Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig Wie lebten die Menschen in der DDR? Woran scheiterte der Staat? Darum geht es u.a. in unserem Museum. Wie wächst das geeinte Deutschland seit 1990 zusammen?

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m Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig, dem Tränenpalast und dem Museum in der Kulturbrauerei in Berlin. Außerdem gibt es bei uns regelmäßig Posts zu historischen Jahrestagen, zu spannenden Objekten aus unserer Sammlung und Infos zu unseren Ausstellungen und Veranstaltungen. Deine Kommentare, Kritik oder Dein Lob auf unseren Plattformen sind genau das, was wir brauchen, um unsere Kanäle auch wirklich für Dich zu gestalten. Wir freuen uns über sachliche Diskussionen und wünschen uns Rücksicht und Respekt. Das ist für uns die Basis für einen konstruktiven Dialog. Deshalb haben Beleidigungen, Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus, Diskriminierung, Aufforderungen zur Gewalt, Verleumdungen oder üble Nachrede keinen Platz bei uns. Sie sind gegebenenfalls strafbar – hier wie im analogen Leben. Außerdem bitten wir Dich, keine Werbung, Aufrufe zu Kampagnen oder Spenden, Wahl- und Parteienwerbung, obszöne oder pornographische Inhalte, Spam-Inhalte oder private Informationen zu posten. Grundsätzlich gilt: Kommentare sollten sich immer mit dem Thema des jeweiligen Posts beschäftigen. Wir behalten uns vor, Beiträge, die gegen diese Regeln verstoßen, zu löschen. Das betrifft insbesondere Beleidigungen oder solche Inhalte, die Persönlichkeitsrechte, Rechte Dritter oder Urheberrechte verletzen. Bei mehrfachen Verstößen sperren wir Dich gegebenenfalls für unsere Seiten. Bitte denke beim Kommentieren daran, dass Du es hier mit echten Menschen zu tun hast, hier schreiben keine automatisierten Antwort-Bots. Verhalte Dich deswegen am besten anderen gegenüber so, wie Du auch behandelt werden möchtest. Wir freuen uns auf einen freundlichen und konstruktiven Austausch mit Euch! Viel Spaß auf unseren Seiten!

17/06/2026

17. Juni 1953, 13 Uhr: Sowjetische Panzer rollen durch Ostberlin. In der Stadt herrscht Kriegsrecht. Was ist passiert?

Im Juni 1953 gehen rund eine Million Menschen in der gesamten DDR auf die Straßen. Wie es zu dem Volksaufstand kommt und wie die Proteste schließlich beendet werden, erfahrt Ihr im Reel!

Fotos:
1 + 2: Stiftung Haus der Geschichte/Richard Perlia
3: Bundesstiftung Aufarbeitung, eastblockworld, EBW_PH_1204337
4: Wikimedia Commons / Bundesarchiv, B 145 Bild-P004766 / CC-BY-SA 3.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode
5: Wikimedia Commons / Bundesarchiv, Bild 183-15937-0006 / CC-BY-SA 3.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode
6–9: Stiftung Haus der Geschichte/Richard Perlia

🗨️ „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.” Als der Staats- und Parteichef der DDR, Walter Ulbricht, diesen S...
15/06/2026

🗨️ „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.” Als der Staats- und Parteichef der DDR, Walter Ulbricht, diesen Satz vor 65 Jahren bei einer Pressekonferenz sagt, erregt er damit kaum Aufmerksamkeit. Erst zwei Monate später wird seine Aussage berühmt. Was ist geschehen?

🏃 Die DDR hat seit ihrer Gründung ein großes Problem: Jedes Jahr verlassen hunderttausende Menschen das Land. Bis 1961 fliehen etwa 2,7 Millionen Menschen in den Westen und kehren der Diktatur den Rücken. Die DDR-Führung versucht, die Fluchtbewegung zu bekämpfen, indem sie die innerdeutsche Grenze abriegelt und „Republikflucht” unter Strafe stellt. Schließlich ist der einzige noch offene Fluchtweg die Sektorengrenze in Berlin.

⁉️ Bei einer internationalen Pressekonferenz am 15. Juni 1961 spricht Walter Ulbricht über die Zukunft Westberlins. Er will, dass Westberlin eine „Freie Stadt” wird – ohne westliche Alliierte, womit die DDR faktisch die vollständige Kontrolle über die Stadt hätte. Auf eine Nachfrage der Journalistin Annamarie Doherr von der Frankfurter Rundschau zur möglichen Grenzziehung innerhalb Berlins antwortet Ulbricht, dass niemand die Absicht habe, eine Mauer zu bauen.

🧱 Moment mal, Mauer? Davon ist in der Frage gar nicht die Rede. Gibt es zu dem Zeitpunkt etwa schon konkrete Pläne zum Bau der Berliner Mauer? Das lässt sich nicht genau sagen. Fest steht jedoch, dass Ulbricht die sowjetische Führung seit Jahren drängt, das „Schlupfloch” Westberlin zu schließen. Spätestens Anfang August 1961 kriegt er dafür grünes Licht aus Moskau und wartet nicht lange mit der Umsetzung: Am 13. August 1961 beginnt die DDR-Regierung, Westberlin vollständig abzuriegeln – zunächst mit Stacheldraht und wenige Tage später mit einer Mauer.

Fotos:
Mauerbau: Wikimedia Commons / Bundesarchiv, Bild 173-1288 / CC-BY-SA 3.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode
Ulbricht: Wikimedia Commons / Bundesarchiv, Bild 183-76791-0001 / Sturm, Horst; Zühlsdorf / CC-BY-SA 3.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode

Ostdeutsche sind in Entscheidungspositionen in Wirtschaft und Politik immer noch unterrepräsentiert. Und auch sonst nehm...
12/06/2026

Ostdeutsche sind in Entscheidungspositionen in Wirtschaft und Politik immer noch unterrepräsentiert. Und auch sonst nehmen Menschen in unserer Gesellschaft ein Ungleichgewicht wahr. Was macht das mit dem Vertrauen in die Demokratie?

Prof. Dr. Raj Kollmorgen ist Soziologe und beschäftigt sich mit sozialem Wandel und Transformationsforschung. In seinem Vortrag spricht er über das Vertrauen in die demokratischen Institutionen – und wie Populisten solche Wahrnehmungen gezielt aufgreifen und politisch nutzen.

Eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung Dresden – Politisches Bildungsforum Sachsen.

📅 Dienstag, 16. Juni, 19 Uhr
📍 Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
🎟️ Eintritt Frei

Alle Infos: https://www.hdg.de/zeitgeschichtliches-forum/veranstaltungen/nicht-vertreten-nicht-gehoert-wie-unterrepraesentation-elitenkritik-in-ostdeutschland-praegt

Konrad Adenauer Stiftung e.V. Bildungsforum Sachsen

Es ist ein historischer Vertrag: Am 11. Juni 2001 unterzeichnen die rot-grüne Bundesregierung und Vertreter der Energiev...
11/06/2026

Es ist ein historischer Vertrag: Am 11. Juni 2001 unterzeichnen die rot-grüne Bundesregierung und Vertreter der Energieversorgungsunternehmen den sogenannten „Atomkonsens“. Damit geht Deutschland einen großen Schritt in Richtung Atomausstieg.

Der Atomausstieg hat eine lange Vorgeschichte: Bereits Ende der 1960er-Jahre gibt es Proteste gegen die Errichtung von Kernkraftwerken, in den 1970ern nimmt der Protest zu. 1980 gründen Teile der Anti-Atomkraftbewegung die Partei „Die Grünen“ mit.

1998 gelingt es der Partei erstmals, Teil der Bundesregierung zu werden. Mit Jürgen Trittin stellt sie den Umweltminister – der sich schnell an die Vorbereitung des Atomausstiegs macht. 2001 ist es dann so weit: Im Atomkonsens vereinbaren die Bundesregierung und die größten Energieunternehmen einen langsamen Ausstieg aus der Kernkraft.

2010 wird es nochmal spannend: Die seit 2009 regierende schwarz-gelbe Koalition verlängert die Laufzeit der noch betriebenen Kernkraftwerke um acht beziehungsweise 14 Jahre – zehntausende Menschen demonstrieren gegen die sogenannte Laufzeitverlängerung.

Nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima macht die Regierung die Verlängerung wieder rückgängig: Nun sollen bis 2022 alle Kraftwerke abgeschaltet sein. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine verzögert den endgültigen Ausstieg noch einmal um einige Monate. Am 15. April 2023 gehen die letzten drei Kernkraftwerke vom Netz.

🌻 Wie nehmen wir Pflanzen in der Stadt wahr und was übersehen wir dabei? Wir achten selten auf Pflanzen in Bordsteinritz...
10/06/2026

🌻 Wie nehmen wir Pflanzen in der Stadt wahr und was übersehen wir dabei? Wir achten selten auf Pflanzen in Bordsteinritzen und auf Brachflächen, obwohl sie auch Teil des Stadtraums sind.

💬 Die Künstlerin und Fotografin Franziska Klose sowie Rüdiger Dittmar, Leiter des Amtes für Stadtgrün und Gewässer der Stadt Leipzig, zeigen uns im Gespräch, wie urbane Vegetation und Zufallsgrün unsere Städte prägen – und was wir daraus für das Zusammenleben von Mensch und Natur lernen können.

Nach dem Gespräch laden wir Euch noch zu einem gemeinsamen Stadtspaziergang ein!

📅Freitag, 19. Juni, 16 Uhr
📍 Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
🎟️ Eintritt Frei
Alle Infos: https://www.hdg.de/zeitgeschichtliches-forum/veranstaltungen/zwischen-pflanzen-und-pflastersteinen-auf-spurensuche-im-urbanen-gruen

Stadtverwaltung Leipzig

☀️ Freitagabend, Kaiserwetter – eine Stimmung aus Anspannung und Vorfreude herrscht am 9. Juni 2006: Deutschland eröffne...
09/06/2026

☀️ Freitagabend, Kaiserwetter – eine Stimmung aus Anspannung und Vorfreude herrscht am 9. Juni 2006: Deutschland eröffnet mit dem Spiel gegen Costa Rica die Fußball- Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land. Wenige Wochen später geht das Turnier als „Sommermärchen“ in die Geschichte ein.

⚽ Dabei ist anfangs gar nicht alles so märchenhaft: Nach der desaströsen Europameisterschaft 2004 und mehreren schwachen Vorbereitungsspielen, haben die Verantwortlichen Angst vor einer Blamage. Das wandelt sich aber schnell: Nach drei Siegen in der Vorrunde gegen Costa Rica, Polen und Ecuador steht Deutschland souverän im Achtelfinale. Euphorische Fans in den Stadien, auf den Fanmeilen und beim „Public Viewing“ prägen das Bild der WM.

🏆 Nach einem Sieg gegen Schweden und einem dramatischen Spiel gegen Argentinien, das im Elfmeterschießen gewonnen wird, ist für die deutsche Mannschaft im Halbfinale gegen Italien Schluss: Deutschland verliert 2:0 nach Verlängerung. Die Fans feiern ihre Mannschaft trotzdem.

🇩🇪 Schwarz-Rot-Gold prägt die Freude: Viel mehr als noch bei anderen Turnieren zeigen die deutschen Fans die Nationalfarben Deutschlands. Im Rückblick bleibt die WM bei den meisten vor allem als große Party in Erinnerung. Befürchtungen über große Ausschreitungen bewahrheiten sich nicht. Trotzdem kommt es zu rassistischen Übergriffen und Gewalttaten.

💵 Und noch etwas trübt die Stimmung im Nachhinein: 2016 veröffentlicht der SPIEGEL schon länger kursierende Vorwürfe darüber, dass die Vergabe der WM nach Deutschland gekauft worden sei. Es kommt zu mehreren Gerichtsprozessen. Vollständig aufgeklärt ist der Skandal bis heute nicht.

📰 Die Zeitschrift „Super Illu“ wird nach dem Mauerfall das prägende Medium Ostdeutschlands. In den turbulenten Zeiten de...
08/06/2026

📰 Die Zeitschrift „Super Illu“ wird nach dem Mauerfall das prägende Medium Ostdeutschlands. In den turbulenten Zeiten des Umbruchs rät das Blatt seinen Leserinnen und Lesern, sich wirtschaftlich an den Westen anzupassen. Das heißt für die Super Illu: Notfalls auch stundenlanges Pendeln oder die komplette Selbstaufgabe der eigenen beruflichen Identität auf sich zu nehmen.

📣 Gleichzeitig wird die „Super Illu“ aber auch Sprachrohr für den Frust vieler Ostdeutscher. Sie organisiert Protestaktionen und spricht sich für den Erhalt ostdeutscher Produkte in den Supermarktregalen aus.

📚 Dominic Wendekamm forscht zur Super Illu und stellt seine Ergebnisse am 11. Juni bei uns im Rahmen unserer Werkstattgespräche zur Zeit/Geschichte vor.

📅 Donnerstag, 11. Juni, 19 Uhr
📍 Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
🎟️ Eintritt Frei

Alle Infos: https://www.hdg.de/zeitgeschichtliches-forum/veranstaltungen/wessi-werden-oder-ossi-bleiben-die-super-illu-als-ratgeber-fuer-die-fruehen-wendejahre-in-ostdeutschland

Mehr zur Rolle der “Super Illu” nach der friedlichen Revolution gibt es auf unserem Webprojekt “Orte der Einheit” zu hören: https://www.orte-der-einheit.de/redaktion-der-superillu/

😮 Am 4. Juni 1961 startet eine Sendung, die sich erstmals ganz dem Sport widmet, produziert vom . Das aus heutiger Sicht...
04/06/2026

😮 Am 4. Juni 1961 startet eine Sendung, die sich erstmals ganz dem Sport widmet, produziert vom . Das aus heutiger Sicht Verrückte: In den ersten acht Wochen ist noch keine Rede von Fußball. Es geht um Pferdesport, Radrennen, Rudern und Frauenhandball.

⚽ Nach acht Wochen zieht der Fußball dann mit Ausschnitten aus dem Spiel zwischen Altona 93 gegen Tasmania Berlin ins Programm der ein.

🚁 1963 geht in der Bundesrepublik die Fußball-Bundesliga an den Start und wird schnell zum festen Bestandteil des Programms. Fortan läuft die Sendung am Samstagabend. Weil die Sendung schon kurz nach Abschlusspfiff der Spiele losgeht, müssen die Redakteure kreativ werden: Hubschrauber und Motorradkuriere bringen aus den Stadien topaktuelle Filmberichte ins Funkhaus.

📡 Mit der Beliebtheit der Sportschau steigt auch der Konkurrenzdruck für die DDR-Regierung. 1965 zieht sie nach und erneuert ebenfalls ihre Sportberichterstattung. 1965 geht mit „Sport Aktuell“ ein TV-Format auf Sendung, das ähnlich zur Sportschau aufgebaut ist. Mit Erfolg: „Sport Aktuell“ wird eines der erfolgreichsten DDR-Fernsehformate.

👎 1992 kündigt sich eine größere Krise an: Sat.1 sichert sich die kompletten Bundesliga- Erstausstrahlungsrechte und bringt „ran – die Fußballshow“ an den Start, unter anderem moderiert von WDR-Ikone Reinhold Beckmann. Die Sportschau muss fortan ohne Bewegtbilder von der Bundesliga auskommen und sich wieder auf andere Sportarten konzentrieren. Die Einschaltquoten sinken extrem.

📺 Die Rechte an den Bewegtbildern werden Sat.1 irgendwann zu teuer. 2003 zieht die Bundesliga wieder bei der Sportschau ein. Seitdem gilt die Sportschau am frühen Samstagabend wieder als festes Ritual in vielen deutschen Haushalten.

Bildnachweis:

IMAGO / Horstmüller

03/06/2026

Vorwärts, Dynamo, Traktor – viele Sportvereine im Osten tragen bis heute ungewöhnliche Namen 👀🔽

🏟 Auch im Sport mischt die DDR-Regierung kräftig mit:
Die politische Kontrolle der Bevölkerung hat oberste Priorität. Dass sich Menschen „einfach so“ zu einem Verein zusammenschließen und gemeinsam Sport treiben, ist deshalb kaum vorstellbar. Die SED etabliert stattdessen ein System nach sowjetischem Vorbild.

🏭 Im Gegensatz zu den selbst finanzierten Vereinen in der Bundesrepublik sind Sportgemeinschaften in der DDR an sogenannte Trägerbetriebe gebunden. Meist handelt es sich dabei um volkseigene Betriebe. Diese waren gesetzlich verpflichtet, Sport- und Kulturangebote für ihre Werktätigen zu anzubieten.

📣 Vom Sport verspricht sich die DDR-Führung vor allem eines: die Bevölkerung zu mehr Loyalität zu erziehen und die Stabilität des Staates zu stärken

👇 Sind Euch diese Namen auch schon mal aufgefallen?

📅 9. Juni 2026, 19 Uhr  📍 Zeitgeschichtliches Forum Leipzig  Eintritt frei! „Madgermanes“ – so nennen sich Mosambikaneri...
02/06/2026

📅 9. Juni 2026, 19 Uhr
📍 Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
Eintritt frei!

„Madgermanes“ – so nennen sich Mosambikanerinnen und Mosambikaner, die als sogenannte Vertragsarbeitende in der DDR leben und arbeiten. Die DDR schließt mit ihrem Heimatland Mosambik einen Vertrag über die zeitweilige Beschäftigung. Da Mosambik bei der DDR hoch verschuldet ist, behält die DDR einen Teil der Löhne ein. Insgesamt leben rund 20.000 von ihnen in der DDR. Nach der Wiedervereinigung müssen viele das Land verlassen. Bis heute kämpfen manche um die Auszahlung ausstehenden Lohns und Rentenbeiträge.

In der multimedialen Ausstellung „See my Story. Copyright by Madgermans“ erzählen ehemalige mosambikanische Vertragsarbeitende ihre persönlichen Geschichten.

Das Projekt wird gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Mehr Informationen zur Veranstaltung: https://www.hdg.de/zeitgeschichtliches-forum/veranstaltungen/see-my-story-copyright-by-madgermanes

KKM - KoordinierungsKreis Mosambik e.V.

Adresse

Grimmaische Str. 6
Leipzig
04109

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+493412220400

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