09/06/2026
Koffer rein, Zelt aufs Dach, Motor an – und los.
In den 1950er- und 60er-Jahren entdeckten viele Familien eine ganz neue Art zu reisen: Camping. Nicht luxuriös, aber frei. Nicht perfekt geplant, aber voller Abenteuer.
Plötzlich war der Urlaub nicht mehr nur ein Ziel auf der Landkarte. Er begann schon auf der Straße – mit vollgepacktem Auto, Picknickpausen, engen Rücksitzen und der großen Vorfreude auf See, Berge oder Mittelmeer.
Wohnwagen, Zelte und Campingkocher wurden zu Symbolen eines neuen Lebensgefühls: unabhängig unterwegs sein, draußen leben, gemeinsam Zeit verbringen.
Übrigens: Camping galt damals als richtig modern – naturverbunden, unkompliziert und ein kleiner Gegenentwurf zum Alltag.