Stadtmuseum Hofheim am Taunus

Stadtmuseum Hofheim am Taunus Dazu Workshops und Events. Der aus dem 18. Jährlich finden rund 4 Sonderausstellungen zu kunst,- stadt-
und kulturgeschichtlichen Themen statt.

Das Stadtmuseum Hofheim im Taunus bietet eine faszinierende Reise durch die Stadtgeschichte, die beeindruckende Lederindustrie, die Römer am Kapellenberg und wechselnde Kunstausstellungen, die Besuchende jeden Alters begeistern. Profil-Foto / Bildnachweis / Foto: Ramin Mohabat

Über das Museum:
Das auf einem ehemaligen kurmainzischen Hofgut gelegene Stadtmuseum
steht am Rande der Hofheimer Altstad

t. Jahrhundert
stammende Altbau wurde um einen Museumsneubau erweitert, der sich
durch Ein- und Durchblicke der umliegenden Altstadt öffnet und auf diese
Weise das historische und das moderne Hofheim miteinander verbindet. Das Museum zeigt Exponate aus der Vergangenheit, informiert über sie,
stellt aktuelle Bezüge her, ist Lernort und soll auch Spaß machen. Die
Geschichte des privaten Lebensraumes ist auch Thema wechselnder
Ausstellungen, begleitender Veranstaltungen und museumspädagogischer
Aktivitäten.

Raues Leder, echte Handarbeit und überraschend viel Fingerspitzengefühl: Mit dem Scherdegen brauchte man früher Muskelkr...
28/08/2026

Raues Leder, echte Handarbeit und überraschend viel Fingerspitzengefühl: Mit dem Scherdegen brauchte man früher Muskelkraft und Präzision zugleich. Ein unverzichtbares Hilfsmittel für ein traditionelles Handwerk. 💪

Könntest du dir den Beruf als Ge**erin oder Ge**er vorstellen? Lass es uns in den Kommentaren wissen! 💼

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SAVE THE DATE: 22. Oktober, 19:00 Uhr, Stadtmuseum Hofheim»Postpatriarchales Chaos.Und wie wir mit Feminismus die Freihe...
24/08/2026

SAVE THE DATE: 22. Oktober, 19:00 Uhr, Stadtmuseum Hofheim

»Postpatriarchales Chaos.
Und wie wir mit Feminismus die Freiheit erobern«
Lesung und Diskussion mit Antje Schrupp Antje Schrupp

Eine Veranstaltung von MTK gegen Rechts Main-Taunus-Deine Stimme gegen Rechts, Buchhandlung Tolksdorf Buchhandlung Tolksdorf und Heinrich-Böll-Stiftung Hessen Heinrich-Böll-Stiftung Hessen.

»Die aktuellen politischen Entwicklungen sind kein Beweis für die bleibende Stärke des Patriarchats, sondern Anzeichen für dessen Ende. Das Patriarchat war eine hierarchische Ordnung mit ›alten weißen Männern‹ an der Spitze, gestützt auf anerkannte Institutionen wie Universitäten, Parlamente und Kirchen. Diese Zeiten sind vorbei. Heute basiert Macht auf dem Recht des Stärkeren, physischer Gewalt, ökonomischer Überlegenheit und Willkür. Das ist kein Patriarchat, sondern postpatriarchales Chaos. Feministische Strategien müssen darauf reagieren. In ihrem intellektuell funkelnden und geistreich-pointierten Essay nimmt die Politologin Antje Schrupp eine (selbst)kritische Bestandsaufnahme der Frauenbewegung vor und entwirft Perspektiven für einen zukunftsorientierten, konstruktiven Feminismus, dessen oberstes Anliegen eine freiheitliche Gesellschaft ist.« (aus dem Pressetext des Aufbau-Verlags)

Antje Schrupp, Jahrgang 1964, ist promovierte Politikwissenschaftlerin und arbeitet als Journalistin. Sie veröffentlicht seit über 25 Jahren zu feministischen Themen.

3 Fakten über... Dragendorff 37! Ein roter Klassiker auf den Tischen des Römischen Reichs: Die Terra-Sigillata-Schüssel ...
19/08/2026

3 Fakten über... Dragendorff 37!

Ein roter Klassiker auf den Tischen des Römischen Reichs: Die Terra-Sigillata-Schüssel Dragendorff 37. 🥣✨

Sie war weit mehr als nur einfaches Geschirr. Warum dieses Stück echte römische Alltagskultur verrät und wie es das gesamte Imperium miteinander verband, liest du in drei kurzen Fakten auf den Folien zusammengefasst.
📲 Swipe einfach durch die Slides!

Hättest du gedacht, dass Keramik damals schon so ein Trendprodukt war? Welches Detail hat dich am meisten überrascht oder was würdest du gerne noch darüber erfahren? Schreib es in die Kommentare!👇

Slide 3 (Punze):
©AgTigress
Arretine poinçon (stamp) depicting Spring. Late 1st century BC. British Museum, London. GR 1896.12-17.10
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Slide 4 (Foto):
©Haselburg-müller
Bilderschüsseln Drag. 37 im Saalburgmuseum Bad Homburg
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Was sollen wir sagen… das Stadtmuseum ist ✨einfach chic✨Komm vorbei und entdecke die Sammlung, mach mit bei unseren krea...
17/08/2026

Was sollen wir sagen… das Stadtmuseum ist ✨einfach chic✨

Komm vorbei und entdecke die Sammlung, mach mit bei unseren kreativen Workshops, genieße kostenfreie Angebote und vieles mehr!

Klick auf den Link in der Bio für alle aktuellen Termine und Infos. 🗓️

Wir freuen uns auf dich! ☺️

HIER UND DA (2024) – Anika Spereiter Anika Spereiter Die Serie HIER UND DA ist eine fortlaufende fotografische Auseinand...
04/08/2026

HIER UND DA (2024) – Anika Spereiter Anika Spereiter

Die Serie HIER UND DA ist eine fortlaufende fotografische Auseinandersetzung mit dem Gefühl der Entfremdung von der eigenen Heimat. Anika Spereiter wurde im Sommer 1990 – im Zeitraum zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung – im Harz geboren. Durch familiäre Verbindungen kehrt sie regelmäßig dorthin zurück und beobachtet eine wachsende Diskrepanz zwischen ihren Erinnerungen und der heutigen Realität.

Wandel der Landschaft und Familientraumata
Die Erinnerung an eine vom Spielen in den Wäldern und Hexenmythen geprägte Kindheit weicht der Ernüchterung über das Waldsterben: Vertrocknete Fichten entblößen die Hänge der Harzer Landschaft.
Bei jedem Besuch überlagert sich die Sehnsucht nach Heimat mit dem Bedürfnis nach Distanz. Verborgene Familientraumata treten zutage, während auch die Spuren des gesellschaftlichen Transformationsprozesses nach der deutschen Wiedervereinigung im ehemaligen Grenzgebiet sichtbar bleiben.

Hinterfragung der eigenen Perspektive
Die Arbeit stellt die Frage nach der Natur dieser Veränderung: Steht die wahrgenommene Entfremdung für den tatsächlichen Wandel der Region oder für den eigenen Prozess des Erwachsenwerdens? Trotz der spürbaren Entzauberung fangen die Fotografien immer wieder überraschende, Hoffnung stiftende Momente in der Natur ein.

anikaspereiter.de

Marta Hoepffner - Gesellschaft für Fotografie e.V.

DENIS (2023-25) – Alexander Meyer alexander meyer Eine zufällige Begegnung im Linienbus bildet den Ausgangspunkt der Ser...
03/08/2026

DENIS (2023-25) – Alexander Meyer alexander meyer

Eine zufällige Begegnung im Linienbus bildet den Ausgangspunkt der Serie von Alexander Meyer: Ein Mann im Rollstuhl hält seinen zweijährigen Sohn auf dem Schoß. Die zärtliche Interaktion zwischen beiden offenbart eine tiefe Bindung, die zugleich von den physischen Grenzen des Vaters gezeichnet ist.

Vaterschaft unter extremen Bedingungen
Das Porträt gilt Denis, dessen Leben von vierzehn Jahren Haft geprägt ist. Heute kämpft er mit körperlichem Verfall, chronischen Schmerzen und sozialer Isolation. Er lebt in einer Einzimmerwohnung in einer Obdachlosenunterkunft; Armut und anhaltende Konflikte bestimmen seinen Alltag.

Gegenüberstellung von Fürsorge und Isolation
Die Momentaufnahmen der Zärtlichkeit mit seinem Sohn stehen im starken Kontrast zu Denis‘ inneren Kämpfen und den Grenzen seiner persönlichen Möglichkeiten.
Alexander Meyers Fotografien dokumentieren eine Vaterschaft abseits gesellschaftlicher Erwartungen und Normen. Sie eröffnen einen unvoreingenommenen Blick auf die Komplexität und Brüchigkeit väterlicher Fürsorge unter denkbar schwierigen Lebensbedingungen.

Marta Hoepffner - Gesellschaft für Fotografie e.V.

Adresse

Burgstraße 11
Hofheim
65719

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 13:00
14:00 - 17:00
Mittwoch 14:00 - 17:00
Donnerstag 14:00 - 17:00
Freitag 14:00 - 17:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+496192202540

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