Porsche Museum

Porsche Museum The Porsche Museum presents automotive history and “Fascination Porsche” in an incomparable place. Welcome, this is the official Porsche Museum page. F.
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Enjoy! A vision becomes reality. Immediately next to the headquarters of Dr. Ing. h.c. Porsche AG in Stuttgart-Zuffenhausen, you can today find one of the most spectacular car museums in the world. The Porsche Museum. Be inspired by over 80 vehicles on the 5,600 square metre exhibition area. As a living automobile museum, the Porsche Museum presents a number of unique events and exceptional specia

l exhibitions on special topics or special anniversaries every year. ADMISSION PRICE
Adult 12 Euro,
Reduced Price* 6 Euro
* Free admission for children up to and including 14 years of age. Children must be accompanied by an adult. EVENING TICKETS (from 5 p.m.) Adult 6 Euro,
Reduced price* 3 Euro

GROUP & FAMILY TICKETS
Family ticket (2 adults + children) * 28 Euro,
Group ticket (from 10 persons) * 10 Euro,

ANNUAL TICKETS:
Adults (non-transferable) 48 Euro,
Reduced price (non-transferable) * 24 Euro

* Further details on prices, validity and scope included can be found in the full price list available for download on the website.

Kann man einen ordentlichen Adrenalinschub vom elektrischen Motorsport erhalten? Aber natürlich! Speziell mit der neuen ...
05/09/2026

Kann man einen ordentlichen Adrenalinschub vom elektrischen Motorsport erhalten? Aber natürlich! Speziell mit der neuen Generation der Formel-E-Rennwagen, die in der nächsten Saison an den Start rollen. Wenn Ihr mehr zu diesem Bereich des Motorsports erfahren wollt, in dem Porsche äußerst erfolgreich mit dabei ist, kommt zum 'Raceborn Talk' mit Formel-E-Werksfahrer Nico Müller und Formel-E-Pressesprecher Yannick Bitzer im Porsche Museum.

Wann? 6. November ab 19:00 Uhr
Wo? Porsche Museum in Stuttgart-Zuffenhausen
Wer? Porsche Formel-E-Werksfahrer Nico Müller und Porsche Formel-E-Pressesprecher Yannick Bitzer

Tickets gibt es über diesen Link: https://porsche.click/4x8D30a

Wusstet Ihr, dass im Porsche Museum immer zwischen 80 und 90 Autos ausgestellt sind? Und trotzdem ist das bei weitem nic...
04/09/2026

Wusstet Ihr, dass im Porsche Museum immer zwischen 80 und 90 Autos ausgestellt sind? Und trotzdem ist das bei weitem nicht genug Platz, um alle Autos aus der umfangreichen Werkssammlung gebührend zu präsentieren. Daher gibt es das nicht öffentlich zugängliche Autodepot, wo der Rest der Sammlung gelagert, gewartet und für Ausstellungen und Veranstaltungen in aller Welt vorbereitet wird.

Das Porsche Museum in Stuttgart-Zuffenhausen ist einer der interessantesten Plätze, die Porsche-Fans besuchen können - s...
03/09/2026

Das Porsche Museum in Stuttgart-Zuffenhausen ist einer der interessantesten Plätze, die Porsche-Fans besuchen können - speziell aktuell mit der großen Sonderausstellung 'Raceborn - 75 Jahre Porsche Motorsport'. Doch nun gibt es noch eine weitere Anlaufstation um den Raceborn-Spirit zu spüren, und dieser befindet sich auf der anderen Seite der Welt, in Peking in China.

Ende August eröffnete hier ebenfalls eine 'Raceborn - 75 Years of Porsche Motorsport'-Sonderausstellung in der Lobby des Beijing Genesis Centre. Am gleichen Tag präsentierte auch der Porsche Brand Pop-up am Flussufer des Liangma eine Umgestaltung ins Motorsport-Thema. Unter dem Titel 'Raceborn for Every Driver' ist dieser Bereich quasi der fünfte Abschnitt der Sonderausstellung und befasst sich mit der Zukunft des Rennsports. Zusammen bilden die beiden Standorte die 75-jährige Motorsportgeschichte von Porsche inklusive einiger Anekdoten gekonnt ab und bringen den Besuchern der Ausstellung den Geist des Rennsports näher.

Porsche Markenbotschafterin und Freestyle-Ski-Weltmeisterin Eileen Gu war bei der Eröffnungszeremonie vor Ort: „Die meisten Menschen sehen Skifahren und Motorsport als völlig unterschiedliche Welten an, aber für mich ist der Spirit identisch - präzise Entscheidungen bei extremen Geschwindigkeiten, konstantes Ausloten des Grenzbereiches, aus jedem Lauf lernen und stärker ins nächste Rennen gehen."

Obwohl der Porsche 917 bereits im März 1969 auf dem Genfer Automobilsalon debütierte und rund einen Monat später für die...
02/09/2026

Obwohl der Porsche 917 bereits im März 1969 auf dem Genfer Automobilsalon debütierte und rund einen Monat später für die Teilnahme an der Sportwagen-Meisterschaft homologiert wurde, dauerte es bis zum sechsten Rennen der Saison im belgischen Spa-Francorchamps am 10. Mai, ehe das Werksteam aus Zuffenhausen erstmals mit diesem Auto an den Start rollte. Gerhard Mitter und Udo Schütz teilten sich die Arbeit hinter dem Lenkrad, fielen jedoch aufgrund eines gebrochenen Ventils aus. Zudem beschwerten sich beide Fahrer über das schwierige Fahrzeug-Handling - eine Meinung, die auch von anderen Werksfahrern geteilt wurde. Dies drückte sich beim kommenden Rennen auf dem Nürburgring dadurch aus, dass die meisten auf den älteren Porsche 908 setzten und keine Lust auf den 917 hatten. Bei den 24 Stunden von Le Mans lief es für den 917 in seiner ursprünglichen Langheck-Variante ebenfalls nicht gut. Besonders bei hohen Geschwindigkeiten brauchten die Fahrer die komplette Streckenbreite, um den 917 auf Kurs zu halten - erreichten auf der Hunaudiéres aber auch annähernd 400 km/h.

Nach einem Ausflug auf die andere Seite des Atlantiks nach Watkins Glen ging es für die Sportwagen-Meisterschaft schließlich zum Saisonfinale 1969 nach Zeltweg in Österreich. Dort entstanden auch die beiden Fotos in diesem Posting, die den 917 von Kurt Ahrens und Jo Siffert mit der Startnummer 29 zeigen. Das Duo verhalf dem V12-Rennwagen dort zum ersten großen internationalen Sieg.

Nach dem Rennen nutzte das werksunterstützte JW Automotive Engineering (JWA) Rennteam die Möglichkeit, für intensive Testfahrten an der österreichischen Rennstrecke zu bleiben. Dabei identifizierten die Ingenieure schnell das Heck als Ursache für das bis dahin unberechenbare Fahrverhalten. Speziell bei hohen Geschwindigkeiten traf der Fahrtwind nicht mehr auf die Karosserie und somit auch nicht auf die Bespoilerung, womit dort keinerlei Anpressdruck erzeugt werden konnte. Kurzerhand griffen die Mechaniker zur Säge, kürzten das Heck ein und nieteten anschließend testweise Metallplatten an, die man in einem nahegelegenen Baumarkt erworben hatte. Am Ende war nicht nur das Fahrverhalten viel besser, sondern der 917 auch noch schneller als je zuvor. Abends berichtete man dem damaligen Leiter der Motorsport-Abteilung von Porsche, Ferdinand Piëch, am Telefon: "Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass das Auto vier Sekunden pro Runde schneller ist. Die Schlechte: Das Heck sieht furchtbar aus." Bis zum Saisonbeginn 1970 hatte man auch dieses Problem durch die Gestaltung der neuen Karosserien für den 917 K (Kurzheck) und 917 LH (Langheck) gelöst.

In den 1950er und 1960er Jahren gehörten die Begriffe 'Porsche' und 'Bergrennen' quasi untrennbar zusammen. Besonders di...
01/09/2026

In den 1950er und 1960er Jahren gehörten die Begriffe 'Porsche' und 'Bergrennen' quasi untrennbar zusammen. Besonders die Europäische Bergrennmeisterschaft hatte es den Porsche-Ingenieuren angetan und forderte das Können der Werksfahrer heraus. Rennfahrzeuge wie der 906 Bergspyder, 908 Bergspyder, 909 Bergspyder und 910/8 Bergspyder entstanden rein für diese Einsätze und nahmen mit großem Erfolg an den Veranstaltungen teil - auch wenn der 909 ein wenig zu spät zu dieser Party erschien.

Das dabei entstandene Kapitel der Porsche-Motorsportgeschichte ist beachtlich. Zwischen 1960 und 1966 wurde die Meisterschaft in den beiden Kategorien GT und Sportwagen ausgeschrieben. Porsche gewann außer 1961 und 1965 jedes Jahr beide Wertungen. Von 1967 bis 1971 kamen die Kategorien Rennfahrzeuge und Tourenwagen hinzu. 1967 und 1968 gewann Porsche sowohl die Sportwagen-, als auch die Rennwagen-Division. Zudem blieb man über fünf Jahre hinweg ungeschlagen ind er GT-Kategorie. Nach dem Ausstieg des Werksteams errangen Porsche-Fahrzeuge von 1972 bis 1974 drei Titel in der Klasse der Produktionswagen.

In unserer Galerie sind ein paar Eindrücke aus den späten 1960er Jahren zusammengefasst. Nur das letzte Bild fällt etwas aus dem Rahmen. Es zeigt Rudi Lins im 909 Bergspyder am Mont Ventoux, allerdings im Jahr 2019.

Als finales Vierzylinder-Transaxle-Modell von Porsche erschien im Modelljahrgang 1992 der 968 auf dem Markt. Von Anfang ...
31/08/2026

Als finales Vierzylinder-Transaxle-Modell von Porsche erschien im Modelljahrgang 1992 der 968 auf dem Markt. Von Anfang an gab es den Nachfolger des 944 als Coupé und Cabriolet. Im Vergleich mit dem Vorgänger zeigte der 968 eine deutlich modernere Optik mit runden Scheinwerfern - ähnlich wie beim 928 - und geglätteter Frontschürze sowie ein neu gestaltetes Heck mit neuen Rückleuchten. Der drei Liter große Motor leistete 240 PS und war der zu seiner Zeit größte Vierzylinder-Saugmotor in Serienproduktion. Sowohl für das Coupé als auch für das Cabriolet standen ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder eine Fünfstufen-Tiptronic-Automatik zur Auswahl. 1993 folgte der sportlichere 968 CS (Club Sport) mit deutlich weniger Komfortausstattung ausschließlich als Coupé mit manuellem Getriebe.

Auch wenn der 968 CS als dynamischere Variante ins Portfolio aufgenommen wurde, lag der Grundpreis um 20.140 DM unter dem des normalen 968. Verglichen mit diesem konnte das Leergewicht durch den Verzicht auf Komfortoptionen wie die Zentralverriegelung oder elektrische Fensterheber sowie den Wegfall von Fahrer- und Beifahrer-Airbag um rund 50 Kilogramm gesenkt werden. Zusammen mit dem serienmäßigen Sportfahrwerk mit einer Tieferlegung um 20 Millimeter führte dies zu mehr Agilität und verbessertem Handling. Innen erhielt der 968 CS zwei Recaro-Schalensitze, während man auf die übliche Rückbank verzichtete. Alternativ gab es ohne Aufpreis manuell verstellbare Standardsitze. Ein Sperrdifferenzial an der Hinterachse und verbesserte Bremsen gehörten zum Serienumfang.

Zeitweise dachte Porsche auch über eine Clubsport-Variante des 968 Cabriolet nach, stoppte dieses Projekt jedoch letztlich im Prototypenstadium.

Im Porsche Museum läuft jetzt die neue 'Forever Young - Celebrating Transaxle'-Pop-up-Ausstellung mit tollen Varianten vom 944 und 968. Kommt gerne mal vorbei.

📷 Deniz Calagan

30/08/2026

Mit dem 968 erreichten die Vierzylinder-Transaxle-Modelle von Porsche ihren Höhepunkt. Auch heute noch handelt es sich um einen fahrdynamischen Sportwagen.

Warum sind so wenige Frauen in den Top-Klassen des Motorsports unterwegs? Wie ist es, sich in dieser von Männern dominie...
29/08/2026

Warum sind so wenige Frauen in den Top-Klassen des Motorsports unterwegs? Wie ist es, sich in dieser von Männern dominierten Welt zu behaupten? Was ist der größte Unterschied zwischen klassischem Motorsport, Elektrorennwagen wie in der Formel E und Sim-Racing? Die Porsche Formel-E-Testfahrerin Gabriela Jílková und Nina Braack, Leiterin Esports bei Porsche Motorsport, geben im Rahmen der 'Raceborn Talks' gerne Antworten auf diese und viele weitere Fragen.

Ihr möchtet gern im Wettbewerb gegen Gabriela Jílková antreten? Dann gibt es an diesem Abend die Gelegenheit an unseren Rennsimulatoren die schnellste Rundenzeit aufzustellen.

Wann? 16. Oktober, 19:00 Uhr
Wo? Porsche Museum in Stuttgart-Zuffenhausen
Wer? Gabriela Jílková, Porsche Formel-E-Testfahrerin und Nina Braack, Leiterin Esports bei Porsche Motorsport

Tickets können über den folgenden Link gebucht werden: https://ticketing.porsche.com/de_DE/tours/5ea011f2-2daa-42f8-b28b-e18816120259

28/08/2026

Wer ist als Erster oben? Bei Bergrennveranstaltungen ist es diese eine Frage, die für alle Teilnehmer am Wichtigsten ist.

In den 1950er und 1960er Jahren nahm Porsche sehr erfolgreich an Bergrennen in ganz Europa teil und errang dabei zahlreiche Siege und Meisterschaftstitel. Zugleich demonstrierte der kleine Hersteller aus Zuffenhausen, was man mit Leichtbau und ein wenig Motorleistung alles erreichen konnte.

Im neuesten Teil der 'Raceborn Moments' auf dem Porsche YouTube-Kanal geht es um genau diese wichtige Epoche der Motorsportgeschichte von Porsche. Ihr erreicht das Video über den folgenden Link:

Gehört Ihr eher zum Team 944 oder zum Team 968?Mit unserer neuen Pop-up-Ausstellung "Forever Young - Celebrating Transax...
27/08/2026

Gehört Ihr eher zum Team 944 oder zum Team 968?

Mit unserer neuen Pop-up-Ausstellung "Forever Young - Celebrating Transaxle" haben wir für Euch alle etwas, da wir verschiedene Varianten beider Modellreihen zeigen. Diese Sonderausstellung läuft noch bis zum 4. Oktober.

Adresse

Porscheplatz 1
Stuttgart
70435

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