Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim

Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim, Kunstmuseum, Ludwig-Dörfler-Allee 9, Rüsselsheim.

Seit 2001 zeigt die Stiftung Opelvillen in der denkmalgeschützten Villenanlage am Rüsselsheimer Mainufer wechselnde Ausstellungen zur Kunst der klassischen Moderne und der Gegenwart.

»Talk & Drinks« mit Franziska Nast | Sonntag, 5. Juli | 18 UhrUnsere Veranstaltungsreihe »Talk & Drinks« nimmt Fahrt auf...
22/06/2026

»Talk & Drinks« mit Franziska Nast | Sonntag, 5. Juli | 18 Uhr

Unsere Veranstaltungsreihe »Talk & Drinks« nimmt Fahrt auf! Freuen Sie sich am Sonntag, den 5. Juli auf einen besonderen Abend mit der Hamburger Künstlerin Franziska Nast.

Bei unserem nächsten »Talk & Drinks« spricht Franziska Nast gemeinsam mit Dr. Beate Kemfert (»Unter die Haut. Tattoos im Blick«, Opelvillen Rüsselsheim) über ihre außergewöhnliche künstlerische Praxis. Nast erlernte das Tätowieren bei der Tattoo-Legende und erinnert im Gespräch anekdotenreich an ihr Vorbild. Zugleich gibt sie Einblicke in ihr vielschichtiges Werk, in dem Tattoos auf Wänden, Säulen und sogar Urnen neue Formen annehmen.

Ihre enge Verbindung zu Hoffmann spiegelt Nast im Werk »Fleischteil«, 2026, wider, bestehend aus drei großen Papierobjekten, die sie als »Häute« versteht. Diese direkt auf die Wand tapezierten rosafarbenen Flächen bestehen aus einer Vielzahl von Textfragmenten und Abbildungen aus dem umfangreichen Archiv ihres Mentors Herbert Hoffmann. Zu sehen sind Zeichnungen, handschriftliche Aufzeichnungen, private Notizen und persönliche Fotografien. Als Hommage an ihren besonderen Freund integrierte Nast in ihrer Publikation »RRRRReality«, 2023, einen rosafarbenen Abschnitt, der ihre gemeinsame Geschichte erzählt.

Fragen? Dann jetzt Karten sichern unter: [email protected] oder 06142 835 907 (Mo–Fr, 10–12 Uhr). Kosten: 15€ p.P. (inkl. Drinks und Ausstellungsrundgang).

Sonntag, 5. Juli 2026, 18 Uhr
Opelvillen Rüsselsheim

Bildnachweis: 1 Franziska Nast © Foto: Tim Brüning
2-3,5-6 Ausstellungsansichten Opelvillen »Unter die Haut. Tattoos im Blick« © Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim, Fotos: Frank Möllenberg
4 Herbert Hoffmann, Karl Oergel, Hamburg, 1973 Courtesy, GRAUWERT Hamburg & Galerie Gebrüder Lehmann Dresden

18/06/2026

Unter die Haut – Meet the artists
Was passiert, wenn das Atelier selbst zur Bühne wird?

– Michele Servadio (geboren 1986) bewegt sich mit seiner künstlerischen Praxis zwischen Tätowierung, Malerei, Zeichnung, Druckgrafik und Performance. Nach seinem Studium der Bildenden Kunst in Padua und Venedig entwickelte er eine multidisziplinäre Bildsprache, in der sich unterschiedliche künstlerische Disziplinen gegenseitig beeinflussen.

In unserer Ausstellung ist Michele Servadio mit drei Werkserien vertreten. Die gezeigten fotografischen Porträts entstehen seit 2014 an verschiedenen Orten (wie im Tätowierstudio ) und insbesondere in seinen Ateliers, aktuell in St. Leonards-on-Sea. Für Servadio ist das Atelier ein intimer Raum des künstlerischen Schaffens, in dem Tätowierungen, Gemälde und Skulpturen miteinander in Dialog treten. Mit der Kamera verwandelt er diesen Raum in eine Bühne, auf der tätowierte Menschen zu lebendigen Figuren seiner Bildwelten werden und wo die Grenzen zwischen Kunstwerk, Körper und Umgebung verschwimmen.

Bildnachweis: Michele Servadio, Studioporträts, 2014 – 2026 © Michele Servadio

»Unter die Haut. Tattoos im Blick«
30. April bis 13. September 2026

»Die letzte Klappe ist gefallen« – In der Tat sind die Dreharbeiten des Films »Hélène de Beauvoir. Die vergessene Maleri...
15/06/2026

»Die letzte Klappe ist gefallen« – In der Tat sind die Dreharbeiten des Films »Hélène de Beauvoir. Die vergessene Malerin« der GRAEF SCREEN PRODUCTIONS GMBH füR ARTE / SWR Kultur abgeschlossen. Das Team um die Autorin und Regisseurin Nicola Graef drehte die finale Szene der 52minütigen Dokumentation im elsässischen Goxwiller. An den letzten Drehort kam auch Dr. Beate Kemfert, um an die Malerin zu erinnern, die sich hier nach 1963 abgeschieden von der Kunstmetropole Paris künstlerisch neu definierte.

Die letzten Filmaufnahmen fanden im ehemaligen Wohnhaus von Hélène de Beauvoir statt, wo sie 2001 starb. Die Künstlerin hatte 1910 anderthalb Jahre später als ihre Schwester Simone de Beauvoir in Paris das Licht der Welt erblickt. Doch der Schatten der Romanautorin und Philosophin war zu groß und die malende kleine Schwester geriet in Vergessenheit. Das möchte der Film nun ändern.

Mit den Recherchen zu unserer Ausstellung »Hélène de Beauvoir. Mit anderen Augen sehen« konnten wir das Filmvorhaben tatkräftig unterstützen. Nun sind wir auf das Ergebnis gespannt. Allerdings steht das Sendedatum bei »arte« noch nicht fest. Wer sich in Geduld übt, kann in der Zwischenzeit fleißig in unserem zweisprachigen Katalog zu Hélène de Beauvoir blättern, der (noch) bei uns verfügbar ist.

Kann ein Porträt mehr zeigen als ein Gesicht?Die Fotografien von Jan Zappner  in unserer Ausstellung »Unter die Haut. Ta...
11/06/2026

Kann ein Porträt mehr zeigen als ein Gesicht?
Die Fotografien von Jan Zappner in unserer Ausstellung »Unter die Haut. Tattoos im Blick« geben darauf eine eindrucksvolle Antwort.

In seiner Aufnahme des Kölner Tätowierers und Malers Guil Zekri (geb. 1974) porträtiert Zappner ihn nicht nur als Künstlerpersönlichkeit, sondern lenkt unseren Blick zugleich auf die tätowierten Hände und Arme, die von Biografie, kultureller Prägung und individueller Ausdruckskraft erzählen. Besonders eindrucksvoll ist die Aufnahme von Zekris Händen mit den tätowierten hebräischen Buchstaben »OLAM KADOSH« – »heiliges Universum«. Die Fotografien verbinden Porträtkunst, Identitätsfragen und die visuelle Sprache der Tätowierung auf eindringliche Weise.

Mit der aktuellen Schau richten wir den Blick auf das Phänomen der Tätowierung und knüpfen im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 als Partnerprojekt an die Ausstellung »MISHPOCHA. The Art of Collaboration« des Jüdischen Museums Frankfurt an.

Eine zentrale Verbindung zwischen beiden Ausstellungen bildet der Berliner
Fotograf Jan Zappner (*1973), dessen Arbeiten sowohl im Jüdischen Museum
Frankfurt als auch in den Opelvillen zu sehen sind. Für seine fotografische
Werkreihe »Mischpoche« setzte sich Zappner intensiv mit seiner eigenen
Familiengeschichte und jüdischen Identität auseinander. Über ein Jahr hinweg
porträtierte er Menschen unterschiedlicher Generationen und dokumentierte ihre
persönlichen Perspektiven zum Jüdischsein und zu Deutschland.

Nicht verpassen:
Am 19. Juni 2026 laden wir zu »Talk & Drinks« mit Dr. Franziska Krah
(Kuratorin von »MISHPOCHA« am Jüdischen Museum Frankfurt) und Jan Zappner in die Opelvillen ein. Freut Euch auf spannende Einblicke und Hintergründe in die Entstehung der Projekte. Jetzt schnell noch Tickets sichern unter [email protected] oder 06142 835 907 (Mo–Fr, 10–12 Uhr).

Bildnachweise: 1–2 Jan Zappner, Guil Zekri 2022, © Jan Zappner
3–4 Ausstellungsansichten Opelvillen © Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim, Fotos: Frank Möllenberg
5 Ausstellungsansicht Jüdisches Museum Frankfurt mit Jan Zappner © privat

»Talk & Drinks« mit Dr. Franziska Krah & Jan Zappner | Freitag, 19. Juni | 18.30 UhrUnsere Veranstaltungsreihe »Talk & D...
08/06/2026

»Talk & Drinks« mit Dr. Franziska Krah & Jan Zappner | Freitag, 19. Juni | 18.30 Uhr

Unsere Veranstaltungsreihe »Talk & Drinks« geht in die nächste Runde! Freuen Sie sich am Freitag, den 19. Juni auf einen spannenden Abend mit der Kuratorin Dr. Franziska Krah (»MISPOCHA. The Art of Collaboration« Jüdisches Museum Frankfurt / Museum Judengasse) und dem Fotografen Jan Zappner (»Mischpoche«).
Gemeinsam sprechen sie mit Dr. Beate Kemfert (»Unter die Haut. Tattoos im Blick«, Opelvillen Rüsselsheim) über Kunst, Tattoos, Gemeinschaften und die Entstehung des Projekts »Mischpoche«.

Jan Zappner ist derzeit mit seiner Werkreihe »Mischpoche« gleichzeitig im Jüdischen Museum Frankfurt und in den Opelvillen vertreten. Bei »Talk & Drinks« gibt er persönliche Einblicke in seine Arbeit und den Entstehungsprozess des Projekts.

Jetzt Karten sichern unter: [email protected] oder 06142 835 907 (Mo–Fr, 10–12 Uhr).

Freitag, 19. Juni 2026, 18.30 Uhr
Opelvillen Rüsselsheim

Bildnachweis: links: © Jan Zappner, Foto: Damian Nikkels, rechts: © Dr. Franziska Krah

Jan Zappner Jüdisches Museum Frankfurt / Museum Judengasse

Herzlichsten Dank und größtes Kompliment sendet der Freundeskreis der Stiftung Opelvillen an Marlène Harles. Völlig in d...
01/06/2026

Herzlichsten Dank und größtes Kompliment sendet der Freundeskreis der Stiftung Opelvillen an Marlène Harles. Völlig in den Bann gezogen folgten unsere Mitglieder der Kuratorin der Kunsthalle Mainz durch die von ihr und Stefanie Böttcher kuratierte Ausstellung »Britta Marakatt-Labba – Stitched Tracks«. Am Ende waren sich alle einig, die exklusive, hochspannende Führung von Harles hätte noch Stunden länger dauern können, um alle rund 60 minutiös gearbeiteten, textilen Kunstwerke im Detail zu erfassen.

Die Kunsthalle Mainz ist die erste Institution im deutschsprachigen Raum, die der samischen Künstlerin Britta Marakatt-Labba (geboren 1951 in Sápmi) eine Einzelausstellung widmet. Seit Beginn ihrer künstlerischen Arbeit bildet das Sticken ihre Praxis. Mit Nadel und Faden übersetzt Britta Marakatt-Labba ihren Lebensraum in Bilder. Ihre Motive findet die Künstlerin in der Natur, dem Alltag der Sámi, ihrer Mythologie, doch ebenso in historischen Ereignissen. Das Arbeiten mit der Nadel erfordert Ruhe, Ausdauer und ein enormes technisches Geschick. Tausende von Stichen formen sich zu Landschaften und Erzählungen über eine verletzliche Welt und deren Bewohnende.

Überzeugen Sie sich selbst: Bis zum 26. Juli 2026 läuft noch »Britta Marakatt-Labba – Stitched Tracks« in der Kunsthalle Mainz. Absolut sehenswert!

Herbert Hoffmanns Fotografien geben nicht nur einen faszinierenden Einblick in die Geschichte von Tätowierungen, sondern...
29/05/2026

Herbert Hoffmanns Fotografien geben nicht nur einen faszinierenden Einblick in die Geschichte von Tätowierungen, sondern widmen sich vor allem den Menschen, die Bilder auf der Haut tragen. Einer von ihnen war Theodor Vetter (1932-2004), besser bekannt als »Tattoo-Theo« - eine der schillerndsten Figuren der Hamburger Tattooszene.

Der gebürtige Hamburger vollzog im Alter von 13 Jahren seine erste Tätowierung an sich selbst, drei Jahre später erhielt er von dem legendären Tätowierer Christian
Warlich seine erste professionelle Arbeit.

Im Laufe seines Lebens kamen rund 260 Tätowierungen von etwa 240 verschiedenen Tätowiererinnen und Tätowierern hinzu. Seine markante Erscheinung machte ihn zu einer Ikone von St. Pauli und zu einer zentralen Figur der deutschen Tattooszene. Er selbst verstand sich eher als lebendes Kunstwerk.

Als Türsteher und Aushängeschild alter Tätowierkunst sorgte »Tattoo-Theo« seit den 1950er-Jahren für neue Kundschaft in Christian Warlichs berühmter Hamburger Tätowierstube. 1975 organisierte er in seiner Stammkneipe »Tante Lenchen« vermutlich das erste Tattootreffen Deutschlands und war Mitbegründer der ersten deutschen Tätowierervereinigung.

Diese und viele weitere eindrucksvolle Fotografien von Herbert Hoffmann könnt Ihr in unserer Ausstellung »Unter die Haut. Tattoos im Blick« bis 13. September 2026 entdecken.

Bildnachweis: 1 Herbert Hoffmann, Theo Vetter mit seinem Sohn, Hamburg, 1963, Courtesy GRAUWERT Hamburg & Galerie Gebrüder Lehmann Dresden
2 Herbert Hoffmann, Theo Vetter & Ron Ackers, Hamburg, 1964, Courtesy
GRAUWERT Hamburg & Galerie Gebrüder Lehmann Dresden


Jüdisches Museum Frankfurt / Museum Judengasse

26/05/2026

Kuratorin Dr. Beate Kemfert gibt Einblicke in unsere Ausstellung »Unter die Haut. Tattoos im Blick«, die ihren Ausgangspunkt im fotografischen Nachlass des Tätowierers und Porträtfotografen Herbert Hoffmann (1919–2010) nimmt.

Die in den Opelvillen entwickelte Schau versammelt über 60 eindrucksvolle Schwarz-Weiß-Fotografien sowie umfangreiches Archivmaterial von ihm. Herbert Hoffmann dokumentierte über Jahrzehnte voller Passion tätowierte Menschen und ihre Lebensgeschichten.

In seiner legendären Hamburger Tätowierstube begegneten sich Menschen unterschiedlichster Herkunft: Seeleute, Hafenarbeiter, Akademikerinnen und Akademiker, Politiker und Hausfrauen. Seine Fotografien dokumentieren nicht nur Tattoogeschichte, sondern öffnen auch einen Blick auf seine brillante Porträtfotografie.

»Unter die Haut. Tattoos im Blick«
30. April bis 13. September 2026

Bildnachweise: Courtesy GRAUWERT Hamburg & Galerie Gebrüder Lehmann Dresden

Titelbild: Herbert Hoffmann, Theo Vetter & Ron Ackers, Hamburg, 1964, Courtesy GRAUWERT Hamburg & Galerie Gebrüder Lehmann Dresden

HerbertHoffmann

.gebr.lehmann .wieland .nast

22/05/2026

Sind Tattoos Kunst?

Die Ausstellung »Unter die Haut. Tattoos im Blick« widmet sich Tätowierungen als künstlerischer Praxis zwischen Körperbild und Gegenwartskunst.

Ausgehend vom fotografischen Nachlass des Tätowierers und Fotografen Herbert Hoffmann (1919–2010) liegt der Fokus auf aktuell tätowierenden Kunstschaffenden. Von ihnen sind Ölgemälde, Zeichnungen, Fotografien, Installationen, Performances und Videos Teil der umfassenden Schau.

In den kommenden Wochen stellen wir Euch die Künstlerinnen und Künstlern der Ausstellung und ihre Werke näher vor. Stay tuned!

»Unter die Haut. Tattoos im Blick«
30. April bis 13. September 2026


.gebr.lehmann .wieland .nast

Unser Post zur La Biennale di Venezia – »In Minor Keys« von Koyo Kouoh – an den Voreröffnungstagen wurde auf Instagram u...
20/05/2026

Unser Post zur La Biennale di Venezia – »In Minor Keys« von Koyo Kouoh – an den Voreröffnungstagen wurde auf Instagram und Facebook gelöscht. Die Klickzahlen mit über 500.000 waren enorm, vermutlich aufgrund der zu diesem Zeitpunkt noch kaum veröffentlichen Aufnahmen der Performance von an der Pressekonferenz. Nun ein zweiter Versuch mit bekleideten, performenden Personen, die nicht im Blitzlichtgewitter standen. Das Voting von Dr. Beate Kemfert für den Goldenen Löwen fällt nämlich weiter auf die österreichische Performancekünstlerin Florentina Holzinger, die mit ihrem Beitrag »Seaworld Venice« für den österreichischen Pavillon für großes Aufsehen sorgt.

Teil ihrer künstlerischen Interventionen »Seaworld Venice« sind auch reinigende, putzende und kehrende Protagonistinnen. Holzinger erweitert den Care-Begriff im wahrsten Sinne des Wortes auf das Sorgen um die Umwelt und Systeme, in denen wir leben.

Neben beeindruckenden Zahlen: 111 Künstler aus 110 Nationen, darunter sieben Länder, die zum ersten Mal an der Biennale teilnehmen – Guinea, Äquatorialguinea, Nauru, Sierra Leone, Somalia, Vietnam und Katar finden parallel dazu in ganz Venedig zahlreiche Begleitveranstaltungen und Ausstellungen statt, von Marina Abramović in der Gallerie Accademia Venezia bis hin zu Anish Kapoor im Palazzo Manfrin.

Unsere Glückwünsche gehen auch an die Kuratorin Kathleen Reinhardt des Deutschen Pavillons. »Ruin« wurde von den Künstlerinnen Sung Tieu und Henrike Naumann gestaltet. Trotz des plötzlichen Todes von Naumann ist der mit Millionen Mosaiksteinen zum Plattenbau gewordene Pavillon realisiert worden. Was sich dahinter verbirgt? Auf nach Venedig – die Biennale läuft bis zum 22. November 2026.

Adresse

Ludwig-Dörfler-Allee 9
Rüsselsheim
65428

Öffnungszeiten

Di, Do–So 10–18 Uhr
Mi 10–20 Uhr

Telefon

06142835907

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