Porsche Museum

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Porsche Museum The Porsche Museum presents automotive history and “Fascination Porsche” in an incomparable place. Welcome, this is the official Porsche Museum page. F.
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Enjoy! A vision becomes reality. Immediately next to the headquarters of Dr. Ing. h.c. Porsche AG in Stuttgart-Zuffenhausen, you can today find one of the most spectacular car museums in the world. The Porsche Museum. Be inspired by over 80 vehicles on the 5,600 square metre exhibition area. As a living automobile museum, the Porsche Museum presents a number of unique events and exceptional special exhibitions on special topics or special anniversaries every year. ADMISSION PRICE
Adult 12 Euro,
Reduced Price* 6 Euro
* Free admission for children up to and including 14 years of age. Children must be accompanied by an adult. EVENING TICKETS (from 5 p.m.) Adult 6 Euro,
Reduced price* 3 Euro

GROUP & FAMILY TICKETS
Family ticket (2 adults + children) * 28 Euro,
Group ticket (from 10 persons) * 10 Euro,

ANNUAL TICKETS:
Adults (non-transferable) 48 Euro,
Reduced price (non-transferable) * 24 Euro

* Further details on prices, validity and scope included can be found in the full price list available for download on the website.

16/10/2026

Besondere Jubiläen brauchen besondere Feierlichkeiten. In diesem Fall haben wir einen 917 K aus dem Porsche Museum auf die geschotterten Landstraßen von Neuseeland geschickt. Und das alles, um 50 Jahre Porsche in Neuseeland zu feiern!

Als der Porsche 919 Street Concept erstmals gezeigt wurde, fanden sich augenblicklich weltweit zahlreiche Fans für diese...
15/10/2026

Als der Porsche 919 Street Concept erstmals gezeigt wurde, fanden sich augenblicklich weltweit zahlreiche Fans für diesen Supersportwagen - und nicht wenige fragen bis heute, wann endlich die Produktion beginnt. Wer würde nicht gern ein LMP-Hypercar mit mehr als 900 PS und Straßenzulassung sehen? Allerdings ist nur Wenigen bekannt, dass der hier gezeigte Prototyp nicht viel mehr als ein rollbarer Clay-Block ist. Unter der silbern lackierten Karosserie gibt es weder einen Antriebsstrang, noch ein Interieur. Interne Kostenhochrechnungen haben schnell gezeigt, dass die Entwicklung einer Straßenversion aus dem dreimaligen Le-Mans-Siegerauto 919 Hybrid viel zu teuer und zu kompliziert geworden wäre. Auch der zur Verfügung stehende Platz im Cockpit wäre für zwei durchschnittlich große Erwachsene viel zu knapp bemessen, um längere Fahrten genießen zu können. Daher blieb der 919 Street ein reines Traumprojekt der Porsche-Designer und wird es leider niemals real auf die Straße schaffen.

Nur vier Jahre, nachdem die Produktion des Carrera GT endete, präsentierte Porsche die Studie des 918 Spyder auf dem Gen...
14/10/2026

Nur vier Jahre, nachdem die Produktion des Carrera GT endete, präsentierte Porsche die Studie des 918 Spyder auf dem Genfer Automobilsalon 2010. Das Konzept eines zweisitzigen Roadsters mit zwei herausnehmbaren Dachteilen übernahm man vom Carrera GT, kombinierte es hier jedoch mit einem leistungsstarken Hybridantrieb.

Im Herbst 2000 lud Porsche eine Gruppe von Journalisten in aller Frühe zum Louvre in Paris ein. Sie erwarteten vermutlic...
13/10/2026

Im Herbst 2000 lud Porsche eine Gruppe von Journalisten in aller Frühe zum Louvre in Paris ein. Sie erwarteten vermutlich eine normale Pressekonferenz und vielleicht einige exklusive Informationen zu den Fahrzeugen, die am gleichen Tag einige Stunden später auf dem Pariser Autosalon ausgestellt wurden. Aber Porsche hatte noch ein Ass im Ärmel.

Während der Veranstaltung liefen plötzlich Bilder aus dem nächtlichen Pariser Verkehr über die Leinwand und es näherte sich ein unbekannter, aber prägnanter Motorensound. Wenige Momente später tauchte Rallye-Legende Walter Röhrl am Steuer des bis dahin komplett unbekannten Carrera GT Concept auf. Auf dem Weg quer durch Paris konnte die Studie einen ersten Ausblick auf den neuen Supersportwagen bieten, den Porsche auf Basis eines abgebrochenen Le-Mans-Rennwagen-Projektes entwickelte. Die Videoaufnahmen endeten draußen vor der Glaspyramide des Louvre. Kurz darauf steuerte Walter Röhrl den Prototyp auf die Bühne im Inneren des Gebäudes.

Röhrl übernahm eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des Carrera GT, teilte seine Erfahrungen mit dem Team und fuhr tausende Kilometer in den Prototypen, um das gewünschte Fahrverhalten bestmöglich herauszuarbeiten. Die Produktion des Carrera GT erfolgte schließlich von Ende 2003 bis 2006 im neuen Porsche-Werk in Leipzig.

Teils Designstudie, teils Geburtstagsgeschenk: der Porsche Panamericana war schon etwas Besonderes, als er 1989 debütier...
12/10/2026

Teils Designstudie, teils Geburtstagsgeschenk: der Porsche Panamericana war schon etwas Besonderes, als er 1989 debütierte.

Er basierte auf dem Chassis eines 911 Carrera 4 Cabriolets der Modellgeneration 964 und entstand im Porsche Design-Studio als Geschenk für Ferry Porsche. Zudem ermöglichte der Wagen einen Blick auf zukünftige Fahrzeuge, da er bereits Stylingansätze des 911 der Generation 993 und des Boxster mitbrachte.

Die ungewöhnlich gestaltete Carbon-Karosserie brachte den 911 in Richtung der speziell in den USA beliebten Dünenbuggies. Über den Köpfen der Passagiere konnte ein Stoffverdeck durch das Öffnen eines lilafarbenen Reißverschlusses entfernt werden. Seine Farbe kontrastierte hervorragend mit dem türkisfarbenen Lack. Ein weiteres besonderes Detail fällt hingegen erst auf den zweiten Blick ins Auge: die speziell für die Konzeptstudie hergestellten Reifen zeigen im Profil das Porsche-Wappen.

Lasst uns die Zeit bis in die Mitte der 1980er Jahre zurückdrehen. Porsche baute damals nicht nur den 911, sondern auch ...
11/10/2026

Lasst uns die Zeit bis in die Mitte der 1980er Jahre zurückdrehen. Porsche baute damals nicht nur den 911, sondern auch die Modelle 924, 944 und 928. Was dem Portfolio hingegen seit den späten 1950ern fehlte, war ein Speedster. Also versucht Euch einmal die Reaktionen vorzustellen, als Fans und Enthusiasten 1987 auf der IAA in Frankfurt vor dem 911 Speedster Clubsport standen. Radikal offen. Keine Windschutzscheibe oder sonstige Verglasung. Lediglich ein Tonneau-Cover mit einem schmalen, transparenten Windabweiser vor dem Cockpit, das alle Bereiche des Interieurs rechts und hinten komplett abdeckte und nur den Fahrerplatz offenließ. Offiziell schaffte es dieses Cover später sogar in den Optionskatalog für den 911 Speedster, der zwei Jahre nach dieser Weltpremiere zu den Händlern rollte. Ob und wie oft es tatsächlich verkauft wurde, entzieht sich der Kenntnis des Social-Media-Teams. Was wir jedoch wissen: der 911 Speedster lief knapp über 2.000-mal vom Fertigungsband und ist auch heute noch ein Spaßauto für sonnige Tage.

Porsche tendiert dazu, das Thema Konzeptfahrzeuge seltener zu spielen, als andere Hersteller. Aber wenn mal ein solches ...
10/10/2026

Porsche tendiert dazu, das Thema Konzeptfahrzeuge seltener zu spielen, als andere Hersteller. Aber wenn mal ein solches Auto gezeigt wird, gibt es üblicherweise viel darüber zu sagen.

Das 'Gruppe B' Concept erfüllt diese Aussage komplett. Enthüllt wurde es auf der IAA 1983 in Frankfurt als früher Ausblick auf den Supersportwagen, den wir heute als 959 kennen.

Die Studie behielt den Radstand, die Dachlinie, die Scheiben und die Türen des damals aktuellen 911, während die komplette restliche Karosserie aerodynamisch neu gestalteten Teilen aus Komposit-Materialien weichen musste.

Als der 959 endlich in Serienproduktion ging, war er optisch sehr ähnlich zum Gruppe B Concept. Lediglich ein paar kleine Details mussten angepasst werden. Beispielsweise gab es beim Serienauto zusätzliche Be- und Entlüftungsöffnungen.

Zwischen 1984 und 1987 entwickelte Porsche einen leichtgewichtigen, zweisitzigen Roadster, der intern unter dem Code Typ...
09/10/2026

Zwischen 1984 und 1987 entwickelte Porsche einen leichtgewichtigen, zweisitzigen Roadster, der intern unter dem Code Typ 984 lief - aber auch als 'Junior' bezeichnet wurde. Mit seinen kompakten Abmessungen von 3,75 Metern Länge und 1,58 Meter Breite entsprach der Wagen ziemlich exakt den klassischen britischen Roadstern aus den 1960er und 1970er Jahren. Allerdings hatte er anstelle eines Stoffverdecks ein versenkbares, klappbares Hardtop.

Das Leergewicht sollte beim fertigen Auto lediglich 880 Kilogramm betragen. Dazu plante Porsche mit einem luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor mit 120 bis 150 PS, um genügend Fahrspaß bieten zu können. Am Ende brachte der damals schwache Dollarkurs das gesamte Projekt zu einem vorzeitigen Ende.

Der geplante Motor schaffte es nie in den fahrfertigen Prototypen, den wir hier sehen. Stattdessen sorgt hier ein auf ca. 135 PS getunter Antriebsstrang aus dem VW-Porsche 914 für den Vortrieb und eine Höchstgeschwindigkeit von rund 230 km/h.

Happy Birthday, Valentin Schäffer!Mit technischer Präzision, Erfahrung aus der Praxis und einem außergewöhnlichen Gespür...
08/10/2026

Happy Birthday, Valentin Schäffer!

Mit technischer Präzision, Erfahrung aus der Praxis und einem außergewöhnlichen Gespür für komplexe Zusammenhänge zählt Valentin Schäffer zu den prägenden Persönlichkeiten der Porsche-Motorenentwicklung. Seine Arbeit reicht von frühen Rennaggregaten bis hin zu den leistungsstärksten Prototypenmotoren ihrer Zeit. Heute wird Schäffer 95 Jahre alt.

Valentin Schäffer wurde am 8. Oktober 1931 in Ungarn geboren. 1955, mit Mitte 20, begann seine Karriere als Motorenmechaniker bei Porsche. Es war eine Zeit, in der Entwicklungsarbeit noch unmittelbar mit dem physischen Objekt verbunden war. Bauteile wurden in den 1950er-Jahren nicht nur berechnet, sie wurden zerlegt, vermessen und erneut zusammengesetzt. Wer in diesem Umfeld arbeitete, entwickelte ein besonderes Gespür für technische Prozesse, das aus mehr als theoretischem Wissen bestand.

1961 bestand er die Techniker- und Meisterprüfung. Parallel dazu wuchs seine Verantwortung in der Praxis. Schäffer arbeitete an unterschiedlichen Motorenkonzepten, analysierte deren Verhalten im Einsatz und entwickelte Lösungen, die sich nicht nur auf dem Prüfstand, sondern auch auf der Strecke bewähren mussten. Die Bandbreite der Aggregate, an deren Entwicklung er beteiligt war, reicht von kompakten Vierzylindern bis hin zu komplexen Zwölfzylinder-Motoren. Bereits im Jahr 1956 entstand mit seiner Mitwirkung der Typ 547/2, ein Vierzylindermotor für den Porsche 550 A Spyder RS. Es folgten die Achtzylinder-Königswellenmotoren Typ 753 und 771, mit denen Porsche Siege in der Formel 1, der Europa-Bergmeisterschaft und in der Sportwagenweltmeisterschaft feierte.

1966 übernahm Schäffer, der nicht nur besonders fleißig, sondern auch besonders fähig war, die Leitung der Rennmotorenentwicklung. Eine Position, in der er zeigte, dass er komplexe Prozesse steuern kann. Sein Chef war Ferdinand Piëch, der ab 1965 die gesamte Entwicklungsabteilung leitete, einer seiner Teamkollegen war Hans Mezger. Unter Schäffers Verantwortung entstanden die Sechszylinder-Motoren für die Modelle 906 Carrera 6 und 910. Parallel dazu entwickelte er den Achtzylinder für den Porsche 908 weiter, sowie den Sechszylinder-Boxermotor Typ 916, der als Grundlage für den Porsche 908 und für Versuche am Zwölfzylinder des Typs 912 im Porsche 917 diente.

Mehr zur Karriere von Valentin Schäffer gibt es hier zu lesen: https://porsche.click/4enXLCz

In den späten 1990ern und frühen 2000ern kam die Tradition der Porsche Motorsport-Poster langsam zum Ende. Das Internet ...
07/10/2026

In den späten 1990ern und frühen 2000ern kam die Tradition der Porsche Motorsport-Poster langsam zum Ende. Das Internet wuchs und Bilder in guter Qualität waren binnen Sekunden weltweit erhältlich. Daher wandelte sich die Art, wie Porsche Rennerfolge feiert, für immer. Aber trotzdem verdienen auch die späten Ausgaben der Poster einen zweiten Blick.

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