Kunstmuseum Singen

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Kunstmuseum Singen Kunst der Moderne und Gegenwartskunst aus der Euregio Bodensee und aus dem deutschen Südwesten. HERZLICH WILLKOMMEN BEIM KUNSTMUSEUM SINGEN! Januar, 24.-26.

Das Kunstmuseum Singen ist ein Ort der Auseinandersetzung mit der klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst aus dem deutschen Südwesten und der Euregio Bodensee. Fünf Sammlungsschwerpunkte prägen das Profil des Hauses und reichen von »Landschaftsbild des Hegaus und des Bodensees seit 1900“«, »Exil am Bodensee: Künstler auf der Höri und deren Umfeld von 1933 bis in die 1960er Jahre“«, über »Kunst aus dem deutschen Südwesten nach `45« und »Zeitgenössische Kunst aus der Euregio Bodensee« bis hin zur »Kunst im öffentlichen Raum«. Beschreibung
Das Kunstmuseum Singen beherbergt die umfangreichste Sammlung »Höri-Künstler«, derjenigen Maler, Grafiker und Bildhauer, die als »politisch unzuverlässig« und als »entartet« gebrandmarkt ab 1933 an den Bodensee und insbesondere auf die Bodenseehalbinsel Höri in die so genannte »innere Emigration« gingen und bis in die 1950er- und -60er Jahre hinein das Bild des Bodensees wesentlich prägten. Mit den längst klassisch gewordenen Werken von Otto Dix, Erich Heckel, Max Ackermann, Curth Georg Becker, Helmuth Macke, Walter Herzger, Hans Kindermann, Hugo Erfurth, Jean Paul Schmitz und Ferdinand Macketanz verfügt das Kunstmuseum über den umfassendsten Werkkomplex der Höri-Künstler überhaupt. Aufbauend auf dieser Tradition setzt sich das Kunstmuseum heute für jene Kunst und Künstler*innen aus / in der Euregio Bodensee ein, die internationalen Kriterien standhalten. In großzügigen Räumen, auf rund 1000 qm und zwei Etagen präsentiert das Kunstmuseum während der Sommermonate Einblicke in die eigene Sammlung und 4 bis 5 Sonderausstellungen jährlich. Alle Zugänge im Museum sind barrierefrei. Kunstmuseum Singen
Ekkehardstr. 10
D-78224 Singen (Hohentwiel)
T.: +49 (0)7731 85-271
[email protected]
www.kunstmuseum-singen.de


Öffnungszeiten:
Montag: geschlossen
Dienstag – Freitag 14.00 – 18.00 Uhr
Samstag + Sonntag 11.00 – 17.00 Uhr
Feiertag wie Wochentag*
*Geschlossen: 1. Dezember, 31. Dezember, »Schmutziger Dunschtig« (Donnerstag vor Fasnacht). Sonderöffnungszeiten
für Gruppen nach Vereinbarung. Eintritt:
5€ regulär / 3€ ermäßigt / Kinder bis 7 Jahre frei / Donnerstags für alle Besucher*innen frei

Spurensuche zum »Bildnis Emmi Hepp«: Die Frau hinter dem Porträt von Otto Dix.  Am vergangenen Sonntag stellte die Kultu...
16/09/2026

Spurensuche zum »Bildnis Emmi Hepp«: Die Frau hinter dem Porträt von Otto Dix.

Am vergangenen Sonntag stellte die Kulturhistorikerin Elisabeth Schraut die Ergebnisse ihrer umfangreichen Spurensuche vor: Archivfunde, Zeitzeugenberichte und bislang unbekanntes Bildmaterial zeichnen die Biografie jener Frau nach, die Otto Dix 1939 porträtierte – und eröffnen einen neuen Blick auf das bekannte Gemälde, das bereits in wichtigen Ausstellungen zu sehen war - zuletzt in der Kunsthalle Mannheim oder im Museum zu Allerheiligen Schaffhausen.

Herzlichen Dank an Elisabeth Schraut und an alle Gäste für diesen aufschlussreichen Vormittag im Kunstmuseum Singen.



📷1 - 2: Impressionen vom Vortrag Wer war die schöne Emmi Hepp? mit Elisabeth Schraut im Kunstmuseum Singen
📷3: Otto Dix (1891-1969), Bildnis Emmi Hepp, 1939, Mischtechnik auf Hartfaseplatte, Privatbesitz, Foto: privat

Otto Dix’ »Bildnis Emmi Hepp« von 1939 war in wichtigen Ausstellungen zu sehen, zuletzt 2025 in der Kunsthalle Mannheim ...
03/09/2026

Otto Dix’ »Bildnis Emmi Hepp« von 1939 war in wichtigen Ausstellungen zu sehen, zuletzt 2025 in der Kunsthalle Mannheim und im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen. Über die dargestellte Frau selbst war dagegen nur wenig bekannt. In der Literatur fand sich lediglich der Hinweis, dass Emmi Hepp die Ehefrau des Optikermeisters Eugen Hepp war, eines Mitglieds der in Konstanz und Singen ansässigen Optikerfamilie Hepp.

Die Kulturhistorikerin Elisabeth Schraut hat Emmi Hepps Biografie auf Grundlage umfangreicher Archivrecherchen und Gespräche mit Zeitzeugen rekonstruiert. In ihrem Vortrag stellt sie ihre Forschungsergebnisse vor, bezieht neu aufgefundene Fotografien und Gemälde ein und zeigt, wie diese Erkenntnisse zu einer Neuinterpretation des bekannten Dix-Porträts führen.

Der Vortrag nimmt darüber hinaus Bezug auf die aktuelle Ausstellung »Zusammenspiel. Die Höri-Künstler«. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Ausstellung zu besichtigen ebenso wie Otto Dix’ Wandbild »Krieg und Frieden« im Singener Rathaus.


Vortrag Elisabeth Schraut:
Wer war die schöne Emmi Hepp?
Zu einem Porträt von Otto Dix aus dem Jahr 1939
So, 13.09.2026, 11:30 Uhr
Kunstmuseum Singen

6 € / 4 € ermäßigt, inkl. Museumseintritt
Buchung empfohlen · Tageskasse
(Buchungslink in Bio)


Bitte einsteigen 🤩In unserer Sommerausstellung »Zusammenspiel. Die Höri-Künstler.« ist genaues Hinsehen gefragt: Karl Hu...
01/09/2026

Bitte einsteigen 🤩

In unserer Sommerausstellung »Zusammenspiel. Die Höri-Künstler.« ist genaues Hinsehen gefragt: Karl Hubbuchs 1950 entstandenes Gemälde »In der Straßenbahn« hängt im Original in der Ausstellung – doch ganz in der Nähe hat sich eine verfremdete Version eingeschlichen. Sechs Details unterscheiden sie vom Original. Wer entdeckt sie alle?

Danach lässt sich die Szene noch auf eine andere Weise erkunden: In der Straßenbahn sind Plätze frei, an unserer Verkleidungsstation warten passende Accessoires für einen kleinen Ausflug in die 1950er-Jahre.

Wenn ihr selbst einsteigt und ein Foto macht, freuen wir uns, wenn ihr Kunstmuseum Singen markiert oder eure Aufnahme direkt an uns sendet ([email protected]). Ausgewählte Bilder teilen wir gerne in unseren Stories.

Wir sind gespannt, wer als Nächstes einsteigt. 🙌

▫️»Zusammenspiel. Die Höri-Künstler.«
▫️bis 20. September 2026
▫️Kunstmuseum Singen

»Zusammenspiel. Die Höri-Künstler.« macht Kunst zur Entdeckungsreise. Für Kinder, Familien und neugierige Erwachsene hei...
27/08/2026

»Zusammenspiel. Die Höri-Künstler.« macht Kunst zur Entdeckungsreise. Für Kinder, Familien und neugierige Erwachsene heißt es im Erdgeschoss der Ausstellung: suchen, vergleichen, ausprobieren und selbst gestalten.

▫️Eine Station folgt den Spuren Walter Kaesbachs. Der Kunsthistoriker lebte seit 1933 auf der Höri, knüpfte von dort aus Kontakte zu Künstlern und unterstützte mehrere von ihnen dabei, auf der Bodenseehalbinsel ein neues Zuhause zu finden. Wer seine Briefe genau liest, kann diesen Verbindungen durch die Ausstellung folgen.

▫️Mit der »Höri-Währung« führt eine weitere Station mitten hinein in den Alltag der Kriegsjahre. Damals tauschten Künstler ihre Werke mitunter gegen Lebensmittel, Brennholz oder Malmaterial. Wie viel »Obst«, »Brot«, »Farbe« oder »Fleisch« wäre ein Kunstwerk wert?

▫️An der Malstation geht es vom Betrachten direkt ins eigene Gestalten: Gegenstände auswählen, anordnen, genau beobachten – und daraus eine eigene Stilleben-Komposition entwickeln. Inspiration bieten dabei auch die zahlreichen Stilleben, die in der Ausstellung gezeigt werden.

▫️Dann ist Spürsinn gefragt: Beim Auspacken der Kunstwerke hat sich offenbar eine Fälschung eingeschlichen. Sechs Details unterscheiden sie vom Original. Wer findet alle?

▫️Und wer anschließend noch weiter auf Entdeckungsreise gehen möchte, findet in »Mission Kunst! Auf den Spuren der Höri-Künstler« Geschichten, Rätsel, Suchaufgaben und Ideen zum Mitmachen. Die erste Publikation des Kunstmuseums Singen für Kinder und Familien begleitet durch die Ausstellung – und darüber hinaus.

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»Zusammenspiel. Die Höri-Künstler.«
bis 20. September 2026
im Kunstmuseum Singen
Di-Fr 14-18 Uhr / Sa-So 11-17 Uhr

Was verbindet Otto Dix, Erich Heckel, Max Ackermann, Gertraud Herzger-von Harlessem oder Rudolf Stuckert?Die Bodenseehal...
25/08/2026

Was verbindet Otto Dix, Erich Heckel, Max Ackermann, Gertraud Herzger-von Harlessem oder Rudolf Stuckert?

Die Bodenseehalbinsel Höri – aber nicht nur!

Seit dem frühen 20. Jahrhundert zog die Bodenseehalbinsel Künstlerinnen und Künstler an.
Sie kamen auf der Suche nach einem nahen Paradies an den Bodensee, ersehnten Naturverbundenheit oder fanden ab 1933 Schutz an der Schweizer Grenze. Dabei entstanden Netzwerke persönlicher Beziehungen, verbindender Interessen und gemeinsamer Schicksale.

Als offenes Netzwerk prägten die Höri-Künstler die Kunst- und Kulturlandschaft der Region nachhaltig: von der Höri über die »Singener Kunstausstellungen« ab 1947 bis hin zu Berufungen an die Kunstakademien in Stuttgart und Karlsruhe.

Die Ausstellung »Zusammenspiel. Die Höri-Künstler.« verfolgt diese vielschichtigen Verbindungen – von der Landschaft am Bodensee über persönliche Netzwerke bis hin nach Singen - und eröffnet zugleich einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Schwerpunkt der Sammlung im Kunstmuseum Singen.

Noch bis 20. September 2026 im Kunstmuseum Singen | Di-Fr 14-18 Uhr, Sa-So 11-17 Uhr



📸 Installationsansichten Ausstellung »Zusammenspiel. Die Höri-Künstler.«, Fotos: Bernhard Strauss, Freiburg ()

Aquarell, Abendlicht und Untersee 🌊  Am Freitag, 28. August, verlegen wir das Atelier nach draußen: Beim kreativen Kunst...
19/08/2026

Aquarell, Abendlicht und Untersee 🌊

Am Freitag, 28. August, verlegen wir das Atelier nach draußen: Beim kreativen Kunstabend »Zwischen Himmel und Erde: Plein Air am Untersee« wird die Landschaft rund um den Seegarten in Allensbach zum Ausgangspunkt für eigene kleine Aquarelle.

Wie verändert sich unser Blick auf ein Motiv bei wechselndem Licht? Was passiert, wenn Wasser und Farbe auf dem Papier ineinanderfließen? Mit Techniken wie Nass-in-Nass und Nass-auf-Trocken nähern wir uns der besonderen Atmosphäre am Untersee – frei, experimentell und mit Blick für das, was sich im Moment zeigt.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Im Mittelpunkt stehen das Malen unter freiem Himmel, das Ausprobieren und der eigene Blick auf die Landschaft.

🔴PLEIN AIR AM UNTERSEE
📍 Kulturbühne im Seegarten, Allensbach
📅 Fr, 28.08.2026 · 18:30–21:00 Uhr
🎟 25 € · Buchung erforderlich
⏰ Buchungsschluss: So, 23.08.2026

🔗👉Weitere Infos und Tickets über unsere Website / Link in Bio

»Mission Kunst! Auf den Spuren der Höri-Künstler«: Unser erstes Mitmachheft für Kinder und Familien ist da! Die Höri-Kün...
08/08/2026

»Mission Kunst! Auf den Spuren der Höri-Künstler«: Unser erstes Mitmachheft für Kinder und Familien ist da!

Die Höri-Künstler gehören zu den Schwerpunkten unserer Sammlung und prägen die Kunstgeschichte der Region bis heute.

Mit Rätseln, Suchaufgaben, Geschichten und kreativen Mitmach-Ideen lädt »Mission Kunst!« dazu ein, ihre Werke, Lebenswege und ihre Verbindung zur Höri auf spielerische Weise kennenzulernen.

Morgen um 15 Uhr stellen wir das Mitmachheft im Kunstmuseum Singen vor. Cornelia Maser, Leiterin der Kunstvermittlung, gibt Einblicke in seine Entstehung. Gemeinsam probieren wir einzelne Seiten aus und gehen anschließend in der Ausstellung »Zusammenspiel. Die Höri-Künstler.« auf Spurensuche.

Zum Abschluss bleibt Zeit für Fragen, Gespräche und kleine Leckereien.

Seid dabei!
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Mission Kunst! Auf den Spuren der Höri-Künstler.
So, 9. August 2026, 15:00 Uhr
Für Familien mit Kindern ab 8 Jahren sowie für alle Interessierten und Neugierigen
Eintritt frei
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Konzeption und Texte: Cornelia Maser
Illustration, Gestaltung, Font (Hoeri): Tøni Schifer / MONITORPOP (Tøni)

Ermöglicht wurde die Publikation durch die großzügige Unterstützung der Stiftung Erlebnis Kunst, der Erich Heckel Stiftung, des Kunstvereins Singen. Alle Projekte des Kunstmuseum werden durch Thüga Energie GmbH gefördert. Dafür sagen wir: Herzlichen Dank!

TALK ZUM FILM: »SINGEN UND DIE VISIONEN DES HANNES OTT«  VON GÜNTER VLIECKXWas hat die Entwicklung des modernen Singen m...
06/08/2026

TALK ZUM FILM: »SINGEN UND DIE VISIONEN DES HANNES OTT« VON GÜNTER VLIECKX

Was hat die Entwicklung des modernen Singen mit der Ausstellung »Zusammenspiel. Die Höri-Künstler.« zu tun?

Die aktuelle Ausstellung im Kunstmuseum Singen richtet ihren Fokus nicht nur auf die persönlichen und künstlerischen Verbindungen zwischen den Höri-Künstlern. Sie richtet den Blick auch auf das Zusammenspiel von Kunst, Architektur und Stadtentwicklung in Singen.

Ein wichtiger Akteur war Stadtbaumeister Hannes Ott (von 1953 bis 1981 im Amt). Gemeinsam mit weiteren Verantwortlichen prägte er den städtebaulichen Wandel der Nachkriegszeit und setzte sich dafür ein, moderne Kunst fest im öffentlichen Raum und in der Architektur der Stadt zu verankern.

Beim Talk am Donnerstag, 6. August 2026, um 18 Uhr zeigen wir zunächst den Dokumentarfilm »Singen und die Visionen des Hannes Ott« von Günter Vlieckx ( Filmclub Radolfzell). Anschließend sprechen Stadtarchivarin Britta Panzer, der Regisseur und weitere Gäste über die Entstehung des Films, historische Quellen und Otts Wirken aus heutiger Perspektive.

Der Abend vertieft damit einen zentralen Gedanken der Ausstellung: Wie entstehen kulturelle Entwicklungen aus dem Zusammenwirken von Menschen, Ideen und Institutionen?

📍 Kunstmuseum Singen
📅 Donnerstag, 6. August 2026, 18 Uhr
🎟 6 € · ermäßigt 4 € · inklusive Museumseintritt
Tickets: Online-Buchung empfohlen



📸Hannes Ott erläutert das Krankenhausmodell im Ratssaal des Singener Krankenhauses (Ausschnitt), 1974, © Stadtarchiv Singen, Fotonachlasss Berchmann

Singen aus einer neuen Perspektive entdecken - Ein geführter Stadtspaziergang zur Kunst in Singens öffentlichem Raum   D...
28/07/2026

Singen aus einer neuen Perspektive entdecken -
Ein geführter Stadtspaziergang zur Kunst in Singens öffentlichem Raum


Donnerstag, 30. Juli 2026, 18:00 Uhr
Dauer: ca. 1,50 Stunden
Treffpunkt: Kunstmuseum Singen, Foyer
Kosten: 8 Euro
Tickets: Buchung empfohlen · Abendkasse

Singen am Hohentwiel ist reich an Kunst im Stadt- und Außenraum: Zahlreiche Skulpturen, Wandbilder, Glasfenster und Public-Art-Projekte sind öffentlich zugänglich und prägen Plätze, Wege und Gebäude.

Der geführte Spaziergang mit Cornelia Maser führt zu ausgewählten Werken regionaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler – darunter Arbeiten von Joseph Kosuth am Rathaus Singen, Ilya und Emilia Kabakov im Singener Stadtpark und Harald F. Müllers markante Wandskulptur am DRK-Gebäude. Sie reagieren allesamt auf ihre Umgebung, greifen unterschiedliche Themen und Zusammenhänge auf und eröffnen neue Perspektiven auf vertraute Orte.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Kunst auf Architektur, Nutzung und Atmosphäre eines Ortes reagiert und den Stadtraum mitgestaltet.

Eine besondere Gelegenheit für Gäste und Einheimische, die künstlerische Vielfalt Singens in Singens öffentlichem Raum (neu) zu entdecken!

Öffentliche Präsentation: HARALD F. MÜLLER. BONDSAm Sonntag, 26. Juli 2026, um 11:30 Uhr stellen wir Harald F. Müllers »...
21/07/2026

Öffentliche Präsentation:
HARALD F. MÜLLER. BONDS

Am Sonntag, 26. Juli 2026, um 11:30 Uhr stellen wir Harald F. Müllers »BONDS« erstmals öffentlich vor – im Rahmen der Vernissage unserer Sommerausstellung »Zusammenspiel. Die Höri-Künstler«.

Die »BONDS« sind anschließend bis zum 20. September 2026 im Museumsfoyer zu sehen.

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Die Präsentation der »BONDS« ist bereits der Aufschlag für Müllers große Ausstellung »CANTINA COMUNALE«, die wir ab dem 11. Oktober zeigen. Darin werden verschiedene Ebenen von gemeinsamem Handeln im Zentrum stehen.

Dieser Idee folgend, spielt der Künstler schon heute der Öffentlichkeit den Ball zu: Mit dem Erwerb eines jeden »BONDS«, einer Anleihe, wird in die »CANTINA COMUNALE« investiert und ein Event im Veranstaltungsprogramm der Ausstellung co-finanziert.

Dabei realisiert sich eine grundlegende Form der Teilhabe, die aus der Finanzwirtschaft bekannt ist. Entgegen global gestreuter oder anderweitig optimiert performender Investitionspakete geht es bei Müllers »BONDS« aber um die Entwicklung der Stadt Singen und um die Frage, worin wir investieren beziehungsweise woran wir glauben.

Seid dabei!

Adresse

Ekkehardstraße 10
Singen
78224

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