Teichmühle Steinwiesen

Teichmühle Steinwiesen [email protected] Damit sind meine Tore für Besucher und dem Schneideteam weit offen. Da kommen Hunderte von Besuchern, darunter viele Kinder.

Ich bin über 500 Jahre alt und die letzte von einst über 150 Schneidmühlen im Landkreis Kronach, die heute noch in Betrieb und gleichzeitig ein nichtstaatliches Museum ist. Manche bezeichnen mich auch als vorindustrielles Denkmal, weil ich schon lange vor Erfindung der Dampfmaschine mit Wasserkraft gearbeitet habe. Dazu habe ich ein über 4 Meter hohes Mühlrad, dass sich munter in verschiedenen Ges

chwindigkeiten dreht und auch klappern kann. Mein Herzstück ist ein königlich-bayerisches Sägegatter, dass mindestens 120 Jahre alt ist und heute noch treu seine Dienste tut. Früher konnte ein Drittel der Bevölkerung des Landkreises von den Schneidmühlen leben. Damit gehörte ich zu einem ganz wichtigen Wirtschaftszweig im Frankenwald. In der Schneidmüllerwohnung kann man die kargen Lebensbedingungen der Müllerfamilie kennen lernen. Und immer wieder staunen die Besucher, wie einfach früher alles war. Am ersten Julisonntag (Ausnahmen sind möglich) feiere ich immer mein Mühlenfest. Das Programm wird immer auf der Homepage des Mühlenvereins Rodachtale.V., der mich seit 2003 vom Landkreis Kronach und der Gemeinde Steinwiesen gepachtet hat, rechtzeitig veröffentlicht. Und der Eintritt ist bei diesem Fest frei. Und um uns Mühlen, die ja weit vom nächsten Ort entfernt liegen, ranken sich Mythen und Geheimnisse. Es war ja früher nicht so einfach nachzuvollziehen, dass man nur mit einer Hebelbewegung einige Festmeter Holz sägen konnte. Natürlich gibt es noch viel Interessantes über mich. Schaut mal auf unsere Homepage oder gebt bei Google 'Teichmühle Steinwiesen' ein. Besser ist allemal, wenn ihr zu mir kommt und mich besichtigt. Gut ausgebildete Mühlenführer wissen alles, aber auch wirklich alles über mich zu erzählen. Euer Kommen - ob einzeln oder in Gruppen - werdet Ihr bestimmt nicht bereuen.

NP Coburg vom 18. Juni 2026
18/06/2026

NP Coburg vom 18. Juni 2026

16/06/2026
Ein letztes Mal die Grümpel hinabvon Kreisheimatpfleger Gerd Fleischmann (+)Im 20. Jahrhundert geriet die einst so bedeu...
16/06/2026

Ein letztes Mal die Grümpel hinab

von Kreisheimatpfleger Gerd Fleischmann (+)

Im 20. Jahrhundert geriet die einst so bedeutende Flößerei im Frankenwald aus unterschiedlichen Gründen zusehends in eine wirtschaftliche Schieflage und letztendlich in die Bedeutungslosigkeit. Die letzte gewerbliche Floßfahrt im Frankenwald erfolgte von der Grümpel bis nach Friesen am 24. April 1958, also vor 60 Jahren.

Schon mehrere Tage vor diesem Datum herrschte im sonst so stillen Grund bei Effelter reges Leben. Vom Wind und Wetter gezeichnete Männer brachten die Baumstämme an den Stauteich, und am Donnerstag in der Frühe begann das Zusammenzimmern der zehn Kuppeln.

Während die zehn Flößer früher die 15 Kilometer zum Lagerplatz hätten laufen müssen, wurden sie nun von einem Schlepper mit Anhänger hintransportiert. In der Grümpel hatte der April nochmals Frost gebracht und die Wiesen waren weiß vom Reif. Der "Matza-Gorche" (Georg Geiger), der Älteste mit seinem Schnurrbart, holte seinen Kautabak aus der Tasche, nahm seinen "Frosch", sagte ein "Gotts Noma" und dann gingen die Männer dem aufgestapelten Holz zu Leibe.

Floßbau

In dem zunächst fast trockenen Bachbett wurden zehn bis zwölf Stämme aneinandergelegt, wobei auf die Länge der Pfaden bei der Zusammenstellung besonderer Wert gelegt wurde. Diese, mit den Giebeln voran, wurden dann vorne gleichgemacht, das "Guoch" (Joch) quergelegt und festgenagelt. Die Joche hatte Bürgermeister Peter Löffler aus Effelter beigebracht. Gegen 13 Uhr wurde dann der Floßteich abgelassen. Einige tausend Kubikmeter Wasser verwandelten den Bach in ein reißendes Gewässer. Durch dieses Flößen erfuhr das Bachbett der Grümpel wieder einmal eine gründliche Reinigung, denn die erste Wasserwelle spülte kraftvoll all das, was sich im Laufe der Zeit angesammelt hatte, schwungvoll mit weg. Und dann rauschten die zehn Kuppeln die Grümpel und Kronach mit rund 100 Kubikmeter Holz herunter, sicher gesteuert von wetterharten Männnern, deren Hände mit dem schweren Floßhaken spielend umzugehen verstanden. Je zwei Kuppeln waren zusammengebunden. In schneller Fahrt ging es durch das Grümpeltal, unter Stege und Brücken hindurch. Wenn auf einer Wehrsohle eine Kuppel hängen blieb, war der Peter mit seinem Bulldog da.

Mahlwehr bei Steinberg

Auf dem Wasserweg nach Friesen wurde am so genannten Mahlwehr bei Steinberg eine Zwischenstation eingelegt. Wegen des hohen Gefälles dieses Wehres traten schon von jeher hier besondere Schwierigkeiten auf. Gespannt waren die Blicke der Schaulustigen auf das Wehr gerichtet, als der "Schutz" geöffnet wurde und das erste Floß durchschoss. Langsam neigte sich die Spitze, tauchte unter - und schon hatte sich das Floß mit der Schnauze im Flusskies festgefahren.

Die Flößer sprangen ins Wasser, machten eine Stahltrosse am Floß fest und dann wurde mit Hilfe einer Zugmaschine die Kuppel wieder flott gemacht. Dieses Schauspiel wiederholte sich auch bei den anderen Floßen.

Nach dieser Unterbrechung ging es flott dem Ziel der Reise, dem Sägewerk Gottfried Fischer - Inhaber Ernst Fischer - in Friesen entgegen. Es war ein Tag harter Arbeit, den die zehn kräftigen Flößer - nass bis zum Bauch - am Abend hinter sich hatten. Dennoch leuchteten ihre Gesichter. Sie hatten es wieder einmal geschafft. Konnten sie doch die letzte Floßfahrt durch die Grümpel mitmachen. Und das machte sie stolz und auch ein bisschen glücklich. Wenige Monate später, am 1. August gleichen Jahres, sorgte ein schrecklicher Sturm für ein nochmaliges Aufbäumen in Sachen Flößerei. Die Neuseser Flößer unter der Leitung von Georg Ehrhardt bewiesen erneut ihr großes Können.

Für einige Wochen herrschte auf dem Floßanger unterhalb der Langen Brücke in Lichtenfels nochmals Hochbetrieb. Einige tausend Kubikmeter Fichtenholz galt es, floßgerecht für die Mainreise zuzubereiten. Die Arbeit in Lichtenfels lockte viele Schaulustige an. Und die Neuseser - allesamt so richtige Profis - gaben ihr Bestes. Der älteste von ihnen - der 67-jährige Fritz Bayer - machte seit seinem 14. Lebensjahr 500 Mal die Floßreise nach Mainz mit. Aber auch Georg Ehrhardt, Hans Schedel sowie Andreas Schedel hatten ebenfalls viel Erfahrung mainabwärts gesammelt.

2500 Fichtenstämme

Zehn Jahre später - im Oktober 1968 - erhielt Holzhändler Johann Schmidt aus Neuses den Auftrag für eine holländische Firma, 2500 Fichtenstämme für einen Deichbau von Mainz bis Waalwijk zu flößen. Mit dabei waren Adolf Bayer, Kurt Kalb und Peter Koch. Außerdem fuhr ein 72-jähriger Flößer aus Kamp am Rhein mit, der letzte Rheinflößer. Das Floß war 160 Meter lang und 24 Meter breit. Allerdings erwies sich diese letztmalige gewerbliche Floßaktion auf dem Rhein für Holzhändler Schmidt als ein Verlustgeschäft.
Die Zeiten ändern sich: Noch im gleichen Jahr wurde das Flößermuseum in Unterrodach eröffnet. Damit fand ein nahtloser Übergang von der gewerblichen Flößerei zur musealen Pflege und Bewahrung statt.

Quelle: Fränkischer Tag vom 20.04.2018

Schon 1919 wird von einem Tannensterben im Frankenwald berichtetQuelle: Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirts...
15/06/2026

Schon 1919 wird von einem Tannensterben im Frankenwald berichtet

Quelle: Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft

Teichmühle Steinwiesen bei der KI gestützten Suchmachine "Copilot Search" mit der Eingabe "Sägemühlen +Geschichte" an er...
04/06/2026

Teichmühle Steinwiesen bei der KI gestützten Suchmachine "Copilot Search" mit der Eingabe "Sägemühlen +Geschichte" an erster Stelle genannt

Sägemühlen sind seit dem Mittelalter zentrale Einrichtungen der Holzbearbeitung, die sich aus wasser- oder windbetriebenen Mühlen entwickelten und über Jahrhunderte technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung hatten.

Ursprung und technische Entwicklung

Die ersten Sägemühlen entstanden aus der Getreidemühle, bei der Wasser- oder Windkraft über Zahnräder und Kurbelmechanismen auf Werkzeuge übertragen wurde. Bereits im 15. Jahrhundert sind wassergetriebene Kurbelsägen dokumentiert, wie die Zeichnungen von Francesco di Giorgio Martini zeigen
www.forstbuch.de

Im Hochmittelalter (ab etwa 1000 n. Chr.) entwickelten sich aus diesen Mühlen rund 40 verschiedene gewerbliche Mühlenformen, darunter Nockensägen und Kurbelsägen, die Holz effizient in Bretter und Balken zerschnitten
www.forstbuch.de

Bis ins 19. Jahrhundert wurden Sägemühlen überwiegend mit Wasser- oder Windkraft betrieben, später kamen Dampf, Kohle, Öl und Strom als Antriebsquellen hinzu
www.forstbuch.de


Wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung

Sägemühlen waren ein wichtiger Berufszweig der Holzbearbeitung und trugen wesentlich zur Versorgung mit Bauholz bei. Sie waren oft in ländlichen Regionen angesiedelt, wo sie die lokale Wirtschaft unterstützten. Historische Dokumente zeigen, dass bereits im 14. Jahrhundert in Regionen wie dem Frankenwald zahlreiche Schneidmühlen existierten, die Holzabgaben an bischöfliche Kammern leisteten
www.teichmuehle-steinwiesen.byseum.de

Die Mühlen waren nicht nur Produktionsstätten, sondern auch soziale und wirtschaftliche Zentren der Gemeinden.

Historische Beispiele in Deutschland

Teichmühle Steinwiesen: Erste urkundliche Erwähnung 1507, heute Museum und noch in Betrieb, zeigt die Entwicklung über 500 Jahre
www.teichmuehle-steinwiesen.byseum.de

Neumann-Mühle im Kirnitzschtal: Älteste Säge- und Holzschliffmühle der Region, heute technisches Museum
www.neumann-muehle.de

Wiedenmühle bei Prackenbach: Rund 400 Jahre alte Sägemühle, die von der Familie Schedlbauer über Generationen betrieben wurde und aktuell restauriert wird
www.hogn.de

Herzogsägmühle: Historisch bedeutend, heute Teil sozialer und rehabilitativer Einrichtungen
www.herzogsaegmuehle.de

Fazit

Die Sägemühle entwickelte sich aus der mittelalterlichen Mühlentechnik zu einem technisch vielfältigen und wirtschaftlich bedeutenden Betrieb, der Holzverarbeitung revolutionierte. Historische Beispiele in Deutschland zeigen die langjährige Nutzung, Anpassung an neue Technologien und die heutige Erhaltung als Museum oder kulturelles Erbe. Sie verdeutlichen die enge Verbindung von Technik, Wirtschaft und Gesellschaft über Jahrhunderte hinweg.

Das MühlholzDie Interessenten (Eigentümer) erhalten jährlich eine bestimmte Menge Rundholz vom Staat, das sogenannte Müh...
29/05/2026

Das Mühlholz

Die Interessenten (Eigentümer) erhalten jährlich eine bestimmte Menge Rundholz vom Staat, das sogenannte Mühl- oder Konzessionsholz. Die Forstämter (heute Forstbetriebe) liefern das Mühlholz an den Mühlvogt zum jeweiligen Taxpreis, d.h. zum durchschnittlichen Versteigerungspreis des jeweils letzten Jahres.
Dadurch soll auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten der Schneidbetrieb aufrecht erhalten und der Unterhalt des Stauwehres, das zur Mühle gehört, sichergestellt werden. Mengenmäßig erfolgte die Holzzuweisung an die Mühlen je nach Anzahl der Schneidtage. Voraussetzung ist ein intaktes Wasserrad. Auch darf die Schneidmühle nicht über eine längere Zeit ruhen oder stillgelegt sein. Ferner müssen mindestens zwei Anteilseigner an einer Mühle beteiligt sein. - Rechte aus dem Mittelalter, die sich bis heute bewährt und deshalb Bestand haben. Wie lange hält heute ein Gesetz bis zu seiner ersten Änderung?

Der Teichmühle Steinwiesen stehen jährlich 421 m³ Mühlholz zu. Diese große Menge wird natürlich nicht mehr benötigt, da die Teichmühle Steinwiesen heute nicht mehr ständig in Betrieb ist. Das Foto zeigt das für 2026 angelieferte Mühlholz. Bezahlt wird es vom Landkreis Kronach. Den Schneidbetrieb hat der Mühlenverein Rodachtal e.V. seit 2003 gepachtet und stellte aus seiner Mitte die ersten Schneidmüller: Bernhard Schlee und Bernhardt Lang.
Der große und der kleine Bernhard wurden sie bald darauf genannt.

Das Mühlrad drehte sich am Deutschen Mühlentag – Besucherandrang von früh bis spätDer Deutsche Mühlentag ist traditionel...
28/05/2026

Das Mühlrad drehte sich am Deutschen Mühlentag – Besucherandrang von früh bis spät

Der Deutsche Mühlentag ist traditionell immer am Pfingstmontag und in Bayern nahmen in diesem Jahr nur drei Mühlen teil. Eine davon ist die Teichmühle bei Steinwiesen. Als Vertreterin einer der historischen Schneidmühlen hier im Oberen Rodachtal beteiligte sie bzw. der Mühlenverein Oberes Rodachtal sich an diesem Ereignis. Bereits am Morgen nach der Eröffnung um 10.00 Uhr gab es einen großen Besucherandrang.

Die historische Mühle ist weit über die Grenzen des Landkreises und des Frankenwaldes bekannt als Museumsmühle, die für Besichtigungen und Schneidvorführungen geöffnet ist. Besucher aus nah und fern, ja sogar aus Suhl waren sie gekommen, um zu sehen, wie die Schneidmüller früher gelebt und gearbeitet haben. Den ganzen Tag war das Mühlengelände bevölkert, die Kinder fuhren mit dem Floß auf dem Mühlbach und die Erwachsenen tauchten ein in die Geschichten, die die Schneidmüller und Mühlenführer zu erzählen hatten.

Die kleine Müllerswohnung ließ so manchen jungen Gast erstaunen, denn hier lebte nicht nur der Schneidmüller, sondern meistens eine ganze Familie mit oft vielen Kindern auf engstem Raum. Es war kein leichtes Leben und sehr vom Wasser abhängig. Aber hier im Frankenwald, im Oberen Rodachtal waren die Menschen karge Böden und schwere Arbeit gewöhnt, zu Land und zu Wasser.

Eintauchen in das Mühlenerlebnis

Ab 10.00 Uhr am Morgen fanden Mühlenführungen jeweils zur vollen Stunde statt. Die Besucher konnten den Schneidmüllern beim Schneiden der Blöcher zusehen, dabei kommt das königlich-bayerische Eisenvollgatter zum Einsatz. Es ist nachweislich über 140 Jahre alt und läuft noch heute einwandfrei ruhig und ohne Vibrationen und ist somit eines der Schmuckstücke der Teichmühle. Hier machten sich die Gäste ein Bild davon, wie schwer die Arbeit gewesen sein muss.

Die schweren Stämme mussten mit Muskelkraft bewegt werden, die Gefahr eines Unfalls oder einer Verletzung war groß. Langsam und gleichmäßig zieht es den Stamm durch den Gatter und heraus kommen Vierkanthölzer für das Rodach-Wehr und zöllige Bretter für die Stau. Besichtigt wurde auch der Maschinenraum, man erfuhr viel über das Alltagsleben in einer Frankenwaldmühle und die Kinder vergnügten sich mit dem Kinderfloß auf dem Mühlbach. „Mühlgrabengekühlte“ Getränke und ein Plätzchen im Schatten waren bei den heißen Temperaturen der Renner.

Zur Hochzeit der Flößerei Mitte des 19. Jahrhunderts gab es im Bereich Steinwiesen 13 Mühlen. Der Ort hatte im Frankenwald die höchste Mühlendichte und die meisten Mühleninteressenten. Über 300 Mühlen-Anteilseigner gab es damals in Steinwiesen. Kein weiterer Ort des heutigen Landkreises Kronach hatte mehr sogenannte Interessenten an Mühlenanteilen.

Informationen rund um die Teichmühle

Die Teichmühle ist von Mai bis Oktober jeden Sonntag von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Mühlenverein Rodachtal e.V. zeichnet seit 1987 für die sonntäglichen Führungen verantwortlich und hat seit 2004 auch den Schneidbetrieb gepachtet. Unter der Woche werden Gruppenbesichtigungen gerne angenommen.
Näheres erfährt man auf der Homepage http://teichmuehle-steinwiesen.byseum.de .

Foto Susanne Deuerling: Der neue Erste Bürgermeister von Steinwiesen Sven Schuster (ganz links), zugleich Stellvertreter des Mühlvogts, nahm sich alle Zeit, um sich von Bernhardt Lang (rechts daneben) vom Mühlenverein Rodachtal e.V. den königlich-bayerischen Eisenvollgatter aus dem Jahr 1880, hergestellt in der Maxhütte in Bergen (Chiemgau), erklären zu lassen. Dieses Schmuckstück ist seit 1951 in der Teichmühle Steinwiesen und verrichtet nach wie vor treu und zuverlässig seine Arbeit.

Allerherzlichsten Dank an alle Kinder, Jugendlichen, Frauen und Männer, die aus fern und nah am Pfingstmontag, den 25.05...
26/05/2026

Allerherzlichsten Dank


an alle Kinder, Jugendlichen, Frauen und Männer, die aus fern und nah am Pfingstmontag, den 25.05.206, unsere historische Teichmühle Steinwiesen, die heute noch in Betrieb und zugleich nichtstaatliches Museum ist, im Rahmen des Deutschen Mühlentages in so großer Zahl besucht und viele davon sich lange bei uns aufgehalten haben. Das gezeigte Interesse aber auch so manches Fachwissen haben uns angenehm überrascht.


Besonders gefreut hat uns der Besuch und der Wissensdrang des neuen Ersten Bürgermeister von Steinwiesen, Herrn Sven Schuster, der ja erst 25 Tage im Amt ist und dadurch auch stellvertretender Mühlvogt geworden ist sowie des vom Kreistag des Landkreises Kronach entsandten Beauftragten für die Teichmühle Steinwiesen, Herrn Kreisrat Marco Fischer, der im Mai 2026 der 2. Bürgermeister der Nachbarstadt Wallenfels geworden ist. Auch dieser besichtige die Mühle vom Stauwehr bis zum Sägeschuppen.


Wir vom Mühlenverein Rodachtal e.V. sehen uns darin bestätigt und zugleich beauftragt, die über 500 Jahre alte Teichmühle, eine Schneid- oder Sägemühle weiterhin mit Leben zu erfüllen, um diese so den nachfolgenden Generationen zu erhalten.

Achtung! Wir haben unser Programm erweitert!
19/05/2026

Achtung! Wir haben unser Programm erweitert!

Adresse

1 Teichmühle
Steinwiesen
96349

Öffnungszeiten

14:00 - 17:00

Telefon

+499262991512

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Teichmühle Steinwiesen erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Das Museum Kontaktieren

Nachricht an Teichmühle Steinwiesen senden:

Teilen

Kategorie