Naturkundemuseum Stuttgart

Naturkundemuseum Stuttgart mit zwei Ausstellungsgebäuden:

, und im Museum am Löwentor

und im Schloss Rosenstein
(285)

Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart
Rosenstein 1
70191 Stuttgart
www.naturkundemuseum-bw.de
[email protected]
0711/ 8936-0

Öffnungszeiten:
Di - Fr: 9-17
Sa, So, Feiertag: 10 - 18

 : Dinos & Drinks 🦖🍹Feierabend mal anders! Erlebe das Museum am Löwentor ohne Trubel ganz exklusiv bei einer spannenden ...
17/06/2026

: Dinos & Drinks 🦖🍹

Feierabend mal anders! Erlebe das Museum am Löwentor ohne Trubel ganz exklusiv bei einer spannenden Führung. Genieße danach leckere Drinks, coole Beats und einen herrlichen Blick vom Café Fossil in den Rosensteinpark.

Wichtig: Bei schlechtem Wetter entfällt der Termin. Bitte vorher auf unserer Website informieren!

Alle Infos auf einen Blick:
🗓️ 25.06.2026 | 18:30 Uhr, Museum am Löwentor
🦕 Führung: 19 Uhr (Dauer: 1 Stunde)
🍹 Drinks & Beats: im Anschluss bis 22 Uhr auf der Terrasse des Café Fossil
💸 Preis: 5 € / erm. 3 € (inkl. Eintritt, keine Anmeldung nötig)

Alle Infos: www.naturkundemuseum-bw.de/besuch/veranstaltungen/veranstaltungs-detailansicht/dinos-drinks
Bild: KI-generiert



17/06/2026

Empfehlung!

15/06/2026

Seit Herbst 2024 heißt es bei uns „Life im Park“! Wir entdecken die Artenvielfalt im Rosensteinpark. 🌿

In einem großen BioBlitz erfassen wir alles, was ums Museum herum lebt, von Tieren über Pflanzen bis zu Pilzen. Unsere (Zwischen-)Ergebnisse und spannende Arten-Stories gibt es aktuell als „Museum Spezial - Life im Park: Tausend Arten vor der Haustüre" im Schloss Rosenstein zu sehen.

Also entdeckt die Artenvielfalt! Denn: Nur was wir kennen, können wir schützen.

 : Wenn Flucht keine Option ist, bleibt nur Verteidigung, manchmal mit Gift. Auch einige Arten unserer heimischen Pflanz...
13/06/2026

: Wenn Flucht keine Option ist, bleibt nur Verteidigung, manchmal mit Gift. Auch einige Arten unserer heimischen Pflanzen setzen auf diese Strategie.

Könnt ihr erraten, welche der hier gezeigten Pflanzen giftig ist? Die Auflösung findet ihr auf dem letzten Bild und weiter unten in der Caption.
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🌼Gewöhnlicher Bärwurz (Meum athamanticum)
✔️ Nicht giftig

Der Bärwurz hat einen gefährlichen Namen, ist selbst aber harmlos. Nichts an der Pflanze ist giftig, im Gegenteil: In Schottland wurden die Wurzeln oft als Gemüse gegessen, während hier in Deutschland hauptsächlich Schnaps daraus hergestellt wird. Die Pflanze riecht stark nach Fenchel und wird deswegen in Frankreich auch “Bergfenchel” genannt.

🌼 Wilde Möhre (Daucus carota)
✔️ Nicht giftig

Die Wilde Möhre ist eine Vorfahrin der Speisemöhre und nicht giftig. Auch ihre eher weißlichen, kleinen, aber süßen Möhren können gegessen werden. Die Blätter können zusätzlich zum Verfeinern von Speisen genutzt werden und erinnern an Petersilie.

🌼 Riesenbärenklau (Heracleum mantegazzianum)
☠️ GIFTIG!

Der ursprünglich als Zierpflanze angesiedelte Riesenbärenklau ist giftig. Anders als bei vielen anderen Pflanzen reicht hier allerdings schon die bloße Berührung. Er bildet Substanzen, die unter Einwirkung von Sonnenlicht zu Brandblasen, Rötungen, allergischen Reaktionen und starkem Jucken führen können. Auch der kleinere heimische Verwandte, der Wiesenbärenklau, kann eine Reaktion auslösen, wenn auch sehr viel schwächer.

Habt ihr bei allen richtig getippt? Schreibt es in die Kommentare.

#0711

Der Kuckuck ist ein Zugvogel, der den Winter im tropischen Afrika verbringt und während der Brutzeit von etwa Mitte Apri...
10/06/2026

Der Kuckuck ist ein Zugvogel, der den Winter im tropischen Afrika verbringt und während der Brutzeit von etwa Mitte April bis Anfang August in Europa anzutreffen ist. Er bewohnt strukturreiche, halboffene Landschaften, oft in Gewässernähe. Seine Fortpflanzung ist eng an das Verhalten seiner Wirtsvögel angepasst. Die Brutzeit des Kuckucks beginnt genau dann, wenn auch seine Wirtsvögel ihre Hauptbrutzeit haben. Zu diesen Wirtsvögeln zählen vor allem kleine Singvogelarten, die sich von Insekten ernähren, wie Rohrsänger, Grasmücken und Pieper.

Das Kuckucksweibchen legt im Laufe einer Saison etwa 10-25 Eier, verteilt diese jedoch einzeln auf verschiedene Wirtsnester einer Art. Dabei geht sie äußerst geschickt vor: Zunächst beobachtet sie die Wirtsvögel genau. Sobald das Nest für einen kurzen Moment unbeaufsichtigt ist, legt das Weibchen blitzschnell ein Ei hinein. Häufig entfernt sie zusätzlich ein Ei des Wirtsvogels, um keinen Verdacht zu erregen. Die Eier des Kuckucks sind dabei erstaunlich gut an die Eier einer bestimmten Wirtsart angepasst. Diese Eigenschaft wird genetisch von Weibchen zu Weibchen weitergegeben.

Wenn der Wirtsvogel die Täuschung nicht bemerkt, wird das Kuckucksei ausgebrütet. Nach etwa 12 Tagen schlüpft das Kuckucksküken meist früher als die anderen Küken. Kurz nach dem Schlüpfen wirft es die übrigen Eier oder bereits geschlüpften Nestlinge aus dem Nest, sodass es allein von den Wirtseltern aufgezogen wird.

08/06/2026

Du hast Bock, deine Wissenschaft auf die Bühne zu bringen?

Dann ist jetzt deine Chance! 🥁🥁🥁

Für unseren nächsten Science Slam am 02.07.2026 im Schloss Rosenstein suchen wir noch motivierte Slammer*innen, die ihr wissenschaftliches Forschungsthema mit Herz, Witz und Kreativität präsentieren wollen – egal ob Natur-, Geistes- oder Sozialwissenschaften!

Ob Profi oder Nachwuchs, Hauptsache, du hast Lust, deine Forschung so verständlich und spannend wie möglich zu vermitteln und das Publikum zu begeistern. Trau dich und zeig, wie cool Science sein kann!

🚀Neugierig? Dann melde dich direkt bei uns per Mail an [[email protected]].

Bring dein Thema auf die Bühne, sammle Fame und vielleicht sogar den goldenen RosenSTEIN! 🥇

Mehr Infos unter www.scienceslam.de
Science Slam

Seit Herbst 2024 dreht sich bei uns unter dem Motto „Life im Park“ alles um die Artenvielfalt im Rosensteinpark.Bei eine...
08/06/2026

Seit Herbst 2024 dreht sich bei uns unter dem Motto „Life im Park“ alles um die Artenvielfalt im Rosensteinpark.

Bei einem großen BioBlitz erfasst unser Team alles, was rund ums Museum lebt – von Tieren über Pflanzen bis zu Pilzen. Unsere (Zwischen-)Ergebnisse und spannende Facts zu den entdeckten Arten zeigen wir euch aktuell im Schloss Rosenstein. Außerdem erklären wir, wie ein BioBlitz funktioniert und wie wir Arten finden und bestimmen.
Warum das wichtig ist: Nur was wir kennen, können wir schützen. Die gesammelten Daten sind deshalb sehr wertvoll für Forschung und Naturschutz.

Lust mitzumachen? Unser nächster BioBlitz findet heute um 17 Uhr statt. Wir starten am Schloss Rosenstein und schauen, welche Reptilien wir im Park entdecken können.

Die nächsten Termine:

Mini-BioBlitz: Fliegen – von wegen lästig!
Fr, 10.07., 16 Uhr
Mit M.Sc. Robin Witt
Treffpunkt: Museum am Löwentor
Dauer ca. 1,5 h.
Anmeldung: [email protected]

Mini-BioBlitz: Bunt und plüschig im Sommer – Wildblumen und -bienen
Fr, 17.07., 16 Uhr
Mit M.Sc. Sonia Bigalk und Dipl.-Biol. Cornelia Krause.
Treffpunkt: Museum am Löwentor
Dauer ca. 1,5 h.
Anmeldung: [email protected]

📷: M. Schwarz, A. Bellersheim, S. Bigalk, I. Richling, C. Krause / SMNS

06/06/2026

Welchen Sound Dinos wirklich gemacht haben, können wir nicht genau sagen.

Es sind natürlich keine Aufzeichnungen erhalten und Weichteile wie Kehlkopf, Stimmbänder oder Luftsäcke fossilieren fast nie. Darum können wir bei den meisten Arten sehr wenig sicher rekonstruieren.
Wenn wir von heute noch lebenden Verwandten ausgehen, also zum Beispiel Vö**ln oder Krokodilen, sind Laute wie Rufe, Grunzen, Zischen, Trompeten oder tiefes Dröhnen grundsätzlich plausibel. Einige Dinosaurier hatten außerdem auffällige Strukturen am Kopf oder lange Röhrenkämme, die vermutlich als Resonanzräume für laute, tiefe Töne gedient haben könnten.
Bei Pinacosaurus grangeri, ein Ankylosaurier, fand man heraus, dass sein Kehlkopf als Stimmmodifikator wie bei Vö**ln funktionierte. Pinacosaurus könnte also vogelähnliche Lautäußerungen hervorgebracht haben.
(Yoshida J, Kobayashi Y, Norell MA. An ankylosaur larynx provides insights for bird-like vocalization in non-avian dinosaurs. Commun Biol. 2023 Feb 15;6(1):152. doi: 10.1038/s42003-023-04513-x. PMID: 36792659; PMCID: PMC9932143.)

  Sonntag | 14.06. | 10 – 17 Uhr | Museum am Löwentor & Schloss RosensteinTag der offenen Tür / Open Lab DayNeugier erwü...
03/06/2026


Sonntag | 14.06. | 10 – 17 Uhr | Museum am Löwentor & Schloss Rosenstein
Tag der offenen Tür / Open Lab Day

Neugier erwünscht! Erlebt spannende Einblicke in unsere sonst verschlossenen Sammlungen, Labore und Werkstätten – und lernt die Arbeit unserer Wissenschaftler*innen und Präparator*innen kennen.
Eintritt frei!

02/06/2026

Wie kam die Schildkröte zu ihrem Panzer? Genau dieser Evolutionsfrage geht die neue, DFG-finanzierte Emmy-Noether-Forschungsgruppe „Turtle Origins“ unter der Leitung von Dr. Stephan Spiekman am Naturkundemuseum Stuttgart und der Universität Hohenheim nach.

Mit µCT-Scans, anatomischen Analysen und 3D-Rekonstruktionen werden frühe Schildkröten-Verwandte wie Pappochelys rosinae aus Vellberg (Baden-Württemberg) untersucht, um die Entstehung der ihrer Panzer und den Platz der Schildkröten im Stammbaum des Lebens zu verstehen.

Die Fossilien sind bei uns in der Ausstellung zu sehen.

Adresse

Rosenstein 1
Stuttgart
70191

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+4971189360

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