04/05/2026
Schrecken, Schrecken ohne Ende – mach mit bei der großen Orthopteroidea-Challenge!
Heuschrecken, Fangschrecken, Ohrwürmer & Co. stehen im Mittelpunkt einer spannenden Mitmachaktion: Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL, LWL-Museum für Naturkunde mit Planetarium ) startet gemeinsam mit dem Naturkundemuseum Karlsruhe, der Plattform Observation.org und weiteren Partnern die Orthopteroidea-Challenge „Schrecken, Schrecken ohne Ende“.
Ab sofort bis zum 30. November kannst du deine Beobachtungen von Heuschrecken, Gottesanbeterinnen, Ohrwürmern und anderen Arten ganz einfach per Foto melden – über Observation.org oder die App ObsIdentify.
Die Challenge läuft länderübergreifend in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz – und jede Beobachtung zählt! Deine Funde helfen dabei, Wissenslücken zu schließen und wichtige Daten für den Naturschutz zu sammeln.
Wo findest du die „Schrecken“?
Auf Wiesen, an Gewässern, entlang von Bahntrassen oder sogar in der Stadt! Manche gut versteckt, andere gut zu sehen.
Unter den aktivsten Teilnehmenden werden spannende Preise verlost – von einem Kurs der Wahl im Bildungs- und Forschungszentrum Heiliges Meer des LWL-Museums für Naturkunde bis hin zu Büchern und Jahreskarten für die beteiligten Museen.
Mehr Infos & Teilnahmebedingungen: www.schrecken.lwl.org
Fragen an: [email protected]
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Die Sumpfschrecke Stetophyma grossum ist im feuchten Grünland häufig. Einzigartig ist ihre Tonerzeugung: Sie macht Knickgeräusche durch ruckartiges Strecken der Hinterbeine. Foto: Martin Husemann
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Weinhähnchen Oecanthus pellucens (hier ein Jungtier) besiedeln warme sonnenexponierte Lebensräume wie z. B. Weinbergsbrachen und breiten sich im Zuge des Klimawandels gen Norden aus. Foto: Angela Höse
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Der Gemeine Ohrwurm Forficula dentata kommt häufig auch in Gärten vor und kann hier als Vertilger von Schädlingen dienen. Foto: Martin Husemann