Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma

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Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma Wass ketne! Lasst uns zusammenkommen – wir sind ein Ort der Begegnung, des Dialogs, der Erinnerung und Forum für die Menschenrechte.

Mit der Vorstellung von „Luise Straus-Ernst. Pariser Impressionen. Texte aus dem Exil“, dem neuen Buch der Kölner Autori...
12/10/2026

Mit der Vorstellung von „Luise Straus-Ernst. Pariser Impressionen. Texte aus dem Exil“, dem neuen Buch der Kölner Autorin Eva Weissweiler, beteiligt sich das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma am Mittwoch, 14. Oktober, um 18 Uhr zum zweiten Mal in diesem Jahr an der Französischen Woche Heidelberg. Der Eintritt ist frei.
Paris 1933 bis 1944: Zahlreiche, überwiegend jüdische Emigranten aus dem
Deutschen Reich suchten Zuflucht in der französischen Hauptstadt, später auch im
Süden des Landes. Unter ihnen die 1893 in Köln geborene Jüdin Luise Straus-Ernst, eine der ersten promovierten Kunsthistorikerinnen ihrer Generation und erste Frau des Malers Max Ernst. Während ihres Exils in Frankreich schrieb sie für renommierte Zeitungen und befand sich damit in prominenter literarischer Gesellschaft, wie in der von Irmgard Keun oder Klaus Mann. Doch ihr feuilletonistisches Schaffen geriet nach ihrer Ermordung in Auschwitz im Jahr 1944 schnell in Vergessenheit.
Eva Weissweiler, die 2025 mit ihrer Biografie über die Fluchthelferin Lisa Fittko in Heidelberg zu Gast war, hat für ihr neues Buch 15 Texte ausgewählt, die Luise Straus-Ernst selbst als „pointierte kurze Geschichten“ bezeichnet hat.

„Tom Medina“ – Ein Film von Regisseur Tony Gatlif (OmU): Zu sehen am Montag, 12. Oktober, 20 Uhr im Kino Gloria in Heide...
06/10/2026

„Tom Medina“ – Ein Film von Regisseur Tony Gatlif (OmU): Zu sehen am Montag, 12. Oktober, 20 Uhr im Kino Gloria in Heidelberg. Eintritt frei!

Tom Medina wird von einem Jugendrichter in die Camargue zu Ulysses geschickt, einem Mann mit großem Herzen, der mit der Natur im Einklang steht. Von Stieren und Pferden fasziniert und von Visionen geleitet, lernt Tom an seiner Seite den Beruf des Naturwächters. Er ist wissensdurstig und sehnt sich danach, ein anderer Mensch zu werden. Aufgebracht über die unveränderte Feindseligkeit, die ihm entgegenschlägt, kämpft er um sein Schicksal und kreuzt dabei den Weg der Aktivistin Suzanne.

„Tom Medina“ ist ein Spielfilm, der sich an Tony Gatlifs Leben vor seiner Zeit als Filmemacher orientiert, als er über das Meer nach Frankreich kam. Er wurde 1948 in Algerien geboren und ist leider am 2. September verstorben. Sein Vater war Kabyle, seine Mutter Romni. Beide Kulturen beeinflussten ihn stark und inspirierten ihn zu einem Großteil seiner Filme. „Tom Medina“ wurde 2021 bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt. Mit dieser Veranstaltung soll auch dem filmischen Lebenswerk dieses herausragenden französischen Regisseurs gedacht werden.

Konzert von Jazzgeiger Zipflo Reinhardt und seinem Ensemble verschoben: Das Konzert von Zipflo Reinhardt, dem exzellente...
03/10/2026

Konzert von Jazzgeiger Zipflo Reinhardt und seinem Ensemble verschoben:
Das Konzert von Zipflo Reinhardt, dem exzellenten Jazzmu­siker, dessen Vorfahre Django Reinhardt einst den Jazz nach Europa gebracht hat, muss aus organisatorischen Gründen leider auf Anfang November verschoben werden. Inzwischen zählt er selbst zu den herausra­gendsten Jazzgeigern unserer Zeit und hat mit vielen musikalischen Größen zusammengespielt. Sein Können wird er im UGZWO Am Bahnbetriebswerk 5 in Heidelberg unter Beweis stellen. Karten, die für den ursprünglich geplanten Auftritt am Sonntag, 4. Oktober, erworben worden sind, behalten ihre Gültigkeit.

Wer die musikalische Palette von Zipflo Reinhardt kennt, weiß, dass es seine Sache nicht ist, nostalgisch in musikalischen Mus­tern vergangener Zeit zu verweilen. Vielmehr hat sich der Sinto von zeitgenössischen Jazzschwergewichten inspirieren lassen, um schließlich seine ganz eigene musikalische Form zu finden, sowohl in stilistischer Aus­richtung als auch in seiner unverkennbaren individuellen Interpretationsweise.
Eingebettet ist seine Performance in die kongeniale Begleitung der Jazzroutiniers German Klaiber am Bass, Maiki Adel an der Gitarre und Yves Gissy am Schlagzeug, die alle auf internationale Erfahrung verwei­sen können.

Tickets für das Konzert sind für 25 Euro (ermäßigt 23 Euro) erhältlich unter https://www.ticketing-tankturm-betriebswerk.de/details-registrierung/zipflo-reinhardt-ensemble

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma mit dem UGZWO.

Lange Nacht der Demokratie: Führung zu »Zweiter Verfolgung« und Bürgerrechtsarbeit! Die Lange Nacht der Demokratie begin...
30/09/2026

Lange Nacht der Demokratie: Führung zu »Zweiter Verfolgung« und Bürgerrechtsarbeit! Die Lange Nacht der Demokratie beginnt in Heidelberg am Vorabend des Tags der Deutschen Einheit und bietet das ganze Wochenende über ein abwechslungsreiches Programm. Von Freitag, 2. Oktober, bis Sonntag, 4. Oktober, gibt es dabei an verschiedenen Orten in der Stadt kostenfreie Aktionen, Workshops, Führungen und Mitmachangebote rund um die Themen Demokratie und politische Bildung. Mit einer Sonderführung zum Thema »Zweite Verfolgung« und Bürgerrechtsarbeit der deutschen Sinti und Roma beteiligt sich daran auch das Dokumentations- und Kulturzentrum am Samstag, 3. Oktober, um 10 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Als »zweite Verfolgung« wird die anhaltende Diskriminierung, Ausgrenzung und Kriminalisierung der Minderheit in der Nachkriegszeit bezeichnet, als Behörden oft nahtlos an die NS-Rassenverfolgung anknüpften. Überlebende des Völkermords blieben jahrzehntelang weitgehend von Entschädigungen ausgeschlossen. In den 1970er-Jahren begann die Bürgerrechtsbewegung der Sinti und Roma, diese Missstände öffentlich anzuprangern. (Foto: Dokuzentrum / Lars Kehrel)

Papst statt Lesung – Veranstaltung mit Luigi Toscano fällt leider aus: Die Lesung aus „Kanakenkind“ mit Luigi Toscano am...
23/09/2026

Papst statt Lesung – Veranstaltung mit Luigi Toscano fällt leider aus: Die Lesung aus „Kanakenkind“ mit Luigi Toscano am Freitag, 25. September, kann wegen kurzfristiger anderer Verpflichtungen des Fotografen und Autors leider nicht wie geplant stattfinden. Karten können über Reservix oder an der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden.
„Wir bedauern, dass die Veranstaltung nicht wie geplant stattfinden wird, können jedoch verstehen, dass Luigi Toscano als ,UNESCO Artist for peace‘ die Einladung zu einer Papst-Audienz wahrnimmt. Einladungen dieser Art erreichen einen Menschen möglicherweise nur einmal im Leben, und wir wünschen Luigi Toscano erfüllende Begegnungen.“
Die Veranstaltung im Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg war als Kooperation des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma mit dem DAI und dem Literaturherbst Heidelberg organisiert.

Luigi Toscano – Vom Einwandererkind zum Fotografen der Holocaust-Überlebenden:  Der als »Kanakenkind« beschimpfte Sohn s...
29/08/2026

Luigi Toscano – Vom Einwandererkind zum Fotografen der Holocaust-Überlebenden: Der als »Kanakenkind« beschimpfte Sohn sizilianischer Einwanderer, findet durch die Hinwendung zur Fotografie sein Ventil – weg von Gewalt und Vernachlässigung in der Kindheit, weg von Drogen und der Straße. Als Fotograf kämpft er gegen das Vergessen, den Hass, die grassierende Gefühllosigkeit. Seine übergroßen Porträts von über 600 Opfern von Krieg und Grausamkeit sind weltweit öffentlich zu sehen, in deutschen Bahnhöfen, in Babyn Jar, in Paris und New York. Seine Biografie, die er am Freitag, 25. September, um 20 Uhr im DAI Heidelberg vorstellt, verbindet sich mit dem Leben von Anna Strishkowa aus Kiew, Herzstück seiner Ausstellungen, die 1943 als Kind von den Deutschen nach Auschwitz deportiert wurde und ihr Leben lang auf der Suche nach ihrer Familie war.
Luigi Toscano ist Fotograf und Filmemacher. Seit über zehn Jahren ist er für sein multimediales Erinnerungsprojekt »Gegen das Vergessen« unterwegs, von der UNESCO wurde er zum »Artist for Peace« ernannt.
Die Veranstaltung in der Sofienstraße 12 in Heidelberg ist eine Kooperation des Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma mit dem DAI und dem Literaturherbst Heidelberg.
Tickets für 15,90 Euro (ermäßigt 12,90 Euro) gibt es unter:
https://dai-heidelberg.de/de/veranstaltungen/luigi-toscano-75363/
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Die Kinder, kranken und alten Menschen hatten keine Chance zu überleben: In der Nacht des 2. August 1944 wurden die 4300...
04/08/2026

Die Kinder, kranken und alten Menschen hatten keine Chance zu überleben: In der Nacht des 2. August 1944 wurden die 4300 Sinti und Roma im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von der SS – trotz heftigen Widerstands – in die Gaskammern getrieben und ermordet. Zum 82. Jahrestag der Auflösung des Lagerabschnitts, in dem die Angehörigen der Minderheit zusammengepfercht worden waren, haben am 2. August der Zentralrat sowie das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma gemeinsam mit dem Verband der Roma in Polen und dem Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau am den Opfern am Ort des Menschheitsverbrechens gedacht.
Das Europäische Parlament erklärte den 2. August im Jahr 2015 in Erinnerung an die 500.000 Angehörigen der Minderheit, die im NS-besetzten Europa ermordet wurden, zum Europäischen Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma.

Auf dem Weg zur Gedenkveranstaltung in Auschwitz-Birkenau: Istvan Gyöngyösi, Abgeordneter des ungarischen Parlaments, Krisztian Köszegi, stellvertretender Präsident des ungarischen Parlaments, Michael Brand, Beauftragter der Bundesregierung gegen Antiziganismus und für das Leben der Sinti und Roma in Deutschland, Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma, Isabelle Berro-Amadei, Präsidentin des Ministerkomitees des Europarates und Ministerin für auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit von Monaco, Petra Bayr, Präsidentin der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, Szymon Hołownia, Vizemarschall des Seym der Republik Polen, und Roman Kwiatkowski, Präsident des Verbands der Roma in Polen (von links). Foto: Zentralrat deutscher Sinti und Roma / Jarosław Praszkiewicz

Unvergesslicher Abend mit Frieda Daniels: Mit Charme, Lebensfreude und ihrer geradezu ansteckenden Herzlichkeit hat die ...
19/07/2026

Unvergesslicher Abend mit Frieda Daniels: Mit Charme, Lebensfreude und ihrer geradezu ansteckenden Herzlichkeit hat die 93-Jährige Holocaust-Überlebende, Sintezza und Hochseil-Artistin die Zuhörerinnen und Zuhörer im vollbesetzten Heidelberger Rathaussaal in ihrem Bann gezogen.
1933 wurde sie als Frieda Lemoine in Hamburg geboren. Ihr Vater hatte eine eigene Artistentruppe, in der auch die Kinder mitwirkten. „Während der Saison reisten wir durch ganz Deutschland und zeigten unsere Kunst“, erzählte sie. Als Angehörige der Minderheit aber wurden Frieda Daniels und ihre Familie von den Nationalsozialisten verfolgt. Aufgrund des Festsetzungserlasses vom 17. Oktober 1939 – eine vorbereitende Maßnahme zur Deportation – durften sie die Stadt nicht mehr verlassen. Während des Bombardierung der Hansestadt gelang es den Eltern mit ihren elf Kindern nach Thüringen zur Großmutter zu fliehen. Nach dem Krieg baute der Vater Johann Lemoine wieder eine Truppe auf, mit der die Familie durch das zerstörte Deutschland von Auftritt zu Auftritt zog. „Die Menschen wollten etwas Freudiges sehen", schilderte sie im Gespräch mit Heidrun Helwig vom Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma. Dabei machte die Familie auch in Heidelberg Station. Seit 1954 lebt Frieda Daniels in Amerika und Balancieren auf dem Seit ist noch immer ihrer Leidenschaft. Begrüßt wurde die 93-Jährige im Rathaussaal von Bürgermeisterin Stefanie Jansen, die an den Völkermord an den Sinti und Roma erinnerte, und von Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrates und des Dokumentationszentrums. Zu der Begegnung mit Frieda Daniels hatte das Dokumentationszentrum gemeinsam mit der ForschungsstelleAntiziganismus das Universität sowie der Stadt Heidelberg eingeladen. Finanziert wurde der Besuch der Sintezza in Deutschland von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) sowie dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ).

Mythos „Stauffenberg-Attentat“: Zum 20. Juli 1944 scheint alles gesagt. Es ist bekannt, wie Claus Schenk Graf von Stauff...
11/07/2026

Mythos „Stauffenberg-Attentat“: Zum 20. Juli 1944 scheint alles gesagt. Es ist bekannt, wie Claus Schenk Graf von Stauffenberg die Bombe platzierte, warum der Anschlag misslang und trotzdem aller Ehren wert ist. Dass aber in Wirklichkeit rund 200 Personen, ein breites Bündnis von Menschen aller sozialer Schichten und unterschiedlichster politischer Couleur am sogenannten „Stauffenberg-Attentat“ beteiligt waren, ist nur wenigen bewusst. Noch heute gilt der 20. Juli 1944 als „Aufstand des Gewissens“ einer kleinen Gruppe konservativer Militärs, noch heute verstellt diese legendenhafte Überhöhung den Blick auf die Ereignisse und die gesellschaftliche Vielfalt der Verschwörung.
Die Journalistin Ruth Hoffmann hat mit „Das deutsche Alibi“ eine längst überfällige Dekonstruktion des Mythos vorgelegt, die sie am Donnerstag, 16. Juli um 18 Uhr im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in der Bremeneckgasse 2 in Heidelberg vorstellt. Darin zeichnet sie nach, wie der 20. Juli seit Gründung der Bundesrepublik politisch instrumentalisiert wird: Mal um sich gegen die DDR abzusetzen und kommunistische Widerständler zu diffamieren. Mal, um Politikern, die mit dem NS-Regime kollaboriert hatten, eine Nähe zum Widerstand anzudichten. Oder – wie die AfD – um die eigene Demokratiefeindlichkeit mit einem angeblichen Widerstandsgeist in der Tradition Stauffenbergs zu kaschieren. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. (Foto: Valeska Achenbach)

Sintezza, Holocaust-Überlebende und Hochseil-Artistin: Frieda Daniels ist 93 Jahre alt, Hochseil-Artistin und Sintezza. ...
25/06/2026

Sintezza, Holocaust-Überlebende und Hochseil-Artistin: Frieda Daniels ist 93 Jahre alt, Hochseil-Artistin und Sintezza. Ihr Vater hatte eine eigene Truppe, in der auch die Kinder mitwirkten. „Hamburg war unser fester Wohnsitz, während der Saison aber reisten wir durch ganz Deutschland und zeigten unsere Kunst“, erzählt sie. Als Angehörige der Minderheit aber wurden Frieda Daniels und ihre Familie von den Nationalsozialisten verfolgt. Aufgrund des Festsetzungserlasses vom 17. Oktober 1939 – eine vorbereitende Maßnahme zur Deportation – durften sie die Stadt nicht mehr verlassen. Wie es den Eltern und ihren zehn Kindern dennoch gelang, zu überleben, berichtet die hochbetagte Dame am Donnerstag, 9. Juli, um 18 Uhr im Großen Rathaussaal am Marktplatz 10. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

Die 93-Jährige lebt seit Jahrzehnten in Kalifornien und kommt für kurze Zeit in ihre alte Heimat. Besonders gespannt ist sie auf ihren Besuch in Heidelberg. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat ihr Vater Johann Lemoine wieder eine eigene Artistentruppe aufgebaut, in der auch Frieda Daniels auf dem Hochseil die Zuschauerinnen und Zuschauer fasziniert hat. Und die „Hochseil- und Varieté-Schau“ ihrer Familie hat dabei auch in Heidelberg ein Gastspiel gegeben.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Dokumentations- und Kulturzentrums mit der Forschungsstelle Antiziganismus der Universität sowie der Stadt Heidelberg und wird finanziert von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) sowie dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ).

Adresse

Bremeneckgasse 2
Heidelberg
69117

Öffnungszeiten

Dienstag 09:30 - 19:45
Mittwoch 09:30 - 16:30
Donnerstag 09:30 - 16:30
Freitag 09:30 - 16:30
Samstag 11:00 - 16:30
Sonntag 11:00 - 16:30

Telefon

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