sich die Banater Schwaben wieder in ihrer Patenstadt Ulm. Am Samstagvormittag bietet das DZM den Besucher*innen des Heimattages um 10 Uhr zwei Führungen durch die Dauerausstellungen „Donauschwaben – Aufbruch und Begegnung“ und „Donau – Flussgeschichten“ an. Der Eintritt in das Museum ist für die Teilnehmer*innen des Heimattages frei.

Am Samstagabend um 19 Uhr präsentiert der Freundeskreis „Die lustigen Schwaben“ ein Kulturprogramm unter dem Motto „Leit, wie schnell die Zeit vergeht“. Das Programm umfasst heimatliche Lieder und Gedichte sowie die Vorführung von Aspekten des Brauchtums der Banater Schwaben: Taufe, Kindheit, Schulzeit, Kirchweih, Hochzeit.

Veranstaltungen der Landsmannschaft der Banater Schwaben in Kooperation mit der Kulturreferentin für den Donauraum anlässlich des Heimattages der Banater Schwaben in Ulm

Ein sehr junger Autor, ein außergewöhnliches Buch: „Lázár“, die mitreißende Geschichte einer südungarischen Adelsfamilie...
14/05/2026

Ein sehr junger Autor, ein außergewöhnliches Buch: „Lázár“, die mitreißende Geschichte einer südungarischen Adelsfamilie, eroberte im Herbst 2025 die deutschen Bestsellerlisten.

Vom Ende der Donaumonarchie bis zum Ungarnaufstand vergehen 50 Jahre. Drei Generationen versuchen ihr Glück zu finden und die Liebe - und fristen dabei doch nur mit Mühe ihr Leben. Mit großen Gefühlen und poetischer Sprache begegnet Nelio Biedermann den grausamen Kriegszeiten und den Fährnissen der stalinistischen Zeit, von denen der Roman handelt. Dem Sog seiner Erzählweise kann man sich kaum entziehen.

Nelio Biedermann, geboren 2003, studiert Germanistik und Filmwissenschaft in Zürich. Seine Familie stammt aus ungarischem Adel, seine Großeltern flohen in den 1950er Jahren in die Schweiz.

Musik: Yvonne Faber und Daniel Rosch
Kooperation mit der Buchhandlung Mahr, Langenau
Eintritt: 15 Euro, ermäßigt 10 Euro

Der Kartenverkauf beginnt am 21. Mai ab 11 Uhr an der Museumskasse. Bitte kommen Sie abends frühzeitig, da die Zahl der Plätze begrenzt ist.

Diesen Sonntag, 10.5. um 14 Uhr führt die Kuratorin der Ausstellung "Atlantis.Versunkene Welten" durch die Schau. Sie ve...
07/05/2026

Diesen Sonntag, 10.5. um 14 Uhr führt die Kuratorin der Ausstellung "Atlantis.Versunkene Welten" durch die Schau. Sie vertieft die gezeigten Inhalte und gibt spannende Einblicke in den Entstehungsprozess der Ausstellung. Schaut gerne vorbei!

Adresse

Schillerstraße 1
Ulm
89077

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 17:00
Mittwoch 11:00 - 17:00
Donnerstag 11:00 - 17:00
Freitag 11:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+49731962540

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