Matthias Barth #Art.By.Barth

Matthias Barth #Art.By.Barth Matthias Barth verkauft seine spektakuläre Fotokunst über seinen Shop und verschiedenste Partnergallerien weltweit.

Das ist kein Lockdown in Buenos Aires!Es ist vielmehr der exakt richtige Moment, in dem ich auf den Auslöser gedrückt ha...
16/02/2026

Das ist kein Lockdown in Buenos Aires!
Es ist vielmehr der exakt richtige Moment, in dem ich auf den Auslöser gedrückt habe. Das Bild entstand 2023. Ich erinnere mich noch sehr genau daran, wie aufgeregt ich war, meine Drohne an dieser großen Prachtstraße steigen zu lassen. Ich musste ständig im Blick behalten, wo sich die Polizei aufhält, denn eine offizielle Genehmigung hätte ich dafür vermutlich nicht bekommen. Ich habe in diesem einen Flug mehrere starke Motive einfangen können, aber mehr als diesen einen Versuch habe ich mich nicht getraut. Die möglichen Konsequenzen waren schwer einzuschätzen. Vielleicht hätte man mit etwas Schmiergeld davonkommen können, vielleicht wären die Strafen auch deutlich härter ausgefallen. So wirkt das Bild heute fast so, als stecke die Stadt noch immer im Lockdown. Insgesamt war ich zehn Tage dort. Buenos Aires hat mich tief beeindruckt. Ich habe unglaublich viel erlebt, von gefährlichen Momenten bis hin zu Augenblicken größter Freude. Was gefehlt hat, war echter Anschluss. Ich war viel allein unterwegs, habe mir die Stadt zu Fuß erschlossen. Dafür ist das öffentliche Verkehrssystem hervorragend ausgebaut. Eine echte Weltmetropole, absolut sehenswert.

Ein Like hilft mir, diesen Kanal weiter aufzubauen!!!! DANKESCHÖN!

RECAP.Ein Format, das ich ab jetzt einmal im Monat hier auf Instagram zeigen möchte. Ein Blick zurück. Ein bisschen Verg...
11/02/2026

RECAP.
Ein Format, das ich ab jetzt einmal im Monat hier auf Instagram zeigen möchte. Ein Blick zurück. Ein bisschen Vergangenheit, ein bisschen Wahnsinn.
Seit über 25 Jahren arbeite ich als Kameramann und war dadurch an vielen Orten dieser Welt unterwegs.
Dieses Bild hier ist ein Setfoto aus Sumatra vom mit Abstand härtesten Dreh meines Lebens.
Das Format hieß „Die Wildnis und ich“ und drehte sich um Richard Gress, einen Extremabenteurer, mit dem ich sechs Wochen lang tief im indonesischen Dschungel unterwegs war. Wir lebten bei Ureinwohnern, komplett abseits jeder Zivilisation.
Es war nicht einfach.
Es war ehrlich gesagt der Horror.
Mental und körperlich ging dieser Dreh weit über alles hinaus, was ich bis dahin erlebt hatte. In ihrer Unterkunft fanden Rituale statt, die wir filmen durften – intensive, archaische Momente, die man nicht vergisst.
Trotz allem bin ich stolz, Teil dieser Dokumentation gewesen zu sein.
Geplant waren ursprünglich noch sieben weitere Abenteuer weltweit. Doch das permanente Risiko, von wilden Tieren attackiert zu werden – das war der rote Faden dieses Formats – wurde mir irgendwann zu groß. Ich habe danach alle weiteren Drehs abgesagt.
Die „Menschenfresser“ auf Papua-Neuguinea hat schließlich ein anderer Kameramann gefilmt.
Manche Erfahrungen prägen ein Leben.
Diese hier ganz sicher.

Jeder Like zeigt mir, dass sich die Arbeit lohnt.

Der FunnelDieses Bild entstand ganz am Anfang meiner Serie und ich liebe es bis heute.Aufgenommen in Hochfügen setzt es ...
09/02/2026

Der Funnel
Dieses Bild entstand ganz am Anfang meiner Serie und ich liebe es bis heute.
Aufgenommen in Hochfügen setzt es sich aus 334 Einzelbildern zusammen, die zu einem großformatigen Panorama verschmolzen sind. Die Skifahrer sind bewusst trichterförmig angeordnet, sodass eine klare Bewegung nach unten entsteht, hin zum Auslauf des Bildes.
Das zentrale Konzept der Serie ist es, alle zufälligen Skifahrer aus dem Bild zu entfernen und eine eigene Formation zu erschaffen. Ein Eingriff, der Zeit, Präzision und Geduld verlangt. Kein einfacher Prozess, aber einer, der für mich genau hier aufgegangen ist.
Trotz der Weite der Landschaft entsteht ein Gefühl von Enge und Verdichtung. Hektisches Treiben auf der Piste, Vorfahrten werden genommen, Linien kreuzen sich. Der Himmel darüber hingegen taucht alles in eine fast unwirkliche Leichtigkeit, wie ein Berg aus Watte. Er wirkt beinahe zu schön für das, was darunter geschieht.
Genau dieser Widerspruch hat mich gereizt.

Ein Like kostet dich nichts, hilft mir aber sehr.

Normalerweise stehe ich hinter der Kamera. Wer mich kennt, weiß, dass ich mich nicht besonders gerne selbst in Szene set...
06/02/2026

Normalerweise stehe ich hinter der Kamera. Wer mich kennt, weiß, dass ich mich nicht besonders gerne selbst in Szene setze oder mich groß zur Schau stelle. Auf dieser Reise habe ich dennoch viele Videos aufgenommen und mich Schritt für Schritt auch an die Kamera gewöhnt. Wenn niemand sonst da ist, gehört es einfach dazu, auch selbst vor der Kamera zu stehen.
Umso schöner sind die Momente, in denen jemand anderes den Auslöser übernimmt. Wie hier.
Auf dem Weg hinauf zum Perito Moreno Gletscher in Patagonien. Ein unfassbares Erlebnis. Bis zu diesem Moment hatte ich Gletscherschluchten und Spalten dieser Dimension noch nie mit eigenen Augen gesehen. Die Tour war geführt, anders wäre es gar nicht möglich gewesen, sich sicher auf dem Gletscher zu bewegen. Genau das hat es mir ermöglicht, diesen Ort wirklich zu erleben.
Ein Moment, den ich nie vergessen werde. Absolut beeindruckend. Kann ich nur jedem empfehlen.

Wie immer freue ich mich über einen Like, das hilft mir dran zu bleiben.,weil manchmal ist es wirklich schwierig.😫

Überladen ist hier kein Zustand, sondern ein Konzept.!!!                Dieser Truck steht nicht zufällig leicht aus der...
03/02/2026

Überladen ist hier kein Zustand, sondern ein Konzept.!!!
Dieser Truck steht nicht zufällig leicht aus der Mitte. Genau so wollte ich ihn zeigen, damit die kleine gelbe Stange mit dem Wimpel nicht verloren geht. Sie ist nur eines von vielen Details, die zeigen, wie kompromisslos dieses Fahrzeug überladen ist. Dem Fahrer war offenbar nichts zu viel. Als innen kein Platz mehr war, ging es einfach außen weiter. Noch eine Stange, noch mehr Bewegung, noch mehr Klang.
Die gelben Stäbe schwingen während der Fahrt, unten klirren die Glöckchen, und man kann sich sofort vorstellen, wie laut und präsent dieser Truck auf der Straße sein muss. Ein fahrendes Orchester, das Aufmerksamkeit erzwingt. Doch selbst das reichte dem Besitzer nicht. Hasen, Vögel und sogar verzierte Abdeckungen für die Scheibenwischer kamen dazu. Details, die man nicht erfindet, sondern nur findet.
Die einfachen roten Kreise tauchen auch bei anderen Trucks wieder auf. Ein Motiv, das zeigt, wie sicher hier mit Farben und Materialien umgegangen wird. Außen wie innen ist dieser Truck bis in die Fahrerkabine hinein ein Kunstwerk. Und ganz unten links steht auf einem kleinen Hasen nur ein Wort. Okay. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.

Kein Teilen, kein Abspeichern – ein Like genügt völlig!. Dankeschön!!!!!!!

Das war einer der besten Campingplätze, die ich auf meiner Panamericanareise erleben durfte. Ich könnte jetzt glaube ich...
28/01/2026

Das war einer der besten Campingplätze, die ich auf meiner Panamericanareise erleben durfte. Ich könnte jetzt glaube ich auch fünf DIN-A4 Seiten über diesen Herrn mit dem grünen Daumen schreiben. Ich lass das Zitat jetzt einfach mal stehen und werde in einem weiteren Post mal genau die Hintergründe von diesem unfassbar schönen Flecken Erde berichten.

Gefällt dir die Zitate die ich hier poste?
Ein Like ist nur ein kleiner Klick für dich!, für mich aber echte Motivation…..!!!!



contemporaryphotography

Dieses Porträt entstand in Rishikesh, einer Stadt im Norden Indiens, die seit Jahrzehnten eine besondere Anziehungskraft...
26/01/2026

Dieses Porträt entstand in Rishikesh, einer Stadt im Norden Indiens, die seit Jahrzehnten eine besondere Anziehungskraft auf spirituell suchende Menschen aus aller Welt ausübt. Schon lange bevor Yoga zum globalen Lifestyle wurde, lebten hier Yogis, Sadhus und Reisende, die Abstand vom westlichen Alltag suchten. Auch die Beatles verbrachten hier eine prägende Zeit.
Ich habe dort viele dieser heiligen Männer getroffen und porträtiert. Ursprünglich wollte ich sie beim Rauchen von Ma*****na fotografieren, was für viele Sadhus zum spirituellen Alltag gehört. Doch das war kaum möglich. Die Angst vor der Polizei war groß und auch mir gegenüber herrschte zunächst Skepsis. Umso wertvoller sind für mich diese offenen, positiven Porträts geworden.
Dieser Mann strahlt eine Ruhe aus, die ansteckend ist. Genau deshalb hängt bei mir selbst ein Porträt eines Sadhu im Flur. Jedes Mal, wenn ich daran vorbeigehe, erinnert es mich daran, einen Gang runterzuschalten und den Moment bewusster wahrzunehmen.
Ich bin überzeugt, dass solche Bilder an jeder Wand funktionieren. Nicht laut, nicht aufdringlich, sondern als stiller Begleiter im Raum.

Ein Like ist nur ein kleiner Klick für dich!, für mich aber echte Motivation…..!!!!

Ich habe mich schon letztes Jahr für die Art Muc beworben.Ende Januar wird entschieden, ob ich dabei bin.Bis dahin arbei...
23/01/2026

Ich habe mich schon letztes Jahr für die Art Muc beworben.
Ende Januar wird entschieden, ob ich dabei bin.
Bis dahin arbeite ich weiter und verfolge meinen Traum, eines Tages von meinen Kunstverkäufen leben zu können.
Geplant sind zwei Arbeiten aus der Serie Lift.11 sowie einige ausgewählte Truckmotive. Die Bilder stehen fest, alles andere ist offen. Im Moment experimentiere ich mit der Präsentation. Mit Rahmen, ohne Rahmen oder vielleicht als Cutout. Jede Entscheidung verändert die Wirkung des Bildes.
Genau diese Phase interessiert mich. Wenn ein Bild eigentlich fertig ist, aber noch nicht abgeschlossen. Wenn es darum geht, wie es gesehen wird und nicht nur, was es zeigt.
Wenn du meine Arbeit verfolgst, lass mir gern ein Like da. Das hilft dem Algorithmus und sorgt dafür, dass die Arbeiten sichtbar bleiben.

Adresse

Belfortstrasse 9
Munich
81667

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