Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte

Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte

Besucheradresse:

Brandenburg Museum
Kutschstall, Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam

Telefon: 0331/ 620 85-50
Fax: 0331/ 620 85-59
[email protected]

Diese Woche Mittwoch wurde die neue Station unserer Wanderausstellung in Potsdam, im Brandenburg Museum für Zukunft, Geg...
01/06/2026

Diese Woche Mittwoch wurde die neue Station unserer Wanderausstellung in Potsdam, im Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte, eröffnet. Sie können die Ausstellung dort bis Ende des Monats zu den Öffnungszeiten des Museums besuchen.

Bei der Eröffnung sprachen neben Co-Kuratorin Dr. Insa Eschebach und unserem Vorstand Helmut Metzner auch Dr. Katalin Krasznahorkai, Programmleitung des Brandenburg Museums sowie Uwe Fröhlich, Kulturarbeiter aus Potsdam.

Besonders bewegend waren die Liebesbriefe, Denunziationen und Abschiedsbriefe queerer Menschen aus der Zeit 1933-1945, die die Schauspieler_innen Petra Goldkuhle und Stephan Szász vorlasen.

Der Abend wurde durch ein beeindruckendes Solo mit Barriton-Saxophon musikalisch begleitet.

Und noch ein für alle -Besucher_innen: Zum *, jetzt am So. 17. Mai gibt es um 16 Uhr eine durch unsere "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945" in Potsdam:
➡️ https://gesellschaft-kultur-geschichte.de/veranstaltungen/fuehrung-zur-ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945/

Mehr Infos zur Station von “gefährdet leben” in Potsdam:
➡️ https://gesellschaft-kultur-geschichte.de/brandenburg-museum/ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945/

Nur noch bis zum 31. Mai in der oberen und unteren Etage unseres Foyers:⁠„gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“ - ...
19/05/2026

Nur noch bis zum 31. Mai in der oberen und unteren Etage unseres Foyers:⁠
„gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“ - Eintritt ist frei.⁠
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Schon ab 1933 wurden sichtbare Strukturen queeren Lebens systematisch zerstört. Lokale wurden geschlossen, Zeitschriften eingestellt, Vereine aufgelöst und Netzwerke zerschlagen. Das verschärfte Strafrech schuf die Grundlage für Verurteilungen, Haft und Deportationen. Heute ist über die Geschichte querere Menschen in dieser zeit nur wenig bekannt.⁠

„gefährdet leben. Queere Menschen 1933–1945“ ist eine Wanderausstellung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. Sie widmet sich der Geschichte queerer Menschen im Nationalsozialismus und fragt nach den Folgen von Ausgrenzung, Verfolgung und staatlicher Repression.⁠

Ihr lernt individuelle Lebensgeschichten kennen. Sie zeigen die Unterdrückung auf, aber auch Handlungsspielräume und Strategien des Überlebens. Der Begriff „queer“ wird dabei als Sammelbegriff für unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten verwendet, wobei historische Selbst- und Fremdbezeichnungen berücksichtigt werden.⁠

Die Ausstellungsintervention thematisiert außerdem die Zeit nach 1945. In beiden deutschen Staaten blieb männliche Homosexualität weiterhin strafbar. Die Anerkennung der NS-Verfolgten setzte erst Jahrzehnte später ein. Damit wird deutlich, dass die Geschichte der Ausgrenzung nicht mit dem Ende der NS-Diktatur abgeschlossen war.⁠
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12/05/2026
Palmen auf dem Kutschstallhof, sodass es für euch ein schöner Aufenthalt bei uns ist. 🌴 Sitzmöglichkeiten gibt es auch u...
11/05/2026

Palmen auf dem Kutschstallhof, sodass es für euch ein schöner Aufenthalt bei uns ist. 🌴 Sitzmöglichkeiten gibt es auch und natürlich im Museum selbst viel zu sehen. Die Brandenburg.Ausstellung, „Das Weite suchen“ und ab Donnerstag dann „gefährdet leben“.

Wir freuen uns auf euch 😊💚

Erinnerungen teilen geht nur, wenn man selbst dabei war. Aber besonders für Zeitzeig:innen der NS-Zeit gibt es diese Mög...
05/05/2026

Erinnerungen teilen geht nur, wenn man selbst dabei war. Aber besonders für Zeitzeig:innen der NS-Zeit gibt es diese Möglichkeit immer weniger. Mit dem Projekt "In Echt?" wollen wir untersuchen, wie man diese Erinnerungen trotzdem noch lebendig halten kann:

Was bleibt, wenn Zeitzeuginnen und Zeitzeugen nicht mehr sprechen können? Das VR‑Projekt "In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen" bewahrt Holocaust‑Erinnerungen und macht sie für kommende Generationen erlebbar. Projektleiterin Johanna Schüller betont auf radioeins, dass diese ...

Morgen geht es weiter mit unserer Ringvorlesung zum Thema "Die Frauen der Hohenzollern". In den kommenden Wochen beleuch...
20/04/2026

Morgen geht es weiter mit unserer Ringvorlesung zum Thema "Die Frauen der Hohenzollern". In den kommenden Wochen beleuchten wir jeden Dienstag ab 18.15 Uhr Frauen, die die Politik und Geschichte geprägt haben:⁠

21. April⁠
Gehörige Potentiale. Die Frauen der Hohenzollern im 15. Jahrhundert und ihre Wirksamkeit im dynastischen Gefüge⁠

28. April⁠
Nur dem wahren Glauben und der eigenen Dynastie verpflichtet? Die brandenburgischen Kurfürstinnen des Reformationsjahrhunderts⁠

05. Mai⁠
Anna von Preußen (1576–1625) – (Kur)Fürstin in Opposition⁠

Diese und weitere Termine gibt es auf unserer Webseite.⁠
Ihr könnt einfach ohne Anmeldung vorbeikommen, der Eintritt ist frei.⁠
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Das Wetter ist schön und ruft danach, Potsdam zu erkunden. Warum nicht mal "Das Weite suchen"?⁠Unsere nächsten Termine i...
15/04/2026

Das Wetter ist schön und ruft danach, Potsdam zu erkunden. Warum nicht mal "Das Weite suchen"?⁠
Unsere nächsten Termine im Überblick 👇⁠

📅 23. April, 17:00 Uhr⁠
Geführter Rundgang durch die Ausstellung „Das Weite suchen“⁠

📅 07. Mai, 18:00 Uhr⁠
Gespräch: Braune Flecken – Rechte Gewalt in der DDR seit den 1980er Jahren⁠

📅 17. Mai, 13:30 Uhr⁠
Geführter Rundgang durch die Ausstellung „Das Weite suchen“⁠

Kommt vorbei, entdeckt neue Perspektiven und kommt mit uns ins Gespräch.⁠
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„Das Weite suchen“ ist eine Ausstellung vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF), entstanden in Kooperation mit dem Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte und gefördert durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Mittelbrandenburgischen Sparkasse.⁠
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Adresse

Am Neuen Markt 9
Potsdam
14467

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 20:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+493316208550

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