Naturkundemuseum Karlsruhe

Naturkundemuseum Karlsruhe Die offzielle Facebook-Seite des Staatlichen Museums für Naturkunde Karlsruhe

Faszination Natur – im Naturkundemuseum Karlsruhe wird die Natur(-wissenschaft) zum Erlebnis für die ganze Familie! Ständig modernisierte Sammlungsausstellungen, wechselnde Sonderausstellungen, das Vivarium mit seinen exotischen Tieren sowie das umfangreiche Veranstaltungsangebot für Erwachsene und Kinder machen das Naturkundemuseum Karlsruhe zu einem Ort, an dem die Besucher die Vielfalt und Schönheit der Natur entdecken können.

Die Urzeit – mehr als nur Dinos!Am Sonntag geht es im Rahmen unserer Familienführung einmal quer durch die Urzeit. Dabei...
07/05/2026

Die Urzeit – mehr als nur Dinos!

Am Sonntag geht es im Rahmen unserer Familienführung einmal quer durch die Urzeit. Dabei erfahrt ihr auch, dass die Urzeit mehr als nur Dinos zu bieten hat. Seid gespannt! Wir freuen uns auf euch!

Sonntag, 10.5.2026, um 11 Uhr
Kosten: Museumseintritt, Erwachsene zzgl. 2€
Treffpunkt: Kasse

Museumserlebnis InsektenDiesen Samstag, um 15 Uhr, gibt es für 1 1/2 Std. ein Museumserlebnis zu Insekten für Menschen m...
05/05/2026

Museumserlebnis Insekten

Diesen Samstag, um 15 Uhr, gibt es für 1 1/2 Std. ein Museumserlebnis zu Insekten für Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung. Die Kosten belaufen sich auf den Museumseintritt, Erwachsene zuzüglich 2€.

Treffpunkt: Kasse

Schrecken, Schrecken ohne Ende – mach mit bei der großen Orthopteroidea-Challenge!Heuschrecken, Fangschrecken, Ohrwürmer...
04/05/2026

Schrecken, Schrecken ohne Ende – mach mit bei der großen Orthopteroidea-Challenge!

Heuschrecken, Fangschrecken, Ohrwürmer & Co. stehen im Mittelpunkt einer spannenden Mitmachaktion: Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL, LWL-Museum für Naturkunde mit Planetarium ) startet gemeinsam mit dem Naturkundemuseum Karlsruhe, der Plattform Observation.org und weiteren Partnern die Orthopteroidea-Challenge „Schrecken, Schrecken ohne Ende“.

Ab sofort bis zum 30. November kannst du deine Beobachtungen von Heuschrecken, Gottesanbeterinnen, Ohrwürmern und anderen Arten ganz einfach per Foto melden – über Observation.org oder die App ObsIdentify.

Die Challenge läuft länderübergreifend in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz – und jede Beobachtung zählt! Deine Funde helfen dabei, Wissenslücken zu schließen und wichtige Daten für den Naturschutz zu sammeln.

Wo findest du die „Schrecken“?
Auf Wiesen, an Gewässern, entlang von Bahntrassen oder sogar in der Stadt! Manche gut versteckt, andere gut zu sehen.

Unter den aktivsten Teilnehmenden werden spannende Preise verlost – von einem Kurs der Wahl im Bildungs- und Forschungszentrum Heiliges Meer des LWL-Museums für Naturkunde bis hin zu Büchern und Jahreskarten für die beteiligten Museen.

Mehr Infos & Teilnahmebedingungen: www.schrecken.lwl.org
Fragen an: [email protected]



01
Die Sumpfschrecke Stetophyma grossum ist im feuchten Grünland häufig. Einzigartig ist ihre Tonerzeugung: Sie macht Knickgeräusche durch ruckartiges Strecken der Hinterbeine. Foto: Martin Husemann

02
Weinhähnchen Oecanthus pellucens (hier ein Jungtier) besiedeln warme sonnenexponierte Lebensräume wie z. B. Weinbergsbrachen und breiten sich im Zuge des Klimawandels gen Norden aus. Foto: Angela Höse

03
Der Gemeine Ohrwurm Forficula dentata kommt häufig auch in Gärten vor und kann hier als Vertilger von Schädlingen dienen. Foto: Martin Husemann

Find Fritsch’s Frogs!We would love to learn more about Josef Fritsch und his frog models. If you are aware of a museum t...
30/04/2026

Find Fritsch’s Frogs!

We would love to learn more about Josef Fritsch und his frog models. If you are aware of a museum that owns them, please send us a note to [email protected]!

Only very little is known about Josef Fritsch (1856-?). He worked as a teacher at a modelling school in the Bohemian part of the Ore Mountains and designed several models and model series for natural science classes. In 1889, his model series „Development of the Frog“ was introduced to the market and it was still available in the 1930ies. Today, these models are very hard to find. Fritsch’s frogs are currently on display at our museum until 30 June, although the model of frogspawn is missing. Additional specimens of these frogs made from papier-mâché are housed at Stockport Museums and Galleries and Manchester Museum, respectively.



https://www.smnk.de/ausstellungen/einblicke/ans-licht-gebracht/

https://www.stockport.gov.uk/landing/museums-attractions

https://www.museum.manchester.ac.uk/

Findet Fritschs Frösche!Unser aktuelles Exponat in der Sondervitrine „Ans Licht gebracht“ haben wir euch ja schon vorges...
30/04/2026

Findet Fritschs Frösche!

Unser aktuelles Exponat in der Sondervitrine „Ans Licht gebracht“ haben wir euch ja schon vorgestellt – leider fehlt jedoch das Modell des Froschlaichs. Wir würden gerne mehr über Josef Fritsch und seine Froschmodelle erfahren! Wenn du zufällig eine Sammlung kennst, die das gesuchte Froschlaichmodell besitzt, würden wir uns sehr über eine Nachricht an [email protected] freuen!

Über Josef Fritsch (1856-?) ist nur sehr wenig bekannt. Er war Lehrer an einer Modellierschule im böhmischen Teil des Erzgebirges und schuf verschiedene Modelle und Modellserien für den Naturkundeunterricht. 1889 brachte er die Modellserie „Die Froschentwicklung“ auf den Markt, die noch bis Mitte der 1930er Jahre über verschiedene Lehrmittelverlage zum Kauf angeboten wurde. Heute sind die Modelle nur sehr schwer zu finden, aber das Stockport Museum und das Manchester Museum bewahren Exemplare dieser Frösche aus Papiermaché auf. Vielleicht weiß jemand, wo noch welche zu finden sind?



https://www.smnk.de/ausstellungen/einblicke/ans-licht-gebracht/

https://www.stockport.gov.uk/landing/museums-attractions

https://www.museum.manchester.ac.uk/

Wir machen Fröschen BeineDa wir nicht unser gesamtes Sammlungsgut in den Ausstellungen zeigen können, bringen wir im vie...
30/04/2026

Wir machen Fröschen Beine

Da wir nicht unser gesamtes Sammlungsgut in den Ausstellungen zeigen können, bringen wir im vierteljährlichen Wechsel ausgewählte Exponate aus den Depots ans Tageslicht und präsentieren sie in der Sondervitrine „Ans Licht gebracht. Aktuell zu sehen: die Modellserie „Die Froschentwicklung“ (Leipziger Lehrmittel-Anstalt nach einem Entwurf von Josef Fritsch, zwischen 1890 und 1901).

Vor wenigen Jahren gelangten diese ca. 130 Jahre alten Modelle zur Froschentwicklung aus einer Schulsammlung an das Naturkundemuseum Karlsruhe. Die Serie von ursprünglich acht aus Papiermaché gefertigten und mit Ölfarbe handbemalten Modellen ist sehr selten in Museen zu finden. Auch deshalb wurde sie mit viel Liebe zum Detail von Friedbert Kiszler und Lena Nikl restauriert. Dabei konnten auch fehlende Larven und abgebrochene Beine ergänzt werden. Was diese Modelle mit einer Modellierschule im Erzgebirge zu tun haben und warum in der Serie eine Lücke bleibt, ist Thema der Vitrine „Ans Licht gebracht“.



https://www.smnk.de/ausstellungen/einblicke/ans-licht-gebracht/

Aufgeräumt!Zum dritten Mal habe wir uns vom Naturkundemuseum Karlsruhe an den Dreck-weg-Wochen der Stadt Karlsruhe betei...
29/04/2026

Aufgeräumt!

Zum dritten Mal habe wir uns vom Naturkundemuseum Karlsruhe an den Dreck-weg-Wochen der Stadt Karlsruhe beteiligt, um mit einer Putzaktion auf dem Friedrichsplatz und im Nymphengarten zu mehr Sauberkeit beizutragen.
Für Museumsdirektor Prof. Dr. Martin Husemann ist es quasi Ehrensache gerade als Naturkundemuseum mit gutem Beispiel voran zu gehen und für den Erhalt der Grünflächen in der Innenstadt zu sorgen und sie von Müll und Dreck zu befreien. So hat er auch dieses Jahr wieder die Mitarbeitenden des Naturkundemuseums zum Mitmachen aufgerufen. Ein Team des Museums hat wieder Schreibtische, Labore und Sammlungsmagazine verlassen und zu Abfallzange und Müllbeutel gegriffen, um sich gemeinsam an den Frühjahrsputz um das Museum herum zu machen.

„Versammelt“ – Sonntagsführung für Familien Am Sonntag, 26.4, um 11 Uhr geht’s durch unsere Große Sonderausstellung! Wir...
24/04/2026

„Versammelt“ – Sonntagsführung für Familien

Am Sonntag, 26.4, um 11 Uhr geht’s durch unsere Große Sonderausstellung!
Wir freuen uns auf euch!

Kosten: Ausstellungseintritt, Erwachsene zzgl. 2 €

Weitere Veranstaltungen findet ihr unter smnk.de -> Information -> Veranstaltungskalender

Schon wieder auf dem Sprung: Dankeschön an alle Teilnehmenden der Heuschrecken-Tagung! Die Heuschreckenforschung aus gan...
23/04/2026

Schon wieder auf dem Sprung: Dankeschön an alle Teilnehmenden der Heuschrecken-Tagung!

Die Heuschreckenforschung aus ganz Deutschland und darüber hinaus hat sich bei uns in Karlsruhe getroffen und ist inzwischen wieder in alle Himmelsrichtungen verstreut. Was bleibt, sind neue Kontakte, spannende Kooperationen und ein Netzwerk, das immer enger wird. Das ist gut für die Erforschung der Artenvielfalt und wichtig für den Artenschutz.
Die Vorträge waren durchweg spannend und das Genomics Symposium am Sonntagnachmittag hat klar gezeigt, wie viele neue Erkenntnisse im Erbgut verborgen liegen.
Ein besonderes Highlight waren die Einblicke hinter die Kulissen im Nachmittagsprogramm. Dr. Till Ramm führte durch unser Vivarium und beantwortete Fragen zu Erhaltungszuchtprogrammen und Dr. Alexander Riedel gab einen Einblick in unsere Insektensammlung, die als wichtige Datenbank für die Erforschung der Artenvielfalt dient.

Danke für den offenen Austausch, die vielen Denkanstöße und die großartige Stimmung. So fühlt sich Forschung an, die begeistert.

Kommt gerne mal wieder bei uns im Museum vorbei. Ihr seid herzlich willkommen!

Update von unserer HeuschreckentagungHier ist gerade richtig viel los: Über 60 Heuschrecken-Forschende tagen gerade bei ...
18/04/2026

Update von unserer Heuschreckentagung

Hier ist gerade richtig viel los: Über 60 Heuschrecken-Forschende tagen gerade bei uns im Naturkundemuseum!

Heute Vormittag waren die ersten Vorträge: Es ging von fernen Ländern bis direkt vor unsere Haustür. Wir haben zum Beispiel gelernt, wie genetische Forschung hier bei uns in Karlsruhe dabei hilft, Arten in afrikanischen Regenwäldern besser unterscheiden zu können. Das ist wichtig, denn neue Arten können zu neuen Schutzgebieten führen! Auch die Vielfalt in Peru und Italien brachte uns zum Staunen.

Nach der Kaffeepause wurde der Blick regionaler: Wie gut kommen Heuschrecken mit dem zunehmenden Städtewachstum zurecht? Leiden sie wirklich so sehr darunter, wie es die Rote Liste der bedrohten Arten vermuten lässt?

Eins ist schon jetzt klar: Heuschrecken sind eine sehr vielfältige Tiergruppe und einzelne Arten reagieren sehr unterschiedlich auf ihre Umwelt.

Die Diskussionen laufen angeregt und der Forschungsdrang ist überall zu spüren. Danke für die tolle Atmosphäre!

Adresse

ErbprinzenStr. 13
Karlsruhe
76133

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