Ostpreußisches Landesmuseum

Ostpreußisches Landesmuseum Abgebildet wird auch das Geistesleben, das Größen wie Immanuel Kant und Johann Gottfried Herder ebenso wie Schriftsteller von E.T.A.

Als weltweit einziges Museum thematisiert das Ostpreußische Landesmuseum die Geschichte, Kunst, Kultur und Landschaft der früheren Provinz Ostpreußens sowie der Deutschbalten. Das Ostpreußische Landesmuseum ist weltweit das einzige Museum, das Geschichte, Kunst, Kultur und Landschaft der früheren Provinz Ostpreußens sowie der Deutschbalten thematisiert. Seine Sammlung umfasst ein faszinierenden Sp

annungsbogen, der nicht nur die Geschichte, die einzigartige Landschaft oder bekannte ostpreußische Künstler wie Lovis Corinth umfasst. Hoffmann bis Siegfried Lenz hervorbrachte. Das vom Bund und dem Land Niedersachsen institutionell finanzierte Museum arbeitet zudem eng mit Museen in Polen, Estland, Lettland, Litauen und Russland zusammen.

Heute Abend werden viele die totale   bestauen - ein Phänomen, das die Menschheit wohl seit Entwicklung ihrer kognitiven...
12/08/2026

Heute Abend werden viele die totale bestauen - ein Phänomen, das die Menschheit wohl seit Entwicklung ihrer kognitiven Intelligenz fasziniert und zumindest schon in den frühesten Hochkulturen eine wichtige Rolle spielte.
Kein Wunder - der ist überwältigend, jedenfalls dort, wo man ihn noch ungestört vom Lichtsmog unserer Zivilisation bewundern kann.
Der Königsberger Immanuel Kant zählte den "bestirnten Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir" zu den Dingen, die "das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht" erfüllen.
Tstsächlich hat der berühmte Philosoph vor dem Kategorischen Imperativ und der Kritik der reinen Vernunft wichtige astronomische Arbeiten herausgegeben. ist ein wichtiges Zentrum der . Nikolaus entwickelte dort das heliozentrische Weltbild, eine der wichtigsten naturwissenschaftlichen Revolutionen (der Begriff Revolution stammt tatsächlich von seinem Werk). An der Königsberger Sternwarte konnte Friedrich Wilhelm dann mit der Parallexenverschiebung die kopernikanische Theorie messtechnisch beweisen. Und die erste fotografische Aufnahme eines Himmelsphänomen entstand natürlich auch in - die hier gezeigte Sonnenfinsternis vom 28.7.1851, eine Daguerreotypie von Johann Julius Friedrich Berkowski.
In unserer Dauerausstellung finden Sie zahlreiche solcher kleinen Anekdoten aus der Kulturgeschichte Ostpreußens. Sogar das Lego-Modell des Millennium Falken aus der Star-Wars-Saga. Haben Sie eine Idee, warum?

Im Urlaub in Italien? Oder schon wieder zurück? Nicht erst seit der Romantik, bekanntlich ja auch schon der Dichterfürst...
24/07/2026

Im Urlaub in Italien? Oder schon wieder zurück? Nicht erst seit der Romantik, bekanntlich ja auch schon der Dichterfürst Goethe, zog es Kunst- und Kulturinteressierte nach .
Kein Wunder, dass in unserer der Dauerausstellung es nicht nur den "Italienischen Blick" gibt, der sich vom Sommerhaus von Thomas Mann in Nidden über die Dünen und das Kurische Haff erstreckte.
Auch die Maler des 19. Jh. der Königsberger Kunstakademie reisten in den Süden und malten Motive von dort. Bei uns kann man vom Maler Hermann Gemmel (1813–1868), in Barten geboren, in Königsberg zur Schule gegangen, später Professor an der dortigen Kunstakademie, ein Ölgemälde von 1861 bewundern: "Die Taufkapelle von S. Marco in Venedig" - natürlich nicht vor Ort gemalt, er war 7 Jahre vorher in Venedig gewesen.
Eine detailreiche, feinpinselig eingefangene norditalienische Landschaft mit Schafen und Hirtenidyll stammt von Max Schmidt (1818 –1901), ebenfalls später Professor an der . Das Bild entstand auch erst mehrere Jahre nach seiner Italienreise.
Natürlich ist auch eine Reise wert und wunderschön. Die Maler der Künstlerkolonie verliebten sich in die Landschaft und malten später vor Ort, draußen, ohne Farbstudien und Vorskizzen. Die Pleinairmalerei setzte sich damals bereits durch.
Wo verbringen Sie Ihren Urlaub? Wir machen jetzt jedenfalls für 14 Tage eine kleine Sommerpause auf unseren Social Media Kanälen und wünschen Ihnen eine erholsame .

Freude über einen Sammlungszugang: Eine Büste von Siegfried Lenz, dem wir anlässlich seines Geburtstags vor 100 Jahren i...
23/07/2026

Freude über einen Sammlungszugang: Eine Büste von Siegfried Lenz, dem wir anlässlich seines Geburtstags vor 100 Jahren im Herbst eine Ausstellung widmen werden.
Die Büste ist eine Arbeit von Manfred Sihle-Wissel, der 1934 in Reval/Tallinn geboren wurde und 1939 wie fast alle Deutschbalten in die besetzten polnischen Gebiete umgesiedelt wurde.
Wir werden das Leben von Lenz mit dem des berühmten Architekten Volkwin Marg aus dem Büro gegenüberstellen, der in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden ist und in Königsberg geboren wurde. Lenz und Marg sind eng mit Hamburg verbunden, weshalb wir die Ausstellung aktuell überschreiben mit: Zwei Ostpreußen in Hamburg.
Seien Sie gespannt!

Guter Besuch im Museum:  Dr. Cornell-Anette Babendererde MdB, direkt gewählte Abgeordnete des Landkreises Harburg, ließ ...
22/07/2026

Guter Besuch im Museum: Dr. Cornell-Anette Babendererde MdB, direkt gewählte Abgeordnete des Landkreises Harburg, ließ sich von Museumsdirektor Dr. Joachim Mähnert das Haus vorstellen. Das Kant-Museum kannte sie bereits vom Eröffnungsfestakt am 11.3.2026. Gestern ging es im Schwerpunkt um die Präsentation der komplexen ostpreußischen und deutschbaltischen Geschichte und das Zusammenspiel und die Auswirkungen der gemeinsamen baltisch-deutsch-polnisch-russischen Geschichte dieser Region für das Miteinander im heutigen Europa.
Das Ostpreußische Landesmuseum versteht sich als explizit europäisch denkende und wirkende Kultureinrichtung. Das gemeinsame, nicht immer leichte historische Erbe dient dabei als Grundlage für gegenseitiges Verständnis, wechselseitigen Respekt und im besten Fall Freundschaft. Voraussetzung dafür sind Kenntnisse dieser gemeinsamen Geschichte, was hierzulande süeziell für Ostpreußen und Deutschbalten leider nur wenig gegeben ist. Das macht unsere Museumsarbeit um so wichtiger - nicht nur Erinnerung und Rückblick, Freizeiterlebnis, Heimatverlustverarbeitung oder historische Anregung, sondern ein kleiner Baustein für ein friedliches Europa..
Mit der promovierten Historikerin entspann sich ein lebhafter und intensiver Austausch. Wir danken für das Interesse und die anregenden Gespräche.

 , der 21. Juli, ist der Geburtstag u.a. von Lovis   (1858 –1925), der im ostpreußischen   (heute das russische Gwardeis...
21/07/2026

, der 21. Juli, ist der Geburtstag u.a. von Lovis (1858 –1925), der im ostpreußischen (heute das russische Gwardeisk) zur Welt kam - neben Käthe Kollwitz sicher der bekannteste Künstler aus . Er gilt neben Max Liebermann als wichtigster Impressionist aus Deutschland
Seine Eltern betrieben eine Gerberei und einen landwirtschaftlichen Betrieb. Der kleine Lovis konnte dennoch in auf das Gymnasium gehen und später an der dort studieren.
Die kleinstädtisch-ländliche Herkunft prägte Corinth in seiner Karriere. In unserer Dauerausstellung hängen u.a. zwei Werke mit direktem Bezug: „Ohm Friedrich“, von
1900, zeigt den Onkel des Künstlers, ein Bauer in seiner Heimatregion um
Tapiau. Daneben hängt das kleine Bild "Der Kuhstall" von 1879, vermutlich sein erstes Ölgemälde, als er noch Kunst in Königsberg studierte. Beide Bilder hingen in seinem Berliner Atelier, vielleicht eine Erinnerung an sein Geburtsland.
Wir gratulieren!

Der heutige 20. Juli ist ein berühmtes Datum durch das 1944 gescheiterte   auf Hi**er im „Führerhauptquartier  “ nahe de...
20/07/2026

Der heutige 20. Juli ist ein berühmtes Datum durch das 1944 gescheiterte auf Hi**er im „Führerhauptquartier “ nahe der ostpreußischen Stadt (heute in Polen). Die von Stauffenberg positionierte Bombe tötete 4 Menschen, Hi**er wurde nur leicht verletzt. Der anschließende „Operation Walküre“ genannte Staatsstreich scheiterte.
Dieses Attentat gilt als der wichtigste Umsturzversuch gegen die NS-Diktatur und wurde vor allem von Vertretern des Militärs und des Adels durchgeführt. Noch bis weit in die Nachkriegszeit galten die Beteiligten und Angehörigen als Verräter und wurden stigmatisiert. Andere wichtige Widerständler waren die studentische „Weiße Rose“, der Kreisauer Kreis oder die Gruppen der „Roten Kapelle“ und nicht zuletzt einzelne Oppositionelle wie Georg Elser.

Besonders der 20.7. ist eng mit verknüpft, nicht nur, weil er dort erfolgte, sondern weil eine ganze Reihe der Verschwörer aus der Provinz kamen. Zu nennen sind etwa:
Carl Friedrich , DNVP-Politiker und bis 1930 Zweiter Bürgermeister von Königsberg, später Leipziger Oberbürgermeister. Er war Kopf des zivilen Widerstandes und wäre bei Erfolg Reichskanzlers geworden.

Fritz Goerdeler, der jüngere Bruder, war seit 1920 Bürgermeister von Marienwerder, bis man ihn 1933 aus dem Amt drängte. Danach war er Stadtkämmerer in Königsberg.

Heinrich Ahasverus Graf von - war seit 1936 Herr des Familiensitzes am Mauersee. 1941 quartierte sich dort Reichsaußenminister Joachim von Ribbentropp mit seinem Stab ein, da das Schloss nahe bei der „Wolfsschanze“ lag.
Als Zeuge eines Massenmords an Juden wandte sich Lehndorff dem Widerstand zu und fungierte als Kurier und Gastgeber für konspirative Treffen.

Heinrich Graf zu -Schlobitten war in beiden Weltkriegen Offizier und wirkte dazwischen auf seinem Gut Tolksdorf im Kreis Rastenburg. 1943 schied er als Generalmajor aus dem Heer aus. Das Mitglied der Bekennenden Kirche hielt engen Kontakt zu Goerdeler und dem Kreisauer Kreis.

Alle vier wurden wegen ihrer Beteiligung am Attentat hingerichtet. Wir erinnern an sie in unserer (Abb.)

Am 19. Juli 1810 starb überraschend auf Schloss Hohenzieritz Luise Auguste Wilhelmine Amalie, Herzogin zu Mecklenburg-St...
17/07/2026

Am 19. Juli 1810 starb überraschend auf Schloss Hohenzieritz Luise Auguste Wilhelmine Amalie, Herzogin zu Mecklenburg-Strelitz, allgemein bekannt als Königin Luise von Preußen, im Alter von nur 34 Jahren.
Vor 250 Jahren, am 10.3.1776 war sie in Hannover zur Welt gekommen. Das Mädchen verzauberte als "Jungfer Husch" die Menschen.
Sie galt als die schönste Frau ihrer Zeit, eine "Königin der Herzen", die Kleist und Novalis inspirierte und von der Goethe als "himmliche Erscheinung" schwärmte, deren "...Eindruck auch mir niemals verlöschen wird". Sie galt zudem als "Engel von Preußen", als bürgernah, die ihren Mann duzte, ihre vielen Kinder gerne um sich hatte und notleidende Menschen in ihren Hütten aufsuchte.
Durch ihren frühen Tod blieb sie als junge Schönheit im Gedächtnis. Aber sie wurde auch zu einem preußischen Nationalmythos.
Denn der frühe Tod wurde als Folge ihrer Aufopferung für ihr Land interpretiert. Gemeint ist insbesondere ihr Treffen mit Napoleon Bonaparte im ostpreußischen (heute ) im Jahr 1807, bei dem sie versuchte, nach der endgültigen preußischen Niederlage die Kapitulationsbedingungen zu mildern. Sie sah es selbst als Opfer: "Und dann die Aussicht, das Ungeheuer zu sehen, nein, das ist zuviel. Ihn zu sehen, den Quell des Bösen! die Geißel der Erde! alles Gemeine und Niederträchtige in einer Person vereinigt, und sich vor ihr noch verstellen und heiter und liebenswürdig erscheinen zu müssen!!! Wird der Himmel denn nie aufhören, uns zu strafen?“
In Folge wurde sie in Preußen und Deutschland regelrecht verehrt, mit unzähligen Büchern, später FIlmen.
Kein Wunder, dass diese Begegnung und das nachfolgende Exil des Königspaars in Königsberg in unserer Dauerausstellung eine wichtige Rolle spielt.
2010, zum 200. Todestag Luises, hatten wir sogar eine Sonderausstellung gewidmet mit der berühmten von .
Zum 250. Geburtstag hört man aber wenig.

Für Kant in die Knie gehen: Viel Spaß hatten heute die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats der Ostpreußischen Kult...
16/07/2026

Für Kant in die Knie gehen: Viel Spaß hatten heute die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats der Ostpreußischen Kulturstiftung, die damit auch für das Ostpreußische Landesmuseum zuständig sind: Prof. Dr. Kilian Heck, Universität Greifswald, Dr. Peter Wörster (vormals Leiter Dokumentesammlung Herder-Institut Marburg), Gunter Dehnert (Direktor Kulturzentrum Ostpreußen), Prof. Dr. Klaus Neitmann (Vorsitzender; Direktor a.D. Landshauptarchiv Potsdam), Musseumsdirektorin Dr. Kadi Polli (Eesti Kunstimuuseum), Museumsdirektor Dr. Joachim Mähnert, Prof. Dr. Christian Lübke (Direktor a.D. Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa - GWZO).
Über mehrere Stunden wurden die Aktivitäten in 2025 und 2026 ausgewertet und Ratschläge für die Weiterentwicklung unseres Museums und des Kulturzentrum Ostpreußen ausdiskutiert. Vielen Dank für bereichernde Anregungen und hilreichen, zukunftsträchtigen Input!
Das neue zu besichtigen war ein gewichtiger Tagesordnungspunkt, auf den sich alle gefreut hatten. Und natürlich kann es nicht darum gehen, vor Kant in die Knie zu gehen.
In unserem Museumsinnenhof steht eine Bronzestele des Bildhauers Gerold Jäggle mit einem stilisierten Kantporträt und dem berühmten Zitat: „Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der bestirnte Himmel über mir, und das moralische Gesetz in mir" aus Kants berühmten Werk: Kritik der praktischen Vernunft.
Diese Stelle ist exakt 1,58 m hoch - die Körpergröße von . Dem berühmten, brillanten und anspruchsvollen, aber nicht sehr hochgewachsenen Königsberger Philosophen auf Augenhöhe zu begegnen und von seiner Philosophie niedrigschwellig angeregt zu werden ist einer der methodischen Ausgangspunkte des neuen Kant-Museums.

Tod eines Ordensritters. Hier fällt   Ulrich von Jungingen in der Schlacht von  /   am 15.7.1410, heute vor 616 Jahren.J...
15/07/2026

Tod eines Ordensritters. Hier fällt Ulrich von Jungingen in der Schlacht von / am 15.7.1410, heute vor 616 Jahren.
Jedes Land hat seine besonderen Gedenktage. Deutschland etwa begeht den 3. Okober als im Gedenken an die Einheit von 1990. Früher war in der Bundesrepublik der 17. Juni ein Feiertag in Gedenken an den Arbeiteraufstand in der DDR.
Frankreich hatte gestern am 14. Juli seinen Nationalfeiertag in Erinnerung an den Beginn der Französischen Revolultion von 1789 mit dem Sturm auf die Bastille.
In feiert man am 3.5. den Verfassungtag in Erinnerung an seine erste Verfassung von 1791, ein bahnbrechendes Dokument der Moderne, das aber durch die 3. Teilung Polens keine große Wirksamkeit entfalten konnte.
Am 11.11. wird in Polen der Unabhängigkeitstag gefeiert, als 1918 nach 123 Jahren Nichtexistenz endlich wieder ein polnischer Nationalstaat entstand.
In dieser Zeit, als Polen in drei Teilungen zwischen Preußen, Russland und Österreich aufgeteilt war und man um die Bewahrung der fragilen nationalen Identität bemüht war, entstand das ca. 10x4m große Gemälde "Schlacht bei Grunwald" von Jan , "mit Wut gemalt." Es erinnert an den totalen Sieg der vereinigten Polen-Litauer über das Heer des Deutschen Ordens, in dem die meisten Ritterbrüder und Gebietiger fielen, und der Aufstieg Polen-Litauens zur europäischen Großmacht eingeleitet wurde. Der hier gezeigte Ausschnitt zeigt, wie 2 einfache litauische Bauern mit der Heiligen Lanze (Kreuzigung Christi) den Hochmeister tödlich verwunden - der Sieg Polens über die "Deutschen" war also Gottes Wille, so die Interpretation des Künstlers.
Die Schlacht von Tannenberg war eine der größten im Mittelalter und leitete den Niedergang des Ordensstaates ein, der 1525 zum Herzogtum Preußen als polnisches Lehen führte, das 1657 die Lehnsabhängigkeit abschüttelte und 1772 den Namen Ostpreußen erhielt.
In Polen wird die Erinnerung an diesen Sieg jedes Jahr kräftig gefeiert - fast schon ein Nationalfeiertag. Hierzuland leider ein (zu) wenig beachtetes Datum.

In unserer   gibt es natürlich ein eigenes Modul  , in das ein Nachbau des alten Tors des Gestüts führt. Man erfährt dor...
13/07/2026

In unserer gibt es natürlich ein eigenes Modul , in das ein Nachbau des alten Tors des Gestüts führt. Man erfährt dort viel über diese wunderbaren aus , und die Nachfrage von unseren Besuchern ist wenig überraschend groß.
Kein Wunder also, dass auch im Trakehnen immer mal wieder thematisiert wird. Jetzt gibt es eine neue Folge der Reihe :
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:35b5cdfb58fcd8c6/

Adresse

HeiligengeistStr. 38
Lüneburg
21335

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

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