KZ-Gedenkstätte Neuengamme / Neuengamme Concentration Camp Memorial

KZ-Gedenkstätte Neuengamme / Neuengamme Concentration Camp Memorial Seit Oktober 1981 informieren in Neuengamme Ausstellungen über die Geschichte des Lagers. Admission is free.
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Offizielle Facebook-Seite der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme / Official page Neuengamme Concentration Camp Memorial Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme erinnert am historischen Ort an die über 100 000 Menschen, die während des Zweiten Weltkrieges Häftlinge des größten Konzentrationslagers in Nordwes

tdeutschland waren. Im Mai 2005 wurde die Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen Häftlingslagers in erweiterter Form als Ausstellungs-, Begegnungs- und Studienzentrum eröffnet.
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The Neuengamme Concentration Camp Memorial, located on the historical site of the camp, commemorates the over 100,000 people who were imprisoned in the largest concentration camp in northwest Germany during World War II. Exhibits on the history of the camp have been held at Neuengamme since October 1981. After expanding to include the grounds of the former prisoners' barracks, the memorial opened in May 2005 as a centre for exhibitions, international exchanges and historical studies.
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Eintritt ist frei.

Vor zwei Monaten, am 30. März 2026, feierte Kurt Goldschmidt seinen 103. Geburtstag mit Familie und Freunden in New York...
01/06/2026

Vor zwei Monaten, am 30. März 2026, feierte Kurt Goldschmidt seinen 103. Geburtstag mit Familie und Freunden in New York. Nach kurzer Krankheit ist er dort am 28. Mai 2026 gestorben.

Kurt Goldschmidt setzte sich als Holocaust-Überlebender in den USA gegen das Vergessen ein. Er war seiner Geburtsstadt Hamburg tief verbunden, obwohl die Erinnerungen an die NS-Verfolgung schwer wogen.

Kurt Goldschmidt war einer der letzten Zeugen des Holocaust in Hamburg, der aus eigener Erfahrung über das ganze letzte Jahrhundert sprechen konnte.

Er wird vielen Menschen mit seiner Zugewandtheit und seinem Humor fehlen. Wir sind in Gedanken bei seiner Tochter und seiner Familie.

Vor zwei Monaten am 30. März 2026 feierte Kurt Goldschmidt seinen 103. Geburtstag mit Familie und Freunden in New York. Nach kurzer Krankheit ist er dort am 28. Mai 2026 gestorben.

Im Herbst 2026 jähren sich die Deportationen von etwa 1.900 Jüdinnen und Juden aus Hamburg in das Ghetto Minsk zum 85. M...
01/06/2026

Im Herbst 2026 jähren sich die Deportationen von etwa 1.900 Jüdinnen und Juden aus Hamburg in das Ghetto Minsk zum 85. Mal. Mit den historischen Ereignissen und den Formen des heutigen Gedenkens in Belarus und Deutschland hat sich die belarussische Regisseurin Mila Klintsova intensiv auseinandergesetzt. Sie gibt nun im Rahmen einer Installation am „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ Einblicke in ihr dokumentarisches Videoprojekt. Die Installation ist vom 3. Juni bis 30. November 2026 in der „Fuge“ im Lohsepark kostenfrei zugänglich.

Im Herbst 2026 jähren sich die Deportationen von etwa 1.900 Jüdinnen und Juden aus Hamburg in das Ghetto Minsk zum 85. Mal. Mit den historischen Ereignissen und den Formen des heutigen Gedenkens in Belarus und Deutschland hat sich die belarussische Regisseurin Mila Klintsova intensiv auseinanderge...

Heute fand die Grundsteinlegung und Zeitkapselversenkung am Campus HafenCity statt. Die neue Schule grenzt unmittelbar a...
01/06/2026

Heute fand die Grundsteinlegung und Zeitkapselversenkung am Campus HafenCity statt. Die neue Schule grenzt unmittelbar an den Gedenkort am denk.mal Hannoverscher Bahnhof. Für die HafenCity Hamburg GmbH sprach Dr. Andreas Kleinau auch darüber, dass dieser Ort den Schülerinnen und Schülern stets vermitteln muss und sollte, dass Geschichte und Erinnerung ein Bestandteil der Gegenwart sei. Der Hannoversche Bahnhof war von 1940 bis 1945 ein zentraler Ausgangspunkt für Deportationen in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager im deutsch besetzten östlichen Europa.

Am 30. und 31. Mai 2026 wird auch in Hamburg zum fünften Mal an 17 Orten der Stadt mit insgesamt 18 Veranstaltungen von ...
27/05/2026

Am 30. und 31. Mai 2026 wird auch in Hamburg zum fünften Mal an 17 Orten der Stadt mit insgesamt 18 Veranstaltungen von engagierten Hamburger*innen an Menschen erinnert, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, entrechtet, deportiert oder ermordet wurden. Die bundesweite Erinnerungsinitiative Denk Mal Am Ort erzählt in vielfältigen Formaten ihre Geschichten.

Im Mai sind aus diesem Anlass im Schaufenster des Geschichtsorts Stadthaus einige Objekte, Fotos und Texte zu verschiedenen Biografien von Hamburger*innen zu sehen.

Der Geschichtsort Stadthaus ist geöffnet Montags bis Samstags jeweils von 10 bis 17 Uhr

Am 30. und 31. Mai 2026 wird auch in Hamburg zum fünften Mal an 17 Orten der Stadt mit insgesamt 18 Veranstaltungen von engagierten Hamburger*innen an Menschen erinnert, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, entrechtet, deportiert oder ermordet wurden. Die bundesweite Erinnerungsinitiat...

Nur noch bis 31. Mai 2026 in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme:  Ausstellung „Vielleicht erlebe ich den Frieden noch.“ Über...
27/05/2026

Nur noch bis 31. Mai 2026 in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme:

Ausstellung „Vielleicht erlebe ich den Frieden noch.“ Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine.

Die zehn Portraitierten sind Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine. Sie waren als Jugendliche zur Zwangsarbeit deportiert oder mit ihren Eltern verschleppt worden. Einige waren geboren, als ihre Mütter Zwangsarbeit leisten mussten.

Der ukrainische Fotograf Kostyantyn Chernichkin besuchte 2024 und 2025 diese Menschen in ihren Wohnorten in der West- und Südukraine. Die Aufnahmen dokumentieren die persönlichen Geschichten der Überlebenden und geben Einblicke in ihre Lebensrealitäten, die vom Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine geprägt sind.

Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine

Eine Fotoausstellung in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme portraitiert Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine.

Seit das US-Nationalarchiv die NSDAP-Karteikarten für eine Online-Recherche zugänglich gemacht hat, befassen sich wieder...
25/05/2026

Seit das US-Nationalarchiv die NSDAP-Karteikarten für eine Online-Recherche zugänglich gemacht hat, befassen sich wieder mehr Deutsche mit der NS-Vergangenheit ihrer Verwandschaft. Wie man diese am besten angeht, weiß unser ehemaliger Archivar Reimer Möller, der seit 2009 die Recherche-Seminare in der KZ-Gedenkstätte Neuenamme durchführt. Text und Videobeitrag des NDR: https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/war-opa-ein-ns-verbrecher-enkel-generation-laesst-nicht-locker,kz-neuengamme-104.html

Die Erinnerungsinitiative Denk Mal Am Ort stellt im Geschichtsort Stadthaus ihre Arbeit vor: Am 30. und 31. Mai 2026 wir...
23/05/2026

Die Erinnerungsinitiative Denk Mal Am Ort stellt im Geschichtsort Stadthaus ihre Arbeit vor: Am 30. und 31. Mai 2026 wird zum fünften Mal auch in an 17 Orten der Stadt mit insgesamt 18 Veranstaltungen von engagierten Hamburger*innen an Menschen erinnert, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, entrechtet, deportiert oder ermordet wurden. Die bundesweite Erinnerungsinitiative „Denk Mal Am Ort“ erzählt in vielfältigen Formaten ihre Geschichten:

Am 30. und 31. Mai 2026 wird auch in Hamburg zum fünften Mal an 17 Orten der Stadt mit insgesamt 18 Veranstaltungen von engagierten Hamburger*innen an Menschen erinnert, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, entrechtet, deportiert oder ermordet wurden. Die bundesweite Erinnerungsinitiat...

Ausstellung "SPORT. MASSE. MACHT. Fußball im Nationalsozialismus" ab 10. Juni im neuen Kultur Kontor Hamburg zu sehen:
20/05/2026

Ausstellung "SPORT. MASSE. MACHT. Fußball im Nationalsozialismus" ab 10. Juni im neuen Kultur Kontor Hamburg zu sehen:

Die Ausstellung lädt dazu ein, sich kritisch mit der Geschichte des Fußballs auseinanderzusetzen und ihre Bedeutung für die Gegenwart zu reflektieren.

Heute Morgen war Oliver von Wrochem, Leiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, zu Gast im Morgenmagazin der ARD. Er sprach ...
20/05/2026

Heute Morgen war Oliver von Wrochem, Leiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, zu Gast im Morgenmagazin der ARD. Er sprach über die Recherche- und Gesprächsseminare zur Familiengeschichte, die in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme seit 2009 angeboten werden und darüber, warum eine professionelle Begleitung bei der Recherche sinnvoll und die Täter-Perspektive wichtig ist: https://www.ardmediathek.de/video/morgenmagazin/die-eigene-ns-familiengeschichte-aufarbeiten/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtYWE2YWI3ZGMtMjc2YS00MTI1LWI4MmYtNjAyMzQ3MWNhNzAw

Adresse

Jean-Dolidier-Weg 75
Hamburg
21039

Öffnungszeiten

Montag 09:30 - 16:00
Dienstag 09:30 - 16:00
Mittwoch 09:30 - 16:00
Donnerstag 09:30 - 16:00
Freitag 09:30 - 16:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

040428131500

Webseite

https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/social-media/

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