Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte

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Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte

Besucheradresse:

Brandenburg Museum
Kutschstall, Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam

Telefon: 0331/ 620 85-50
Fax: 0331/ 620 85-59
[email protected]

Ein großes DANKE an alle Beteiligten und Besucher:innen!⁠Wir blicken auf eine großartige Eröffnunf der Ausstellung "Ach,...
07/10/2026

Ein großes DANKE an alle Beteiligten und Besucher:innen!⁠
Wir blicken auf eine großartige Eröffnunf der Ausstellung "Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026" zurück und freuen und sehr, dass die Studierenden der Fachhochschule Potsdam, die zwei Semester lang an den Bildern und der Ausstellung gearbeitet haben, mit dabei waren! 💚⁠
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Die Ausstellung zeigt viel mehr, als einen Vorher-Nachher-Vergleich von 1996 zu 2026. Kommt vorbei und macht euch selbst ein Bild davon, denn die Bilder regen sehr zum Nachdenken an und führen fast unvermeidlich zu der Frage, wo wir heute stehen in Brandenburg sehen, wo wir uns sehen.⁠
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Hier seht ihr, von dem die Bilder gemacht wurden:⁠
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Aus „Fotografie und Gedächtnis“, 1993 – 1996⁠
Arno Fischer, Christoph Gödan, Rudolf Hartmetz, Michael Herrmann, Hans W. Mende, Reinhard Münch, Lothar M. Peter, Merit Schambach geb. Pietzker, Jürgen Rehrmann, Günter Steffen, Holger Herschel und Ulrich Wüst, Gerhard Zwickert⁠
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Beteiligte Studierende der Fachhochschule Potsdam, 2026:⁠
Ayiana Bartelmann, Alena Berning und Jonna Haumann, Linda Bergemann und Ludwig Schenk, Julian Flörchinger, Tara Juretko und Jannick Tismer, Florian Bolk und Lara Jablonski, Clara Gabriel und Malika Wagner, Laura Günther und Cora Wild, Stephanie Hagenstein und Natalie Stahl, Laura Monzert und Frida Schulz, Melis Poyraz, Kevin Schmidt und Nina Schwarz, Sofia Chybisova und Melina Runow, Rudolfs Pomerancevs und Laurenz Steffan, Paulina Deutmeyer und Max Kramer, Moritz Dörnenburg, Merle Kauf und Charlotte Schröter, Dana Schneider und Roman Traidl⁠
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Fotos: Benjamin Maltry .maltry

Am 3.10. ab 17 Uhr im Brandenburg Museum:⁠„Nichts ist erledigt. Noch lange nicht.“ – Fotografie, Gedächtnis und Dialog⁠⁠...
30/09/2026

Am 3.10. ab 17 Uhr im Brandenburg Museum:⁠
„Nichts ist erledigt. Noch lange nicht.“ – Fotografie, Gedächtnis und Dialog⁠
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Dreißig Jahre liegen zwischen den historischen Fotografien der Ausstellung und den neuen Aufnahmen von Studierenden der . Nicht nur die Orte haben sich verändert, sondern auch unser Blick auf sie.⁠
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Was erzählen Bilder aus den 1990er-Jahren heute? ⁠
Was bewahren Fotografien und was lassen sie aus? ⁠
Wie verändert sich der Blick, wenn eine jüngere Generation mit historischen Aufnahmen an dieselben Orte zurückkehrt und sie dreißig Jahre später erneut fotografiert?⁠
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Und was passiert, wenn ostdeutsche Alltagskultur und Ästhetiken heute in Popkultur und Social Media wieder auftauchen, neu gelesen oder bewusst angeeignet werden?⁠
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Im Gespräch treffen dabei unterschiedliche Perspektiven aufeinander: Jürgen Rehrmann, Fotograf des ursprünglichen Projekts „Fotografie und Gedächtnis“, blickt auf die fotografische Arbeit der 1990er-Jahre und seine damaligen Motive zurück. ⁠
Merle Kauf und Charlotte Schröter, Studierende der Fachhochschule Potsdam, haben sich im aktuellen Projekt mit seinen Fotografien auseinandergesetzt und die Wischedörfer in der Prignitz neu fotografiert. ⁠
Olivia Schneider bringt eine heutige Perspektive auf ostdeutsche Alltagskultur, Identität, Popkultur und Social Media ein. ⁠
Prof. Wiebke Loeper, Professorin für Fotografie an der Fachhochschule Potsdam und Co-Projektleiterin des aktuellen Fotoprojekts, moderiert das Gespräch und verbindet die unterschiedlichen Perspektiven immer wieder mit der Ausstellung und den fotografischen Arbeiten.⁠
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So bewegt sich das Gespräch von konkreten Fotografien und Orten über Erinnerung und Generationen bis zu heutigen Bildern und Vorstellungen von Ostdeutschland.⁠
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Wir freuen uns, wenn ihr euch vorher auf unserer Webseite anmeldet. Der Eintritt ist frei!

Wir sind voller Vorfreude auf die kommende Ausstellung. Sie heißt „Ach, Brandenburg…“ und am 1.10. um 18 Uhr seid ihr al...
28/09/2026

Wir sind voller Vorfreude auf die kommende Ausstellung. Sie heißt „Ach, Brandenburg…“ und am 1.10. um 18 Uhr seid ihr alle herzlich zur Eröffnung eingeladen. Ins Eröffnungswochenende starten wir mit freiem Eintritt und spannenden Veranstaltungen:

• Freitag, 2. Oktober, 18 Uhr
Kuratorische Führung durch die Ausstellung

• Samstag, 3. Oktober, 17 Uhr
„Ost-Lagen: Zwischen Erinnerung, Identität und Popkultur“ – Gespräch & Diskussion

• Sonntag, 4. Oktober, 16 Uhr
Dialogführung durch die Ausstellung

Wir bitten um Anmeldung, da die Plätze begrenzt sind. 🙏

September ist Klimamonat im Brandenburg Museum!⁠⁠Am Freitag (10.9., 18 Uhr) laden wir euch zu einem aufschlussreichen Vo...
09/09/2026

September ist Klimamonat im Brandenburg Museum!⁠
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Am Freitag (10.9., 18 Uhr) laden wir euch zu einem aufschlussreichen Vortrag der ein.⁠
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Panzer und Naturschutz, das passt erstmal nicht zusammen, oder doch?⁠
Die Döberitzer Heide zählt zu den außergewöhnlichsten Landschaften Brandenburgs. Über 300 Jahre lang wurde sie militärisch genutzt. Zunächst als Exerziergelände, später als Truppenübungsplatz. Doch wie konnte aus einer intensiv genutzten Militärlandschaft eines der wertvollsten Naturschutzgebiete Deutschlands entstehen?⁠
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Der Vortrag zeigt bewegte Geschichte der Döberitzer Heide auf. Dabei geht es um die Menschen und Nutzungen, die diese Landschaft geprägt haben, um die überraschenden Wechselwirkungen zwischen Militär und Natur sowie um die Frage, warum auch heute noch gelegentlich Panzer in die Heide zurückkehren. ⁠
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Mit "In Echt?" sind wir aktuell wieder auf Tour durch Brandenburg. Es ist wichtig, die Erinnerungen der letzten NS-Zeitz...
08/09/2026

Mit "In Echt?" sind wir aktuell wieder auf Tour durch Brandenburg. Es ist wichtig, die Erinnerungen der letzten NS-Zeitzeug:innen zu den Menschen vor Ort zu bringen.⁠
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Die "virtuelle Begegnung" mit Hilfe der VR-Brille, wie kann man sich das vorstellen? Es wirkt so, als würde man den Zeitzeug:innen im 3D-Raum gegenüber sitzen. Man kann aus Fragen auswählen, die dann direkt beantwortet werden. Die Zeizeug:innen schildern Lebenserfahrungen aus ihrer Jugend in der NS-Zeit, der Verfolgung - auch wenn sie in den Aufnahmen schon sehr alt sind, waren sie zu dieser Zeit selbst noch Kinder und Jugendliche.⁠
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An den Tour-Orten führen wir Workshops mit Schulklassen durch und bekommen Feedback wie dieses:⁠
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„Die Ausstellung hat mich sehr emotional und nachdenklich gemacht. Vor allem die Frage, welche Lehre die heutige Gesellschaft daraus ziehen soll, war für mich wichtig zu hören.“⁠
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Es ist wichtig, dass wir den Zeitzeug:innen weiter eine Stimme geben, auch wenn sie selbst oftmals schon verstorben sind. Es ist unsere Aufgabe, nicht zu vergessen, was passiert ist.⁠
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Foto: Lianne Mol

Moses im Museum – Veranstaltung in der Reihe „Nahaufnahme Brandenburg“In Kooperation mit dem Brandenburg MuseumBücherver...
03/09/2026

Moses im Museum – Veranstaltung in der Reihe „Nahaufnahme Brandenburg“
In Kooperation mit dem Brandenburg Museum

Bücherverbrennungen 1933 und Erinnerungskultur in Brandenburg
Mit Julia Kleinschmidt (MMZ)

Die nationalsozialistischen Bücherverbrennungen des Jahres 1933 gehören zu den bekanntesten Symbolen des Angriffs auf Meinungs-, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit. Weniger im Blick steht häufig ihre regionale Geschichte: Auch in Brandenburg fanden zwischen Frühjahr und Sommer 1933 an mehreren Orten Bücherverbrennungen statt.
Ausgehend von der Geschichte der Bücherverbrennungen in Brandenburg geht Julia Kleinschmidt (MMZ) der Frage nach, wie heute an die Ereignisse erinnert wird und welche Rolle lokale Initiativen und Aushandlungsprozesse sowie digitale und kulturelle Vermittlungsformate für eine lebendige Erinnerungskultur spielen. Ein Schwerpunkt bildet ein Einblick in die Forschungs- und Vermittlungsarbeit des Moses Mendelssohn Zentrums zu diesem Thema – wie zum Beispiel die Arbeit an der Digitalen Bibliothek verbrannter Bücher, die an den Beginn der systematischen Verfolgung jüdischer, marxistischer, pazifistischer und anderer politisch unliebsamer Schriftsteller*innen direkt nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten erinnert. Kurze Lesepassagen aus Werken von verfolgten Autor*innen ergänzen den Abend.

Wo: Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam

Wann: 27. August 2026, 18–19 Uhr (Im Anschluss gibt es die Gelegenheit zur Erkundung der Brandenburg.Ausstellung)

Eintritt frei – Anmeldung empfohlen (begrenzte Plätze).

>> Hier können Sie sich anmelden
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Vorschau
12. November 2026
Ines Sonder: Die Kupferhäuser aus Messingwerk in Eberswalde und ihre Geschichte als Umzugsgut deutsch-jüdischer Emigranten nach Palästina

Ihr Team des MMZ

Eine Kooperationsveranstaltung des Brandenburg Museum mit dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien e. V. im Rahmen der Reihe Nahaufnahme Brandenburg
Grafik: Brandenburg Museum

Welche Rolle spielt die Fotografie für unsere Erinnerung?⁠Das fragen wir uns in der kommenden Ausstellung „Ach, Brandenb...
03/09/2026

Welche Rolle spielt die Fotografie für unsere Erinnerung?⁠
Das fragen wir uns in der kommenden Ausstellung „Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026".⁠
⁠
Bilder lenken unseren Blick, prägen unser Bildergedächtnis und beeinflussen damit, wie und woran wir uns erinnern. ⁠
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Ausgangspunkt ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel „Fotografie und Gedächtnis“ in drei Bundesländern durchgeführt wurde. Seine Initiator:innen verstanden die Aufnahmen als „Flaschenpost in die Zukunft“: als Bilder, die späteren Generationen zeigen sollten, wie ostdeutsche Orte und Landschaften in den 90er Jahren aussahen.⁠
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Dreißig Jahre später wird diese Zeitkapsel geöffnet. Sie enthält über 22.000 Motive, die in drei Sammlungsteilen in Cottbus, Halle und Schwerin lagern.⁠
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Student:innen der sichteten den Brandenburger Bestand im Archiv des .kunstmuseum und machten sich in 15 Teams auf die Suche nach den damaligen Aufnahmeorten. Sie spürten die früheren Blickrichtungen auf und schufen aus den wiedergefundenen Perspektiven aktuelle Nachfotografien. Aus den Eindrücken, Begegnungen und Gesprächen vor Ort entstanden darüber hinaus auch freie fotografische Arbeiten.⁠
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Bald erfahrt ihr mehr!⁠
2.10.2026 bis 14.3.2027⁠
Eröffnung: 1.10.2026, 18 Uhr⁠
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Wie wollen wir in Zukunft leben und was müssen wir heute dafür tun?⁠Zwei Personen in Rückenansicht, die sich ein Diagram...
26/08/2026

Wie wollen wir in Zukunft leben und was müssen wir heute dafür tun?⁠
Zwei Personen in Rückenansicht, die sich ein Diagramm, das an einer Wand angebracht ist, ansehen.⁠
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Im September startet bei uns der Klimamonat!⁠
Dieses Jahr findet das Programm unter dem Thema "Brandenburg. zwischen ökologischen Lebens- und sozialer Wirkungsraum" statt. ⁠
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Die Veranstaltungen widmen sich mehreren Biotopen in Brandenburg, die sich in einer Wechselbeziehung zwischen ökologischen Lebensräumen diverser Tier- und Pflanzenarten sowie ihrer Geschichte als wirtschaftlicher und sozialer und Wirkungsraum von Menschen in Brandenburg bewegen.⁠
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Landschaftlich betrifft dies über Jahrhunderte von Menschen geprägte Gewässer, und Heidelandschaften oder unsere Stadtnatur am Beispiel Potsdams.⁠
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Die Termine:⁠
10.09.2026 – Nahaufnahme Brandenburg: Mit Panzern für Naturschutz⁠
20.09.2026 – Stadtnatur-Rallye durch Potsdam⁠
20.09.2026 – Familientag im Klimamonat⁠
20.09.2026 – Quizstation Stadtnatur⁠
20.09.2026 – Saatkugel-Workshop: Gemeinsam für mehr Blütenvielfalt⁠
20.09.2026 – Offenes Mikroskop-Atelier⁠
20.09.2026 – Abends im Brandenburg Museum: Taschenlampenführung (17 UHR)⁠
20.09.2026 – Abends im Brandenburg Museum: Taschenlampenführung (17:30 UHR)⁠
25.09.2026 – Lesung: „Zunehmende Trübung“ von Björn Kröger⁠
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Foto: Andreas Krüger

17/08/2026

Adresse

Am Neuen Markt 9
Potsdam
14467

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 20:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+493316208550

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