Mittelrhein-Museum

Mittelrhein-Museum Das Mittelrhein-Museum in Koblenz ist eine der ältesten öffentlichen Sammlungen in Deutschland, die ganz aus bürgerlichem Engagement entstanden sind. und 19.

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Das Mittelrhein-Museum (in Rechtsträgerschaft der Stadt Koblenz) ist Betreiber der offiziellen Facebook-Seite des Mittelrhein-Museums:

Impressum:Mittelrhein-Museum
Zentralplatz 1
56068 Koblenz

Das Mittelrhein-Museum entstand aufgrund der Stiftung des Pfarrers, Kunstsammlers und Gelehrten Joseph Gregor Lang. Es öffnete 1835 als „Städtische Kunstsammlung“ seine Pforten und ist damit, zusammen mit dem Kölner Wallraf-Richartz-Museum und dem Frankfurter Städel Museum, eines der ältesten bürgerlichen Museen Deutschlands. Die Sammlung umfasst mittlerweile
über 14000 Exponate. Der Bogen der Werke spannt sich hier von der Antike, über das Mittelalter, den Barock, das 18. Jahrhundert bis hin zur Klassischen Moderne und Arbeiten von zeitgenössischen Künstlern. Neben der Dauerausstellung wird es im neuen Mittelrhein-Museum jährlich mehrere Sonderausstellungen und zahlreiche museumspädagogische Veranstaltungen geben.

        // Herzliche Einladung | Fortbildung für Lehrkräfte an Grundschulen | "Mit den Pänz ins Mittelrhein-Museum? Na k...
17/08/2026



// Herzliche Einladung | Fortbildung für Lehrkräfte an Grundschulen | "Mit den Pänz ins Mittelrhein-Museum? Na klar!" Museumsbesuche in der Grundschule - Chancen und Möglichkeiten durch die Erfahrung mit dem Original
Mi, 26.08.2026 | 10:00 - 13:00 Uhr

Im Gespräch mit Lehrkräften erreicht uns immer wieder die Frage, ab welcher Klassenstufe denn ein Museumsbesuch geeignet sei: am liebsten so früh wie möglich. Daher heißen wir in unserem Haus insbesondere Grundschulklassen herzlich willkommen! Erstmals bieten wir eine Fortbildung für Lehrende an, die auf eine solche Exkursion in der Primarstufe vorbereitet und neben den Vorteilen eines Museums als außerschulischem Lernort auch künstlerisch-didaktische Impulse vermittelt.

Seid also gespannt und meldet euch bis 25.08.2026 an!

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Pädagogischen Landesinstitut RLP statt und ist als Fortbildung anerkannt.

Wir freuen uns auf den Austausch - auf bald im Mittelrhein-Museum!

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail (museum&[email protected]).

  // Herzliche Einladung | Sonderausstellung | "Koblenz wird modern. Die Kunst der 1920er Jahre" | Öffentliche Führung /...
14/08/2026



// Herzliche Einladung | Sonderausstellung | "Koblenz wird modern. Die Kunst der 1920er Jahre" | Öffentliche Führung //
So, 16.08.2026 | 15:00 Uhr

Das Ende des deutschen Kaiserreichs 1918 und der gesellschaftliche Umbruch hin zur Weimarer Republik bedeutete auch für die Koblenzer Kunstszene einen Neubeginn. Viele Künstler aus der Region, die noch vor 1914 in den großen Kunstzentren Berlin, München und Paris die Kunst der Moderne kennengelernt hatten, kehrten nach langen Jahren des Kriegsdienstes zurück nach Koblenz.

Es war ein außerordentlich mühsamer Neubeginn, denn in den revolutionären Unruhen von 1918 bis 1923 war es sehr schwierig, überhaupt Käufer für Kunst zu finden, noch schwieriger für moderne Kunst. Zudem gab es kaum Ausstellungsmöglichkeiten und Galerien, die die Künstlerschaft unterstützen. Zur Abhilfe gründete diese junge Generation verschiedene Künstlergruppen wie den „Künstlerbund Westmark“ oder „Das Boot“, um sich gemeinsam Ausstellungsmöglichkeiten zu verschaffen.

Neue Themen und Darstellungsweisen wie der Expressionismus und die Neue Sachlichkeit wurden auch in Koblenz heimisch. Zudem nahmen erstmals Frauen am Koblenzer Kunstleben teil und stellten gemeinsam mit den männlichen Künstlern aus, hier vor allem Lucia Schmidt und Hyazinthe Clemens.

Auch wenn die 1920er Jahren im Mittelpunkt der Ausstellung stehen, werfen wir einen Rückblick auf die Situation vor 1914 sowie einen Ausblick auf die Zeit nach 1933 und nach 1945.

Die Kosten für die Veranstaltung betragen 3,- € / erm 2,- € zzgl. Museumseintritt. Es führt Peter Paul Pisters.

Gefördert durch Mittel des Kultursommers Rheinland-Pfalz Kultursommer Rheinland-Pfalz

// Koblenz wird modern. Die Kunst der 1920er Jahre | bis 06.09.2026 //

1 | Robert Gerstenkorn | Selbstbildnis des Malers mit Familie | 1922 | Bildrecht und Repro: Mittelrhein-Museum

     Neues Schuljahr, neu Ideen! Heute beginnt in Rheinland-Pfalz das neue Schuljahr: Wir wünschen allen Schülerinnen un...
10/08/2026



Neues Schuljahr, neu Ideen!

Heute beginnt in Rheinland-Pfalz das neue Schuljahr: Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Mitarbeitenden einen tollen Start! Auch wir haben uns Gedanken gemacht, wie man in Kooperation mit Museen inspirierend unterrichten kann: Das Ergebnis sind spannende Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer an Grund- und weiterführenden Schulen. Seid hierzu herzlich eingeladen! Nähere Informationen gibt es über die Slides.

Alle Veranstaltungen finden unter Leitung von Franziska Feser, wissenschaftliche Mitarbeiterin MUSEUM & SCHULE statt und sind für Teilnehmende neben dem Museumseintritt kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail (museum&[email protected]).

      // Herzliche Einladung | Dauerausstellung | Öffentliche Themenführung mit digitaler Präsentation | "Farbe" //So, 0...
31/07/2026



// Herzliche Einladung | Dauerausstellung | Öffentliche Themenführung mit digitaler Präsentation | "Farbe" //
So, 02.08.2026 | 15:00 Uhr

Kaum ein Gemälde kommt ohne Farbe aus. Wir kaufen sie heute im Baumarkt oder Künstlerbedarf. Das war nicht immer so. Unsere Führung handelt von Pinseln, Pigmenten, Farbträgern und Rakeln. Wir schauen uns die Möglichkeiten von Farbe an. Dazu gehören auch der Schatten und das Dunkle.

Die Kosten für die Veranstaltung betragen 3,- € / erm. 2,- € zzgl. Museumeintritt.
Es führt Peter Paul Pisters M. A..

1 | Mittelrhein-Museum | Epochensaal "Nachkriegsmoderne" | 2023 | Bildrecht: Mittelrhein-Museum | Foto: Markurs Ackermann

  // Herzliche Einladung | Sonderausstellung | "Koblenz wird modern. Die Kunst der 1920er Jahre" | Öffentliche Führung /...
17/07/2026



// Herzliche Einladung | Sonderausstellung | "Koblenz wird modern. Die Kunst der 1920er Jahre" | Öffentliche Führung //
So, 19.07.2026 | 15:00 Uhr

Das Ende des deutschen Kaiserreichs 1918 und der gesellschaftliche Umbruch hin zur Weimarer Republik bedeutete auch für die Koblenzer Kunstszene einen Neubeginn. Viele Künstler aus der Region, die noch vor 1914 in den großen Kunstzentren Berlin, München und Paris die Kunst der Moderne kennengelernt hatten, kehrten nach langen Jahren des Kriegsdienstes zurück nach Koblenz.

Es war ein außerordentlich mühsamer Neubeginn, denn in den revolutionären Unruhen von 1918 bis 1923 war es sehr schwierig, überhaupt Käufer für Kunst zu finden, noch schwieriger für moderne Kunst. Zudem gab es kaum Ausstellungsmöglichkeiten und Galerien, die die Künstlerschaft unterstützen. Zur Abhilfe gründete diese junge Generation verschiedene Künstlergruppen wie den „Künstlerbund Westmark“ oder „Das Boot“, um sich gemeinsam Ausstellungsmöglichkeiten zu verschaffen.

Neue Themen und Darstellungsweisen wie der Expressionismus und die Neue Sachlichkeit wurden auch in Koblenz heimisch. Zudem nahmen erstmals Frauen am Koblenzer Kunstleben teil und stellten gemeinsam mit den männlichen Künstlern aus, hier vor allem Lucia Schmidt und Hyazinthe Clemens.

Auch wenn die 1920er Jahren im Mittelpunkt der Ausstellung stehen, werfen wir einen Rückblick auf die Situation vor 1914 sowie einen Ausblick auf die Zeit nach 1933 und 1945.

Die Kosten für die Veranstaltung betragen 3,- € / erm 2,- € zzgl. Museumseintritt. Es führt Peter Paul Pisters.

Gefördert durch Mittel des Kultursommers Rheinland-Pfalz

// Koblenz wird modern. Die Kunst der 1920er Jahre | bis 06.09.2026 //

1 | Robert Gerstenkorn | Gewitter über dem Rhein | 1931 | Bildrecht und Repro: Mittelrhein-Museum

      Willkommen in der Sammlung, liebe Kyra Spieker! Durch die großzügige Unterstützung der "Koblenzer Kultur Stiftung"...
06/07/2026



Willkommen in der Sammlung, liebe Kyra Spieker!

Durch die großzügige Unterstützung der "Koblenzer Kultur Stiftung" und des Freundeskreises der Koblenzer Museen konnten jüngst ihre Werke - "Klang I" und "Klang III" - für das Mittelrhein-Museum erworben werden.

Aufgewachsen in Marburg/Lahn, studierte Kyra Spieker (*1957) Keramikgestaltung an der Fachschule für Keramik in Höhr-Grenzhausen und Bildende Kunst an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. In der Auseinandersetzung mit Orten und Räumen entwickelt sie ihre Entwürfe, die sich aufgrund der verschiedenen Materialien wie Folie, Papier, Glas und Aluminium in die spezifischen Situationen integrieren und einen Widerhall entstehen lassen.

Kyra Spieker lebt und arbeitet in Höhr-Grenzhausen.

Mit dem Mittelrhein-Museum verbunden ist sie durch die 2025 dort zu ihren Ehren ausgerichtete AKM Kunstpreisausstellung. Dr. Matthias von der Bank, Direktor, führt zu ihrem Schaffen aus: "Kyra Spieker entfaltet mit ihrer Kunst, die auf einem einfachen Modul gründet, über alle Gattungs- und Materialgrenzen hinweg eine ganze Welt. Wir freuen uns, dank der Zusammenarbeit von Kulturstiftung und Freundeskreis, dem Publikum endlich diese faszinierende Künstlerin dauerhaft präsentieren zu können."

Kyra Spieker fügt hinzu: „Die beiden gegensätzlichen Varianten eines Themas zeigen den Zusammenklang der Elemente mit ihren verschiedenen Schattenbildungen. Diese rhythmische Studie, in der Welle und Quadrat aufeinandertreffen, zählt zu meinen wichtigsten Werken aus den 2000er Jahren."

2028 werden die Arbeiten Teil des Ausstellungsprogramms sein.

1 | v. l. n. r.: Ingo Schneider, Dezernent für Bildung und Kultur der Stadt Koblenz, Angela Müller-Valkyser, Vorsitzende der Koblenzer Kultur Stiftung, Kyra Spieker, Künstlerin, Dr. Matthias von der Bank, Direktor Mittelrhein-Museum, und Monika Klee, Vorstandsmitglied Freundeskreis der Koblenzer Museen | Bildrecht und Foto: Mittelrhein-Museum

2 l Kyra Spieker | Klang I | 2009 | VG Bild-Kunst, Bonn 2026 | Foto: Helge Articus

3 l Kyra Spieker | Klang III | 2009 | VG Bild-Kunst, Bonn 2026 | Foto: Helge Articus

    // Herzliche Einladung | Dauerausstellung | Öffentliche Themenführung mit digitaler Präsentation | "Am Ende angekomm...
03/07/2026



// Herzliche Einladung | Dauerausstellung | Öffentliche Themenführung mit digitaler Präsentation | "Am Ende angekommen und was jetzt?" //
So, 05.07.2026 | 15:00 Uhr

Das 19. Jahrhundert prägt uns bis heute. Es ist vollgestopft mit Ereignissen. Am Anfang steht Napoleon, am Ende das erste Automobil. Sein Ende hat viele Namen: Belle Époque, Fin de Siècle, Jahrhundertwende. Die Kunst explodiert in dieser Zeit: Historismus, Impressionismus, Jugendstil, Expressionismus und Kubismus. Das Ende dieses Jahrhunderts ist also einen Blick wert.

Die Kosten für die Veranstaltung betragen 3,- € / erm. 2,- € zzgl. Museumseintritt. Es führt Peter Paul Pisters.

1 | Mittelrhein-Museum | Epochensaal "Das preußische Koblenz" | Ausstellungsansicht | 2022 | Bildrecht: Mittelrhein-Museum | Foto: Markus Ackermann

     Aufgrund der anhaltend extremen Wärmebelastung haben wir uns dazu entschieden, die für Donnerstag, den 25.06.2026 a...
24/06/2026



Aufgrund der anhaltend extremen Wärmebelastung haben wir uns dazu entschieden, die für Donnerstag, den 25.06.2026 angekündigte Veranstaltung "Offenes Atelier + Kunstwerk des Monats Juni" abzusagen. Wir danken für euer Verständnis!

Ab September freuen wir uns auf einen Neustart der beliebten Reihe: Dann laden wir an jedem 1. Donnerstag zum Kreativsein mit Kunstbetrachtung oder vice versa ein.

Save the date: Do, 03.09. / 01.10. / 05.11. / 03.12.2026 | jeweils 17:30 Uhr - 19:30 Uhr

     // Herzliche Einladung | Sonderausstellung | "Koblenz wird modern. Die Kunst der 1920er Jahre" | Öffentliche Führun...
19/06/2026


// Herzliche Einladung | Sonderausstellung | "Koblenz wird modern. Die Kunst der 1920er Jahre" | Öffentliche Führung //
So, 21.06.2026 | 15:00 Uhr

Das Ende des deutschen Kaiserreichs 1918 und der gesellschaftliche Umbruch hin zur Weimarer Republik bedeutete auch für die Koblenzer Kunstszene einen Neubeginn. Viele Künstler aus der Region, die noch vor 1914 in den großen Kunstzentren Berlin, München und Paris die Kunst der Moderne kennengelernt hatten, kehrten nach langen Jahren des Kriegsdienstes zurück nach Koblenz.

Es war ein außerordentlich mühsamer Neubeginn, denn in den revolutionären Unruhen von 1918 bis 1923 war es sehr schwierig, überhaupt Käufer für Kunst zu finden, noch schwieriger für moderne Kunst. Zudem gab es kaum Ausstellungsmöglichkeiten und Galerien, die die Künstlerschaft unterstützen. Zur Abhilfe gründete diese junge Generation verschiedene Künstlergruppen wie den „Künstlerbund Westmark“ oder „Das Boot“, um sich gemeinsam Ausstellungsmöglichkeiten zu verschaffen.

Neue Themen und Darstellungsweisen wie der Expressionismus und die Neue Sachlichkeit wurden auch in Koblenz heimisch. Zudem nahmen erstmals Frauen am Koblenzer Kunstleben teil und stellten gemeinsam mit den männlichen Künstlern aus, hier vor allem Lucia Schmidt und Hyazinthe Clemens.

Auch wenn die 1920er Jahren im Mittelpunkt der Ausstellung stehen, werfen wir einen Rückblick auf die Situation vor 1914 sowie einen Ausblick auf die Zeit nach 1933 und 1945.

Die Kosten für die Veranstaltung betragen 3,- € / erm 2,- € zzgl. Museumseintritt. Es führt Peter Paul Pisters.

Gefördert durch Mittel des Kultursommers Rheinland-Pfalz

// Koblenz wird modern. Die Kunst der 1920er Jahre | bis 06.09.2026 //

1 | Robert Gerstenkorn | Rheinischer Jahrmarkt | 1920er Jahre | Bildrecht und Repro: Mittelrhein-Museum

       // Herzliche Einladung | "Die Schrecken des Krieges. Francisco de Goya (1746 - 1828)" | Infoveranstaltung für Leh...
08/06/2026



// Herzliche Einladung | "Die Schrecken des Krieges. Francisco de Goya (1746 - 1828)" | Infoveranstaltung für Lehrkräfte //
Do, 11.06.2026 | 14:00 - 15:00 Uhr

Beim Rundgang durch die neue Kabinettausstellung "Die Schrecken des Krieges" führt Franziska Feser, wissenschaftliche Mitarbeiterin MUSEUM & SCHULE, in das ebenso bezeichnete Mappenwerk des bedeutenden Künstlers Francisco de Goya ein.

Entstanden zwischen 1810 bis 1814, schildert er darin - unter dem Eindruck des eigenen Erlebens - die Gräueltaten der französischen Besatzer im Kampf mit der aufständischen spanischen Bevölkerung. Keine Verklärung und Heroisierung, wie es lange üblich war, zeigte Goya, sondern die Schreckenstaten auf beiden Seiten, Vergewaltigungen, Hinrichtungen, Leichenberge, Verstümmelte. Goya brach damit einer neuen Wahrnehmung die Bahn, die sich in Deutschland erst im 20. Jahrhundert in den Werken von Otto Dix zum Ersten Weltkrieg zeigen sollte.

Ein Besuch der Veranstaltung empfiehlt sich auch aus interdisziplinärer Perspektive, die Einladung richtet sich daher an Lehrkräfte der Bildenden Kunst, Geschichte, Sozialkunde, Ethik und Fremsprachen Französisch und Spanisch. Vermittelt werden neben kunst- historischen Inhalten auch diaktische Anregungen zur Weiterbetrachtung im Unterricht.

Die Infoveranstaltung ist vom Pädagogischen Landesinstitut RLP als Fortbildung (PL-Nr. 26KOVK005) anerkannt.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Museum Zitadelle Jülich sowie ein Projekt des Netzwerkes "K19 - Kunst des 19. Jahrhunderts im Rheinland".

1 | Francisco de Goya | Was für ein Aufruhr ist das | Blatt 65 | aus: Die Schrecken des Krieges | 1810 - 14 | Nachdruck von 1906 | Bildrecht und Repro: Museum Zitadelle Jülich

// "Die Schrecken des Krieges. Francisco de Goya (1746 - 1828)" | bis 11.10.2026 //

Adresse

Zentralplatz 1
Koblenz
56068

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+492611292520

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