Museum Fridericianum Laubach

Museum Fridericianum Laubach Das „Fridericianum“ wurde 1981 als Heimatmuseum eröffnet. 2007 begann die Umgestaltung als übersichtlich gegliederten Regionalmuseum.

Im Blickpunkt stehen das Laubacher Land und seine Leute. Sehenswerte Objekte, ansprechende Schautafeln und mancherlei Überraschungen machen den Besuch zu einem echten Erlebnis. Für Sonderausstellungen steht ein separater Raum im EG zur Verfügung. Träger des Museums ist der Heimatkundliche Arbeitskreis e.V. Laubach

Aktuelle Öffnungszeiten bitte der Museum-Website entnehmen
Das Museum kann ohne Füh

rung individuell besichtigt werden. Sonder- & Gruppenführungen sind jederzeit bei rechtzeitiger Anmeldung, auch in der Wintersaison, möglich.

"SOMMER" einst und jetzt - liebevoll gestaltete Sonderausstellung in unserem Museum Fridericianum
18/07/2026

"SOMMER" einst und jetzt - liebevoll gestaltete Sonderausstellung in unserem Museum Fridericianum

"SOMMER IST, WENN..." aus aktuellem Anlass neue Sonderausstellung im Museum.Fridericianum - bei uns ist es kühl!
26/06/2026

"SOMMER IST, WENN..."
aus aktuellem Anlass neue Sonderausstellung im Museum.Fridericianum - bei uns ist es kühl!

„SCHWESTERN – ZERREIßT EURE KETTEN!“ Dr. Kari Kunter vom Heimatkundlichen Arbeitskreis Laubach eröffnete nach einführend...
12/06/2026

„SCHWESTERN – ZERREIßT EURE KETTEN!“ Dr. Kari Kunter vom Heimatkundlichen Arbeitskreis Laubach eröffnete nach einführenden Worten von Bürgermeister Matthias Meyer die Ausstellung über Frauen in der Revolution 1848/49. Sie wies darauf hin, dass in Westdeutschland noch bis in die 70er-Jahre hinein Ehefrauen keine Rechtsgeschäfte ohne Erlaubnis ihres Gatten abschließen konnten. Im 19. Jhdt. standen Frauen auch in Kleinigkeiten immer unter der Vormundschaft eines Mannes: zuerst des Vaters, dann des Ehemannes, oder sogar auch des Bruders! Trotzdem gab es schon vor bald 200 Jahren mutige Frauen in Deutschland, die sich für Gleichberechtigung einsetzten. Darüber berichtet die Ausstellung im Rathaus. Leider seien bisher noch keine schriftlichen Quellen zu eventuellen revolutionären Vorgängen in Laubach während der Revolution 1848 entdeckt worden, hingegen viel über das gräfliche Haus. Hieraus ergebe sich ein Forschungsauftrag für zukünftige HistorikerInnen, so Dr. Kunter.
Die Ausstellung ist im Rathaus zu sehen bis 10. Juli 2026.

SCHWESTERN, ZERREIßT EURE KETTEN!Donnerstag, 11. Juni, 18 Uhr. Rathaus Laubach: Frauen in der Revolution von 1848/49; Di...
10/06/2026

SCHWESTERN, ZERREIßT EURE KETTEN!
Donnerstag, 11. Juni, 18 Uhr. Rathaus Laubach:
Frauen in der Revolution von 1848/49; Die Rolle von Frauen hierbei wird oft übersehen.. Als Teil einer europaweiten Bewegung kämpften sie gegen soziale Not, für politische Mitbestimmung und gegen gesellschaftliche sowie rechtliche Unterdrückung.
Die Einführung übernimmt Dr. Kari Kunter vom Vorstand des Heimatkundlichen Arbeitskreises Laubach e.V.
Die Wanderausstellung wird organisiert von der Laubacher Kultur und Bäder gGmbH.

Heimatkundlicher Arbeitskreis Laubach in Würzburg!Die alte Residenzstadt am Main war Ziel der diesjährigen Studienfahrt....
30/05/2026

Heimatkundlicher Arbeitskreis Laubach in Würzburg!

Die alte Residenzstadt am Main war Ziel der diesjährigen Studienfahrt. Vorsitzender Hartmut Roeschen freute sich, nicht nur viele Vereinsmitglieder, sondern auch rund zwei Dutzend potentielle Neu-Mitglieder im vollbesetzen Bus der Firma Sachs/ Schotten begrüßen zu können. Fahrtleiter Hans Gontrum schilderte anschaulich die Vorteile einer Mitgliedschaft im Arbeitskreis.

Als erstes Würzburger Ziel steuerte man die Residenz der Fürstbischöfe aus dem 18. Jahrhundert an. Schon lange auf der Welterbeliste der UNESCO stehend ist das Schloss mit seinen über 300 Räumen ein ganz „außergewöhnliches barockes Gesamtkunstwerk“, eng verbunden mit dem Namen des Architekten und Baumeisters Balthasar Neumann.
Unter fachkundiger Führung bestaunten die Laubacher das weltberühmte Treppenhaus von Neumann mit seinen riesigen Ausmaßen von 19 mal 31 Metern: eine einläufige Treppe spaltet sich oberhalb eines Wendepodestes in zwei parallele Treppen auf und wird überspannt von einem gewaltigen Gewölbe, ausgestattet mit dem weltgrößten Deckenfresko. Auf 580 Quadratmetern verewigten die berühmtesten venezianischen Maler die damals bekannten vier Kontinente, dargestellt als Frauenfiguren, wie sie gemeinsam mit vielen weiteren Figuren und Tieren den Fürstbischof von Würzburg verehren. Neumann konstruierte das Gewölbe derartig stabil, dass es sogar 1945 standhielt, als der Dachstuhl bei der Zerbombung Würzburgs und der Residenz herabstürzte.
Neben Weißem Saal und Kaisersaal war das weltberühmte Spiegelkabinett der weitere Höhepunkt der Führung. Im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde es in langjähriger Feinarbeit originalgetreu rekonstruiert und bietet den Gästen bei Selbstbetrachtungen überraschende Spiegelperspektiven.

Anschließend verarbeitete man die mannigfaltigen Eindrücke bestens, denn Reiseleiter Hans Gontrum hatte eine Bootsfahrt auf dem Main nach Veitshöchheim organisiert, zur Sommerresidenz der Würzburger Fürstbischöfe. Voller Bewunderung verfolgten einige Laubacher die Disziplin einer deutsch-französischen Grundschulgruppe, die brav und ohne mucken unter ihren Schirmen und Jacken ausharrten, als ein Regenschauer über Boot und Main hinwegzog. „Mit Laubacher oder Hungener Kindern wäre hier das Chaos ausgebrochen“, so die einhellige Meinung.

Beim Spaziergang durch den Rokoko-Park in Veitshöchheim leuchtete wieder die Sonne und mancher verlief sich fast, so weitläufig ist die Gartenanlage mit ihrem Karpfenteich.
Der abwechslungsreiche und gelungene Studientag klang aus beim Abendessen in einem gutbürgerlichen Lokal im Spessart und mit einem herzlichen Dank an Hans Gontrum für die vortreffliche Organisation.

Über 50 Besucherinnen und Besucher, Museum überfüllt!  Bei Dr. Kammer: "Das Laubacher Land im 18.Jahrhundert". Unser Ehr...
19/05/2026

Über 50 Besucherinnen und Besucher, Museum überfüllt! Bei Dr. Kammer: "Das Laubacher Land im 18.Jahrhundert". Unser Ehrenbürger erläuterte anschaulich, was es alles auf der von Professor Liebknecht handgezeichneten Karte von 1730 zu entdecken gibt. Das war so spannend, dass auch diejenigen, die um die Ecke herum saßen und den Referenten nur hören - aber weder ihn, noch seine Fotos sehen konnten, allesamt blieben!
Im Museum Fridericianum ist immer was los!

DR. ULRICH KAMMER: DAS LAUBACHER LAND IM 18.JHDT (ab 1700), Sonntag, 17.Mai, 15 Uhr, Museum Fridericianum.Dr. Kammer wir...
14/05/2026

DR. ULRICH KAMMER: DAS LAUBACHER LAND IM 18.JHDT (ab 1700),
Sonntag, 17.Mai, 15 Uhr, Museum Fridericianum.
Dr. Kammer wird über den Gießener Professor Johann Georg Liebknecht vortragen, der sich vor 300 Jahren mit neuen Fragen beschäftigte: "Wie kommt ein Baum aus Stein ins Fundament der Laubacher Rentkammer?" - "Warum ist eisenhaltige Erde rot?" - "Warum heißt der Ramsberg ?"
Näheres im Artikel aus dem Laubacher Anzeiger v. 13.5.26

Die jährliche Studienfahrt geht diesmal nach Würzburg (letztes Jahr Kassel, davor Friedberg...); Führung durch die außer...
01/04/2026

Die jährliche Studienfahrt geht diesmal nach Würzburg (letztes Jahr Kassel, davor Friedberg...); Führung durch die außergewöhnliche Barock-"Residenz" der Fürstbischöfe; Mittagessen selbstständig; 15:00 mit Mainschiff nach Veitshöchheim (Sommersitz der Fürstbischöfe); gemeinsames Feierabend-Essen im Spessart; ca. 21:30 wieder zurück. Die Organisation liegt in den bewährten Händen von Hans Gontrum.
Besucht das Museum Fridericianum! Sa+So 14:30-16:30; 1.Mi/Monat 10-12

29/03/2026
Wilhelm Kufittich (1892-1965) gehörte vor 60, 70 Jahren zu den bedeutendsten Malern in Oberhessen. Seit 1945 lebte und a...
21/03/2026

Wilhelm Kufittich (1892-1965) gehörte vor 60, 70 Jahren zu den bedeutendsten Malern in Oberhessen. Seit 1945 lebte und arbeitete er in Laubach, er stellte aus in Gießen und Bad Nauheim. In der heutigen Theodor-Heuß-(Grund-)Schule kann man eines seiner Werke im Treppenhaus bewundern, auch das Schloss bot ihm viele Vorlagen. Er malte gern Menschen, im Museum hängt das Porträt von Editha Klipstein.
Nähere Informationen im Museum Fridericianum, geöffnet Sa+So 14.30-16.30, 1.Mittw/Monat 10-12 . Eintritt frei (Spende möglich)

Adresse

Friedrichstrasse 9
Laubach
35321

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