Mittelrhein-Museum

Mittelrhein-Museum Das Mittelrhein-Museum in Koblenz ist eine der ältesten öffentlichen Sammlungen in Deutschland, die ganz aus bürgerlichem Engagement entstanden sind. und 19.

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Das Mittelrhein-Museum (in Rechtsträgerschaft der Stadt Koblenz) ist Betreiber der offiziellen Facebook-Seite des Mittelrhein-Museums:

Impressum:Mittelrhein-Museum
Zentralplatz 1
56068 Koblenz

Das Mittelrhein-Museum entstand aufgrund der Stiftung des Pfarrers, Kunstsammlers und Gelehrten Joseph Gregor Lang. Es öffnete 1835 als „Städtische Kunstsammlung“ seine Pforten und ist damit, zusammen mit dem Kölner Wallraf-Richartz-Museum und dem Frankfurter Städel Museum, eines der ältesten bürgerlichen Museen Deutschlands. Die Sammlung umfasst mittlerweile
über 14000 Exponate. Der Bogen der Werke spannt sich hier von der Antike, über das Mittelalter, den Barock, das 18. Jahrhundert bis hin zur Klassischen Moderne und Arbeiten von zeitgenössischen Künstlern. Neben der Dauerausstellung wird es im neuen Mittelrhein-Museum jährlich mehrere Sonderausstellungen und zahlreiche museumspädagogische Veranstaltungen geben.

    // Herzliche Einladung | Spaziergang durch die Kunstgeschichte. Öffentliche Führung mit digitaler Präsentation | "We...
05/06/2026



// Herzliche Einladung | Spaziergang durch die Kunstgeschichte. Öffentliche Führung mit digitaler Präsentation | "Wenn du Frieden haben willst, dann bereite den Krieg vor ..." //
So, 07.06.2026 | 15:00 Uhr
.. sagt ein Sprichwort. Auf Bildern finden sich oft Uniformierte, Schlachten und Waffen. Diese Motive gibt es in jeder Epoche. Auch die Mode war früher oft vom Militär inspiriert. Wie das mit Kunst zusammenpasst, lernen wir auf unserem Rundgang kennen.

Die Kosten für die Veranstaltung betragen 3,- € / erm. 2,- € zzgl. Museumseintritt. Es führt Peter Paul Pisters.

1 | Angelo Jank | König Wilhelm I. nach der Schlacht bei Sedan | 1910 | Bildrecht und Repro: Mittelrhein-Museum

    Mit reichen Eindrücken vom Eröffnungsabend der neuen Kabinettausstellung - "Die Schrecken des Krieges. Francisco de ...
02/06/2026



Mit reichen Eindrücken vom Eröffnungsabend der neuen Kabinettausstellung - "Die Schrecken des Krieges. Francisco de Goya (1746 - 1828)" - starten wir in die neue Woche. Unser Dank gilt Ingo Schneider, Dezernent für Bildung & Kultur der Stadt Koblenz, für die freundlichen Begrüßungsworte sowie Marcell P***e, Leiter Museum Zitadelle Jülich, für die feinfühlige Einführung in dieses so schwere Thema. Erneut begeistern konnten Sylvia Mel-André und Johannes André, "Duo con Moto", mit ihren Interpretationen spanischer Melodien - bei dieser Gelegenheit sogar tänzerisch. Allen Besuchern sei herzlich gedankt für die interessanten Gespräche, die sich angesichts des beeindruckenden Grafikzyklus' "Die Schrecken des Krieges" ergeben haben. Bis zum 11.10.2026 ist nun Zeit zur eigenen Anschauung.

1 | Sylvia Mel-André und Johannes André, Duo con Moto
2 | Ingo Schneider, Dezernent für Bildung & Kultur der Stadt Koblenz
3 | v. l. n. r.: Dr. Matthias von der Bank, Direktor Mittelrhein-Museum, Marcell P***e, Leiter Museum Zitadelle Jülich, und Ingo Schneider, Dezernent für Bildung & Kultur der Stadt Koblenz
4, 8 | Eröffnungspublikum
5 | v. l. n. r.: Johannes Stein, Pfarrei Dreifaltigkeit Koblenz, Sylvia Klein, Künstlerin, und Dr. Claudia Heitmann, Mittelrhein-Museum
6 | Helke Stiebel, Fotografin, und Monika Klee, Vorstandsmitglied des Freundeskreises der Koblenzer Museen
7 | Melanie Krause und Mary Kattwinkel, beide Mittelrhein-Museum

Museum Zitadelle Jülich

           Wir freuen uns sehr über das anhaltende Interesse an unserer Sonderausstellung "Koblenz wird modern. Die Kuns...
01/06/2026



Wir freuen uns sehr über das anhaltende Interesse an unserer Sonderausstellung "Koblenz wird modern. Die Kunst der 1920er Jahre" - gerade bei Schulklassen. So ist es nur konsequent, wenn das vielfältige Begleitprogramm eine ganztägige Fortbildung für Lehrkräfte umfasst, die den Fokus auf historische wie gestalterisch-didaktische Aspekte legt. Zum Thema "Vom Abbild zur Abstraktion – Malerische Abstraktionsprozesse praxisnah erproben" begrüßte Franziska Feser, wissenschaftliche Mitarbeiterin "Museum & Schule", am 28.05.2026 eine Gruppe von Kunstlehrenden an unterschiedlichen Koblenzer Schulen. Im Wechsel von praktischen und reflektierenden Einheiten gelang die Annäherung äußerst erfolgreich und findet nun weitere Umsetzung in den Klassen. So soll es sein!

1, 4 | Teilnehmerinnen der Fortbildung | 28.05.2026
2, 3, 5, 6 | Präsentation der Ergebnisse | 28.05.2026

Alle Aufnahmen, Bildrecht und Foto: Mittelrhein-Museum

// "Koblenz wird modern. Die Kunst der 1920er Jahre." | bis 06.09.2026 //

  // Herzliche Einladung | Öffentliche Führung | Kabinettausstellung | "Die Schrecken des Krieges. Francisco de Goya (17...
29/05/2026



// Herzliche Einladung | Öffentliche Führung | Kabinettausstellung | "Die Schrecken des Krieges. Francisco de Goya (1746 - 1828)"
So, 31.05.2026 | 15:00 Uhr

Francisco José de Goya y Lucientes (1746 – 1828) war nicht nur der bedeutendste spanische, sondern überhaupt der vielleicht bedeutendste europäische Künstler seiner Zeit. Er erschloss sich völlig neue Themen und Zugangsweisen sowie künstlerische Ausdruckformen, die in seiner Zeit einzigartig waren. Aus diesem Grunde hat man in ihm oft auch einen Vorläufer der Moderne gesehen.

Einen ganz neuen Zugang zum Thema Krieg und dessen Begleiterscheinungen entwickelte Goya in der Serie "Die Schrecken des Krieges". Es handelt sich um eine Serie von 82 Aquatinta-Radierungen, die in den Jahren 1810 bis 1814 entstand. Unter dem Eindruck des eigenen Erlebens schildern sie die Gräueltaten der französischen Besatzer im Kampf mit der aufständischen spanischen Bevölkerung.

Keine Verklärung und Heroisierung, wie es lange üblich war, zeigte Goya, sondern die Schreckenstaten auf beiden Seiten, Vergewaltigungen, Hinrichtungen, Leichenberge, Verstümmelte. Goya brach damit einer neuen Wahrnehmung die Bahn, die sich in Deutschland erst im 20. Jahrhundert in den Werken von Otto Dix zum Ersten Weltkrieg zeigen sollte.

Zu Goyas Lebzeiten wurde diese Serie nicht veröffentlicht. Erst lange nach seinem Tode erschien 1863 die erste Auflage.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Museum Zitadelle Jülich sowie ein Projekt des Netzwerkes "K19 - Kunst des 19. Jahrhunderts im Rheinland".

Die Kosten der Veranstaltung betragen 3,- € / erm. 2,- € zzgl. Museumseintritt. Durch die Ausstellung führt Peter Paul Pisters.

1 | Francisco de Goya | "Das Schlimmste ist Betteln" | Blatt 55 | aus: "Die Schrecken des Krieges" | 1810 - 14 | Bildrecht und Repro: Museum Zitadelle Jülich

// Kabinettausstellung | "Die Schrecken des Krieges. Francisco de Goya (1746 - 1828)" | bis 11.10.2026 //

     // Herzliche Einladung | Eröffnung | Kabinettausstellung | "Die Schrecken des Krieges. Francisco de Goya (1746 - 18...
28/05/2026



// Herzliche Einladung | Eröffnung | Kabinettausstellung | "Die Schrecken des Krieges. Francisco de Goya (1746 - 1828)" //
Fr, 29.05.2026 | 19:00 Uhr

Schwere Kost, aber in damaligen wie heutigen Zeiten unumgänglich. Wir zeigen vom 30.05. bis 11.11.10.2026 Francisco de Goyas Meisterwerk "Die Schrecken des Krieges", entstanden zwischen 1810 bis 1814. Den historischen Anlass hierfür gab die Besetzung Spaniens durch die napoleonischen Truppen von 1808 bis 1813, gegen die sich die einheimische Bevölkerung und Armee unter großen Verlusten zur Wehr setzten. Schonungslos schildert Goya die hierbei - auf beiden Seiten - erfahrene Gewalt und das unermeßliche Leid der beteiligten Parteien. Darin sollte er noch Generationen von Künstlern nach ihm beeinflussen.

Am Freitagabend des 29.05.2026 eröffen wir um 19:00 Uhr die Kabinettausstellung mit Grußworten von Ingo Schneider, Dezernent für Bildung & Kultur der Stadt Koblenz, und Marcell P***e, Leiter Museum Zitadelle Jülich sowie einer Einführung durch Matthias von der Bank, Direktor Mittelrhein-Museum.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Museum Zitadelle Jülich sowie ein Projekt des Netzwerkes "K19 - Kunst des 19. Jahrhunderts im Rheinland".

// "Die Schrecken des Krieges. Francisco de Goya (1746 - 1828) | bis 11.10.2026 //

1 | Düstere Vorhersehung (Detail) | Blatt 1
2 | Welcher Mut! (Detail) | Blatt 7
3 | Zerstörungen des Krieges (Detail) | Blatt 30
4 | Dies ist schlimmer (Detail) | Blatt 37
5 | Die Wahrheit ist gestorben (Detail) | Blatt 79
Alle Abbildungen, Bildrecht und Repro: Museum Zitadelle Jülich

        Netzwerken ist alles! Die Möglichkeit zur Präsentation eines so bedeutenden Werkes wie "Die Schrecken des Kriege...
28/05/2026



Netzwerken ist alles! Die Möglichkeit zur Präsentation eines so bedeutenden Werkes wie "Die Schrecken des Krieges" (1810 - 1814) von Francisco de Goya bietet sich dem Mittelrhein-Museum einzig durch die Kooperation mit dem Museum Zitadelle Jülich. Die Idee hierzu wurde bereits 2020 geboren und kann nun - nach pandemiebedingter Verzögerung - endlich umgesetzt werden. In den letzten Wochen haben viele fleißige Hände daran gearbeitet, die Ausstellung umzusetzen - allen voran Dr. Claudia Heitmann, Dr. Matthias von der Bank und Melanie Krause als kuratorisches Team sowie Thomas Hardy, Holger Düsing und Timo Lemler als Technikexperten.

Nach der Eröffnung am 29.05.2026 um 19:00 Uhr kann man sich bis zum 11.10.2026 vom Ergebnis beeindrucken lassen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

// Kabinettausstellung | "Die Schrecken des Krieges". Francisco de Goya (1746 - 1828) | 30.05. - 11.10.2026 //

1 | Sichtung der Publikation "Die Schrecken des Krieges" von Francisco de Goya
2 | v. l. n. r.: Dr. Matthias von der Bank, Direktor, und Thomas Hardy, Restaurator
3 | Sichtung der Mappe "Die Schrecken des Krieges" von Francisco de Goya
4 | Aufbauplan
5 | v. l. n. r.: Dr. Matthias von der Bank, Melanie Krause, Dr. Claudia Heitmann
6 | v. l. n. r.: Melanie Krause und Dr. Matthias von der Bank
7 - 8| Aufbau

Alle Abbildungen, Bildrecht und Foto: Mittelrhein-Museum

       // herzliche Einladung | Offenes Atelier + Kunstwerk des Monats Mai //Do, 28.05.2026 | 17:30 - 19:30 Uhr Wir lade...
27/05/2026



// herzliche Einladung | Offenes Atelier + Kunstwerk des Monats Mai //
Do, 28.05.2026 | 17:30 - 19:30 Uhr

Wir laden herzlich zur Mai-Ausgabe der Veranstaltungsreihe "Offenes Atelier + Kunstwerk des Monats" ein. Am Donnerstag, den 28.05.2026 bietet sich von 17:30 bis 19:30 Uhr gleich dreierlei Möglichkeit, sich auf das nahe Wochenende einzustimmen. Im "Offenen Atelier" entstehen mit Farbe, Schere und Fantasie "Mini Kunstwerke to go – individuell gestaltete Schachteln, die liebe Erinnerungsstücke oder Accessoires aufbewahren. Oder man taucht mit Peter Paul Pisters in die Bildbetrachtung des Kunstwerks des Monats - "Christus und die Samariterin" – ein. Wer möchte, kann beides auch kombinieren. Die Wahl liegt ganz bei euch!

Die Kosten für die Veranstaltung betragen inkl. Museumseintritt und Materialien 8,- € / erm. 4,- €.

1 | "Mini Kunstwerke to go" | 2026 | Bildrecht und Foto: Mittelrhein-Museum

        Nichts ist für die Ewigkeit, auch nicht die Dauerausstellung des Mittelrhein-Museums. Von Zeit zu Zeit prüfen wi...
14/05/2026



Nichts ist für die Ewigkeit, auch nicht die Dauerausstellung des Mittelrhein-Museums. Von Zeit zu Zeit prüfen wir die Konzeption einzelner Epochensäle und gestalten diese unter Berücksichtigung von Neuerwerbungen oder durch Austausch von Bestandswerken um. So auch denjenigen, der dem bedeutenden Barockmaler Januarius Zick (1730 - 1797) gewidmet ist. Der großzügigen Präsentation seines Schaffens gehen nun Werke seines Vaters Johann Zick (1702 - 1762) voraus, die den Beginn der Künstlerdynastie der Zicks markieren.

Und nicht nur das: Für alle Besucher, die schon immer mal ihr eigenes Kunstwerk kreieren wollten, haben wir nun das passende Mittel: Aus den beliebtesten Gemälden unserer Sammlung haben wir Versatzstücke ausgewählt, die ihr in einer 3-D-Collage zusammenfügen könnt. Warum nicht mal Bären vor dem Turm zu Babel ruhen lassen oder oder oder ... Probiert es aus! Der Internationale Museumstag am 17.05.2026 ist eine gute Gelegenheit.



1 | Johann Zick | Ausstellungsansicht 2026
2 - 3 | Januarius Zick | Ausstellungsansicht 2026
4 - 5 | Schaukästen | Installationsansicht 2026

Alle Aufnahmen, Bildrecht und Foto: Mittelrhein-Museum

                 // Herzliche Einladung | MUSEUM & SCHULE | Fortbildung für Lehrkräfte | Vom Abbild zur Abstraktion - Ma...
13/05/2026



// Herzliche Einladung | MUSEUM & SCHULE | Fortbildung für Lehrkräfte | Vom Abbild zur Abstraktion - Malerische Abstraktionsprozesse praxisnah erproben //
Do, 28.05.2026 | 10:00 - 17:00 Uhr

Unsere Sonderausstellung "Koblenz wird modern" zeigt die thematische und künstlerische Vielfalt hiesiger Kunstströmungen in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Aus dieser Fülle schöpft die nächste Fortbildung für Lehrkräfte im Bereich der ästhetischen Bildung und Bildenden Kunst. So heißt es bei uns am Donnerstag, den 28.05.2026: "Vom Abbild zur Abstraktion - Malerische Abstraktionsprozesse praxisnah erproben". Die Fortbildung findet unter Leitung von Franziska Feser, wissenschaftliche Mitarbeiterin "Museum & Schule" statt. Ausgehend vom kunsthistorischen Beispiel werden Methoden aufgezeigt, wie das Spannungsverhältnis zwischen Figuration und Abstraktion beim Ausstellungsbesuch oder im Unterricht näher betrachtet und umgesetzt werden kann.

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an [email protected] oder [email protected]. Seid dabei!

       // Herzliche Einladung | Internationaler Museumstag //So, 17.05.2026 | 10:00 - 18:00 Uhr Der Mai ist Museumsmonat...
12/05/2026



// Herzliche Einladung | Internationaler Museumstag //
So, 17.05.2026 | 10:00 - 18:00 Uhr

Der Mai ist Museumsmonat! Vor inzwischen 49 Jahren wurde der Internationale Museumstag ins Leben gerufen, um auf die Vielfalt und Bedeutung von Museen aufmerksam zu machen. Seid also dabei, wenn wir am Sonntag, den 17.05.2026 diesen Aktionstag feiern - bei ganztägig freiem Eintritt und kostenfreier Veranstaltungsteilnahme!

Auf bald im Mittelrhein-Museum!

3 | Friedrich Karl Ströher | Vater in blauer Jacke | 1920 | Bildrecht und Repro: Hunsrück-Museum Simmern | Sonderausstellung | "Koblenz wird modern. Die Kunst der 1920er Jahre" | bis 06.09.2026

5 | Bertha Falckenberg | Selbstportrait in rotem Kleid und mit Malutensilien | 1887 | Bildrecht und Repro: Mittelrhein-Museum | Kabinettausstellung | "Traum vom Malen. Bertha Falckenberg (1867 - 1951)" | bis 17.05.2026

Adresse

Zentralplatz 1
Koblenz
56068

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+492611292520

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