Isergebirgs-Museum

Isergebirgs-Museum Vertreibung, Wiederaufbau, Modeschmuck und Glas.

Als eines der größten Privatmuseen in Bayern präsentieren wir rund 400 Jahre deutscher Kultur- und Industriegeschichte in Nordböhmen und den erfolgreichen Neubeginn der Sudetendeutschen im Allgäu.

28/08/2026

Jetzt Ticket sichern: Filmsoiree

80 Jahre Neugablonz – 80 Jahre Vertreibung

Filmsoiree des Isergebirgs-Museums in Zusammenarbeit mit der Heimatpflegerin
der Sudetendeutschen und dem Kulturreferat für die böhmischen Länder

11. September 2026, Gablonzer Haus, Großer Saal

Programm:

17 Uhr
Der Bauernknecht Alois Pöchmann
Film von Richard Blank (BR 1978, 44 min)

Der Film zeigt das Leben des Bauernknechtes Alois Pöchmann auf einem Hof im Landkreis Illertissen im Unterallgäu. In seinem Dorf ist er der letzte Knecht auf einem Bauernhof. Pöhlmann ist der Sohn von vertriebenen Bauern aus dem Böhmerwald und fing nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft an, als Knecht zu arbeiten.

18 Uhr
Das Licht für die Zukunft
Film von Lenka Ovčáčková (Světlo pro budoucnost, 2025, 58 min)

Ein poetischer Dokumentarfilm über drei 90-jährige Frauen, die von ihren Erfahrungen während und nach der Vertreibung berichten. Elfriede floh 1945 mit ihren Eltern und Geschwistern nach Österreich. Ewa hatte das Glück, mit Mutter, Schwester und Bruder aus dem Brünner Internierungslager nach Bayern zu entkommen. Emmas Familie wurde zwar nicht aus der Tschechoslowakei vertrieben, aber 1948 aus dem Böhmerwald ins Erzgebirge umgesiedelt, wo Vater und Bruder im Uranbergbau arbeiten mussten.

19.15 Uhr
Neugablonz in Altgablonz
Film von Gerhard Losher (BR 1989, 45 min)

Als verantwortlicher Redakteur für „Jetzt red i“ stößt der junge Fernsehjournalist Gerhard Losher eher zufällig auf das Phänomen des „Heimwehtourismus“. Mit der Vertriebenenproblematik bisher unvertraut, entschließt er sich, eine Busreise von Neugablonzern nach Gablonz an der Neiße mit der Kamera zu begleiten.

Im Anschluss an die Vorführung Filmgespräch mit dem Autor Gerhard Losher. Moderation: Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen.

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Der Eintritt ist frei. Zur Teilnahme an der Veranstaltung ist jedoch eine Zählkarte zu erwerben. Diese kann von Dienstag bis Samstag von 13–17.00 Uhr an der Museumskasse abgeholt werden.

Die Bestellung ist auch telefonisch möglich (08341/ 965 018) oder per Email [email protected]

27/08/2026

… wenn aus einem Kinderspiel traurige Wirklichkeit wird.

Gertrud Hofmann erlebte als Sechsjährige die Vertreibung aus ihrer Heimat im Isergebirge und den Transport im Viehwaggon. Rund 30 Kinder und Erwachsene waren auf engstem Raum zusammengepfercht, unter ihnen ein pensionierter Lehrer.

Während der Fahrt vom Lager Reichenau bis Bad Schandau gab er den Kindern Unterricht. Dabei benutzte er das Lesebuch, das Gertrud Hofmanns Mutter für ihre Töchter mitgenommen hatte.

»Wir sind auf den Kisten gesessen und er hat uns jeden Tag Unterricht gegeben um uns zu beschäftigen. Im Waggon war es sehr eng und ungemütlich, überall gab es Wanzen und Flöhe.«

In den ersten Wochen nach Kriegsende wurden rund 600.000 Sudetendeutsche binnen Stunden aus ihren Häusern geholt, beraubt und verjagt. Ab Januar 1946 begann die systematische Deportation der Sudetendeutschen aus ihrer Heimat. Bis Ende des Jahres waren 2,9 von 3,3 Millionen im ausgebombten und verelendeten Deutschland angekommen.

Frau Hofmann ist später selbst Lehrerin und Schulleiterin geworden. Sie ist stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsrats des Isergebirgs-Museums und lebt in Germaringen im Allgäu.

Ihre und weitere persönliche Schicksale können Sie in unserem Museum entdecken. Haben Sie selber Familienangehörige aus dem Sudetenland? Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht.

Die Ausstellung des hat zur Zeit eine Sonderausstellung zum Thema »Human und menschlich …? Die regulierte Vertreibung der Sudetendeutschen«

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Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 13.00–17.00 Uhr


20/08/2026

Um 1700 löste Böhmen Venedig als führendes Glaszentrum ab. Drei Faktoren waren für den Erfolg des böhmischen Glases maßgebend.

1. Materialqualität
Die Hütten entwickelten ein farbloses Kreide-Kristallglas, das im Unterschied zum venezianischen Sodaglas Schliff und Schnitt ermöglichte.

2. Veredelungstechnik
Die kunstvollen Gravuren der Glasschneider brachten Transparenz und Glanz des Glases wirkungsvoll zur Geltung. Im 19. Jahrhundert feierten Farb- und Uberfanggläser Erfolge.

3. Verlagssystem
Der Glashandel wurde als selbständiger Berufszweig organisiert. Die Glasverleger kauften Rohglas, ließen es von Glasveredlern marktgerecht bearbeiten und verkauften die fertige Ware in alle Welt.

Hohlglasveredelung und Glashandel konzentrierten sich in Nordböhmen um die Orte Haida und Steinschönau. Im 18. Jahrhundert gab es dort rund hundert Handelsgesellschaften, die in Europa, Vorderasien und Amerika Niederlassungen unterhielten.

Eine Steinschönauer Spezialität waren Kronleuchter, für die Zulieferer im Isergebirge Behangteile fertigten. Das Zusammenwirken verschiedener Handwerker hierbei begünstigte die Entstehung der Gablonzer Schmuckwarenindustrie.

Glasschliff und -schnitt sind die für das böhmische Glas charakteristischen Veredelungstechniken. Das blasige Waldglas der frühen Hütten war dafür ungeeignet, es wurde bemalt. Die Entwicklung des hochwertigen böhmischen Kreide-Kristallglases in der 2. Hälfte des 17. Jh. ermöglichte Schliff und Schnitt. Damit entsprach das böhmische Glas mehr dem barocken Zeitgeschmack, als das bis danin ruhrende venezianische Glas.

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Isergebirgs Museum Neugablonz
Bürgerplatz 1 (Gablonzer Haus)
87600 Kaufbeuren-Neugablonz

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 13.00–17.00 Uhr



13/08/2026

80 Jahre Neugablonz – Früher und heute: Der Stachus

Schon im alten Gablonz gehörte es zum guten Ton sich in feinen Restaurants, eleganten Cafés oder in den gemütlichen Bauden auf den umgebenden Höhenzügen zu treffen.

Natürlich konnte schon aus wirtschaftlichen Gründen an die ehemalige Eleganz von Zuhause hier im Gelände nicht angeknüpft werden, aber den Umständen entsprechend wurden da und dort im neuen Gablonz gemütliche Gast- und Kaffeehäuser eingerichtet.

Neben einer Reihe Gablonzer Treffpunkte gab es den berühmten »Stachus« in der Kaufbeurer Gutenbergstraße. Den weiten Weg nahmen die Bewohner vom »Hart« gerne in Kauf, denn die kulinarische Belohnung war ihnen sicher. Die tüchtige Gastwirtin Auguste Römisch bot köstliche Speisen zu erschwinglichen Preisen. Für 2,50 DM gab es ein Menü bestehend aus »Rindersuppe mit Leberreis, Rehgoulasch mit Semmelknödel und Haustorte«. Neben vielen Delikatessen auch noch geröstetes Kalbshirn oder Raucherwurst.

An den Wochenenden lieferten die „Iserspatzen" für die Tanzfreudigen den musikalischen Rahmen. An den Samstag- und Sonntagnachmittagen engagierte die beliebte Gastwirtin gerne den Akkordeonspieler Leo Linke zum gediegenen Fünfuhr-Tanztee.

Von 1948 bis 1957 führte Auguste Römisch den Gasthof »Stachus«, mit eigener Konditorei und Metzgerei, sowie Fremdenzimmer und Garagen.

2026 befindet sich in dem historischen Färberhaus nach langer Restaurierungsarbeit ein Wohnhaus.

Quelle Bilder und Texte Slide 1–7:
Buch »Neugablonz – Ein junger Stadtteil mit alter Tradition 1946 Jubiläumsausgabe 2016« von Gabriele Stumpe

http://www.isergebirgs-museum.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 13.00–17.00 Uhr

07/08/2026

Unser Museum wächst weiter

Momenten sind die Schreiner mit ihrer Arbeit mitten drin in der Erweiterung unserer Daueraustellung mit Thema »NEUER ANFANG – NEUES LEBEN«.

Der Verlust der Heimat prägte die Generation, die die Vertreibung am eigenen Leib erfahren hatte, ein Leben lang. Im Bestreben, ihr kulturelles Erbe zu bewahren, entwickelte sie vielfältige Aktivitäten – in Literatur, Kunst und Musik, durch Mundartkreise, Chöre und Trachtenerneuerung. Auch die Gründung des Isergebirgs-Museums entsprang diesem Impuls.

Bei örtlichen Veranstaltungen und überregionalen Treffen wurde die gemeinsame Identität bekräftigt. Jahrbücher und Heimatzeitungen trugen zum Zusammenhalt der Gemeinschaften bei.

Bei der Vertreibung durfte nur das Allernötigste mitgenommen werden. Dennoch wurden, manchmal unter großer Gefahr, wertvolle Erinnerungsstücke gerettet. Als die Hoffnung auf eine Rückkehr in die Heimat verblasste, entstanden ehrenamtlich betreute Sammlungen und Archive.

Die meisten fanden den Weg in Heimatstuben, die von den Patenstädten zur Verfügung gestellt wurden. Diese Räumlichkeiten dienten den verstreut lebenden Ortsgemeinschaften als Geschäftsstelle, Trefflokal, Archiv und museale Sammlung zugleich.

Die Erweiterung läuft noch bis Mitte/Ende September. Das Museum ist während den regulären Öffnungszeiten geöffnet.

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Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 13.00–17.00 Uhr

30/07/2026

Werde selbst Glas- und SchmuckdesignerIn

In den Sommer-Ferien 2026 findet wieder jeden Mittwoch von 10.00–11.30 Uhr unser beliebtes Ferienprogramm für Kinder ab 6 Jahren statt.

05.08.2026
Schmuckstücke

12.08.2026
Mobilie aus
Draht und Holz

19.08.2026
kreativ mit Klebesteinen

26.08.2026
bunte Collagen

02.09.2026
Zettelhalter aus Holz-Draht-Perlen

09.09.2026
Schmuckstücke

Anmeldung unter:
[email protected] oder Tel. 08341 · 965 018
Kosten: 3 EUR Materialkosten

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Isergebirgs Museum Neugablonz
Bürgerplatz 1 (Gablonzer Haus)
87600 Kaufbeuren-Neugablonz

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 13.00–17.00 Uhr

23/07/2026

Ein Ortsteil erhält seinen Namen

Ein Apfelbaum (tschechisch jablon) an einer Neißefurt soll Gablonz seinen Namen gegeben haben. 1356 wird es als »Jablonec« erstmals urkundlich erwähnt. Als Folge der Hussitenkriege wurde Gablonz 1469 zerstört und erst um 1548 neu besiedelt.

Durch seine Lage abseits der großen Handelsstraßen blieb Gablonz lange Zeit ein Dorf. Im 19. Jh.
vollzog sich der rasante Aufstieg zur renommierten Handelsstadt, die Glas- und Bijouteriewaren in alle Welt exportierte. Die Zahl der Einwohner wuchs von knapp 2.000 um das Jahr 1800 auf rund 21.000 um 1900.

1866 erhielt Gablonz das Stadtrecht. Der Höhepunkt des wirtschaftlichen Erfolgs lag in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. 1911 zahlten die Gablonzer Industriebetriebe innerhalb der Donaumonarchie mehr Steuern als das gesamte Kronland Dalmatien.

Nach der Vertreibung der Sudetendeutschen entstand im Stadtteil Kaufbeuren-Hart 1946 die größte geschlossene Vertriebenenansiedlung in Deutschland. Der Wunschname »Neugablonz« wurde erst 1952 – nach Überwindung politischer und bürokratischer Hindernisse – vom bayerischen Innenministerium anerkannt.

Heute lebt Gablonz an der Neiße (Jablonec nad Nisou) nur noch zum Teil von der Glasindustrie und hat rund 40.000 Einwohner.
Sie ist Partnergemeinde der Stadt Kaubeuren.

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Isergebirgs Museum Neugablonz
Bürgerplatz 1 (Gablonzer Haus)
87600 Kaufbeuren-Neugablonz

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 13.00–17.00 Uhr

16/07/2026

Die alte Heimat unserer Ortsgründer

Das Isergebirge liegt in Nordböhmen und gehört heute zur Tschechischen Republik. Seit dem 12. Jh. siedelten neben Slawen zunehmend Deutsche in der wald- und wasserreichen Gebirgsregion. Sie verwandelten das raue, unwirtliche Isergebirge in eines der ersten Industriegebiete Europas.

Tuche aus Reichenberg und Friedland. Glas- und Schmuckwaren aus Gablonz waren im 19. Jh. weltweit begehrte Exportartikel.

Nach der Volkszählung von 1910 lebten rund 170.000 Deutsche in den Bezirken Reichenberg, Gablonz und Friedland, das waren 95 Prozent der Bevölkerung. Mit ihrer Vertreibung nach 1945 endete die deutsch geprägte Wirtschafts- und Kulturgeschichte im Isergebirge.

Die Menschen aus dem Isergebirge wurden in alle Richtungen zerstreut. In Kaufbeuren-Hart, heute »Neugablonz«, entstand 1946 die größte geschlossene Vertriebenensiedlung in Deutschland!

Auf dem Gemälde sieht man auf Gablonz an der Neiße mit dem markanten Jeschken im Hintergrund (Quellle: Isergebirgs Museum).

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Isergebirgs Museum Neugablonz
Bürgerplatz 1 (Gablonzer Haus)
87600 Kaufbeuren-Neugablonz

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 13.00–17.00 Uhr

10/07/2026

Chaos auf dem Rummel

So klingt die Vergangenheit – Paurische Mundart erleben

Der Preisträger des Bayerischen Dialektpreises 2024 für die sudetendeutsche Mundartpflege, Thomas Schönhoff, liest im Dialekt unserer nordböhmischen Ortsteilgründer Geschichten und Gedichte vor.

Dieses Mal einen Ausschnitt aus einem Buch von Berta Hannich (gekürzte Version) mit Illustrationen von Oldřich Krupička.

Die Autorin Berta Hannich (Bertl Hannich) hat 1996 das Buch »Rund öm de Pottrwecke – Erlauschtes und Erdochtes aus jungn Juhrn« veröffentlicht. Die Geschichte auf paurisch »S Hittnkarussell«, 1942 geschrieben und nach einer wahren Begebenheit erzählt, spielt in Grünwald bei Gablonz, im heutigen Tschechien.

Es ist wahrscheinlich in den 1930er Jahren an Kirchweih. Zum ersten Mal gibt es auf dem Rummel ein elektrisches Kettenkarussell – eine Sensation! Doch nicht für alle. Die Buben, die bis dahin das Karussell mit Muskelkraft bedient hatten und sich damit ein gutes Geld verdient haben, sind jetzt arbeitslos. Aus diesem Frust heraus klauen sie den Schalthebel des neuen Karussells und werfen ihn weg. Das Karussell, voll besetzt mit Passagieren, kann nicht mehr gesteuert werden und damit auch nicht gebremst. Die Passagiere sitzen fest! Ihnen wird übel, einer verliert sein Gebiss, sie wollen rausspringen – was manche auch tun und im nahen Fliederbusch landen. Außerdem ist ein Ziegenbock ausgebüchst und rennt wütend zwischen den Rummelbesuchern hin und her. Als endlich die Feuerwehr und der Sanitäter kommen, werden die Passagiere über einen Sprung ins Sprungtuch gerettet und der Sanitäter muss sich noch 3 Stunden lang mit »Karlsbader Becherbitter« um die Leute kümmern. Der Bock wird vom Pferdeschlachter mit dem Lasso eingefangen und zurück in den Stall gebracht. Ende gut – alles gut.

Herausgeber des Buchs:
Svaz Němců v Regionech Liberec, Lužice – severni Čechy
Verband der Deutschen in den Regionen Reichenberg, Lausitz – Nordböhmen
Illustrationen: Oldřich Krupička
Druck: Tiskárna Novotný, Modřišice 77, 512 61 Přepeře

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Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 13.00–17.00 Uhr

Adresse

Bürgerplatz 1
Kaufbeuren
87600

Öffnungszeiten

Dienstag 13:00 - 17:00
Mittwoch 13:00 - 17:00
Donnerstag 13:00 - 17:00
Freitag 13:00 - 17:00
Samstag 13:00 - 17:00
Sonntag 13:00 - 17:00

Telefon

+498341965018

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