Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim

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Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim, Kunstmuseum, Ludwig-Dörfler-Allee 9, Rüsselsheim.

Seit 2001 zeigt die Stiftung Opelvillen in der denkmalgeschützten Villenanlage am Rüsselsheimer Mainufer wechselnde Ausstellungen zur Kunst der klassischen Moderne und der Gegenwart.

Der Countdown läuft: Am Sonntag öffnen wir endlich die Türen zu unserer Ausstellung »Armin Mueller-Stahl. Nacht und Tag ...
12/10/2026

Der Countdown läuft: Am Sonntag öffnen wir endlich die Türen zu unserer Ausstellung »Armin Mueller-Stahl. Nacht und Tag auf der Erde«.

Von dem Schicksal Olga Oppenheimers bewegt malte Armin Mueller-Stahl für die Ausstellung in den Opelvillen ein Porträt der vergessenen, jüdischen Künstlerin, die 1941 in Hadamar getötet wurde. Ihr Bildnis holte Dr. Beate Kemfert persönlich bei Armin Mueller-Stahl an der Ostsee ab. Es wird zum ersten Mal ausgestellt. Da von Olga Oppenheimer kaum Bilder erhalten sind, gewinnt das Porträt an besonderer Bedeutung.

Vom 18. Oktober 2026 bis 4. April 2027 präsentieren wir den deutschen Hollywoodschauspieler Armin Mueller-Stahl von einer anderen Seite: als Maler und Zeichner. Gemeinsam mit der Kunsthalle Emden und der Stiftung Museum Schloss Moyland würdigen wir mit über 100 Werken sein facettenreiches bildnerisches Schaffen.

Unsere Vernissage um 11 Uhr ist bereits ausgebucht. Aber keine Sorge: Ab 13 Uhr am Sonntag, den 18. Oktober, ist die Ausstellung regulär für alle geöffnet – ganz ohne Anmeldung.

Wir freuen uns auf Sie!

»Armin Mueller-Stahl. Nacht und Tag auf der Erde«
18. Oktober 2026 – 4. April 2027

Bildnachweis: © Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim

Neue Ausstellung in der SCHLEUSESeongbin Ma: »Wandering Hours« | ab Sonntag, 18. Oktober Ab Sonntag, den 18. Oktober 202...
07/10/2026

Neue Ausstellung in der SCHLEUSE
Seongbin Ma: »Wandering Hours« | ab Sonntag, 18. Oktober

Ab Sonntag, den 18. Oktober 2026 präsentiert Seongbin Ma Seongbin Ma ihre Ausstellung »Wandering Hours« in der SCHLEUSE. Die 1996 in Südkorea geborene Studentin der Frankfurter Städelschule lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Dass ihre künstlerische Praxis nicht nur Zeichnungen, sondern auch Installationen umfasst, zeigte die Künstlerin bereits diesen Sommer in unserem Garten, als sie ihre Arbeit »Busy Hands« beim OPEN AIR-Festival »SCHLEUSE / LABOR ausgelagert« vorstellte. Zur Finissage am Sonntag, den 22. November wird die Künstlerin persönlich anwesend sein.

2025 wurde Seongbin Ma mit dem renommierten Maria Sibylla Merian-Preis der Alfred-Weigle-Stiftung und des Museum Wiesbaden ausgezeichnet. In ihrem Projekt beschäftigt sie sich mit Stadtspaziergängen, die sie durch Zeichnungen, Fotografien und tagebuchartige Texte dokumentiert. Im Mittelpunkt steht das Zeichnen als Methode des genauen Sehens und Verstehens, insbesondere der kleinen und oft übersehenen Lebensformen in urbanen Zwischenräumen. Eine Auswahl der bisher im Rahmen des Projektes entstandenen Zeichnungen wird die Künstlerin in der SCHLEUSE erstmals vorstellen. Gleichzeitig inszeniert sie mit ihrer Ausstellung »Wandering Hours« eine Art Miniaturwelt und lenkt den Blick auf winzige Details.

»Wandering Hours«
18. Oktober bis 22. November 2026

Eintritt frei – die SCHLEUSEN-Ausstellung ist immer zu den Öffnungszeiten der Opelvillen und des Restaurants zugänglich.

Schaut unbedingt vorbei!

Bildnachweis: Seongbin Ma, Wandering Hours, Ausstellungsansicht, 2026 © Seongbin Ma

Manifesta Biennial »This is not a church«Voller Begeisterung besuchten die Mitglieder des Freundeskreises die Manifesta ...
01/10/2026

Manifesta Biennial »This is not a church«

Voller Begeisterung besuchten die Mitglieder des Freundeskreises die Manifesta 16, die sich über vier Kernstädte im Ruhrgebiet – Duisburg, Essen, Gelsenkirchen und Bochum – erstreckt. Teil des zweitägigen Ausflugs waren auch die Zeche Zollverein und das Museum Folkwang, wo der Museumsdirektor Peter Gorschlüter die Opelvillenfreunde persönlich begrüßte.

Inhaltlich drehen sich viele Manifesta-Projekte der rund einhundert Künstlerinnen, Künstler und Initiativen in zwölf entweihten Kirchen um Themen, die nicht nur das Ruhrgebiet beschäftigen: Migration, Desinformation, gesellschaftliche Spaltung und die Suche nach Orten der Gemeinschaft. So wird St. Bonifatius in Gelsenkirchen zu einem Teegarten, der Ferdane Satir gewidmet ist. Die Mutter von acht Kindern kam 1984 bei einem rassistischen Anschlag in Duisburg ums Leben.

»Großartig, völlig unerwartet, wir müssen wiederkommen«, lautete das Fazit der Freundeskreismitglieder. Zu ihren Highlights zählte die Duisburger Kulturkirche Liebfrauen mit einer Installation von Abbas Zahedi. Der britisch-iranische Künstler baute hier eine Orgel aus zerstörten Orgelpfeifen, u.a. aus der Ukraine. Ferner war die Gruppe sehr begeistert von partizipatorischen Arbeiten, wie von der Klanginstallation von William Engelen unterhalb der früheren Orgel in der St. Marien Kirche in Essen oder von dem Bau der 10.000 Heuschrecken aus Papier, den die Künstlerin Havin Al-Sindy mit Schülerinnen und Schülern für die Kirche St. Josef in Gelsenkirchen entwickelte. Traurig stimmte hingegen die Nachricht, dass die Kirche St. Marien in Essen nach der Manifesta abgerissen werden soll.

Ganz herzlich möchte sich die Freundeskreisgruppe insbesondere bei der Künstlerin Donja Nasseri bedanken, die ihre beeindruckende Installation in St. Gertrud Essen exklusiv den Mitgliedern erläuterte. Großer Dank geht abschließend auch an Leonie Herweg, Co-Kuratorin der Manifesta, und an Peter Gorschlüter, Direktor des Folkwang Museums, für ihre tolle Unterstützung.

Achtung: Die Manifesta endet schon am Sonntag, 4. Oktober 2026. Nicht verpassen!

Fotolegende in den Kommentaren.

28/09/2026

Sie sind da!

Über 100 Werke von Armin Mueller-Stahl treffen in den Opelvillen ein. Jetzt wird ausgepackt, begutachtet, gehängt und langsam nimmt unsere neue Ausstellung Gestalt an.

Save the date: Ab dem 18. Oktober könnt Ihr dann das facettenreiche Schaffen von Armin Mueller-Stahl in den Opelvillen entdecken.

»Armin Mueller-Stahl. Nacht und Tag auf der Erde«
18. Oktober 2026 bis 4. April 2027
Opelvillen Rüsselsheim

Stay tuned… Mehr Einblicke folgen!


Was verbindet ein Krankenhaus, ein Amtsgericht und ein Museum miteinander? Sie alle gehören zur Geschichte der Opelville...
21/09/2026

Was verbindet ein Krankenhaus, ein Amtsgericht und ein Museum miteinander? Sie alle gehören zur Geschichte der Opelvillen.

Während wir aktuell unsere Räume für die neue Ausstellung vorbereiten, gibt es auch außerhalb des Ausstellungshauses einiges zu entdecken. Denn die Opelvillen blicken auf eine bewegte Geschichte zurück: Was heute ein Ort für Kunst und Kultur ist, wurde ursprünglich als Wohnhaus erbaut und hat im Laufe der Zeit ganz unterschiedliche Nutzungen erlebt.

Im Rahmen des Kooperationsprojekts »INTERIOR – Häuser mit Geschichte« haben wir und fünf weitere Kulturinstitutionen im RheinMain-Gebiet die Vergangenheit des eigenen Hauses erforscht und in digitalen Story-Guides aufbereitet.

Klicken Sie sich bequem und kostenlos durch die Geschichte der Opelvillen und lernen Sie unser Haus aus einer ganz anderen Perspektive kennen.

Story-Guide: www.interior-rheinmain.de

Bildnachweis: 1 © Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim, Fotos: Frank Möllenberg
2 Die Opelvillen als Amtsgericht, Ende 1950er-Jahre © Heimatverein Rüsselsheim 1905 e.V.
3 Johanna Scholl, Mieterin in der Villa Wenske, im Wagen von Fritz Opel, 1926 © zur Verfügung gestellt von Marie-Luise Listmann, geb. Scholl

Adresse

Ludwig-Dörfler-Allee 9
Rüsselsheim
65428

Öffnungszeiten

Di, Do–So 10–18 Uhr
Mi 10–20 Uhr

Telefon

06142835907

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