Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte Das Potsdam Museum ist ein veranstaltungsorientiertes Stadtmuseum.

Wusstest ihr,  dass der Nordwesten des Alten Marktes eine ganz eigene Geschichte hat?Die neue Satellitenausstellung des ...
02/09/2026

Wusstest ihr, dass der Nordwesten des Alten Marktes eine ganz eigene Geschichte hat?
Die neue Satellitenausstellung des Potsdam Museums in der zeigt den Wandel seit 1945 – mit teilweise unbekannten Fotografien und spannenden Einblicken. Überzeugt euch selbst 👉 Bis 25.10. – Eintritt frei!


Abb. Werner Buricke, Blick aus der Schwertfegerstraße auf das Institut für Lehrerbildung, 1977 © Potsdam Museum BK-2022-31, Foto Michael Lüder

👉AusstellungsTIPP: Wiederbegegnung mit Wolfgang Wegener (1933 – 2002) Malerei - Evangelische St. Nikolaikirche PotsdamEn...
01/09/2026

👉AusstellungsTIPP: Wiederbegegnung mit Wolfgang Wegener (1933 – 2002) Malerei - Evangelische St. Nikolaikirche Potsdam

Entdeckt die faszinierende Welt des Malers und Grafikers Wolfgang Wegener! Die Ausstellung zeigt vor allem Werke aus seinem künstlerischen Nachlass und lädt ein, diesen „Klassiker der Moderne in Brandenburg“ (Dr. Hinrich Enderlein) kennenzulernen oder wiederzuentdecken.
Von 1971 bis zu seinem Tod 2002 lebte und arbeitete er in Potsdam-Nedlitz. Seine Werke – inspiriert vom Havelland, Reisen und Begegnungen mit Menschen – führen in eine einzigartige, lichtdurchflutete Farben- und Formenwelt. Wir freuen uns die Ausstellung mit zwei Gemälden aus unserer Kunstsammlung als Leihgaben bereichern zu können.

📅 bis 15. September 2026
📍 Evangelische St. Nikolaikirche Potsdam, Am Alten Markt, 14467 Potsdam

Abb. Wolfgang Wegener, Potsdam, 1967, Foto: Michael Lüder, (c) VG Bild-Kunst, 2026
Wolfgang Wegener, "Pfähle im Wasser", Potsdam Museum, Foto: Michael Lüder, (c) VG Bild Kunst, 2025
Impressionen von der Eröffnung (v.l.n.r. Dr. Hendrikje Warmt -Potsdam Museum Kunstabteilung), Caroline Wegener, Reinhard Wegener), Foto: Hendrikje Warmt
Impressionen von der Eröffnung, Foto: Hendrikje Warmt
Porträt Wolfgang Wegener, Foto: Monika Schult-Fieguth

  - Perspektiven mit Durchblick 👓📐 Manchmal ist der richtige Blickwinkel alles – unmittelbar nach dem Krieg im Jahr 1946...
28/08/2026

- Perspektiven mit Durchblick 👓📐 Manchmal ist der richtige Blickwinkel alles – unmittelbar nach dem Krieg im Jahr 1946 genauso wie heutzutage.

📸 Neugierig geworden?
Mehr zu Perspektiven könnt ihr in der aktuellen kostenfreien Sonderschau „Platz____für Neues? Der Nordwesten des Alten Markts im Fokus“ in der SLB Potsdam entdecken.

Sowie viele weitere spannende Fotografien zur Geschichte des Alten Marktes sind noch bis zum 6. September kostenlos in einer weiteren Ausstellung des Museums in den Bahnhofspassagen Potsdam zu sehen.



Abbildungen 1-3:
© Potsdam Museum / Gerhard Hillmer, 1946
Abbildung 4:
© LHP / FB Stadtplanung / DOK Stadtentwicklung / Barbara Plate, 2012

📸 Platz____für Neues?Der Nordwesten des Alten Marktes im Fokus – eine Satelliten-Ausstellung des  in der .Seit 1945 hat ...
27/08/2026

📸 Platz____für Neues?
Der Nordwesten des Alten Marktes im Fokus – eine Satelliten-Ausstellung des in der .

Seit 1945 hat sich dieser oft übersehene Teil der historischen Mitte Potsdams stark gewandelt. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Fotografien und lädt ein, die weniger bekannten Geschichten des Alten Marktes zu entdecken. Der Fokus liegt dabei auf dem Bau der Wissenschaftlichen Allgemeinbibliothek (WAB), heute Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum Potsdam.

📅 Bis 25. Oktober 2026
📍 Stadt- und Landesbibliothek Potsdam
⏰ Mo 15–19 Uhr, Di–Fr 10–19 Uhr, Sa 10–16 Uhr, So 13–17 Uhr
Eintritt frei


Blick vom Interhotel in Richtung Friedrich-Ebert-Straße, 1969 © Potsdam Museum, Foto: Karl-Heinz-Reißmann
Blick auf die Baustelle des Instituts für Lehrerbildung um 1975, Foto LHP, Büro beim Stadtarchitekten, DOK-P-8091
Blick vom Interhotel in Richtung Friedrich-Ebert-Straße um 1991 © Potsdam Museum FS21635, Foto Werner Taag
Eröffnung in der SLB Potsdam, Fotos: Potsdam Museum

🍷Potsdamer Glaskunst – Der Kurfürst Friedrich Wilhelm ließ 1674  die erste Potsdamer Glashütte in Drewitz bei Potsdam an...
26/08/2026

🍷Potsdamer Glaskunst – Der Kurfürst Friedrich Wilhelm ließ 1674 die erste Potsdamer Glashütte in Drewitz bei Potsdam anlegen, wenige Jahre später erfolgte eine Erweiterung auf dem Hakendamm, nur wenige Kilometer vom Potsdamer Stadtschloss entfernt.
Aus sächsischen Diensten warb er dann den Glasmacher und Alchemisten Johann Kunckel ab. Dieser stellte mit unternehmerischem Geschick prachtvolle Becher, Kelche und Deckelpokale aus einer qualitativ besonders hochwertigen Glasmasse für den Hof her. Mit ihrer besonderen Stärke und Klarheit waren diese perfekt geeignet für die kunstvolle Veredelung. Der Kurfürst beschäftigte Meisterglasschneider wie Martin Winter und dessen Neffen Gottfried Spiller aus Schlesien und Heinrich Jäger aus Böhmen.
Auf der Pfaueninsel legte Kunckel später den Grundstein für eine Revolution in der Glasherstellung. Als erstem Glasexperten seit der Antike gelang ihm die Herstellung von Goldrubinglas. Potsdam wurde ein Zentrum der Luxusglaserzeugung, das nicht nur für den brandenburgisch-preußischen Hof, sondern zunehmend auch für den Handel produzierte. Mit einer Glasschneiderinnung aus zwölf Mitgliedern versuchte man ab 1704 die Potsdamer Qualität zu wahren und der heimlichen Einfuhr von Gläsern aus Schlesien, Böhmen und Sachsen Einhalt zu gebieten. Ende 1736 verlegte der König die Manufaktur von Potsdam nach Zechlin bei Rheinsberg.
Die in unser Ständigen Ausstellung neuinszenierten barocken Potsdamer Gläser🍷 stehen für die Innovationskraft und das handwerkliche Können der Stadt im 17. und 18. Jahrhundert.

Alle im Museum präsentierten Gläser sind online über den Auftritt des Potsdam Museums bei www.museum-digital.de abrufbar.

Abb.
Detail - Pokal auf König Friedrich II., nach 1740 © Potsdam Museum, 8_80-60-GL, Foto Hans-Jürgen Krackher
Fußbecher aus Goldrubinglas, Potsdamer Glashütte, ©Potsdam Museum
Blauer Trichterpokal mit Wappen und Spiegelmonogramm AR/RA, Potsdamer Glashütte, ©Potsdam Museum
Glasöfen mit aufsteigenden Rauchschwaden, Kupferstich 1679
Porträt Johann Kunckels in seinem Werk »Ars Vitraria«, Kupferstich 1679

VeranstaltungsTIPP!  📅 FR 28.08.2026 | 18 UhrMUSEUMSFENSTER: Dein Blick auf PotsdamKommt mit auf einen Gedankenspazierga...
25/08/2026

VeranstaltungsTIPP! 📅 FR 28.08.2026 | 18 Uhr
MUSEUMSFENSTER: Dein Blick auf Potsdam
Kommt mit auf einen Gedankenspaziergang über den Alten Markt mitit Saskia Hüneke (ehem. Kustodin der Skulpturensammlung SPSG) und Robert Leichsenring (Potsdam Museum). Ein Ort im Wandel, der seit 1945 als umstrittener Zukunftsraum gilt.
In lockerer Runde, mit Snacks & Getränken, diskutieren wir über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unserer Stadt. Seid dabei und bringt eure Perspektiven ein!


Fotos: Bauers

Drei Blicke zurück 📚👀³ – heute auf die Stadt- und Landesbibliothek im Nordwesten des Alten MarktesEin Gebäude, drei Pers...
22/08/2026

Drei Blicke zurück 📚👀³ – heute auf die Stadt- und Landesbibliothek im Nordwesten des Alten Marktes

Ein Gebäude, drei Perspektiven und Jahrzehnte voller hitziger Diskussionen.
Die historischen Aufnahmen verdeutlichen Visionen und Diskurslinien zur heutigen

👀Eine ungewöhnliche, 1987 aus einem Flugzeug aufgenommene Perspektive auf den nördlichen Teil des Alten Marktes mit der Wissenschaftlichen Allgemeinbibliothek. Gut sichtbar eingegrenzt von dem damaligen Institut für Lehrerbildung (IfL) und dem Wohngebäude des Staudenhofs.

👀Bestand und Wandel – die zweite Perspektive, die Lithografie von Ursula Wendorff-Weidt, zeigt das ursprüngliche, sechsgeschossige Hauptgebäude, erbaut in den 1970er Jahren im Stil des standardisierten DDR-Modulbaus .

👀Die Wende in den 1990er Jahren brachte für die Potsdamer Kulturorte nicht nur zusätzliche Möglichkeiten, sondern auch neue Unsicherheiten:
Vor genau 35 Jahren – während des Sommers 1991 – wurde bereits mit einem riesigen Transparent in den Fenstern auf die ungewisse Zukunft und den gewünschten Erhalt der Wissenschaftlichen Allgemeinbibliothek hingewiesen. Stadt- und Landesbibliothek in einem Gebäude zu vereinen war ungewöhnlich und nur durch den ehrgeizigen Einsatz und eine jahrelange Überzeugungsarbeit von Unterstützer*innen konnte der Erhalt gesichert und die Umstrukturierung umgesetzt werden. In seiner Kubatur erhalten, aber funktional völlig neu gedacht, wurde das Haus 2010-2014 saniert und zum Bildungsforum Potsdam umgebaut.

📸 Neugierig geworden?
Ab dem 26. August werfen wir einen speziellen Blick auf den oft vernachlässigten Norden des Alten Marktes und zeigen euch weitere fotografische und künstlerische Perspektiven in einer zusätzlichen Sonderschau – frei zugänglich in der SLB Potsdam.

Viele weitere spannende Fotografien zur Geschichte des Alten Marktes könnt Ihr auch bis zum 6. September kostenlos in den Bahnhofspassagen Potsdam entdecken.

📢 Mehr erfahren?
Die Sonderausstellung „PLATZ__ FÜR NEUES? Visionen für den Alten Markt 1945–2025“ zeigt, wie Potsdam sein historisches Zentrum nach 1945 neu dachte. 🏛️
Mit Objekten, Plänen, Modellen und Kunst wird eine der größten städtebaulichen Debatten der letzten Jahrzehnte lebendig.
🔗 Mehr im Link in der Bio!


Abbildungen: Senkrechtaufnahme aus einem Flugzeug der Interflug, 1987
Foto: unbekannt
LHP | FB Stadtplanung | Dokumentation
Stadtentwicklung | Interflug
Ursula Wendorff-Weidt: Bibliothek am Platz der Einheit, 1975, Foto: Michael Lüder
Transparent für den Erhalt der Bibliothek, 1991
Foto: Thoas Töpfer

✨ Ein Geschenk an Potsdam: Barocke Gläser in neuem Glanz! ✨Dank einer großzügigen Schenkung unseres .de und des Engageme...
19/08/2026

✨ Ein Geschenk an Potsdam: Barocke Gläser in neuem Glanz! ✨
Dank einer großzügigen Schenkung unseres .de und des Engagements des Potsdamer Sammlerehepaars Franze bereichern nun zwölf kostbare barocke Gläser unsere Museumssammlung. Die neu erworbenen Gläser gehören zu den qualitätvollsten Zeugnissen der barocken Potsdamer Glaskunst und erzählen ein wichtiges Kapitel der Stadtgeschichte. Sie dokumentieren eindrucksvoll das hohe handwerkliche und künstlerische Niveau der hiesigen Glashütte und spiegeln zugleich die höfische Repräsentationskultur ihrer Zeit wider.

Diese Meisterwerke der Potsdamer Glaskunst werden in einem völlig neu gestalteten Ausstellungsbereich in unserer Ständigen Ausstellung präsentiert und werden durch ausgewählte, bereits seit längerem in der Museumssammlung vorhandene Objekte sowie zwei Dauerleihgaben der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt – Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) ergänzt.
Die Neuinszenierung lädt dazu ein, die handwerkliche Kunst und höfische Pracht der barocken Gläser zu entdecken – angelehnt an Kunckels „Ars Vitraria experimentalis“. Ein neues Beleuchtungssystem lässt die Schätze wie in einer Schatzkammer erstrahlen!

Zu sehen sind kunstvoll geschliffene Becher und Pokale mit Wappen, Herrscherporträts und Genreszenen und ganz besondere Stücke wie
✨ ein Goldrubinglas-Koppchen – ein seltenes Stück, zugeschrieben Johann Kunckel
✨ ein Becher mit kurfürstlichen Insignien – handwerkliche Kunst auf höchstem Niveau
✨ eine Vierkantflasche aus der Königlichen Hauskellerei – ein Zeugnis höfischer Pracht
Ein großer Dank gilt unserem Förderverein und den 26 Spenderinnen und Spendern, die diesen Ankauf erst möglich gemacht haben.



Abb. 1) v.l.n.r Oliver Wenske, Museumskonservator, Sammlerehepaar Franze, Markus Wicke, Fördervereinsvorsitzender
2-4) Schenkung Potsdamer Glas und Neueinrichtung in der Ständigen Ausstellung, Foto: Eberhard Thonfeld
Foto von den Sammlerehepaar mit Markus, Uta, Oliver und ggf. Hannes
Objektfoto Vierkantflasche aus der Königlichen Hauskellerei u.a.

🎭 Ein Theater, in dem es nur drei Aufführungen gab? Das gab es in Potsdam.Auf dem Alten Markt sollte zu DDR-Zeiten ein n...
14/08/2026

🎭 Ein Theater, in dem es nur drei Aufführungen gab? Das gab es in Potsdam.
Auf dem Alten Markt sollte zu DDR-Zeiten ein neues Theater entstehen. Doch der wuchtige Rohbau wurde nie fertiggestellt. Nach dem Ende der DDR wurde er 1991 – nach nur drei Aufführungen – wieder abgerissen.
Seinen Platz übernahm die sogenannte „Blechbüchse“ – ein provisorische Spielstätte für das Hans-Otto-Theater aus Stahl- und Leichtmetall. Bis zur Eröffnung des heutigen Stadttheaters in der Schiffbauergasse im Jahr 2006 fanden hier die Aufführungen statt. Wo einst Rohbau und Provisorium das Bild des Alten Marktes bestimmten, befindet sich heute ein neues Wohnquartier und das Museum Barberini.
📸 Neugierig geworden? Viele weitere spannende Fotografien zur Geschichte des Alten Marktes könnt Ihr noch bis zum 6. September kostenlos in den Bahnhofspassagen Potsdam entdecken.
📢 Mehr erfahren?
Die Sonderausstellung „PLATZ__ FÜR NEUES? Visionen für den Alten Markt 1945–2025“ zeigt, wie Potsdam sein historisches Zentrum nach 1945 neu dachte. 🏛️
Mit Objekten, Plänen, Modellen und Kunst wird eine der größten städtebaulichen Debatten der letzten Jahrzehnte lebendig.
🔗 Mehr im Link in der Bio!



Abbildungen: Alter Markt mit Theater-Provisorium um 2002
Potsdam Museum / Foto: Olaf Thiede
Luftbild vom Alten Markt 2005
Potsdam Museum / Foto: Lutz Hannemann
HOT Potsdam vom Wasser aus gesehen, Foto: Potsdam Museum
HOT Potsdam bei Nacht, Foto: pixabay

DIE STADTLINDE WÄCHST – UND DAMIT AUCH POTSDAMS GESCHICHTE! 🌳Heute ist ein ganz besonderer Tag: Die Jugendbauhütte Brand...
13/08/2026

DIE STADTLINDE WÄCHST – UND DAMIT AUCH POTSDAMS GESCHICHTE! 🌳
Heute ist ein ganz besonderer Tag: Die Jugendbauhütte Brandenburg baut in unserer Ständigen Ausstellung die neue STADTLINDE auf! 🛠️💪 Ein Projekt, das nicht nur Holz und Handwerk verbindet, sondern auch Geschichten, Erinnerungen und die lebendige Entwicklung unserer Stadt.

Die Jugendlichen der Jugendbauhütte absolvieren ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Denkmalpflege und sind normalerweise in ganz Brandenburg unterwegs, um denkmalgeschützte Gebäude zu erhalten. Doch heute gestalten sie mit uns einen Ort der Begegnung und des Austauschs – die Stadtlinde.

Dank der tollen Kooperation mit dem Berufsbildungswerk im Oberlinhaus, das uns mit Maschinen und Know-how aus seiner Holzwerkstatt unterstützt, entsteht hier ein Symbol für Potsdams Wandel seit der Wiedervereinigung. Fast 40 Jahre Stadtgeschichte – und deine Geschichte soll Teil davon sein. Seid gespannt!

📢 Du bist gefragt!
Ab den nächsten Wochen lädt die Stadtlinde alle Potsdamer*innen ein:
Erinnerungen teilen – Was prägt dein Bild von Potsdam?
Geschichten erzählen – Wie hat sich das Leben in der Stadt für dich verändert?
Objekte spenden – Hast du etwas, das die Sammlung des Museums bereichern könnte? Jeder Beitrag lässt den Baum symbolisch weiter wachsen!
Die Stadtlinde ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer neuen Potsdam-Ausstellung – und du kannst dabei sein!


Abb. Aufbau im Museum, Potsdam Museum, Foto: Thomas Weinert / Felix Jäger

Adresse

Am Alten Markt 9
Potsdam
14467

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+493312896868

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