Museum Krypta in der Neanderklinik Harzwald, Ilfeld, Gemeinde Harztor

Museum Krypta in der Neanderklinik Harzwald, Ilfeld, Gemeinde Harztor Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Museum Krypta in der Neanderklinik Harzwald, Ilfeld, Gemeinde Harztor, Museum, Neanderplatz 4, Harztor.

Museum Krypta in der Neanderklinik Harzwald
Eintritt
Erwachsene 3,50 €
Ermäßigte 2,00 €
- 18 Jahre ist freier Eintritt
Gruppenführung 26,00 € werktags nach Vereinbarung, Anmeldung hier per PN.

30/05/2026

Mittelalterliches Klosterfest am 04. Juli der Neanderklinik Harzwald in Ilfeld

Am 04. Juli 2026 verwandelt sich der Park der Seniorenresidenz Neanderklinik Harzwald Ilfeld in Harztor von 14 bis 19 Uhr in eine mittelalterliche Erlebniswelt! Freuen Sie sich auf Musik, Handwerk, Falken, Marktstände, Genuss und viele Überraschungen für Groß und Klein.
🎶 Musikalisches Rahmenprogramm: Ronald Gäßlein sorgt für stimmungsvolle Klänge. 🏰 Begrüßung: Der Burgherr der Burgruine Hohnstein, Kai Prengel, eröffnet das Fest. 🕯️ Rundgänge & Besichtigungen: Spannende Einblicke mit Tim Schäfer in die historischen Mauern der Neanderklinik. 🦅 Falknerei Walhall: Erleben Sie die Kunst der Falknerei hautnah. 👨‍👩‍👧‍👦 Für Kinder: Karussell und Outdoor Spiele – natürlich kostenfrei! 🛍️ Mittelaltermarkt: Keramik, Kräuter, handgemachte Kerzen, Süßes aus Marcos Zuckerwelt, Eis, Kuchen, Getränke und Deftiges vom Grill.

Auch zahlreiche Vereine aus der Region bereichern das Programm, darunter der Hohnsteiner Mittelalterverein e.V., der Verein für lebendiges Mittelalter e.V. Nordhausen, der Posaunenchor, der Dartverein Ilfeld Bulls United e.V., der Nordhäuser Konzertchor und der Radballverein Harztor.

Ein Fest für die ganze Familie – Geschichte erleben, Gemeinschaft feiern, Tradition bewahren! Der Eintritt ist frei.
💛 Das Team der Neanderklinik freut sich auf viele Gäste aus Nah und Fern! Besonders für unsere Bewohnerinnen und Bewohner wird dieses Fest wieder ein wunderschönes Erlebnis. Alle sind herzlich eingeladen!

📍 Ort: Park der Neanderklinik Ilfeld 🕓 Zeit: Samstag, 04.07.2026, 14–19 Uhr

Neanderklinik Harzwald Ilfeld Harztor Harztor NEWS Serviceportal Landkreis Nordhausen am Harz Ilfeld Bulls United e.V.

22/05/2026
24/04/2026
23/03/2026

Wunschvideo: Frühlingskonzert in der Krypta – ein Abend voller Nähe, Klang und Dankbarkeit

Am vergangenen Freitagabend durften wir in der Krypta der Neanderklinik Harzwald ein Frühlingskonzert erleben, das den Raum mit Wärme, Aufmerksamkeit und echter Verbundenheit erfüllt hat. Ein Konzert, das nicht nur gehört, sondern gespürt wurde.

Ronald Gäßlein berührte mit seinem Spiel, begleitet von Frederike mit ihrem klaren, warmen Gesang – ein Zusammenspiel, das die Krypta in einen Ort voller Ruhe und Resonanz verwandelte.

Ein herzliches Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher, die diesen Abend mit uns geteilt haben.
Und ein ebenso großes Dankeschön an das engagierte Team der Neanderklinik Harzwald, das die Neander Kulturmomente mit so viel Herzblut trägt und möglich macht.

Mit diesem Auftakt blicken wir voller Vorfreude auf das Kulturjahr 2026, das wieder viele Gelegenheiten schenken wird, Musik, Geschichte und Gemeinschaft miteinander zu erleben.

🎥 Auf Wunsch dürfen wir auch einen kleinen Videomitschnitt als Original‑Reel in Mitschnittqualität präsentieren – ein herzliches Dankeschön dafür.

Mit Wärme im Herzen – auf viele weitere Kulturmomente.
Harztor Neanderklinik Harzwald Ilfeld

19/03/2026

Frühlingsgefühle in der Neanderklinik – Seniorenpflegebereich! 🌼
Nach diesem endlosen, schneereichen Winter hat sich tatsächlich die Sonne durchgesetzt – und unsere Bewohner haben den Innenhof und den Park teils sofort zu ihrem Frühlingsbalkon erklärt.
Die Luft am Harzwald in Ilfeld der Neanderklinik duftet schon ein bisschen nach Frühling, der Bere (Fluss) rauscht entspannt vor sich hin, und die Amseln geben ein Konzert, das locker bei „Deutschland sucht den Supervogel“ mitmachen könnte. 🎶🐦
Und mittendrin unser kleiner Klinik-Liebling Suma – der Hund, der eigentlich keiner ist, sondern eher eine Mischung aus Sonnenscheinkommissar und Gute-Laune-Beauftragter.
Kleiner Dialog von heute:
👵 Bewohnerin: „Suma, was sagst du denn zum Frühlingswetter?“
🐶 Suma (mit wichtigem Blick): „Wuff – ich würde sagen: höchste Zeit, dass jemand die Sonne wieder eingeschaltet hat!“
👴 Bewohner: „Dann sag der Sonne bitte, sie soll anbleiben, bis wir mit dem Mittag durch sind!“
🌞 Sonne: „Mach ich, Chef.“
Bevor es gleich zum Mittagessen in der Neanderklinik geht, tanken alle nochmal eine Portion Vitamin D – fürs Gemüt, fürs Lachen und für den perfekten Start in den Frühling.
💛 Schön, euch draußen strahlen zu sehen! Danke an unsere Teammitglieder, fürs motivieren und unterstützen!

Und, siehe Bild, unser Museum Krypta in der Neanderklinik Harzwald, Ilfeld, Gemeinde Harztor , Neander Kultur im Osten Moment in Ilfeld, ff. Woche Freitag, das Frühlingskonzert in der Krypta der Neanderklinik Harzwald, Harztor
̈hlingserwachen

Ilfeld – Ein Abend der Hohnsteiner Geschichte im Museum Krypta der NeanderklinikNeanderklinik Harzwald Ilfeld: Wer am ve...
14/03/2026

Ilfeld – Ein Abend der Hohnsteiner Geschichte im Museum Krypta der Neanderklinik
Neanderklinik Harzwald Ilfeld: Wer am vergangenen Freitagabend den Nordwestflügel der Neanderklinik Harzwald betrat und die Türen zur Museumskrypta öffnete, spürte sofort: Hier würde kein gewöhnlicher Vortrag stattfinden. Der Raum im Erdgeschoss, sonst ein stiller Ort der Erinnerung, verwandelte sich in ein Fenster in eine Zeit, die bis > neunhundert Jahre zurückliegt – und doch bis heute nachwirkt.

Referent Tim Schäfer nahm die zahlreichen Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise durch die frühen Jahrhunderte Ilfelds. Eine Reise, die nicht nur aus Daten und Urkunden bestand, sondern aus Geschichten, Menschen, Entscheidungen und Spuren, die dieses Tal geprägt haben. Der Vortrag war das Ergebnis von drei Jahren intensiver Forschung in Archiven, Regesten und päpstlichen Bullen – und das spürte man in jedem Satz.

Schäfer zeigte, dass Ilfeld im Hochmittelalter kein Randgebiet war, sondern ein Knotenpunkt geistlicher und politischer Bedeutung. Die Hohnsteiner Grafen, deren Ilfelder Linie spätestens ab den 1170er Jahren das Tal prägte, standen im Zentrum des Abends. Besonders eindrucksvoll war die Einordnung der Pilgerreise Heinrichs des Löwen nach Jerusalem im Jahr 1172: Ein Graf von Hohnstein wird in den Quellen als hochrangiger Begleiter des Herzogs genannt. Ein Detail, das die Besucherinnen und Besucher spüren ließ, wie weit die Verbindungen dieses kleinen Tales einst reichten – bis nach Jerusalem, Rom und Paris.
Mit großer Klarheit zeichnete Schäfer die Gründung des Prämonstratenserklosters Ilfeld nach, das bewusst anders war als Walkenried: gelehrter, europäischer, stärker in die Kirchenpolitik eingebunden. Mehrere Päpste – darunter Innozenz III., Innozenz IV. und Alexander IV. – stellten das Kloster unter ihren direkten Schutz. Ein Rang, der die besondere Bedeutung Ilfelds im 12. und 13. Jahrhundert eindrucksvoll unterstreicht.

Besonders bewegend war der Abschnitt über das Ilfelder Hospital, das bereits um 1230–1250 bestand. Eine Urkunde des emeritierten Bischofs Konrad von Friedberg aus dem Jahr 1257 gewährt einen 40 Tage Ablass für alle, die die Armen im Ilfelder Hospital unterstützen. Schäfer zog eine klare Linie von dieser frühen Fürsorge zur heutigen Neanderklinik Harzwald – eine Traditionslinie, die im Publikum spürbare Resonanz auslöste.
Ein atmosphärisches Highlight des Abends war der Moment, in dem das Publikum dank der eindrucksvollen Schilderungen das Gefühl hatte, selbst im mittelalterlichen Refektorium des Klosters zu sitzen. Die Stille, die Ordnung, das Licht, die Lesungen – all das wurde so lebendig, dass eine Besucherin sagte, sie hätten „für einen Augenblick im 13. Jahrhundert gesessen“.

Ein herzlicher Dank gilt dem interessierten und fachkundigen Publikum, das diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis machte. Ebenso danken wir Herrn Krohne, der dem kleinen Ilfelder Museum ein Glasbild der 600 Jahr Feier Einung Ilfelds von 1985 schenkte, das künftig einen Ehrenplatz in der Museumskrypta erhalten wird. Unser Dank gilt auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Neanderklinik Harzwald, die die Veranstaltung aufmerksam und freundlich begleitet haben.

Bereits am 24. April folgt ein weiterer Höhepunkt der Neander Kulturmomente: Die Geschichte des Hauses in der NS Zeit, als Ilfeld Sitz einer NAPOLA (NPEA) war, wird in einer besonderen Veranstaltung beleuchtet. Mit dabei ist Dr. Helen Roche (University of Durham), eine der führenden Expertinnen zur Geschichte der Nationalpolitischen Erziehungsanstalten. Der Abend umfasst eine wissenschaftliche Einführung, eine Diskussion, die Präsentation eines Dokumentarfilms sowie Beiträge von Tim Schäfer zu ausgewählten Ereignissen in Ilfeld in den Jahren 1944/45.

Die Neanderklinik Harzwald freut sich darauf, gemeinsam mit der Ortschaft Ilfeld und der Gemeinde Harztor weiterhin kulturelle Akzente zu setzen – verwurzelt in einer Geschichte, die seit Jahrhunderten von Fürsorge, Gemeinschaft und gelebter Tradition getragen wird. Zu den jährlichen Höhepunkten zählen auch 2026 wieder das Mittelalterliche Klosterfest am 4. Juni 2026 sowie der Mittelalterliche Klosterweihnachtsmarkt am 4. Dezember 2026, die sich längst zu beliebten Familienereignissen und Publikumsmagneten entwickelt haben.

̈ringen Harztor Neanderklinik Harzwald Ilfeld

12/02/2026

13. März · 19.00 Uhr · Museum Krypta der Neanderklinik Harzwald Eintritt frei - ca. 800 Jahre Hospital in Ilfeld - Ilfelder Geschichte: Die Grafschaft Hohnstein & das Kloster Ilfeld im Hochmittelalter- Aufbruch. Macht. Einfluss. – Eine Epoche formt eine Region Vortrag von Tim Schäfer. Die Neanderklinik Harzwald steht in einer Tradition, die älter ist als viele ahnen: Bereits im 13. Jahrhundert existierte in Ilfeld ein Hospital für Arme – ein Ort der Fürsorge, der Heilung und der Menschlichkeit. Und genau hier beginnt eine Geschichte, die bis heute nachwirkt.

Am 13. März laden wir Sie alle ein zu einem außergewöhnlichen Abend über zwei Machtzentren, die den Südharz prägten wie kaum etwas anderes: die Hohnsteiner Grafen und das Prämonstratenserkloster Ilfeld.

Was Sie erwartet
• Die Stifterfiguren Graf Elger, Lutrude und Elger II – und der geheimnisvolle Graf E., Dominikanergründer, Jerusalempilger und Weggefährte des Landgrafen.
• Eine Pilgerfahrt nach Jerusalem unter Heinrich dem Löwen, deren Spuren bis in unsere Region reichen.
• Die außergewöhnlichen Privilegien, die Papst Innozenz IV. dem Kloster Ilfeld verlieh – und warum sie so bedeutsam waren.
• Und ein völlig neuer Blick auf das Ilfelder Hospital, dessen Wurzeln tief in die Geschichte der heutigen Neanderklinik reichen.
Ein wissenschaftlicher Fund, der wenig bekannt ist und öffentlich vorgestellt wird

Am 23. April 1257 gewährte Konrad von Friedberg als Gast in Ilfeld, ehemaliger Bischof von Olmütz, einen 40 Tage Ablass zugunsten des Ilfelder Hospitals. Die Urkunde fordert alle Gläubigen auf, „zur Vergebung ihrer Sünden Almosen und Unterstützungen“ zu geben, um die Versorgung der Armen zu sichern.

800 Jahre Hospital- hist. Wurzel der Neanderklinik
Dieses Element zu Konrad war bislang auch in keiner Biographie verzeichnet – ein nahezu vergessener Name, der nun wieder sichtbar wird. Ein Stück Ilfelder Geschichte, das erstmals breiter ans Licht kommt. Die Tradition der Neanderklinik geht somit aufs 13. Jahrhundert zurück und spannt alsbald dann den Bogen über ca. 800 Jahre.

Warum dieser Vortrag besonders ist
• Viele der Quellen wurden neu aus dem Lateinischen übersetzt.
• Es fließen Erkenntnisse aus päpstlichen Bullen, Ilfelder Regesten und Archiven ein.
• Zahlreiche Fakten sind kaum bekannt – weder lokal noch in der Fachliteratur.
• Und: Die Verbindung zwischen dem mittelalterlichen Hospital und der heutigen Neanderklinik wird historisch greifbar.
Ein Abend, der Geschichte lebendig macht
Erleben Sie, wie sich aus Urkunden, Bullen und Chroniken ein Panorama entfaltet, das zeigt, wie Grafschaft und Kloster eine ganze Region formten – politisch, geistlich und sozial.
Eintritt frei. Ein einmaliger Vortrag von und mit Tim Schäfer- Harztor.

Ein Stück Harzer Heimat-Geschichte, dass man so noch nie gehört hat.

Ilfeld – Genesis antiquaIlfelds Geschichte beginnt lange vor jenem Moment, an dem sich im 14. Jahrhundert ein Ort im heu...
08/02/2026

Ilfeld – Genesis antiqua
Ilfelds Geschichte beginnt lange vor jenem Moment, an dem sich im 14. Jahrhundert ein Ort im heutigen Sinne formte, der heute als Gründung datiert wird. Wer die Wurzeln verstehen möchte, sollte tiefer blicken – in jene Zeit, in der Namen noch Herrschaftsräume bezeichneten, in der Klöster Landschaften prägten und in der kleine Siedlungen wie Ohe und Espe die Keimzellen bildeten.

Auch im 11. und 12. Jahrhundert begegnet Ilfeld in den Quellen – jedoch nicht als Dorf, sondern als Bezeichnung eines feuchten Feld und Talbezirkes an der Bere, vermutlich mit einem frühen Herrschaftssitz. Die dort ansässigen Dynasten führten den Namen vermutlich als Herkunftsbezeichnung, ganz wie die Grafen von Lohra oder die Hohnsteiner. Der Name Ilfeld ist damit älter als jede spätere Siedlung, die ihn trägt – ein Echo aus einer Zeit, in der politische Räume noch nicht durch Orte, sondern durch Familien geprägt wurden. Erst eine getrennte Betrachtung der Ebenen – Herrschaftsname, frühe Siedlungskerne und klösterliche Ortsbildung – lässt die Entwicklung Ilfelds klarer hervortreten.

Ohe,
im späten 12. Jahrhundert in einer Stiftungsurkunde für das Kloster belegt, erscheint als entwickelter Ort. Er bildete eine wirtschaftliche Grundlage der klösterlichen Gründungserweiterung. Dass sein Name später verschwand, ist ein bekanntes Phänomen klösterlicher Neuordnung: Die Struktur bleibt, der alte Name tritt zurück.

Espe
tritt u.a. durch die päpstliche Bestätigungsurkunde von 1247 hervor. Die Nennung „Espe, mit Wäldern, Äckern, Weingärten, Gerechtigkeiten usw.“ zeigt, dass der Ort bereits vollständig in den Besitz des Klosters übergegangen war. Auch Espe war also ein eigenständiger, älterer Ort, der in der neuen Struktur aufging.

Das Kloster als Motor einer neuen Ortsbildung
Mit der Gründung und dem Ausbau des Marienklosters Ilfeld der Prämonstratenser entwickelt sich schließlich ein neuer Siedlungskern, der den alten Herrschaftsnamen hält. Die klösterliche Infrastruktur zieht Handwerk, Verwaltung und Wirtschaft an; Ohe und Espe werden integriert, ihre Bewohner Teil eines neuen, geistlich geprägten Zentrums. So verschmelzen drei historische Schichten zu dem, was später als Ilfeld erscheint und sich entwickelt. Diese Dreigliedrigkeit prägt bis heute das Ilfelder Wappen – ein stiller Hinweis auf eine Geschichte, die weit tiefer reicht, als es die später angenommene Ortsgründung vermuten lässt.

Einladung zu einem historischen Abend in der Neanderklinik Harzwald
Am 13. März lädt die Neanderklinik Harzwald zu einem besonderen geschichtlichen Exkurs in ihr Museum Krypta ein. Unter dem Titel „Die Grafschaft Hohnstein & das Kloster Ilfeld im Hochmittelalter“ nimmt Referent Tim Schäfer die Besucher mit auf eine Zeitreise. Wer diese Entwicklung detailreich im Fachvortrag erleben möchte, hat am 13. März um 19 Uhr im Museum Krypta der Neanderklinik Harzwald in Ilfeld Gelegenheit dazu. Ein Abend, der Geschichte nicht nur erklärt, sondern erlebbar macht – und der zeigt, wie eng die Wurzeln unserer Heimat mit den großen Bewegungen des Mittelalters verflochten sind.

Veranstaltungsdaten:
• Wann: 13. März, 19 Uhr Wo: Museum Krypta der Neanderklinik Harzwald
• Die Grafschaft Hohnstein & das Kloster Ilfeld im Hochmittelalter: Aufbruch. Macht. Einfluss. – Eine Epoche formt eine Region
• Weitere Informationen: www.harztor.de/2026/01/10/aufbruch-macht-und-einfluss-eine-historische-reise-in-das-hochmittelalter / (harztor.de in Bing)

23/01/2026

Termine für anstehende Andacht in der IlfelderKrypta

Neanderklinik Harzwald Ilfeld Museum Krypta in der Neanderklinik Harzwald, Ilfeld, Gemeinde Harztor

Adresse

Neanderplatz 4
Harztor
99768

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