Niddaer Heimatmuseum

Niddaer Heimatmuseum Die Aktiviäten des Vereins zu vermitteln. Der Eintritt ins Museum ist frei. Über eine Spenden würden wir uns jedoch freuen. Auf über 600 qm Ausstellungsfläche findet man hier diverse Exponate zur Heimat- und Regionalgeschichte, zur Kirchen- und Technikgeschichte, von der Ur- und Frühgeschichte über heimisches Handwerk (Handwerkerstube, Druckerei, Töpferei, Möbelfabrikation, Fotografen) bis zu bäuerlichen Gerätschaften und Gegenständen des täglichen Gebrauches, und schließlich noch eine Egerlandstube.

Regelmäßige Sonderausstellungen zur Heimatgeschichte, Vortragsveranstaltungen und auch Kunstausstellungen lassen einen Besuch im Heimatmuseum immer wieder lohnenswert erscheinen. Im März des Jahres 1983 wurde in Nidda der Verein NIDDAER HEIMATMUSEUM e.V. gegründet, um den schon seit Jahrzehnten bestehenden Wunsch nach einer solchen Einrichtung in die Realität umzusetzen. Bereits nach zehn Monaten intensiver Vorbereitungsarbeit konnte man sich der Öffentlichkeit mit einer ersten Präsentation in einigen Räumen des Gebäudes vorstellen. - Heute umfasst das Raumangebot einmal die ständige Ausstellung mit immerhin rund 600 qm Ausstellungsfläche. Daneben ein großer Raum für Sonderausstellungen sowie einer für Vorträge. Ein Büro und Magazinräume sowie ein inzwischen beachtliches Bilderarchiv bieten dem Verein gute Möglichkeiten zur Wahrnehmung seiner Aufgaben. Nach über 30-jähriger Aufbauzeit ist das Museum damit an das Ende seiner räumlichen Möglichkeiten gekommen, denn inzwischen wurden mit drei weiteren Räumen im Nebenhaus (Rathaus von 1811) zwei weitere ständige Ausstellungen eingerichtet. Der Übergang dahin erfolgt im 2. OG.

Wie gewohnt öffnen

Wann findet in Nidda der Ferkelmarkt wieder statt?#nidda #Niddamachtglücklich
17/09/2020

Wann findet in Nidda der Ferkelmarkt wieder statt?
#nidda #Niddamachtglücklich

Neue Sonderausstellung im Heimatmuseum Nidda - Kreis-Anzeiger
10/08/2020
Neue Sonderausstellung im Heimatmuseum Nidda - Kreis-Anzeiger

Neue Sonderausstellung im Heimatmuseum Nidda - Kreis-Anzeiger

Eindrucksvolle Bilder zeigt die neue Sonderausstellung "Umbruch Ost - Lebenswelten im Wandel", die jetzt im Heimatmuseum Nidda eröffnet worden ist. Sie ist vorerst sonntags zu sehen.

Nach längerer CORONA bedingter Pause und Schließung des Heimatmuseums möchten wir mit einer neuen Sonderausstellung "Umb...
03/08/2020

Nach längerer CORONA bedingter Pause und Schließung des Heimatmuseums möchten wir mit einer neuen Sonderausstellung "Umbruch Ost- Lebenswelten im Wandel" wieder eröffnen ohne die sonst übliche Einführung. Wir werden allerdings bis auf Weiteres nur sonntags von 14 bis 17 Uhr öffnen. Auf die Umsetzung der
Abstands- und Hygieneregeln wird hingewiesen. Ein Mund-u. Nasenschutz ist Pflicht und eine Begrenzung der Besucherzahl ist auf max. 40 im ganzen Haus vorgesehen.

Heute kommt der 5. Teil und vorerst letzte Teil des virtuellen Stadtrundgangs, indem die Ältesten Brücken dargestellt we...
07/06/2020

Heute kommt der 5. Teil und vorerst letzte Teil des virtuellen Stadtrundgangs, indem die Ältesten Brücken dargestellt werden.

Älteste urkundlich erwähnte Brücke ist der heute und auch früher schon so genannte „Lange Steg" am Johanniterpark (ca.1300).
Die älteste Steinbrücke wurde 1607 erbaut und führte jenseits des Kohdener Tores an der alten Stadtmühle stadtauswärts über die Nidda. Auf einer Sandsteinplatte steht:



Als man zaehlt nach Christi
Geburt Sechzehnhundert
Und Acht da wurt durch
Rath des edlen Arndt Schwarzens dero
Grafschaft Nidda
Amptmanns von einem
Erbarn Rath allhir diese
Bruck ausm Grunt erbaut
Dafurt dem Allmechtigen
Zu dancken ist weil es
Zunutz gerathen ist.

Jäger des verlorenen Schilds - Kreis-Anzeiger
07/06/2020
Jäger des verlorenen Schilds - Kreis-Anzeiger

Jäger des verlorenen Schilds - Kreis-Anzeiger

Im Vorfeld des Niddaer Stadtjubiläums sucht der Kreis-Anzeiger nach alten Ortseingangstafeln. Interessante Funde im Museum und in den Dörfern erzählen spannende Geschichten.

Heute stellen wir den 4.Teil des virtuellen Stadtrundgangs vor. Heute: Das Schloss, eine alte Wasserburg.Auf den Fundame...
01/06/2020

Heute stellen wir den 4.Teil des virtuellen Stadtrundgangs vor. Heute: Das Schloss, eine alte Wasserburg.

Auf den Fundamenten der alten Wasserburg der Grafen Berthold von Nidda (Regierungszeit ca. 1104 – 1200) wurde im ausgehenden 16. Jh. ein Renaissance-Schlosserbaut. Ursprünglich diente die Wasserburg als Straßensicherungsburg der Staufer. Nachdem Graf Bertold von Nidda (Gefolgsmann Kaiser Barbarossas) ohne männlichen Nachkommen blieb, erbten die Grafen von Ziegenhain Burg und Grafschaft. Von ca. 1200 – 1450 blieb sie in deren Besitz, dann ging die Burg in den Besitz der Landgrafen von Hessen, anschließend von Hessen – Marburg, später von Hessen – Darmstadt über. In der Renaissancezeit um 1600 wurde sie, ehemals noch von einem Wassergraben umgeben, umgebaut und diente als Sitz der Amtmänner, die von den Landgrafen von Hessen – Darmstadt zur Verwaltung eingesetzt wurden, darunter so verdiente Amtsträger wie Roland Krug, Reinhard Abell (Stifter des ehem. Armenhauses und Hospitals, heute ev. Gemeindebüro) Amtmann Arnold Schwartz (Stifter der Kanzel in der ev. Saalkirche). Später diente das Schloss als Amtsgebäude des Regierungsbezirkes (1848-1852) und Kreises Nidda (bis 1874); nach dessen Auflösung beherbergte es bis 2011 das Amtsgericht. 1907/08 kam ein Anbau mit Durchfahrt zum Schlosshof hinzu. Inzwischen befindet sich das gesamte Anwesen in Privatbesitz.

3. Teil des virtuellen Stadtrundgang. Heute die Evangelische Stadtkirche zum Heiligen Geist.Die älteste hessische Saalki...
24/05/2020

3. Teil des virtuellen Stadtrundgang. Heute die Evangelische Stadtkirche zum Heiligen Geist.Die älteste hessische Saalkirche „Zum heiligen Geist".

Die Kirche wurde 1615-18 im Renaissance-Stil erbaut. Nachdem die älteste Pfarrkirche Niddas, die Johanniterkirche und eine weitere kleine Kapelle in der Stadt, die der Jungfrau Maria geweiht war (erste Erwähnung 1321 mit Standort Marktplatz), verfallen waren, wurde die Marienkirche 1614 abgerissen und die junge evangelische Kirchengemeinde entschloss sich zum Neubau einer Saalkirche, der ersten hessischen diesen Stils. Mit dem Bau beauftragt wurde der italienische Baumeister Ulrich de Fonesto, auch der Wolff oder der Mayländer genannt. Leider erwies sich dieser „Baumeister" nicht als ein Meister, da sich trotz hoher Baukosten bald schwere Baumängel herausstellten, so dass der ganze Turm und Teile des Kirchengemäuers abgetragen und erneuert werden mussten. Der „liederliche Baumeister" jedoch war inzwischen verschwunden, nicht ohne etwa 100 fl. Frankfurter Gemeine Währung an Schulden bei Wirten, Bäckern und anderen Bürgern zu hinterlassen. Durch einen geharnischten Steckbrief des Landgrafen wurde er durch die ganze Wetterau verfolgt, konnte jedoch nicht dingfest gemacht werden. Die junge evangelische Gemeinde hat dann wohl aus Geldnot den neuen Turm nur mit einer niedrigen Haube versehen lassen. Durch eine Metallspende des gesamten Kirchspiels und Unterstützung durch den Landgrafen wurde es möglich, 3 Glocken aufzuhängen, die 1618 durch den Giessener Superintendenten Johannes Winkelmann geweiht werden konnten. Die Stuckdecke im Inneren trägt die Jahreszahl 1617 und zeigt neben den Wappen des Landgrafen Ludwig V. von Hessen-Darmstadt und seiner Gemahlin Magdalene von Brandenburg den Doppeladler als Sinnbild göttlicher Begeisterung sowie den Pelikan als Sinnbild der göttlichen Liebe. Ein Kleinod besonderer Art ist die 1615 von einem Unbekannten geschnitzte Kanzel, gestiftet von Amtmann Schwartz und seiner Frau. An den fünf Ecken der Kanzel stehen die vier Evangelisten und der Apostel Paulus.

Das Kruzifix aus dem 17. Jahrhundert ist ebenfalls sehr beeindruckend, nicht zuletzt deshalb, weil es die Inschrift INRI nicht nur lateinisch und griechisch sondern - was so selten ist – auch hebräisch trägt. Der Steinaltar und das Taufbecken aus rotem Sandstein sind schlicht verziert und ebenfalls aus dem 17. Jahrhundert. Die älteste Orgel der Stadtkirche von 1621 wurde 1781 durch eine zweite ersetzt. Ihr folgte 1935 eine dritte mit dem barocken Gehäuse der zweiten. Ab 1961 befand sich die vierte Orgel auf der Nordempore. Dort wurde auch anlässlich der Feierlichkeiten zum 400-jährigen Bestehen der Ev. Stadtkirche Nidda am 29. April 2018 die heutige neue Eule-Orgel unter Verwendung des spätbarocken J. A. Heinemann-Prospektes, dem Gehäuse aus 1781, eingeweiht. 1897 stiftete die Familie Krug zu Nidda die mit ihren Wappen verzierten Doppelfenster im Chorraum. Unter dem mittleren Fenster ist der Grabstein des Ahnherren der Familie Krug von Nidda, des Amtmannes der Grafschaft Nidda Roland Krug aus Goar, zu sehen (zu Roland Krug mehr im Textteil Geschichte). Sein Grab (†24.12.1617) befand sich in der Johanniterkirche, der Stein wurde später in die Stadtkirche versetzt. Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts musste eine grundlegende Sanierung der Kirche erfolgen. Durch Trinkwasserentnahmen für die Stadt Frankfurt traten Setzungsschäden im gesamten Altstadtbereich auf, die auch die Kirche in Mitleidenschaft zogen. Um die Kirche wurden starke Betonringe gelegt, die schöne Stuckdecke wurde saniert. 2010/11 wurde eine umfangreiche Dachsanierung durchgeführt und das Gebälk beeindrucken neu gestaltet.

2. Teil des virtuellen Stadtrundgangs. Heute Marktplatz mit Mühlstraße.Der im Mittelpunkt des Marktplatzes stehende Mark...
17/05/2020

2. Teil des virtuellen Stadtrundgangs. Heute Marktplatz mit Mühlstraße.

Der im Mittelpunkt des Marktplatzes stehende Marktbrunnen
wurde im Jahre 1650 mit einem neuen Aufsatz aus rotem Sandstein versehen, der das alte Stadtwappen mit dem acht-strahligen Stern der Grafen von Nidda trägt sowie die damals noch vorhandenen Stadttore und das Schloss. Folgender Spruch ziert den Brunnen:



Ich steh alhier auff offenem Marck

Geb hin mein Wahr ohne Gelt

Wer Lust hat trinck wans ihm gefelt

Ob ich schon wird gering geacht

So steht doch meine Kraft in Gottes Macht

Welcher seine Brünlein lest fliesen

Die der Arm sowohl als der Reiche hat zu geniesen

ANNO M-DC L DEN 30 MAY

(M=1000, D=500, C= 100, L=50, also 1650)



In den engen Gassen um den Marktplatz wie die Schlossgasse, die „Alte Gasse" oder Mühlstraße finden sich noch etliche Fachwerkhäuser des 16. und 17. Jahrhunderts, besonders zu beachten sind die Häuser Mühlstraße 4, das wohl älteste Fachwerkhaus in Nidda (ca. 1490), und das Dreigiebelhaus, eine bauliche Rarität, wie sie sonst nur an wenigen Orten zu finden ist. Tritt man ein kleines Stück ins Petersmannsgässchen, kann man die drei verschieferten Giebel gut sehen.



Das ehemalige Stadtwirtshaus „Hotel zum Stern", heute HEIMATMUSEUM

Eines der imposantesten Bauwerke am Marktplatz ist das 1632 von Baumeister Otterbein erbaute ehemalige Stadtwirtshaus „Hotel zum Stern". Direkt daneben befindet sich das frühere Rathaus, erbaut 1811 im klassizistischen Baustil. Beide Gebäude werden heute vom Museum genutzt. Viele Jahre dienten beide Gebäude der Stadtverwaltung als Herberge, bis 1983 das neue Rathaus in der Schlossgasse fertig gestellt war.
Weitere wichtige Gebäude ist das Alte Rathaus von 1811, das Spritzenhaus, das Hotel zur Traube und die vielen Fachwerkhäuser.

Heute ist Internationaler Museumstag. Eigentlich hätte heute die Sonderausstellung 150 Jahre Lahn-Kinzig-Bahn eröffnet w...
17/05/2020

Heute ist Internationaler Museumstag. Eigentlich hätte heute die Sonderausstellung 150 Jahre Lahn-Kinzig-Bahn eröffnet werden sollen, die nun wegen den aktuellen Umständen nicht stattfinden kann. Wir hoffen aber, dass wir diese Präsentation in 2021 am Internationalen Museumstag nachholen können.

Presseerklärung zur aktuellen Lage der Aktiven Arbeit und Öffnungszeiten
11/05/2020
Heimatmuseum: Wer macht mit? - Kreis-Anzeiger

Presseerklärung zur aktuellen Lage der Aktiven Arbeit und Öffnungszeiten

Nidda (red). Gerne hätte das Niddaer Heimatmuseum im Rahmen der aktuellen Lockerungen der Regeln zur Corona-Pandemie seine Türen zum Internationalen Museumstag …

Wir möchten im wöchentlichen Abstand ein virtuellen Stadtrundgang präsentieren.Wir beginnen unseren Rundgang am Johannit...
04/05/2020

Wir möchten im wöchentlichen Abstand ein virtuellen Stadtrundgang präsentieren.

Wir beginnen unseren Rundgang am Johanniterturm. Der Turm ist der letzte verbliebene Rest der ältesten hessischen und achtältesten Johanniterniederlassung Deutschlands. Er wurde 1491/92 zusammen mit der Johanniterkirche im spätgotischen Stil erbaut. Noch heute sind ein früherer Dachgiebel sowie mehrere Dachansätze als Mörtelspuren am Turm erkennbar. Das Gotteshaus war ursprünglich eine romanische Pfeilerbasilika mit einem Mittelschiff, zwei Seitenschiffen und fünf Altären. Es wurde bis ins frühe 17. Jh. als Gotteshaus genutzt. Bis heute hängen im Johanniterturm drei Glocken (gegossen 1519, 1572 und 1625), die eines der ältesten und schönsten Geläute Hessens zum Erklingen bringen. Am heutigen Beundehang befand sich bis 1583 eine große Klosteranlage mit Kirche, Lateinschule, Stallungen und Gehöften, wovon heute nur noch der Turm und der renovierte Komtursbrunnen im Grundstück der Familie Cloos Zeugnis ablegen. Die Kirche wurde erstmals 1187 in einer Schenkungsurkunde des Grafen Berthold von Nidda an die Johanniter erwähnt (zur Johannitergeschichte später mehr). 1780 wurde die Kirche endgültig abgerissen. Seit November 2001 erinnert ein Sandstein im Stile eines spätgotischen Kirchenfensters an diesen bemerkenswerten Abschnitt Niddaer Geschichte. In der Johanniteranlage am Turm wurde eine bauliche Darstellung rekonstruiert, die auf der Grundlage von 2004/2005 sowie 2008 durchgeführten archäologischen Grabungen möglich wurde. Das neue Sandsteinmauerwerk und die Gabionen zeigen den Verlauf der Grundmauern der gotischen Kirche zum Zeitpunkt ihrer Renovierung, wie sie in einer Bauzeichnung aus dem Jahre 1633 überliefert ist. Sie wurden durch die Lage der ergrabenen Grundmauern und aufgrund neuer Messungen präzisiert. An prominenter Stelle des Kirchenschiffes fand sich eine außergewöhnlich große Doppelgrabplatte aus Sandstein mit einem Kreuz; sie deutet auf die Bestattung bedeutender Personen der damaligen Grundherrschaft hin und datiert auf das Ende des 12. Jh. Eine Replik der Originalplatte, die mittlerweile im Lapidarium des Niddaer Heimatmuseums ausgestellt wird, ist dort am Johanniterturm im Boden eingelassen.

Fotowerk Nidda
26/04/2020

Fotowerk Nidda

"Nidda - damals und heute"
Vor gut 40 Jahren ist das obere Bild entstanden. Damals war ein Friseurgeschäft drin. Dann folgte ein Musikgeschäft, Solarium und dann ein Versicherungsbüro. Heute ist links ein Reisebüro und rechts ein Friseur in dieser Immobilie beheimatet.

Repro: Niddaer Heimatmuseum

15/03/2020

Aus gegebenen Anlass haben wir die Aktive Arbeit vorrübergehend eingestellt. Dies betrifft die aktiven Arbeitstreffs und die Öffnung des Museums. Gerne können Fragen, Anfragen oder sonstiges per Telefon oder Mail gestellt werden. Wir berichten, wenn der normale Museumsbetrieb wieder anläuft. Wir bitten um Verständnis. Auch das jüdische Museum hat sich für diese Maßnahme entschieden.

13/03/2020

Aus den aktuellen Zuständen und den Empfehlungen des Wetteraukreises haben wir uns entschlossen die für heute angedachte Jahreshauptversammlung zu verschieben und die Soiree abzusagen.

Was sich hinter dem Vorhang  in der Dessousaustellung verbirgt? Neugierig? Heute von 15 bis 17 Uhr kann man es herausfin...
09/02/2020

Was sich hinter dem Vorhang in der Dessousaustellung verbirgt? Neugierig? Heute von 15 bis 17 Uhr kann man es herausfinden.

Ausstellungseröffnung heute um 17 Uhr beginnend mit einer Souree
02/02/2020

Ausstellungseröffnung heute um 17 Uhr beginnend mit einer Souree

Der Beginn einer neuen Bilderserie....
27/01/2020

Der Beginn einer neuen Bilderserie....

Nidda vor 40 Jahren und wie es heute ist. Eine neue Serie geht bei uns online. Seid gespannt auf viele andere Bilder.

Wir laden zu unserer nächsten Sonderausstellung ein. Vorsicht, es könnte Intim werden........
24/01/2020

Wir laden zu unserer nächsten Sonderausstellung ein. Vorsicht, es könnte Intim werden........

12/01/2020

Hallo liebe Freunde des Niddaer Heimatmuseums. Wir benötigen für unsere Sonderausstellung im Mai "150 Jahre Lahn Kinzig Bahn" Fotos vom Bahnof, Zugstreck oder was mit der Bahn zu tun hat. Gerne auch von der Zugstrecke Nidda - Schotten. Diese können hier oder per Mail zugesandt werden. Vielen Dank einstweil.

Unser Schäferwagen wieder im Dienst auf den Weihnachtsmarkt im Schlosshof.
30/11/2019

Unser Schäferwagen wieder im Dienst auf den Weihnachtsmarkt im Schlosshof.

30/09/2019

Die aktuelle Sonderausstellung "Die Macht der Gefühle" wird verlängert bis zum 31.10.2019. Zu den gewohnten Öffnungszeiten kann diese besichtigt werden.

Heute haben wir eine Exkursion im Muna Gelände unternommen. Wir bedanken uns bei Herrn Eigner. Wir haben vieles Interess...
14/09/2019

Heute haben wir eine Exkursion im Muna Gelände unternommen. Wir bedanken uns bei Herrn Eigner. Wir haben vieles Interessantes Erfahren und nicht nur Geschichte, sondern haben auch natürliches gesehen wie Geologisches und Geotopisches. Hierzu einige Bilder.

Gestern konnte um 11 Uhr der Öffentlichkeit die neue Daueraustellung präsentiert werden. Sie befasst sich mit der Auswan...
11/08/2019

Gestern konnte um 11 Uhr der Öffentlichkeit die neue Daueraustellung präsentiert werden. Sie befasst sich mit der Auswanderung Niddaer Bürger in verschiedenen Ländern und schließlich die Rückwanderung. Ferner um die Vertreibung Deutscher Bürger nach dem zweiten Weltkrieg, z.B. die Sudetendeutschen. Auch die Spätaussliedler werden aufgeführt. Die heutige Situation ist ebenso thematisiert.

Es befinden sich sechs Texttafeln und eine Weltkarte sowie drei Vitrinen mit zwei Hörstationen im Raum.

08/08/2019
Danke für den tollen Bericht.
05/07/2019

Danke für den tollen Bericht.

29/06/2019

Liebe Freunde und Besucher des Niddaer Heimatmuseums. Morgen ist letztmalig die Möglichkeit gegeben, die Sonderausstellung "Von Menschen und Mäusen" zu sehen. Geöffnet von 10-12 Uhr.

Anschließend gehen wir in die Sommerpause. Das Museum bleibt dann geschlossen. Am Montag den 29.7. beginnen unsere Arbeitstreff wieder und am Dienstag den 30. ist zu den normalen Öffnungszeiten das Museum wieder erreichbar.

Zum Fest der Kulturen am 10.8. ist die Eröffnung einer neuen Sonderausstellung geplant. Genauere Infos folgen.

Letzten Sonntag fand die zweite Soiree zum Thema der aktuellen Sonderausstellung "Von Menschen und Mäusen" statt. Schöne...
20/06/2019

Letzten Sonntag fand die zweite Soiree zum Thema der aktuellen Sonderausstellung "Von Menschen und Mäusen" statt. Schöne Vorträge von Erzählungen, Gesang, Musik und etwas Erotischem haben knapp 50 Gäste beigewohnt.

Nach einer humorvollen und wissenswerten Einführung in die Welt der Mäusen, wurde die neue Ausstellung eröffnet. Hier nu...
19/05/2019

Nach einer humorvollen und wissenswerten Einführung in die Welt der Mäusen, wurde die neue Ausstellung eröffnet. Hier nur wenige Bilder als Anreiz die Ausstellung zu besuchen.
Heute ist sie noch bis 17 Uhr geöffnet. Ansonsten zu den gewohnten Öffnungszeiten.

Adresse

Raun 1
Nidda
63667

Öffnungszeiten

Dienstag 15:00 - 17:00
Donnerstag 15:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 12:00

Telefon

060431850

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Niddaer Heimatmuseum erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

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