Veranstaltungen der Shedhalle Tübingen

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Veranstaltungen der Shedhalle Tübingen Der Shedhalle Tübingen e.V. hat ein Forum für zeitgenössische Künste im ehemaligen Schlachthof

Hier findest Du Informationen zu Ausstellungen und Veranstaltungen der Shedhalle Tübingen - Forum für zeitgenössische Künste.

DIE SACHE & MAGNETOPHONIC WORKSHOPMagnetophonic WorkshopSamstag, 3. Oktober 2026, 14–18 UhrShedhalle Tübingen e.V.Leitun...
23/09/2026

DIE SACHE & MAGNETOPHONIC WORKSHOP

Magnetophonic Workshop
Samstag, 3. Oktober 2026, 14–18 Uhr
Shedhalle Tübingen e.V.
Leitung: Markus Bella
Teilnehmerzahl: 10 Personen
Kosten: keine
Mitzubringen: Phantasie und gute Laune
UNBEDINGT ANMELDEN!

Ab 20 Uhr: Konzert „die sache“

Am Samstag, 3. Oktober 2026, wird es in der Shedhalle Tübingen laut, analog und unberechenbar. Von 14 bis 18 Uhr lädt Markus Bella zum Magnetophonic Workshop ein. Mit alten Tonbandgeräten werden Geräusche aufgenommen, geschnitten, verzerrt, rückwärts abgespielt und zu neuen Klangwelten montiert. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, nur Phantasie und gute Laune. Die Teilnahme ist kostenlos, die Plätze sind auf zehn Personen begrenzt.

Ab 20 Uhr stehen die Tübinger Beat-Alchemisten von „die sache“ auf der Bühne. Bereits 1984 lobte die Spex ihren „perfekten 60er-Jahre Pop aus Tübingen“. Perfekt? Eher widerborstig, lautstark und intensiv: Mod-Punk, Power-Pop und Garage, angereichert mit 77er Punk, Independent, Noise und Elektronik. Ihr Konzeptalbum „Der befreite Ton“ von 2025 mit klavierbasierten Chansons und leckeren Rhythmen wurde für das Konzert teilweise elektrifiziert. Dazu gibt es bekannte Klassiker.

Charles Miller (Rhythmus), Subke (Melodie) und Le Marquis (Harmonie) freuen sich auf euch.

  Shedhalle Tübingen „SCHEISSE BAUEN“Eine Collage von Alice Feuchtfür alle ab 12 JahrenEs ist ja nicht so, dass die ande...
14/07/2026

Shedhalle Tübingen
„SCHEISSE BAUEN“
Eine Collage von Alice Feucht
für alle ab 12 Jahren
Es ist ja nicht so, dass die anderen weniger Scheiße bauen als man selbst. Man bekommt bloß weniger davon mit. Wahrscheinlich weil die Geschichten darüber erst erzählt werden, wenn sie schon eine Pointe haben. Oder einen Sinn. Oder wenigstens ein Ende. Vielleicht auch bloß deshalb, weil alle sagen: Das macht man nicht. Man baut keine Scheiße. Man selbst also auch nicht. Bis plötzlich einer eine Geschichte auspackt. Dann fällt den anderen auf einmal auch was ein.
Scheiße Bauen ist ein Theaterstück über den Moment, wo man´s vergeigt. Oder wo man´s glaubt. Vielleicht ist es auch gar nicht so schlimm gewesen. In Gesprächen mit den verschiedensten Menschen sammelt das Theaterstück O-Töne über Trotz, Leichtsinn, Scham, Mutproben, Ausreden, verpasste Gelegenheiten und glorios misslungene Pläne. Geschichten, mit denen man sich schmückt. Und solche, die man lieber für sich behalten hätte. Bis man sie doch erzählt. Herzlich Willkommen im Archiv für Murks und Fiasko!
Entstanden ist der Theatertext aus Gesprächen innerhalb eines Workshops in Kooperation mit der Tübinger Begegnungsstätte Hirsch und der Grundschule Innenstadt, sowie in zahlreichen Zufallsbegegnungen auf der Straße.
Das Theaterstück SCHEIßE BAUEN wird gefördert durch den Innovationsfonds Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
Regie & Text: Alice Feucht
Musik: Michael Schneider
Licht: Sina Speh
Mit: Clément Labopin, Michael Schneider
Stücklänge: ca. 60 Minuten
Spieltage
Premiere am
24.07.2026, 20 Uhr
Aufführungen am
25.07. 20 Uhr II 26.07. 18 Uhr II 29.07. 19 Uhr II 30.07. 20 Uhr
05.08. 18 Uhr II 06.08. 20 Uhr II 07.08. 20 Uhr II 08.08. 20 Uhr || 09.08. 18 Uhr
Tickets (Pay what you want):
https://tickets.plattform-nobudget.de/events/2/plattformno-budget-ev

14/07/2026

„Scheiße bauen“

Eine Collage von Alice Feucht
für alle ab 12 Jahren
Es ist ja nicht so, dass die anderen weniger Scheiße bauen als man selbst. Man bekommt bloß weniger davon mit. Wahrscheinlich weil die Geschichten darüber erst erzählt werden, wenn sie schon eine Pointe haben. Oder einen Sinn. Oder wenigstens ein Ende. Vielleicht auch bloß deshalb, weil alle sagen: Das macht man nicht. Man baut keine Scheiße. Man selbst also auch nicht. Bis plötzlich einer eine Geschichte auspackt. Dann fällt den anderen auf einmal auch was ein.
Scheiße Bauen ist ein Theaterstück über den Moment, wo man´s vergeigt. Oder wo man´s glaubt. Vielleicht ist es auch gar nicht so schlimm gewesen. In Gesprächen mit den verschiedensten Menschen sammelt das Theaterstück O-Töne über Trotz, Leichtsinn, Scham, Mutproben, Ausreden, verpasste Gelegenheiten und glorios misslungene Pläne. Geschichten, mit denen man sich schmückt. Und solche, die man lieber für sich behalten hätte. Bis man sie doch erzählt. Herzlich Willkommen im Archiv für Murks und Fiasko!
Entstanden ist der Theatertext aus Gesprächen innerhalb eines Workshops in Kooperation mit der Tübinger Begegnungsstätte Hirsch und der Grundschule Innenstadt, sowie in zahlreichen Zufallsbegegnungen auf der Straße.
Das Theaterstück SCHEIßE BAUEN wird gefördert durch den Innovationsfonds Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
Regie & Text: Alice Feucht
Musik: Michael Schneider
Licht: Sina Speh
Mit: Clément Labopin, Michael Schneider
Stücklänge: ca. 60 Minuten

Tickets: https://tickets.plattform-nobudget.de/events/2/plattformno-budget-ev

30/06/2026

31.7.-1.8.
Wir freuen uns auf unseren diesjährigen Sommerfest!

Austellung: eröffnet am Freitag!
Bands: Feitags / .music
Samstags ._
Traditionell begleitet uns .tuebingen mit Musik von den Plattenspielern: .off .unlimited.radioshow mr.souldrops

Die KüfA versorgt und mit tollem Essen 🥘
Wie immer sind Groß und Klein willkommen!

Mit freundlichen Unterstützung von ❤️

Plakat: .schneider

  Shedhalle Tübingen „Komm Setz Dich“Eine Ausstellung über die Suche nach dem eigenen Platz.Shedhalle Tübingen e.V. zeig...
20/06/2026

Shedhalle Tübingen
„Komm Setz Dich“

Eine Ausstellung über die Suche nach dem eigenen Platz.

Shedhalle Tübingen e.V. zeigt vom 31. Juli an gemeinsam mit einem jungen Künstler:innen-Kollektiv um die Tübingerin Hannah Pietsch die Ausstellung „Komm Setz
Dich“. Präsentiert werden Film, analoge Fotografie und Installationen, die sich mit Zugehörigkeit, Identität und dem Ankommen im eigenen Raum auseinandersetzen.
Ausgangspunkt des Projekts war ein Gedicht, das während einer juristischen Examens-Probeklausur entstand und zunächst auf der Rückseite eines Hermann Hesse Buches festgehalten wurde. Daraus entwickelte sich ein vieraktiger Film, der im Zentrum der Ausstellung steht. Er erzählt von der Suche nach dem eigenen Platz jenseits gesellschaftlicher
Erwartungen, leistungsorientierter Selbstbilder und der Vorstellung, Glück ließe sich im Außen finden.

Film, Musik und Sprache treten dabei gleichberechtigt miteinander in Beziehung. Die Künstler:innen schaffen Erfahrungsräume, die weniger informieren als vielmehr zum Erleben und Nachdenken einladen. Bilder werden nicht als bloße Mitteilungen verstanden, sondern als Möglichkeit, kollektive Vorstellungen und neue Perspektiven auf das eigene Leben sichtbar zu machen.
Hannah Pietsch beschreibt ihren künstlerischen Ansatz damit, dass sie gerne eine gute Malerin wäre, dies jedoch nicht sei. Deshalb benutze sie sich selbst, die Kamera und alle
Mittel, die ihr zur Verfügung stünden, um Geschichten herzustellen und auszudrücken, die erzählt werden müssen. Für die leitende Künstlerin des Projekts ist es die erste Ausstellung
überhaupt.
Ein besonderer Schwerpunkt von „Komm Setz Dich“ ist eine Installation aus neun Röhrenfernsehern, die zugleich den vierten Akt des Films bildet. Das Spiel mit Überfluss und
Leere, Distanz und Nähe, unterschiedlichen Perspektiven, Optiken und Zeitmaßen macht die zentrale Fragestellung der Ausstellung sinnlich erfahrbar.

Ergänzt wird die Installation durch analoge Fotografien, Texte sowie originale Szenen-Kostüme, die den Themenraum visuell und inhaltlich erweitern.
„Komm Setz Dich“ richtet sich an Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen, besonders an Menschen, die sich

07/06/2026

2025

07/06/2026



März 2025

„ERSTE ERNTE“Ausstellung des Leistungskurses Kunst der Geschwister-Scholl-Schule (GSS)Wir zeigen vom 11. bis 14. Juni 20...
05/06/2026

„ERSTE ERNTE“

Ausstellung des Leistungskurses Kunst der Geschwister-Scholl-Schule (GSS)

Wir zeigen vom 11. bis 14. Juni 2026 die Ausstellung „Erste Ernte“ des
Leistungskurses Kunst der Geschwister-Scholl-Schule Tübingen.
Unter der Leitung von Martina Paravicini hat sich der Leistungskurs in den vergangenen zwei Jahren intensiv mit dem Genre der Stilllebenmalerei auseinandergesetzt.

Dabei standen ungewöhnliche Herangehensweisen und Perspektivwechsel im Mittelpunkt des künstlerischen Prozesses. Die Schüler:innen näherten sich ihren Motiven beispielsweise von oben mit überlangen Stäben, wodurch die Kontrolle über die Strichführung bewusst reduziert wurde, oder von unten aus der Perspektive eines Käfers, der von Gartengeräten bedroht wird.

Im Fokus stand dabei nicht die reine Abbildung von Gegenständen. Vielmehr untersuchten
die jungen Künstler:innen, wie sich Motive durch Perspektive, Pinselduktus und Bewegung beleben lassen und wie malerischer Ausdruck entsteht.
Der Leistungskurs umfasst 19 Schüler:innen, darunter vier Teilnehmende aus der Kooperation mit dem Uhland-Gymnasium.
Nach einer architektonisch ausgerichteten
Ausstellung im Technischen Rathaus Anfang des Jahres präsentiert die Gruppe nun erstmals eine kuratierte Auswahl ihrer malerischen Arbeiten einem breiten Publikum.

Vernissage:
11. Juni 2026, 18 Uhr
Ausstellungsdauer:
11. bis 14. Juni 2026
Öffnungszeiten:
12. bis 14. Juni von 16 bis 18 Uhr bei uns (Eingang im Hof)

Adresse

Schlachthausstraße 13
Tübingen
72074

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