DER WESTWALL (Gerstfeldhöhe)
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Ab 1938 wurde mit dem Bau des Festungswerkes Gerstfeldhöhe, als größtes der 11 geplanten A-Werke zwischen Aachen und der Weißenburger Senke, begonnen. Insgesamt 14 km Hohlgänge (darunter Maschinenhallen, ein Lazarett, eine Kaserne für 600 Mann, Schmalspurbahnhöfe, Munitionsdepots) waren geplant. Im Sommer 1940 wurden die Arbeiten zugunsten des Atlantikwalls eingestel
lt. Bis dahin waren 3 Werkgruppen mit 10 Kampfständen, 4 Beobachtern und dem B-Werk Obersimten fertiggestellt, sowie ca. 5 km Hohlgänge (Stand 2014) vorgetrieben.
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Für die Besucher wurde ein ca. 1km langer unterirdischer Rundgang geöffnet,
auf dem es allerhand zu entdecken gibt.
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Jederzeit bieten wir nach Vereinbarung Gruppenführungen an.
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Unser Museum ist Rollstuhlfahrer geeignet.