Kunstmuseum Karlsruhe

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Kunstmuseum Karlsruhe Das Kunstmuseum Karlsruhe ist das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst der Stadt Karlsruhe. und 21. Jahrhunderts. und frühe 20.

In einem der größten Industriedenkmäler Deutschlands zeigt sie Wechselausstellungen zur Kunst des 20. Die Städtische Galerie ist das Kunstmuseum für moderne und zeitgenössische Kunst der Stadt Karlsruhe. In einem der größten Industriedenkmäler Deutschlands mit einer einzigartigen Architektur zeigt sie Wechselausstellungen zur Kunst des 20. Jahrhunderts, begleitet von Präsentationen aus der eigenen Sammlung. In diesem Dialog gibt sie einen breit gefächerten Überblick über die Kunst von der Moderne bis in die Gegenwart. Die Sammlung vereint heute rund 20.000 Werke überwiegend deutscher Kunst von der Romantik über die Moderne und Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Entstanden ist die Sammlung aus Karlsruher Privatsammlungen, die auf das späte 19. Jahrhundert zurückgehen. 1996 erhielt das Museum mit der Dauerleihgabe von Ute und Eberhard Garnatz eine der bedeutendsten Privatsammlungen deutscher Gegenwartskunst. Der Fokus der Sammlung liegt auf Malerei und Fotografie, umfasst aber auch Plastiken, Objekte und Papierarbeiten. Neuerwerbungen im Bereich der zeitgenössischen Kunst setzen Impulse und stellen überraschende Dialoge innerhalb der Bestände her. Das Ausstellungsprogramm lebt aus der Spannung zwischen dem Fundament der Sammlung und der Vielfalt des aktuellen Kunstschaffens. Mit einem Schwerpunkt auf Malerei und Fotografie ist das Museum Schaufenster für die Kunstproduktion in der Stadt, rückt aber gleichzeitig die internationale Gegenwartskunst ins Zentrum. Der Dialog von zeitgenössischer Kunst und historischen Positionen sowie die Verbindung von lokalem Charakter und internationaler Gegenwart machen das unverwechselbare Profil des Museums aus. Ergänzt um ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm versteht sich die Städtische Galerie Karlsruhe als ein lebendiger Ort für kreative Ansätze von Kunst und Kunstvermittlung, an dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen und Neues entdecken. Im Rahmen einer Kunstvermittlung für Menschen jeden Alters lädt sie zu Führungen, Workshops und Kunstgesprächen ein.

Mit leuchtenden Farben, ungewöhnlichen Bildausschnitten und feinem Gespür für menschliche Eigenheiten hat Martin Parr (1...
20/10/2026

Mit leuchtenden Farben, ungewöhnlichen Bildausschnitten und feinem Gespür für menschliche Eigenheiten hat Martin Parr (1952–2025) die Dokumentarfotografie grundlegend erneuert.

Ab dem 21.11.26 nehmen wir in der Ausstellung „Parrathon“ 13 Serien des Fotografen in den Fokus und laden Euch schon heute herzlich ein zur Eröffnung am 20.11.26, 19 Uhr, im .

Freut Euch auf britischen Humor, auf schonungslos gezeigte Alltäglichkeiten, auf rund 400 Fotos und – wie soll es bei uns auch anders sein – auf jede Menge zum Mitmachen!

📷: Martin Parr, Benidorm, Espagne, 1997
© Magnum Photos / Martin Parr

Kunst als Element der demokratischen Neugestaltung – so lässt sich Karl Hubbuchs künstlerische Praxis der unmittelbaren ...
08/10/2026

Kunst als Element der demokratischen Neugestaltung – so lässt sich Karl Hubbuchs künstlerische Praxis der unmittelbaren Nachkriegszeit umschreiben.

1945/46 schuf er die Serie „Vergessen? – Niemals!“ für das Schaufenster der Antifaschistischen Bewegung Rastatt.

📸: Karl Hubbuch, Es war einmal sein Heim (Detail), 1945/46, Fotografie aus dem Forschungsnachlass von Wolfgang Hartmann © Karl Hubbuch Stiftung / Kunstmuseum Karlsruhe

💡 Die Erschließung und Vermittlung von Hubbuchs künstlerischem Nachlass findet in Kooperation mit der Wüstenrot Stiftung statt.

Die Zeichnungen und Plakate beschäftigen sich mit Krieg und faschistischem Terror und rufen die Menschen dazu auf, radikal mit den nationalistischen und reaktionären Kräften abzurechnen.

📸: Karl Hubbuch, Der Teufel von Berchtesgaden rast mit seinem Trabanten über die Völker Europas (Detail), 1945/47, Fotografie aus dem Forschungsnachlass von Wolfgang Hartmann
© Karl Hubbuch Stiftung / Kunstmuseum Karlsruhe

Auch in den kommenden Jahren haben seine Werke häufig politischen und sozialkritischen Charakter.

Immer wieder setzt Hubbuch sich mit aktuellen Fragen auseinander: In „Es wäre auch euer Ende“ thematisiert er die Diskussionen um die Atomaufrüstung und die Wiederbewaffnung des Landes.

📸: Karl Hubbuch, Es wäre auch euer Ende, 1958, Zinkätzung © Karl Hubbuch Stiftung / Kunstmuseum Karlsruhe

Im Wintersemester 1947/48 kehrt Hubbuch als Professor für Malerei an die wiedereröffnete Karlsruher Akademie der Bildenden Künste zurück.

Da er nun erneut die Werkstätten nutzen kann, entsteht ein umfangreiches druckgrafisches Spätwerk, das neben Kaltnadelradierungen auch für ihn neue Techniken wie den Holzschnitt und die Zinkätzung umfasst.

Im Mittelpunkt seines Schaffens steht weiterhin der Mensch, der in den unmittelbaren Jahren nach dem Krieg als Symbolfigur erscheint, mit der Hubbuch die ihn umgebende Gesellschaft charakterisiert.

📸: Karl Hubbuch, Genau wie die Alten, 1958, Holzschnitt © Karl Hubbuch Stiftung / Kunstmuseum Karlsruhe

1957 wird Hubbuch pensioniert. Es folgt sein letztes Schaffensjahrzehnt, in dem Hubbuch zahlreiche Reisen unternimmt, die in zahlreichen Postkarten des Künstlers dokum

30/07/2026

☀️Happy to announce: Ab sofort gilt im ab 33° C☀️

Das heißt konkret für Euch: Freier Eintritt für alle in die klimatisierten Ausstellungsräume,❗️wenn der für Karlsruhe eine Tageshöchsttemperatur von 33° C oder mehr ankündigt! ❗️

💡 Das Kunstmuseum folgt mit dieser Initiative dem der 💡

22/07/2026

Lust auf einen Siebdruck-Workshop? 👨‍🎨

Am 30.7. sind wir mit den Motiven unserer Ausstellung „Expressiv! Grafik von Dürer bis Schlichter“ in der HfG Karlsruhe zu Gast und drucken sie auf Stoff und Papier!

Unter dem Motto „Mach Druck“ lernt ihr im Workshop die Siebdrucktechnik kennen und kreiert eure ganz persönlichen Stofftaschen.

🗓️: 30.07.2026, 15 Uhr
💶: 15€ (inkl. Material)
👉 ab 14 Jahren, Anmeldung erforderlich: [email protected] oder 0721 133 4401


18/07/2026

Eine Nacht voller Kunst, Kultur und Entdeckungen: Am 1.8. heißt es wieder KAMUNA und wir sind selbstverständlich wieder mit dabei!

Vor dem Museum servieren Drinks, und die Beats und auch im Museum gibt es jede Menge zu erleben!

Tickets im VVK: 10 € / Abendkasse: 12 €

16/07/2026

Noch einen Monat könnt ihr in unserem Projektraum Tino Zimmermanns 40 Meter langes Wandbild sehen - kommt vorbei, Eintritt frei!

Am 11. und 12. Juli heißt es wieder „Hitzefrei im Kunstmuseum!“Kommt vorbei, kühlt euch ab und genießt die Ausstellungen...
10/07/2026

Am 11. und 12. Juli heißt es wieder „Hitzefrei im Kunstmuseum!“

Kommt vorbei, kühlt euch ab und genießt die Ausstellungen bei angenehmen 21 Grad — der Eintritt ist frei!



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Mit Baby ins Museum? 👶 In der nächsten Ausgabe unserer Känguru-Tour, drehen wir gemeinsam mit den Kleinsten eine Runde d...
08/07/2026

Mit Baby ins Museum? 👶 In der nächsten Ausgabe unserer Känguru-Tour, drehen wir gemeinsam mit den Kleinsten eine Runde durch die Sonderausstellung „Expressiv! Grafik von Dürer bis Schlichter“!

Brabbeln, weinen, wickeln — die Führung wird so organisiert, dass Eltern & Babys die Veranstaltung stressfrei genießen können.

🗓️: 15.07.2026
💶: 2€ zzgl. Eintritt
❗️Anmeldung unter: [email protected] oder 0721 133 4401

Die Wirklichkeit zeigen, wie sie ist. Das war das Anliegen der Künstler*innen der Neuen Sachlichkeit. Die Stilrichtung e...
07/07/2026

Die Wirklichkeit zeigen, wie sie ist. Das war das Anliegen der Künstler*innen der Neuen Sachlichkeit. Die Stilrichtung entwickelte sich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs im Kontext des revolutionären politischen und kulturellen Wandels der damaligen Zeit. In Abgrenzung zum Expressionismus widmeten sich die Künstler*innen einer nüchternen, präzisen, oft auch kritischen Darstellung der Welt. In ihren Werken finden sich klare Formen, genaue Beobachtungen und ungeschönte Aspekte der Realität.

Der Begriff „Neue Sachlichkeit“ benennt dabei nicht eine Künstler*innengruppe oder ein künstlerisches Konzept. Vielmehr fasst er verschiedene Richtungen der Kunst der Weimarer Republik zusammen. „Erfunden“ wurde der Begriff von Gustav Friedrich Hartlaub, der 1925 als Direktor der Mannheimer Kunsthalle eine gleichnamige Ausstellung organisierte.

Es gibt große konzeptuelle Unterschiede zwischen den einzelnen Positionen der Neuen Sachlichkeit. So gibt es Künstler*innen, die eine romantisch-idyllische Sicht auf den Menschen und die Landschaft widergeben und solche, die einen sozialkritischen Blick auf die gesellschaftlichen Zustände werfen.

Für die zweite Gruppe setzte sich der Begriff Verismus durch. Wichtigste Vertreter:innen dieser Strömung innerhalb der Neuen Sachlichkeit sind Otto Dix, George Grosz, Rudolf Schlichter, Jeanne Mammen, Hanna Nagel – und last but not least: der Karlsruher Karl Hubbuch.

💡Die Erschließung und Vermittlung von Hubbuchs künstlerischem Nachlass findet in Kooperation mit der Wüstenrot Stiftung statt.

04/07/2026

🕵️ Einmal im Monat könnt ihr die kleinen Meisterwerke der Ausstellung „Expressiv! Grafik von Dürer bis Schlichter“ aus nächster Nähe betrachten: Bei der Aktionsführung „Unter die Lupe genommen!“ schauen wir ausgestattet mit Lupen ganz genau hin, entdecken versteckte Details und sprechen über die Feinheiten der Grafik.

🗓️ nächster Termin: 12.07.2026, 15.15 Uhr
💶 Kosten: 2€ zzgl. Eintritt

Adresse

Lorenz­­­­straße 27
Karlsruhe
76135

Öffnungszeiten

Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+497211334401

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