31/05/2026
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An Fronleichnam hat ein Prachtstück aus unseren Sammlungen wieder seinen großen Auftritt: die Sonnenmonstranz des Augsburger Goldschmieds Johann Jakob Frings. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert und übernimmt bei der traditionellen Prozession eine wichtige Rolle.
Mehr dazu im aktuellen Blog-Beitrag unter rem-mannheim.de/blog (Link in Bio)
Autorin des Blog-Beitrags ist Dr. Irmgard Siede. Die Kunsthistorikerin betreut als Sammlungsleiterin die Angewandte Kunst, die Theatergeschichte und die Mannheimer Musikgeschichte. Weitere Schwerpunkte ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit liegen in der mittelalterlichen Kunst und im Bereich der christlichen Kunst.
Abbildungen:
1) Alle Jahre wieder: Restauratorin Isabel Luft entnimmt die kostbare Sonnenmonstranz aus der Vitrine, um sie sicher verwahrt in einer Schutzhülle in die Jesuitenkirche zu bringen. © rem gGmbH Stiftungsmuseen, Foto: Cornelia Rebholz
2) Die Sonnenmonstranz von Johann Jakob Frings in ihrer vollen Pracht (Augsburg, 1694-1695, Mannheim, Jesuitenkirche) © rem, Foto: Maria Schumann
3) Das Herzstück der Sonnenmonstranz: In der Schaukapsel findet während der Prozession die geweihte Hostie ihren Platz (Sonnenmonstranz, Johann Jakob Frings, Augsburg, 1694-1695, Mannheim, Jesuitenkirche)
© rem, Foto: Maria Schumann
4) An der Sonnenmonstranz gibt es viele Details zu entdecken, wie hier Maria Immaculata und Bundeslade (Sonnenmonstranz, Johann Jakob Frings, Augsburg, 1694-1695, Mannheim, Jesuitenkirche)
© rem, Foto: Maria Schumann