Munich Art Gallery

Munich Art Gallery Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Munich Art Gallery, Kunstgalerie, Amalienstraße 14, Munich.

Mit der Munich Art Gallery schaffen wir Sichtbarkeit für ortsansässige Künstler*Innen, bieten öffentlichen Zugang zur Kunstszene München und geben Gelegenheit für Verkauf und Vernetzung.

++ NEWS FLASH ++ 16.09.2026 ++ 18:00 ++ Munich Art ++ by super ELIOT | Art Urban Pop++ Infowar ++ Desinformation ++ Filt...
31/08/2026

++ NEWS FLASH ++ 16.09.2026 ++ 18:00 ++ Munich Art ++ by super ELIOT | Art Urban Pop

++ Infowar ++ Desinformation ++ Filterblase ++ Digital Detox ++ Zwang ++ Sucht ++ Bedrohung ++ Hetze ++ Ideologie ++ Populismus ++ Propaganda ++ Werbung ++ Konsum ++

++ Wir alle sind betroffen ++

++ Sehnsucht nach Ruhe ++
++ versus ++
++ Zwang informiert zu sein ++

++ Die Ausstellung ist eine Inspiration zum Umgang mit Nachrichten, erkennt die manipulative, mediale Aufarbeitung und erinnert an unsere gemeinsame Verantwortung für gesellschaftliches Zusammenleben ohne Lügen und Hetze - für mehr Liebe und Fakten. ++

++ ELIOT the Super beobachtet sein eigenes Suchtverhalten und emotionale Trigger auf Social Media und in Print Medien. Ordnet seine Filterblasen und bewertet sein Bedürfnis an Information. Der Künstler hinterfragt: sind Nachrichten überhaupt wichtig oder auch nur "Konsum um des Konsums willen"? Wie erleben wir heute Nachrichten und wie verändert sich Journalismus? ++

++ NEWS FLASH ++ super ELIOT | Art Urban Pop ++
++ 16.09.2026 ++ 18:00 ++ Munich Art ++
++ Amalienstraße 14 ++ Kunstareal München ++

"Der Abschiedsbrief" von Marc Herold ist auf den ersten Blick eine Hommage an den Sommer auf dem Balkon.Warum aber heißt...
10/08/2026

"Der Abschiedsbrief" von Marc Herold ist auf den ersten Blick eine Hommage an den Sommer auf dem Balkon.

Warum aber heißt das Bild dann "Der Abschiedsbrief"? Hat der Mensch auf dem Balkon vor sich von selbigen hinunter zu stürzen, oder was passiert hier?

Einen Abschiedsbrief schreibt man ja nicht mal eben so.

Genau diese Diskrepanz zwischen Titel und dem was man als Betrachter wahr nimmt macht die Kunst von .herold_aka_captain.asap immer wieder so spannend.

In diesem Fall dauert es einen Moment bis man gewahr wird, dass die Landschaft eine Wüste ist. Das alle anderen Balkone verglast sind.

Die Gebäude mit ihren futuristischen Formen deuten ja schon darauf hin dass wir uns in der Zukunft befinden und dies ist eine Zukunft ohne Wälder und Wiesen, ohne Flüsse und Seen.

Aus dieser Betrachtung ist es wohl so, dass ein tatsächliches "draußen sitzen" tödliche Konsequenzen hat. Der Autor des Abschiedsbriefes, hier im Bild in der Mitte auf dem Balkon mit Orange gestreiften Sonnenschirm, hat anscheinend beschlossen nicht länger drinen sein zu wollen. Sicher vor Hitze und Luftverschmutzung zwar, aber dafür eingesperrt und unfrei.

Also setzt er sich auf den Balkon und schreibt einen Brief. Seinen letzten.

"Der Abschiedsbrief" vonherold_aka_captain.asap




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  Rocco and his brothers • Aus aktuellem Anlass: 1000 Barren geschmolzen aus 100.000 AtemschutzmaskenDeutschland 2020:Wä...
18/07/2026

Rocco and his brothers • Aus aktuellem Anlass: 1000 Barren geschmolzen aus 100.000 Atemschutzmasken

Deutschland 2020:
Während der Corona-Pandemie ließ Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU Deutschlands ) Masken in Milliardenhöhe kaufen, oft über Direktvergaben ohne Ausschreibung. Dabei profitierten insbesondere befreundete Unternehmen und Parteikollegen, indem sie teils minderwertige Masken zu überhöhten Preisen lieferten. Kritiker sprechen von Vetternwirtschaft und Verschwendung öffentlicher Gelder, da viele dieser Masken später vernichtet wurden. Der aktuelle Untersuchungsbericht wirft Spahn gravierende Vergabefehler und bevorzugte Behandlung von CDU-nahen Kontakten vor.

Millionen flossen in private Taschen, während die Bundesregierung für minderwertige Masken bis zu 10 Euro pro Stück zahlte.

Was als lebensrettende Schutzausrüstung gedacht war, wurde so zu einem Schatzsystem der Korruption: Masken als neue Goldreserven einer Politik, die ihre nationale Reserve lieber hortet oder entsorgt, anstatt sie dorthin zu senden, wo sie Leben retten könnten.

Die Goldreserven Deutschlands wurden zu Masken, und Masken zum neuen Gold.

Verwendet wurden OP- und KN95-Masken aus China, die funktionstüchtig, aber aufgrund deutscher Regularien zwar importiert aber nicht zugelassen wurden.
Tonnenweise landeten sie im Müll – während sie anderswo dringend gebraucht worden wären.

Ausgestellt im KUNSTLABOR 2 des MUCA

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  Rocco and his brothers • • • Aus aktuellem Anlass: 1000 Barren geschmolzen aus 100.000 AtemschutzmaskenDeutschland 202...
18/07/2026

Rocco and his brothers • • • Aus aktuellem Anlass: 1000 Barren geschmolzen aus 100.000 Atemschutzmasken

Deutschland 2020:
Während der Corona-Pandemie ließ Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU Deutschlands ) Masken in Milliardenhöhe kaufen, oft über Direktvergaben ohne Ausschreibung. Dabei profitierten insbesondere befreundete Unternehmen und Parteikollegen, indem sie teils minderwertige Masken zu überhöhten Preisen lieferten. Kritiker sprechen von Vetternwirtschaft und Verschwendung öffentlicher Gelder, da viele dieser Masken später vernichtet wurden. Der aktuelle Untersuchungsbericht wirft Spahn gravierende Vergabefehler und bevorzugte Behandlung von CDU-nahen Kontakten vor.

Millionen flossen in private Taschen, während die Bundesregierung für minderwertige Masken bis zu 10 Euro pro Stück zahlte.

Was als lebensrettende Schutzausrüstung gedacht war, wurde so zu einem Schatzsystem der Korruption: Masken als neue Goldreserven einer Politik, die ihre nationale Reserve lieber hortet oder entsorgt, anstatt sie dorthin zu senden, wo sie Leben retten könnten.

Die Goldreserven Deutschlands wurden zu Masken, und Masken zum neuen Gold.

Verwendet wurden OP- und KN95-Masken aus China, die funktionstüchtig, aber aufgrund deutscher Regularien zwar importiert aber nicht zugelassen wurden.
Tonnenweise landeten sie im Müll – während sie anderswo dringend gebraucht worden wären.

Ausgestellt im KUNSTLABOR 2 des MUCA

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"GRAFFITI - ist das Kunst oder kann das weg" VERNISSAGE - 9. Juli ab 18h - Projektraum Munich Art - Amalienstraße 14, Mü...
06/07/2026

"GRAFFITI - ist das Kunst oder kann das weg" VERNISSAGE - 9. Juli ab 18h - Projektraum Munich Art - Amalienstraße 14, München

Die vom Landeshauptstadt München – Kulturreferat zusammen mit Sportstadt München - Referat für Bildung und Sport im Zuge der EM als Kulturflächen organisierten Bannerflächen entlang der Baustellenwand DB 2. Stammstrecke München in der Landschaftsstraße hinter dem Münchner Rathaus sind eine einmalige Gelegenheit Kunst in das urbane Umfeld der Innenstadt zu tragen.

Leider ist es jedoch bei Graffiti und Street Art immer so dass nach einer gewissen Zeit dieser wieder verschwindet..

Zum Teil weil sie, obwohl es sich um Kunst handelt, muss und zum Teil, weil es sich um Sachbeschädigung handelt die nicht als Kunst angesehen wird.

Die Frage ist also nie OB Urban Art wieder verschwindet, sondern WANN und WIE.

Mit dieser Thematik wollen wir uns mit dem Projekt "GRAFFITI - ist das Kunst oder kann das weg" unter folgenden Thesen auseinandersetzen:

1. Wer bestimmt was Kunst ist und was nicht.

2. Würde Graffiti auch dann entfernt werden, wenn es in einem Museum angebracht wäre.

3. Wie konserviert man Graffiti im musealen Kontext, wenn es doch an Häuserwänden stattfindet.

4. Ist es noch Graffiti bzw. Urban Art wenn es auf Leinwand im Museum hängt.

5. Wir schaffen wir es das Graffiti und Street Art die Akzeptanz bekommt die nötig ist um museal archiviert zu werden.

Solange diese Fragen nicht geklärt sind, bleibt einem nichts anderes übrig als die Kunst zu zerstören.

Und genau das haben wir gemacht und dabei dokumentarisch für die Ewigkeit auf Zelluloid bannen.. wobei.. heutzutage eher auf einem digitalen Medium abgespeichert in der Hoffnung, dass es in ein paar Jahren noch gelesen werden kann.

"GRAFFITI - ist das Kunst oder kann das weg"

VERNISSAGE
9. Juli ab 18h

AUSSTELLUNG
bis 25. Juli 2026

Projektraum Munich Art
Amalienstraße 14
Kunstareal München

Vielen Dank an alle beteiligten Künstler:innen und Supporter:

Landeshauptstadt München – Kulturreferat
DB 2. Stammstrecke München

Lando Graffiti
Campos Viola
Julian Jandorf
Beastiestylez
Mr. WOODLAND



Arms



Streetart Münchende


Kunstareal München München sucht ein offizielles Plakatmotiv für das Jahr 2026 und lädt Personen aus den Bereichen Graf...
01/07/2026

Kunstareal München München sucht ein offizielles Plakatmotiv für das Jahr 2026 und lädt Personen aus den Bereichen Grafikdesign, Design, Typografie, Kunst, Digital Art und weiteren Sparten zur Teilnahme ein.

So vielfältig das Kunstareal, so offen die Aufgabenstellung: Der Kunstareal-Plakatwettbewerb lässt eine Vielzahl an unterschiedlichen Herangehensweisen zu und wird 2026 zum dritten Mal ausgelobt.

Teilnehmende sind aufgefordert, ihre persönliche Verbindung und ihre Assoziationen mit dem Kunstareal in einem einzigartigen Plakatmotiv zum Ausdruck zu bringen.

Im Kunstareal leben, studieren und arbeiten Menschen. Andere kommen, um Museen zu besuchen, Sport zu treiben, zu tanzen, den Wochenmarkt zu erkunden und vieles mehr.

Der Plakatwettbewerb bildet diese Diversität ab.

In den vergangenen Jahren wurden jeweils über 100 Entwürfe aus unterschiedlichsten Disziplinen eingereicht.

Einreichungsfrist:
Die Bewerbungsphase läuft bis 21.09.2026.

Offen für alle:
Unter-18-Jährige können ebenso teilnehmen wie Erwachsene. Team-Teilnahmen sind ebenfalls möglich.

Veröffentlichung der Motive:
Alle eingereichten Plakate werden nach Ablauf der Einreichungsfrist auf kunstareal.de/plakatwettbewerb veröffentlicht.

Publikumsvoting ab September 2026:
Die Öffentlichkeit wird aufgerufen auf der Kunstareal-Webseite für ihr favorisiertes Motiv abzustimmen. Das Motiv mit den meisten Stimmen erhält den Publikumspreis in Höhe von 2.500 €.

Juryauswahl:
Die zehn Motive, die im Publikumsvoting die meisten Stimmen erhalten haben, werden von einer Jury bewertet. Diese besteht in erster Linie aus Expert*innen aus den Bereichen Grafikdesign, Design, Kunst und Architektur.

Das Siegermotiv wird mit dem Jurypreis in Höhe von 2.500 € ausgezeichnet und gedruckt.

Plakatauflage:
Das gekürte Motiv wird in einer Auflage von 1.000 Stück gedruckt. Es ist nicht käuflich, sondern wird kostenfrei an Kunstareal-Fans, in den Kunstareal-Institutionen sowie an Partner*innen verteilt.

Informationen & Teilnahmebedingungen:
ww.kunstareal.de/plakatwettbewerb

Bild & Text
Kunstareal München

29/06/2026

Über 400.000 Besucher:innen kamen zum Stadtgeburtstag und knapp 3.000 von ihnen besuchten die Baustelle

Wie viele Personen insgesamt alleine an diesen 2 Tagen vorbeikamen haben wir nicht gezählt, es müssen Tausende gewesen sein.

Urbane Kunst in die Mitte der Stadt zu bringen und sie einem möglichst vielen Menschen kosten- und barriefrei zugänglich zu machen ist unsere Idee gewesen die Kulturflächen hinter dem Rathaus live zu gestalten. Und wir hätten uns kaum vorstellen können ein größeres Publikum zu bekommen.

Vielen Dank an alle die uns bei solchen Projekten unterstützen und sie möglich machen!

Förderer
muenchen

Kuration& Organisation
de

Künstler:innen


beastiestylez










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Kommunikativ
Kreativ


GRAFFITI 4 the CITY - Urbane Kunst in der Mitte der Stadt hinter dem Rathaus noch bis Ende Juni.Graffiti ist mehr als ei...
11/06/2026

GRAFFITI 4 the CITY - Urbane Kunst in der Mitte der Stadt hinter dem Rathaus noch bis Ende Juni.

Graffiti ist mehr als ein Schriftzug an der Wand. Es ist Ausdruck, Haltung und seit vier Jahrzehnten fester Bestandteil der Kultur.

Was in den frühen 80ern – besonders in München als Pionierstadt der deutschen Graffitibewegung – mit einfachen Tags und ersten Pieces begann, hat sich zu einer eigenständigen künstlerischen Disziplin entwickelt: dem Stylewriting.

Anfangs ging es um Sichtbarkeit.

Ein Name, schnell gesprüht, war ein Statement – „Ich war hier“. Aus diesen reduzierten Signaturen entstand Schritt für Schritt eine komplexe Formensprache.

Stylewriting ist die konsequente Weiterentwicklung des Graffito: ein Spiel mit Typografie, Raum, Bewegung und Identität. Wer genau hinsieht, erkennt Komposition, Technik, Rhythmus – und jahrelange Übung.

München hat diese Entwicklung maßgeblich mitgeprägt. Künstler wie Loomit, WonABC oder SatOne haben gezeigt, dass aus illegalen Anfängen internationale Kunstkarrieren entstehen können. Ihre Arbeiten bewegen sich heute zwischen Straße und Galerie – ohne ihre Wurzeln zu verleugnen.

Graffiti ist Teil unseres Alltags.

Es prägt Brücken, Bahnlinien, Hallen und ganze Viertel. Es spiegelt gesellschaftliche Debatten, Subkulturen und Generationen.

Natürlich bewegt sich Graffiti im Spannungsfeld zwischen Aneignung und Gesetz, zwischen Rebellion und Anerkennung. Doch es pauschal als Vandalismus abzutun, greift zu kurz.

Stylewriting ist eine urbane Kunstform – entstanden auf der Straße, gewachsen mit der Stadt.

München ist ein lebendiges Kapitel dieser Geschichte weshalb wir diese Kunstform nun in das Herz der Stadt tragen, genauer gesagt hinter das Rathaus.

Acht Urban Artists haben die Kulturflächen an der Schallschutzwand der 2. Stammstrecke mit Styles und Characters in ein temporäres Kunstwerk verwandeln.

Artists:
Beastiestylez
Julian Jandorf
SCOUT

Mr. WOODLAND




Location:
01.03. - 31.06.2026
DB 2. Stammstrecke München
Münchner Rathaus

Kuration: Lando Graffiti
Organisation: Tobias Sehr .de
Text: Martin Arz

In Kooperation mit Landeshauptstadt München – Kulturreferat

Spannende Veränderungen im Kultur Ausschuss. 9 Parteien teilen sich für die nächsten 6 Jahre die schwierige Aufgabe in Z...
09/06/2026

Spannende Veränderungen im Kultur Ausschuss. 9 Parteien teilen sich für die nächsten 6 Jahre die schwierige Aufgabe in Zeiten von Haushaltskonsolidierung die Kultur und ihre Förderung am Laufen zu halten.

Da die Förderung von Kunst und Kultur als freiwillige Leistung gilt, obwohl Menschen wie Kardinal Marx immer wieder betonen dass der Homo Sapiens und die Kultur co-existentiell seien, sich also gegenseitig bedingen, wird hier gerne der Rotstift überproportional angesetzt.

Interessant ist daher die Aussage des ehemaligen Kulturreferent die wegfallende Förderung durch Erhöhung der Eigeneinnahmen zu kompensieren.

Das mag vielleicht bei Theater und Museen funktionieren in dem man anstatt schwer verdaulicher gesellschaftskritischer Kunst einfach mehr bunten instagramable S**t zeigt (und natürlich die starren Strukturen aufbricht und sog. Dritte Orte zulässt) aber wir werden jedenfalls nicht versuchen mit Gastronomie unsere Galerie quer zu finanzieren.

Danke für den gut gemeinten Rat, aber nein danke..!

Letztlich löst das ein Grundproblem in München sowieso nicht.

Mangelnder Raum.

Klar die Flächenkonkurrenz zwischen den unterschiedlichen Bedürfnissen ist riesig, aber was passiert wenn man eine Stadt erweitert und die Kultur vergisst sieht man in den französischen Schlafstädten sehr gut und wird in jeder Stadtentwicklungslehre als absolutes Negativbeispiel unterrichtet.

Beim ersten Zusammentreffen des neuen Kulturausschuss wird nun etwas sehr spannendes für die Kulturentwicklung in München verhandelt.

Das Betreibermodel der Jutier- und Tonnenhalle steht auf der Tagesordnung und die Befürchtung dass eine Institution die sich für die Kreativwirtschaft einsetzt und nachweislich Mietpreis von 17 - 27€/qm für langfristig finanzierbar hält hier sich nicht im Sinne der Kulturförderung für Mietpreise in Anlehnung an die städtischen Atelierhäuser mit ca. 7€/qm einsetzt ist leider sehr real.

Auch gilt zu befürchten dass das Betreibermodel dann auf das gesamte von den MGH verwaltete Kreativquartier übertragen wird und damit die Rückanmietung durch die Stadt schwer zu finanzieren ist.

Wir sind gespannt was die nächsten Jahre bringen werden.

Adresse

Amalienstraße 14
Munich
80333

Öffnungszeiten

Mittwoch 12:00 - 16:00
Donnerstag 12:00 - 16:00
Freitag 12:00 - 16:00
Samstag 14:00 - 17:00

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