Pinakothek der Moderne

Pinakothek der Moderne Willkommen auf der offiziellen Facebook-Seite der Pinakothek der Moderne in München! Das Museum fü Freunde der Pinakothek der Moderne e.V.
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Pinakothek der Moderne
Kunstareal München
Barer Straße 40
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Pinakothek der Moderne
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🪩 Do you know what’s hidden two floors below the large rotunda at the Pinakothek der Moderne?The Danner Rotunda is a tre...
02/09/2026

🪩 Do you know what’s hidden two floors below the large rotunda at the Pinakothek der Moderne?

The Danner Rotunda is a treasure vault for contemporary jewelry. Once you’ve found it, you might not be able to tear yourself away.

In the illuminated display cases, a wide variety of ideas about what jewelry can be come together: works by prominent jewelry artists stand alongside pieces by artists and designers, while historical and non-European objects are displayed next to contemporary works. Precious materials meet everyday and experimental objects – and sometimes the boundaries between jewelry, art, and design blur completely.

So now how do you actually get there? Just follow the neon arrows in the Paternoster Hall, where the Klarenbeek & Dros exhibition is currently on view.

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🪩 Wisst ihr eigentlich, was sich zwei Stockwerke unter der großen Rotunde der Pinakothek der Moderne verbirgt?

Die Danner-Rotunde ist eine Schatzkammer für zeitgenössischen Schmuck. Wer sie einmal gefunden hat, wird sich so schnell nicht mehr losreißen können.

In den leuchtenden Vitrinen treffen ganz unterschiedliche Vorstellungen davon aufeinander, was Schmuck sein kann: Arbeiten bedeutender Schmuckkünstler:innen stehen neben Werken von Künstler:innen und Designer:innen, historische und außereuropäische Objekte neben zeitgenössischen Positionen. Kostbare Materialien treffen auf Alltägliches und Experimentelles – und manchmal verschwimmen die Grenzen zwischen Schmuck, Kunst und Design völlig.

Und wie kommt ihr nun dorthin? Folgt einfach den Neonpfeilen in der Paternoster-Halle, wo aktuell die Ausstellung von Klarenbeek & Dros zu sehen ist.

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📸: Installation views Danner Rotunda, curated by Mikiko Minewaki, Hans Stofer, and Alexander Blank with works by: Lisa Walker, Tone Vigeland, Vratislav Karel Novák, Bruno Martinazzi, Warwick Freeman, Jutta Kalfelz, Meret Oppenheim, Winfried Krüger, Florian Weichsberger, Emmy van Leersrum, Miao, Verena Sieber-Fuchs, Anni Albers, Mikiko Minewaki, Gerd Ruthmann, Bussi Buhs, Peter Skubic

Danner-Stiftung | Danner Foundation

For Dana Schutz, printmaking is far more than simply translating a painted image into another medium.Since 2012, the art...
30/08/2026

For Dana Schutz, printmaking is far more than simply translating a painted image into another medium.

Since 2012, the artist has been collaborating with the New York printmaking studio Two Palms, where she develops independent works that straddle the boundaries of painting, drawing, and printmaking.
The creative process remains particularly visible in her monotypes: colors overlap, surfaces leave traces, and the printing process produces moments that cannot be fully controlled. Schutz then further refines many of the prints with gouache, chalk, or pastel. The result is a series of unique pieces in which her visual worlds continually take on new forms.

In DANA SCHUTZ. TROUBLE AND APPEARANCE, the print works demonstrate how effortlessly Schutz moves between different media—and how each one opens up new possibilities for storytelling.

Through October 4, 2026!

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Druckgrafik ist bei Dana Schutz weit mehr als die Übersetzung eines gemalten Bildes in ein anderes Medium. Seit 2012 arbeitet die Künstlerin mit der New Yorker Druckwerkstatt Two Palms zusammen und entwickelt dort eigenständige Arbeiten zwischen Malerei, Zeichnung und Druck.

Besonders in ihren Monotypien bleibt der Entstehungsprozess sichtbar: Farben überlagern sich, Oberflächen hinterlassen Spuren, und der Druck bringt Momente hervor, die sich nicht vollständig kontrollieren lassen. Viele Blätter bearbeitet Schutz anschließend mit Gouache, Kreide oder Pastell weiter. So entstehen Unikate, in denen sich ihre Bildwelten immer wieder neu formieren.

In DANA SCHUTZ. TROUBLE AND APPEARANCE zeigen die druckgrafischen Arbeiten, wie selbstverständlich Schutz zwischen unterschiedlichen Medien wechselt – und wie jedes davon neue Möglichkeiten des Erzählens eröffnet.

Noch bis 4. Oktober 2026!

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📸: (1) Dana Schutz, The Rally, 2025, Courtesy the artist, Two Palms und David Zwirner, photo: Stephen Arnold (4) Eaters, 2026, Courtesy the artist, Two Palms, Contemporary Fine Arts and David Zwirner, photo: Stephen Arnold (5) Dana Schutz, Trouble and Appearance, 2018. Courtesy the artist und Two Palms, NY (6) Dana Schutz, The Kiss, 2025, Courtesy the artist und Two Palms, NY

28/08/2026

“I have always been interested in the mainstream and how the mainstream can be improved step by step.”

The curator and architect Andjelka Badnjar Gojnic is at the center of the new episode of ONE ON ONE (full episode - link in bio). Taking the exhibition model of a Dutch greenhouse GLASS (BLACK) BOX as a starting point in the current exhibition CONVIVIUM. FOOD SYSTEMS AT THE LIMIT, she reflects on the highly controlled environments of Dutch high-tech greenhouses – spaces where fruit, vegetables and herbs can be produced year-round, independently of weather and season.

Her focus is on the spaces where mainstream food production takes place today: often anonymous, largely invisible “non-places” that nevertheless shape what we eat every day.

Discovery these hidden infrastructures and production chains at:

CONVIVIUM. FOODSYSTEMS AT THE LIMIT
Untill 18/10/2026



„Mich hat schon immer der Mainstream interessiert und die Frage, wie er sich Schritt für Schritt verbessern lässt.“

Im Zentrum der neuen Folge von ONE ON ONE steht die Kuratorin und Architektin Andjelka Badnjar Gojnic. Ausgehend vom Ausstellungsmodell Glas (Black) Box in der aktuellen Ausstellung CONVIVIUM. FOOD SYSTEMS AT THE LIMIT spricht sie über die hochkontrollierten Räume niederländischer High-Tech-Gewächshäuser – Orte, an denen Obst, Gemüse und Kräuter ganzjährig und unabhängig von Wetter und Jahreszeit produziert werden können.

Ihr Blick richtet sich dabei auf die Räume, in denen die Lebensmittelproduktion des Mainstreams heute stattfindet: oft anonyme, kaum öffentlich sichtbare „Nicht-Orte“, die dennoch prägen, was wir täglich essen. Zum mehr lernen über diese „verborgenen“ Infrastrukturen und Produktketten kommt vorbei:

CONVIVIUM. NAHRUNGSSYSTEME AM LIMIT
Bis 18. Oktober 2026

For “Flipper” (1965), Palermo drew on the blue, red and white chequered pattern of a pinball machine in his local pub. Y...
26/08/2026

For “Flipper” (1965), Palermo drew on the blue, red and white chequered pattern of a pinball machine in his local pub. Yet the seemingly regular grid slips out of rhythm and comes to an abrupt end at the right edge. A familiar piece of everyday design becomes a painting that calls its own limits into question.

The newly installed Palermo room reveals how consistently the artist pursued this idea: a cushion, a piece of wood, dyed and stitched fabrics or painted aluminium panels could all become a picture. At times, even the intervals between the individual elements and the white wall form part of the composition.

Palermo also has close ties to Munich: his first solo exhibition took place at Galerie Friedrich & Dahlem in 1966. “Triptych” was acquired for the Bayerische Staatsgemäldesammlungen from Galerie Heiner Friedrich as early as 1974. Many other works trace back to the early collection of Duke Franz of Bavaria.

Now on view in CAN YOU IMAGINE? | PART I.

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Für „Flipper“ (1965) griff Palermo das blau-rot-weiße Karomuster eines Spielautomaten aus seiner Stammkneipe auf. Doch das scheinbar regelmäßige Raster gerät aus dem Takt und bricht am rechten Bildrand unvermittelt ab. Aus einem vertrauten Alltagsdesign wird ein Bild, das seine eigenen Grenzen infrage stellt.

Im neu eingerichteten Palermo-Saal lässt sich verfolgen, wie konsequent der Künstler diesen Gedanken weiterführte: Ein Kissen, ein Stück Holz, gefärbte und vernähte Stoffe oder bemalte Aluminiumtafeln können zum Bild werden. Mitunter gehören sogar die Abstände zwischen den einzelnen Teilen und die weiße Wand zur Komposition.

Palermo ist eng mit München verbunden: 1966 fand in der Galerie Friedrich & Dahlem seine erste Einzelausstellung statt. Das „Triptychon“ wurde bereits 1974 aus der Galerie Heiner Friedrich für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen erworben. Viele weitere Arbeiten gehen auf die frühe Sammlung Herzog Franz von Bayern zurück.

Jetzt in CAN YOU IMAGINE? | PART I.

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📸: Palermo: Flipper, 1965; Straight, 1965; Komposition Blau-Rot auf Weiß, 1965; Return Teil I-IV, 1975; Totes Schwein, 1965; Kissen mit schwarzer Form, 1967; Triptychon, 1972; Ohne Titel, 1972, VG Bild-Kuns

This chair once stood for a future made of plastic. Today, its form points towards a possible future beyond fossil-based...
22/08/2026

This chair once stood for a future made of plastic. Today, its form points towards a possible future beyond fossil-based materials.

For their Algae Egg Chair (2022), designers Klarenbeek & Dros revisit Peter Ghyczy’s iconic Garden Egg Chair. The original is considered an early example of polyurethane design and reflects the post-war enthusiasm for new synthetic materials. Klarenbeek & Dros retain its distinctive form while replacing the petroleum-based plastic with Weedware, a seaweed-based biopolymer. The shell is built up layer by layer using large-scale robotic printing, while the upholstery incorporates wool dyed with seaweed.

A design classic that once embodied the possibilities of a new material thus becomes an experiment with the materials of tomorrow.

On view in KLARENBEEK & DROS. Design of the Unusual Die Neue Sammlung at Pinakothek der Moderne.

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Dieser Sessel stand einmal für die Zukunft aus Kunststoff. Heute erzählt seine Form von einer möglichen Zukunft jenseits fossiler Materialien.

Für ihren Algae Egg Chair (2022) greifen die Designer Klarenbeek & Dros den ikonischen Garden Egg Chair von Peter Ghyczy auf. Das Original gilt als frühes Beispiel für Polyurethan-Design und steht für die große Begeisterung für neue synthetische Materialien in der Nachkriegszeit.
Klarenbeek & Dros behalten die charakteristische Form bei, ersetzen den erdölbasierten Kunststoff aber durch Weedware, ein Biopolymer auf Seetangbasis. Die Schale entsteht Schicht für Schicht im großformatigen Roboterdruck, für das Polster kommt unter anderem mit Seetang gefärbte Wolle zum Einsatz.

So wird aus einem Designklassiker, der einst die Möglichkeiten eines neuen Materials verkörperte, ein Experiment mit den Materialien von morgen.

Zu sehen in KLARENBEEK & DROS. Design of the Unusual Die Neue Sammlung in der Pinakothek der Moderne.

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Klarenbeek & Dros, Algae Egg Chair, 2022. Weedware seaweed biopolymer, wool, biobased textiles. Based on Peter Ghyczy’s Garden Egg Chair.

The world’s first fitted kitchen turns 100.In 1926, Viennese architect Margarete Schütte-Lihotzky developed the Frankfur...
20/08/2026

The world’s first fitted kitchen turns 100.

In 1926, Viennese architect Margarete Schütte-Lihotzky developed the Frankfurt Kitchen for the “New Frankfurt” housing programme. She was the only woman on the team led by city architect Ernst May.

In the 1920s, in the wake of the First World War, almost 50 per cent of women were in paid employment. The kitchen was therefore conceived as a compact workspace that would reduce the time working mothers spent on housework.

On just 6.5 square metres, every task could be carried out within a very small radius. A fold-down ironing board saved space, the plate rack was used for both drying and storage, and the ceiling light could be moved along a rail to wherever it was needed.

Our original from Florstädter Strasse 13 is the earliest version of Type 1, recognisable by the storage bins beneath the worktop.

On view in KITCHEN CULTURE. From the first fitted kitchen to the individually configured kitchen Die Neue Sammlung



Die erste Einbauküche der Welt wird 100.

1926 entwickelte die Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotzky die Frankfurter Küche für das Siedlungsprojekt „Neues Frankfurt“. Sie war die einzige Frau im Team des Stadtbaurats Ernst May.

In den 1920er-Jahren waren infolge des Ersten Weltkriegs fast 50 Prozent der Frauen berufstätig. Die Küche wurde daher als kompakter Arbeitsraum konzipiert, der die Zeit reduzieren sollte, die berufstätige Mütter für die Hausarbeit aufwenden mussten.

Auf nur 6,5 Quadratmetern ließen sich alle Tätigkeiten in einem sehr kleinen Radius ausführen. Ein klappbares Bügelbrett sparte Platz, das Tellerregal diente zugleich zum Trocknen und Aufbewahren und das Deckenlicht ließ sich auf einer Schiene dorthin verschieben, wo es gerade gebraucht wurde.

Unser Original aus der Florstädter Straße 13 ist der früheste Entwurf des Typs 1 – erkennbar an den Vorratsschütten unter der Arbeitsplatte.
Zu sehen in „Kitchen Culture“.

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📸: Margarete Schütte-Lihotzky, Frankfurt Kitchen from Florstädter Strasse 13 design 1926
Manufactured by: Georg Grumbach, Frankfurt am Main

A group on uncertain ground: in „Sea Group“ five figures are intertwined in a compact, almost inseparable formation. Whe...
18/08/2026

A group on uncertain ground: in „Sea Group“ five figures are intertwined in a compact, almost inseparable formation. Whether they are supporting one another or struggling against each other remains unresolved.

The monumental bronze also reflects the remarkable range of media in Dana Schutz’s work. TROUBLE AND APPEARANCE brings together paintings, large-scale charcoal drawings, prints, monotypes, and sculpture. Across each of these media, Schutz develops her distinctive visual worlds—physical and grotesque, humorous and unsettling, always suspended between solidarity and loss of control.

DANA SCHUTZ. TROUBLE AND APPEARANCE
on view at the Pinakothek der Moderne through 4 October 2026

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Eine Gruppe auf unsicherem Grund: In „Sea Group“ verschränken sich fünf Figuren zu einer kompakten, beinahe unauflösbaren Gemeinschaft. Ob sie einander Halt geben oder miteinander ringen, bleibt offen.

Die monumentale Bronze zeigt zugleich, wie vielfältig Dana Schutz arbeitet. In TROUBLE AND APPEARANCE begegnen uns Malerei, großformatige Kohlezeichnungen, Druckgrafik, Monotypien und Skulptur. In jedem dieser Medien entwickelt Schutz ihre unverwechselbaren Bildwelten weiter – körperlich und grotesk, komisch und beunruhigend, stets zwischen Zusammenhalt und Kontrollverlust.

DANA SCHUTZ. TROUBLE AND APPEARANCE
noch bis 4. Oktober 2026 in der Pinakothek der Moderne

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📸: Dana Schutz, Sea Group, 2022, Courtesy the artist, Contemprorary Fine Arts and David Zwirner, photos: SGSM and PdM

The exhibition is Supported by PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V.

17/08/2026

A mother and her child—neither entirely human nor animal.

Paloma Varga Weisz created the group of figures “Wilde Leute 19 (Mutter)” especially for ARE WE STILL UP TO IT? – ART AND DEMOCRACY and the staircase of Herrenchiemsee Palace. With their delicate facial features and flowing bodies, the beings appear to be taking shape before our eyes—or already dissolving again. The soft texture of the limewood lends them a particular vitality.
The motif of the mother recurs throughout Varga Weisz’s work, addressing both personal and universal themes. In this reel, the artist speaks about her newly created work.

“Wilde Leute 19 (Mutter)” is currently on view in the palace’s staircase alongside further sculptures and installations by Paloma Varga Weisz.

ARE WE STILL UP TO IT? – ART AND DEMOCRACY
Until 18 October 2026
Palace Herrenchiemsee

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Eine Mutter mit ihrem Kind – weder ganz Mensch noch Tier.

Paloma Varga Weisz hat die Figurengruppe „Wilde Leute 19 (Mutter)“ eigens für KÖNNT IHR NOCH? – KUNST UND DEMOKRATIE und das Treppenhaus im Schloss Herrenchiemsee geschaffen. Mit ihren feinen Gesichtszügen und fließenden Körperformen scheinen die Wesen sich gerade erst vor unseren Augen zu formieren oder bereits wieder aufzulösen. Die sanfte Textur des Lindenholzes verleiht ihnen eine besondere Lebendigkeit.
Das Motiv der Mutter taucht in Varga Weisz’ Werk immer wieder auf und verbindet persönliche Erfahrungen mit universellen Fragen. Im Reel spricht die Künstlerin über die neu entstandene Arbeit.

Gemeinsam mit weiteren Skulpturen und Installationen von Paloma Varga Weisz ist „Wilde Leute 19 (Mutter)“ derzeit im Treppenhaus des Schlosses zu sehen.

KÖNNT IHR NOCH? – KUNST UND DEMOKRATIE
Bis 18. Oktober 2026
Schloss Herrenchiemsee

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📹: Paloma Varga Weisz, Wilde Leute 19 (Mutter), 2026, installation views ARE WE STILL UP TO IT? – ART AND DEMOCRACY, Courtesy Paloma Varga Weisz & Konrad Fischer Galerie © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, video: PdM

Alessandro Mendini would have turned 95 today. Happy birthday! 🎂The architect and designer helped shape Italian Postmode...
16/08/2026

Alessandro Mendini would have turned 95 today. Happy birthday! 🎂

The architect and designer helped shape Italian Postmodernism. He had little interest in design that tried to look sober and neutral. He took familiar forms and altered them with colour and references to art. Mendini called this approach “Re-Design”.

„Nigritella Nigra” (1993) resembles a ziggurat, an ancient Mesopotamian stepped temple. Gold laminate and glass mosaic gleam on its lowest tier; the top drawer unit bears drawings by Lucio Giudici. The chest is named after a dark Alpine orchid.

“Poltrona di Proust” (1978) is a historicist armchair. Pointillist dots cover its upholstery and wooden frame. For “Kandissi” (1978), Mendini brought Kandinsky onto the sofa. Painted wooden elements and a bold pattern visually break up its familiar form.

All three function as furniture. None of them keeps quiet. Discover them at Die Neue Sammlung.

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Alessandro Mendini wäre heute 95 Jahre alt geworden. Happy Birthday! 🎂

Der Architekt und Designer prägte die italienische Postmoderne. Von der Idee, Design müsse sachlich und neutral sein, hielt er wenig. Er griff vertraute Formen auf und veränderte sie mit Farbe und Kunstzitaten. Mendini nannte dieses Vorgehen „Re-Design“.

„Nigritella Nigra“ (1993) erinnert an eine Zikkurat, einen altmesopotamischen Stufentempel. Auf der untersten Stufe glänzen Goldlaminat und Glasmosaik, der oberste Schubladenkasten trägt Zeichnungen von Lucio Giudici. Die Kommode ist nach einer dunklen Alpenorchidee benannt.

Die „Poltrona di Proust“ (1978) ist ein historisierender Sessel. Pointillistische Farbtupfen ziehen sich über Stoff und Holz. Für „Kandissi“ (1978) holte Mendini Kandinsky aufs Sofa. Bemalte Holzelemente und ein starkes Muster lösen seine vertraute Form optisch auf.

Alle drei funktionieren als Möbel. Still verhält sich keines. Entdeckt sie in der Neuen Sammlung!

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📸:  (1) Alessandro Mendini, Stufenkommode „Nigritella Nigra“, 1993, Design Gallery Milano  
(2) Alessandro Mendini, Sofa „Kandissi“, Entwurf 1978, Ausführung 1994, Ipotesi Design  
(3) Alessandro Mendini, Sessel „Poltrona di Proust“, 1978, Studio , Mailand

12/08/2026

Perhaps the most enjoyable way to get through the heatwave: spend a few hours in the air-conditioned museum and find some inspiration. 🍦



Die vielleicht angenehmste Art, durch die Hitzewelle zu kommen: ein paar Stunden im klimatisierten Museum verbringen und sich inspirieren lassen. 🍦

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📹: PdM

Adresse

Barer Straße 40
Munich
80333

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+498923805360

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