Die Sammlung reicht von Gemälden, Silberschmiedearbeiten, sakralen Textilien bis hin zu Mönchshandschriften und Reliquien. Sie erzählen vom Klosterleben, von Volksfrömmigkeit und Reliquienverehrung, aber auch von den Umwälzungen der Reformation und der Kultur der Sorben in der Oberlausitz. Von herausragender Qualität und Bedeutung ist insbesondere das Ensemble fünf spätmittelalterlicher Schnitzalt
äre, die sich nach wie vor an ihrem originalen Aufstellungsstandort befinden. Das Gebäude ist nach wie vor als Kirche geweiht und gilt als exemplarisches Kooperationsprojekt zwischen der Ev.-Luth. Im Nebengebäude befindet sich zudem ein moderner Ausstellungsraum mit wechselnden Sonderausstellungen im Dialog mit der historischen Sammlung.