Skulpturenmuseum Marl

Skulpturenmuseum Marl Museum of Modern and Contemporary Art focussing on sculpture, video- and soundart Jahrhundert bis zur Gegenwart und die Kunst der Neuen Medien.

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat in den fast 30 Jahren seines Bestehens zwei Schwerpunkte entwickelt, die es in seiner Sammlung wie auch in Wechselausstellungen präsentiert: Die Skulptur vom beginnenden 20. Schon lange vor Gründung des Museums hat sich die Stadt Marl in ihrer Sammeltätigkeit auf die Skulptur – und hier besonders der zeitgenössischen – konzentriert. Mit der Institutionalisi

erung des Museums im Jahre 1982 und der Ausrichtung des Marler Videokunst-Preises, des ersten nationalen Wettbewerbes dieser Art in Deutschland, im Jahre 1984 wurde der zweite Schwerpunkt gefunden, der sich heute als Konzentration auf die Kunst der Neuen Medien präsentiert. Werden in den Museumsräumen überwiegend Kleinskulpturen der klassischen Moderne bis hin zur Gegenwart und Werke der Medienkunst gezeigt, so finden sich im Außenbereich des Museums vorwiegend Großplastiken. Neben dem Stadtzentrum, das offizielles Museumsgelände ist, wurde 1990 die städtische Paracelsus-Klinik mit ihren Außenanlagen durch Ratsbeschluss dem Museum angegliedert wie auch der ehemalige Friedhof an der Sickingmühler Straße zu einem Skulpturenpark umgestaltet wurde, der u.a. Skulpturen von Esther und Jochen Gerz, Ian Hamilton Finlay und Micha Ullman beherbergt. So kann der Besucher sich in der fußläufigen Umgebung des Museums einen Überblick über die Skulptur seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts verschaffen, denn hier finden sich neben den bereits genannten Werken u.a. Max Ernsts "Habakuk", Alfred Hrdlickas "Portrait Dietrich Bonhoeffer", Richard Serras "O.T., Frankfurter Skulptur", Wolf Vostells Großplastik "La Tortuga" und Ossip Zadkines "Großer Orpheus". Auch in den Wechselausstellungen spiegeln sich die Schwerpunkte der Sammlungstätigkeit. Alle zwei Jahre findenden Ausstellungen zum Marler Videokunst- und zum Deutschen Klangkunst-Preis, der zum EUROPEAN SOUNDART AWARD weiterentwickelt wurde, statt. Ergänzt wird das Spektrum der Ausstellungen mit Medien-Kunst durch monografische wie auch thematische Ausstellungen der Klangkunst. Daneben bilden Präsentationen mit Werken der Bildhauerei einen festen Bestandteil des Ausstellungsprogramms des Museums.

🎨 𝙆𝙐𝙉𝙎𝙏 𝙄𝙈 𝙒𝘼𝙉𝘿𝙀𝙇 – 𝘿𝙀𝙄𝙉𝙀 𝙄𝘿𝙀𝙀𝙉. 𝘿𝙀𝙄𝙉𝙀 𝙁𝙊𝙍𝙈𝙀𝙉.✨ Wir laden euch herzlich ein zum Workshop mit Kunstwerken & Sounds, gelei...
21/05/2026

🎨 𝙆𝙐𝙉𝙎𝙏 𝙄𝙈 𝙒𝘼𝙉𝘿𝙀𝙇 – 𝘿𝙀𝙄𝙉𝙀 𝙄𝘿𝙀𝙀𝙉. 𝘿𝙀𝙄𝙉𝙀 𝙁𝙊𝙍𝙈𝙀𝙉.

✨ Wir laden euch herzlich ein zum Workshop mit Kunstwerken & Sounds, geleitet von unseren freien
Kunstvermittlerinnen Christa Appel und Fionnuala Maher-Rieck

📅 Wann?
Samstag, 06.06.2026 | 10:00–16:00 Uhr

👥 Wer?
Kinder und Jugendliche von 12–18 Jahren

📍 Wo?
Skulpturenmuseum Marl
Georg-Herwegh-Straße 63–67
45772 Marl

👀 Entdeckt mit uns spannende Kunst im Außenraum von Marl – zum Beispiel den „großen Stier“ oder besondere Formen und Figuren.

🤔Wir fragen uns: Wie klingt ein Kunstwerk eigentlich? Welche Geräusche passen dazu?

🎶 Gemeinsam nehmen wir Sounds auf, schneiden sie zusammen und gestalten daraus eigene Soundtracks für die Kunstwerke.

🎨 Danach wird es noch kreativer: Mit dem 3D-Stift verwandeln wir unsere Sounds in kleine, greifbare Kunstwerke.

🎭 Eine Woche später werden eure Arbeiten zusammen mit weiteren Ergebnissen im Museum ausgestellt.

🍰 Alles, was ihr braucht, ist schon da: Material, Technik, Getränke & Snacks.

👉 Anmeldung unter:
+49 (0)2365 / 99 22 57

📣 Macht mit – wir freuen uns auf euch!

𝙒𝙖𝙨 𝙥𝙖𝙨𝙨𝙞𝙚𝙧𝙩, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩𝙨 𝙥𝙖𝙨𝙨𝙞𝙚𝙧𝙩? – 𝙄𝙣 𝙈𝙖𝙧𝙡. Wir laden euch ein, mit der Künstlerin Denise Ritter gemeinsam durch Marl...
20/05/2026

𝙒𝙖𝙨 𝙥𝙖𝙨𝙨𝙞𝙚𝙧𝙩, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩𝙨 𝙥𝙖𝙨𝙨𝙞𝙚𝙧𝙩? – 𝙄𝙣 𝙈𝙖𝙧𝙡.

Wir laden euch ein, mit der Künstlerin Denise Ritter gemeinsam durch Marl zu gehen – und dabei anders hinzuschauen als sonst.

Wir verweilen an alltäglichen Orten: einer Verkehrsinsel, einem Parkplatz, einer Straßenecke. Was löst ein Ort in uns aus? Was fällt plötzlich auf, wenn wir innehalten – Löwenzahn in einer Betonritze, das Geräusch einer sich schließenden Bustür, die Kälte im Schatten eines Hochhauses? Welche Atmosphäre hat ein Stadtraum, und was macht sie mit uns?

Wir schweigen, hören zu und halten in gemeinsamen Sprachaufnahmen fest, was uns auffällt, was uns berührt, woran wir erinnert werden oder was wir sonst übersehen würden.

Auf Grundlage dieser Aufnahmen entwickelt die Künstlerin im Anschluss ein Hörstück und eine kartographische Cyanotypie-Arbeit für das Skulpturenmuseum Marl.

Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse nötig – nur die Bereitschaft, den eigenen Wahrnehmungen Stille und Stimme zu geben.

Über die Künstlerin

Denise Ritter ist Künstlerin, Komponistin und Geographin. Ihre Arbeit verbindet Klang, Raum und Kartographie und untersucht die Wahrnehmung von Orten. Ausgezeichnet u. a. mit dem Deutschen Klangkunst-Preis.



ist ein Förderprogramm vom gefördert durch: .nrw

🚴 𝙈𝙞𝙩 𝙙𝙚𝙢 𝙁𝙖𝙝𝙧𝙧𝙖𝙙 𝙆𝙪𝙣𝙨𝙩 𝙞𝙣 𝙈𝙖𝙧𝙡 𝙚𝙣𝙩𝙙𝙚𝙘𝙠𝙚𝙣 📅 Am vergangenen Samstag, den 16.05.2026, fand eine der drei vom Skulpturenmus...
19/05/2026

🚴 𝙈𝙞𝙩 𝙙𝙚𝙢 𝙁𝙖𝙝𝙧𝙧𝙖𝙙 𝙆𝙪𝙣𝙨𝙩 𝙞𝙣 𝙈𝙖𝙧𝙡 𝙚𝙣𝙩𝙙𝙚𝙘𝙠𝙚𝙣

📅 Am vergangenen Samstag, den 16.05.2026, fand eine der drei vom Skulpturenmuseum Marl konzipierten Radtouren statt: die West-Ost-Tour. Gemeinsam mit unserer freien Kunstvermittlerin Christa Appel führte die Route von der Kirche St. Georg in Alt-Marl über Brassert und Hüls bis nach Lenkerbeck und endete schließlich am Bahnhof Marl-Sinsen.

🗿Unterwegs begegneten die Teilnehmer*innen bekannten Skulpturen im öffentlichen Raum, darunter dem „Flöte spielenden Faun“ von Ary Bitter sowie „Der Stier“ von Vojin Bakić im Park Gänsebrink. Gleichzeitig gab es aber auch versteckte Kunstwerke zu entdecken: Zum Beispiel einen geheimnisvollen kleinen Bären in der Kleingartenanlage „Zum Sauerbruch“, dessen Herkunft bis heute unbekannt ist.

👀 Besonders schön war zu sehen, dass rund zwei Drittel der Teilnehmer*innen nicht aus Marl kam. Viele der bekannten Skulpturen sahen sie zum ersten Mal. Aber auch für die Marler*innen selbst gab es viele Orte und Kunstwerke neu zu entdecken. Immer wieder entstand dabei Überraschung darüber, wie viel Kunst sich im Alltag der Stadt verbirgt.

📣 Am 30. Mai findet unsere letzte Radtour dieses Frühlings statt: die Süd-Nord-Tour. Dabei besuchen wir unter anderem nicht nur die neu installierte Skulptur „Die Linien“ von Erich Reusch im Volkspark, sondern auch das derzeit im Rahmen des HaLiMa-Projekts umgestaltete Landschaftskunstwerk „Wasserstände“ von Hermann Prigann, eine im Ruhrgebiet eher seltene Form der Kunst im Landschaftsraum.

🤗 Wir freuen uns auf eure Teilnahme.


📣 Süd-Nord-Tour

📅 Samstag, 30.05.2026

🔷 Treffpunkt: 14:00 Uhr
Revolver-Skulptur, Creiler Platz

🔷 Endpunkt: ca. 18:00 Uhr
Wasserstände, Sickingmühle

📞 Anmeldung unter: 02365 992257
E-Mail: [email protected]



🫏 𝙆𝙪𝙣𝙨𝙩𝙫𝙚𝙧𝙢𝙞𝙩𝙩𝙡𝙪𝙣𝙜 𝙧𝙪𝙣𝙙 𝙪𝙢 𝙙𝙖𝙨 „𝙀𝙨𝙚𝙡𝙘𝙝𝙚𝙣“ 𝙢𝙞𝙩 𝙙𝙚𝙧 5. 𝙆𝙡𝙖𝙨𝙨𝙚 𝙞𝙢 𝘼𝙎𝙂𝙎𝙂👀 Seit fast 60 Jahren steht die 99 Jahre alte Skulpt...
08/05/2026

🫏 𝙆𝙪𝙣𝙨𝙩𝙫𝙚𝙧𝙢𝙞𝙩𝙩𝙡𝙪𝙣𝙜 𝙧𝙪𝙣𝙙 𝙪𝙢 𝙙𝙖𝙨 „𝙀𝙨𝙚𝙡𝙘𝙝𝙚𝙣“ 𝙢𝙞𝙩 𝙙𝙚𝙧 5. 𝙆𝙡𝙖𝙨𝙨𝙚 𝙞𝙢 𝘼𝙎𝙂𝙎𝙂

👀 Seit fast 60 Jahren steht die 99 Jahre alte Skulptur „Esel von Seelow“ (auch „Eselchen“) der Künstlerin Renée Sintenis im Schulgarten des Albert-Schweitzer-Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Marl. Doch wo könnte das Eselchen eigentlich noch stehen? Vielleicht in einer Küche, die mit Luftballons in den Himmel schwebt? Oder gemeinsam mit Astronautinnen im Weltall? Genau darüber entschieden die Schülerinnen der 5. Klasse im ASGSG mit viel Fantasie und Kreativität.

🎭 In den letzten drei Wochen gestaltete unsere freie Kunstvermittlerin Lina Ecker ein Kunstvermittlungsformat rund um das „Eselchen“ im ASGSG. Gerade bei Skulpturen im öffentlichen Raum spielt das räumliche Arrangement eine zentrale Rolle. Die Wirkung einer Skulptur verändert sich je nach Umgebung, Licht, Architektur und Perspektive der Betrachtenden.

🖼️ Um diese kunsthistorischen und gestalterischen Aspekte nachzuvollziehen, entwickelten die Schüler*innen eigene dadaistische Collagen. Dabei setzten sie das „Eselchen“ in völlig neue und überraschende Kontexte. Durch das spielerische Arbeiten mit Bildern, Perspektiven und ungewöhnlichen Kombinationen konnten sie erfahren, wie stark sich die Bedeutung und Wirkung einer Skulptur durch ihren Kontext verändert.

✨ Die Schüler*innen lernten dabei nicht nur etwas über die Sammlung des Skulpturenmuseums Marl im öffentlichen Raum und den Dadaismus, sondern auch, wie wichtig Wahrnehmung, Fantasie und eigene kreative Entscheidungen im Umgang mit Kunst sind.



𝘽𝙖𝙪𝙠𝙪𝙡𝙩𝙪𝙧-𝙑𝙤𝙧𝙩𝙧𝙖𝙜: 𝙁ü𝙧 𝙙𝙖𝙨 𝙂𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙬𝙤𝙝𝙡 𝙗𝙖𝙪𝙚𝙣 🏡Wie prägt Architektur unser Zusammenleben? Dr. Hans H. Hanke .hanke , Histo...
23/04/2026

𝘽𝙖𝙪𝙠𝙪𝙡𝙩𝙪𝙧-𝙑𝙤𝙧𝙩𝙧𝙖𝙜: 𝙁ü𝙧 𝙙𝙖𝙨 𝙂𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙬𝙤𝙝𝙡 𝙗𝙖𝙪𝙚𝙣 🏡

Wie prägt Architektur unser Zusammenleben? Dr. Hans H. Hanke .hanke , Historiker und Denkmalpfleger, zeigt in seinem Vortrag, dass demokratisches Bauen dort entsteht, wo Architektur nicht Einzelinteressen folgt, sondern soziale Verantwortung übernimmt. Ganz im Sinne des bekannten Gedankens: „Erst bauen die Menschen die Wohnungen, dann bauen die Wohnungen die Menschen.“

Im Fokus stehen die Ideen des demokratischen Bauens im 20. Jahrhundert, von den visionären Ansätzen der Bauhaus-Architekten bis hin zum oft weniger beachteten sozialen Wohnungsbau sowie innovativen Projekten von Baugenossenschaften.

📅 Dienstag, 28. April
🕡 18:30–20:00 Uhr
📍 die insel VSH, Marl (Raum P1)

Kommt vorbei und diskutiert mit!



16/04/2026

🎭 𝙋𝙚𝙧𝙛𝙤𝙧𝙢𝙖𝙣𝙘𝙚 „𝙋𝙖𝙧𝙖𝙙𝙚“ 𝙯𝙪𝙧 𝙁𝙞𝙣𝙞𝙨𝙨𝙖𝙜𝙚

📅 Am 29. März 2026 war die Performance „Parade“ von Schülerinnen und Schülern der MLKS der Höhepunkt der Finissage der Ausstellung „ZirkusAngstDschungel“.

🎨 In selbst gestalteten, farbenfrohen Kostümen zogen sie begleitet von Musik durch das Museum bis auf den Schulhof, während sich nach und nach auch die Gäste anschlossen.

✨ Eine vielfältige und lebendige Parade, die nicht nur die Schulgemeinschaft widerspiegelt, sondern auch die Ausstellung selbst sowie die Kooperation zwischen dem Skulpturenmuseum Marl und der Martin-Luther-King-Schule.





🎪🤡🌳𝙁𝙞𝙣𝙞𝙨𝙨𝙖𝙜𝙚 𝙙𝙚𝙧 𝘼𝙪𝙨𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙪𝙣𝙜 „𝙕𝙞𝙧𝙠𝙪𝙨𝘼𝙣𝙜𝙨𝙩𝘿𝙨𝙘𝙝𝙪𝙣𝙜𝙚𝙡“🗓️ Am Sonntag, den 29. März, feierte das Skulpturenmuseum Marl am Übe...
01/04/2026

🎪🤡🌳𝙁𝙞𝙣𝙞𝙨𝙨𝙖𝙜𝙚 𝙙𝙚𝙧 𝘼𝙪𝙨𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙪𝙣𝙜 „𝙕𝙞𝙧𝙠𝙪𝙨𝘼𝙣𝙜𝙨𝙩𝘿𝙨𝙘𝙝𝙪𝙣𝙜𝙚𝙡“

🗓️ Am Sonntag, den 29. März, feierte das Skulpturenmuseum Marl am Übergangsstandort in der Martin-Luther-King-Schule die Finissage der Ausstellung „ZirkusAngstDschungel“.

🎨 Was als Kooperation zwischen dem Skulpturenmuseum Marl und der Martin-Luther-King-Schule begann, entwickelte sich über mehr als vier Monate zu einem lebendigen Gemeinschaftsprojekt. Nach und nach beteiligten sich weitere Marler Schulen, darunter die Willy-Brandt-Gesamtschule und das Gymnasium im Loekamp.

🎙️Wie die stellvertretende Bürgermeisterin Birgit Sauer in ihrer Rede betonte, geht es darum, Kunst und Kultur stärker im Schulalltag zu verankern und Schülerinnen und Schülern mehr Teilhabe zu ermöglichen. Auch Museumsdirektor Georg Elben sieht in diesem Projekt ein Vorbild für zukünftige Kooperationen und möchte die Zusammenarbeit mit Schulen in Marl weiter ausbauen.

🎊 Den Höhepunkt der Finissage bildete eine Performance-Parade. In selbst gestalteten, farbenfrohen Kostümen zogen die Schülerinnen und Schüler begleitet von Musik aus den Ausstellungsräumen durch das Museum bis auf den Hof der Schule.

👀 Wir bedanken uns bei allen beteiligten Schulen und den Besuchenden. Mit dieser Finissage endet die Übergangsphase für unser Museum, und der Blick richtet sich nun auf den Neubau Marschall 66.

📸 1, 7, 8: Performance „Parade“
📸 3: (v.l.n.r.) Museumsdirektor Georg Elben, Stellvertretende Bürgermeisterin Birgit Sauer
📸 5: (v.l.n.r.) Museumsdirektor Georg Elben, Schulleiterin der MLKS Claudia Buchartowski



.marl



🌍 𝙄𝙣𝙩𝙚𝙧𝙣𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙖𝙡𝙚 𝙂ä𝙨𝙩𝙚 𝙞𝙢 𝙎𝙠𝙪𝙡𝙥𝙩𝙪𝙧𝙚𝙣𝙢𝙪𝙨𝙚𝙪𝙢🎨 Am Sonntag, dem 22. März 2026, durften wir eine Schüleraustauschgruppe des G...
27/03/2026

🌍 𝙄𝙣𝙩𝙚𝙧𝙣𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙖𝙡𝙚 𝙂ä𝙨𝙩𝙚 𝙞𝙢 𝙎𝙠𝙪𝙡𝙥𝙩𝙪𝙧𝙚𝙣𝙢𝙪𝙨𝙚𝙪𝙢

🎨 Am Sonntag, dem 22. März 2026, durften wir eine Schüleraustauschgruppe des Gymnasiums im Loekamp .marl und der Schule 1. EPAL Ierapetra bei uns im Museum begrüßen. Neun Paare von griechischen und deutschen Schülerinnen und Schülern haben den einwöchigen Austausch unter der Anleitung von Theresia Riekert, Judith Allary und Lucia Ertel fotografisch dokumentiert und Fotoserien zu je einem der Themen der laufenden Ausstellung „ZirkusAngstDschungel“ erstellt. Diese haben sie im Museum vorgestellt und reflektiert, inwiefern die gemeinsame kreative Arbeit ihr Verständnis für die Perspektiven des anderen vertieft hat.

🎭 Die Ergebnisse der Fotodokumentation können ab sofort im Museum betrachtet werden. Wir danken dem Gymnasium im Loekamp für ihren Beitrag zu der Ausstellung!

👀 ZirkusAngstDschungel – noch bis zum 29.3.2026 im Skulpturenmuseum Marl

Der Austausch zwischen dem Gymnasium im Loekamp und der 1. EPAL Ierapetra wurde vom Deutsch-Griechischen Jugendwerk gefördert.
marl.international

Die Projekte von den Schüler*innen:

📸 2: „Circus“ von Leona, Zefi, Mathilda und Konstantins
📸 3: „Wild Struktures in the City“ von Laura und Jenny
📸 4: „Fears of the Urban Jungle“ von Jan und George
📸 5: „Circus” von Dila und Antigoni
📸 6: „Fear“ von Elena und Katerina
📸 7: „Jungle in the City“ von Mila und John
📸 8: „The Fear“ von Milena und Sara
📸 9: „ Scary Urban“ von Stella und Rania

🌍 𝙄𝙣𝙩𝙚𝙧𝙣𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙖𝙡𝙚 𝙂ä𝙨𝙩𝙚 𝙞𝙢 𝙎𝙠𝙪𝙡𝙥𝙩𝙪𝙧𝙚𝙣𝙢𝙪𝙨𝙚𝙪𝙢🎨 Am Sonntag, dem 22. März 2026, durften wir eine Schüleraustauschgruppe des G...
27/03/2026

🌍 𝙄𝙣𝙩𝙚𝙧𝙣𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙖𝙡𝙚 𝙂ä𝙨𝙩𝙚 𝙞𝙢 𝙎𝙠𝙪𝙡𝙥𝙩𝙪𝙧𝙚𝙣𝙢𝙪𝙨𝙚𝙪𝙢

🎨 Am Sonntag, dem 22. März 2026, durften wir eine Schüleraustauschgruppe des Gymnasiums im Loekamp .marl und der Schule 1. EPAL Ierapetra bei uns im Museum begrüßen. Neun Paare von griechischen und deutschen Schülerinnen und Schülern haben den einwöchigen Austausch unter der Anleitung von Theresia Riekert, Judith Allary und Lucia Ertel fotografisch dokumentiert und Fotoserien zu je einem der Themen der laufenden Ausstellung „ZirkusAngstDschungel“ erstellt. Diese haben sie im Museum vorgestellt und reflektiert, inwiefern die gemeinsame kreative Arbeit ihr Verständnis für die Perspektiven des anderen vertieft hat.

🎭 Die Ergebnisse der Fotodokumentation können ab sofort im Museum betrachtet werden. Wir danken dem Gymnasium im Loekamp für ihren Beitrag zu der Ausstellung!

👀 ZirkusAngstDschungel – noch bis zum 29.3.2026 im Skulpturenmuseum Marl

Der Austausch zwischen dem Gymnasium im Loekamp und der 1. EPAL Ierapetra wurde vom Deutsch-Griechischen Jugendwerk gefördert.
marl.international

Die Projekte von den Schüler*innen:

📸 2: „Circus“ von Leona, Zefi, Mathilda und Konstantins
📸 3: „Wild Struktures in the City“ von Laura und Jenny
📸 4: „Fears of the Urban Jungle“ von Jan und Gearge
📸 5: „Circus” von Dila und Antigoni
📸 6: „Fear“ von Elena und Katerina
📸 7: „Jungle in the City“ von Mila und John
📸 8: „Jungle in the City“ von Mila und John
📸 9: „The Fear“ von Milena und Sara
📸10: „ Scary Urban“ von Stella und Rania

11/03/2026

🌿 𝙒𝙖𝙨 𝙗𝙚𝙙𝙚𝙪𝙩𝙚𝙩 𝘿𝙨𝙘𝙝𝙪𝙣𝙜𝙚𝙡 𝙛ü𝙧 𝙙𝙞𝙘𝙝?

🌳 Warst du schon einmal im Dschungel oder fühlt sich dein Leben manchmal selbst wie ein Dschungel an?

✨ Der Dschungel kann vieles sein: Ein Abenteuer, ein Ort der Überforderung, Chaos oder ein Bild für das Leben selbst.

🖼️ Im Rahmen der Ausstellung ZirkusAngstDschungel im Skulpturenmuseum Marl haben wir Kinder, Erwachsene und Menschen aus verschiedenen Lebenswelten gefragt, was sie mit dem Begriff Dschungel verbinden. Jede Antwort erzählt von eigenen Erfahrungen, Ängsten, Erinnerungen und Vorstellungen.

🎥 Dieses Video zeigt, wie aus einem Ausstellungsthema ein Gespräch über Ängste, Erfahrungen und das Leben im Dschungel des Alltags wird.

💬 Schreib in die Kommentare, was Dschungel für dich bedeutet.

🏛️ Besuch unsere Ausstellung ZirkusAngstDschungel im Skulpturenmuseum Marl und entdecke, ob der Dschungel hier genauso ist, wie du ihn gesehen oder dir vorgestellt hast.

📅 Ausstellung bis 29.3.2026
🕚 Di. - Fr. 11-17 Uhr, Sa. 11-18 Uhr
📍 Georg-Herwegh-Str. 67, 45772 Marl
🎟️ Eintritt frei





Adresse

Georg-Herwegh-Straße 67
Marl
45772

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 17:00
Mittwoch 11:00 - 17:00
Donnerstag 11:00 - 17:00
Freitag 11:00 - 17:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+492365992257

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