Altonaer Museum

Altonaer Museum Das Altonaer Museum befasst sich mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes. und 20.

Das 1863 gegründete Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee.Das 1863 gegründete Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit de

r Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee. Die ständige Schausammlung zeigt die wichtigsten regionalen Ausstellungsstücke aus den Bereichen Malerei und Graphik, Kunsthandwerk, Kulturgeschichte, Fischerei und Schifffahrt. Mit einem vielseitigen Programm von Sonderausstellungen und Film- und Vortragsveranstaltungen zu Themenbereichen aus dem 19. Jahrhundert verfolgt das Museum das Ziel, die Sammlungsbereiche des Hauses nicht nur aus kunst- und kulturgeschichtlicher, sondern auch aus medienhistorischer Sicht zu präsentieren. Mit einer interaktiven Kinderabteilung und dem Hamburger Kinderbuchhaus e.V. ist das Altonaer Museum zu einem beliebten Ausflugsort für Familien geworden.

Im Rahmen der Ausstellung von Regina Schmeken „Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU“ lädt das Altonaer Museum zu einem Ge...
17/06/2026

Im Rahmen der Ausstellung von Regina Schmeken „Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU“ lädt das Altonaer Museum zu einem Gespräch mit dem Schriftsteller Dinçer Güçyeter ein. Im Dialog mit der Künstlerin geht es um Erinnerung, Herkunft und die Frage, wie Kunst und Literatur helfen können, die Tragweite gesellschaftlicher Erfahrungen und historischer Ereignisse begreifbar zu machen. Im Anschluss wird der Autor neue Texte lesen.

Dinçer Güçyeter wurde 2023 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse für seinen Roman „Unser Deutschlandmärchen“ ausgezeichnet, der mittlerweile auch in einer Bühnenfassung vorliegt. Das Buch erzählt vom Aufwachsen zwischen zwei unerreichbaren Heimaten: von der Geschichte einer Familie, deren Eltern in den 1960er-Jahren aus der Türkei zum Arbeiten nach Deutschland kamen, und von der Perspektive ihrer Kinder, der sogenannten zweiten Generation.

Regina Schmekens Fotoarbeiten werden seit den 80er Jahren ausgestellt und erhielten nationale und internationale Preise. Sie besuchte 2013 sowie 2015/2016 die Tatorte der Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds. Ihre großformatigen Schwarzweiß-fotografien zeigen die verstörende Normalität dieser Orte rassistischer Gewalt inmitten deutscher Städte und erinnern an die Menschen, die dort ihr Leben verloren.

Die Veranstaltung verbindet Literatur, Fotografie und Erinnerungskultur und lädt dazu ein, über die Geschichten hinter den Tatorten, über Migrationserfahrungen in Deutschland und über die Bedeutung des Erinnerns in der Gegenwart ins Gespräch zu kommen.

Diese Veranstaltung wurde durch Unterstützung der Freunde des Altonaer Museums e.V. realisiert und ist gefördert mit Mitteln der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

Wann? 21.06. - 11:00 Uhr

Łukasz Wójtowicz Kulturmanager und Organisator des Eastern Theatres in Lublin, Polen, arbeitet dort zusammen mit geflüch...
16/06/2026

Łukasz Wójtowicz Kulturmanager und Organisator des Eastern Theatres in Lublin, Polen, arbeitet dort zusammen mit geflüchteten Künstler*innen aus Belarus und unterstützt diese zusätzlich bei der Akquise von Mitteln für ihre kontinuierliche Arbeit in der Kunst- und Kulturszene. In einem offenen Talk sprechen Künstler*innen aus Belarus über ihre Erfahrungen und die Herausforderungen von Kunst im politischen Exil.

18.06. - 18:30 Uhr im Altonaer Museum

Geflüchtete werden inzwischen von vielen nur noch als “Problem” gesehen – in dieser Präsentation geht es hingegen um kon...
15/06/2026

Geflüchtete werden inzwischen von vielen nur noch als “Problem” gesehen – in dieser Präsentation geht es hingegen um konkrete, positive Projekte im süditalienischen Kalabrien, wo stark entvölkerte Orte geflüchtete Menschen aufgenommen haben, um gleichzeitig Infrastruktur für die verbliebene Bevölkerung wieder aufzubauen. Orte wie Riace oder Camini zeigen, dass es möglich ist, gemeinsam mit Geflüchteten neue Perspektiven für alle zu ermöglichen.

Ein Abend über faszinierende Projekte mit Geflüchteten in Süditalien mit Filmvorführung.

Sprachen: Deutsch (sowie Italienisch, Englisch, Arabisch mit Übersetzung)

17.06. - 18:30 Uhr im Altonaer Museum

10/06/2026

Unter dem Titel „Mountain Resident of Wanglang“ porträtiert Rob G. Green einen Panda - einen der letzten 2.000 seiner Art, die es noch gibt. Die Ausstellung World Press Photo thematisiert den fortschreitenden Klimawandel, Zerstörung und Umwelt.

Noch bis zum 15.6. im Altonaer Museum.
In Zusammenarbeit mit

Start ist das Altonaer Museum und dann geht’s durch Ottensen! Stefan Küper ist seit 27 Jahren zuständig für die Veransta...
08/06/2026

Start ist das Altonaer Museum und dann geht’s durch Ottensen! Stefan Küper ist seit 27 Jahren zuständig für die Veranstaltungen in der MOTTE und kann so manche lustige Geschichte aus seiner „Hood“ erzählen. Außerdem weiß er, wo sein Kumpel, der Bohrhammer, in seiner Pause die besten Hopfengetränke zu sich nehmen kann oder konnte.

Max. 15 Teilnehmer*innen

Anmeldung: [email protected] Stichwort „Bohrhammer“

07/06/2026

Die World Press Photo Foundation zeichnet seit 1955 jedes Jahr die besten internationalen Pressefotografien des jeweiligen Vorjahres mit dem World Press Photo Award aus. Die Themen des größten und renommiertesten Wettbewerbs dieser Art reichen von der Dokumentation politischer Auseinandersetzungen und kriegerischer Konflikte über die fotografische Schilderung der fortschreitenden Klimakrise bis zu Reportagen aus dem Alltagsleben unterschiedlicher Gesellschaften. Die Museumsdirektorin Anja Dauschek zeigt Einblicke aus der Ausstellung.

Noch bis zum 15.6. im Altonaer Museum!
In Zusammenarbeit mit

05/06/2026

Das Gewinnerfoto von Ihsaan Haffejee zeigt Ballettschülerinnen in Johannesburg auf dem Weg zu einer Aufführung - bis 1994 undenkbar im Apartheidsregime in Südafrika.

noch bis zum 15.6. im Altonaer Museum in Zusammenarbeit mit und

03/06/2026

Wir haben die Fotografin Paula Hornickel vor ihrer preisgekrönten Fotografie in der Ausstellung World Press Photo im Altonaer Museum getroffen. Im Bild unterhält sich die Pflegeheimbewohnerin Waltraud mit Emma, einem sozialen Roboter, der Gesichter erkennt und sich an frühere Gespräche erinnert. Obwohl sie anfangs skeptisch war, sagt Waltraud, dass sie mit der Zeit eine Verbindung zu Emma aufgebaut habe.

World Press Photo läuft noch bis zum 15. Juni 2026 im Altonaer Museum!

In Zusammenarbeit mit und

Begleitend zur diesjährigen World Press Photo Ausstellung bietet das  Afterwork-Führungen durch die präsentierten, inter...
01/06/2026

Begleitend zur diesjährigen World Press Photo Ausstellung bietet das Afterwork-Führungen durch die präsentierten, international ausgezeichneten Pressefotografien an. Im Rahmen dieser einstündigen Rundgänge vermittelt ein Guide vertiefende Einblicke in ausgewählte Arbeiten sowie in die gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Kontexte, in denen die Fotografien entstanden sind.

Das Angebot richtet sich an Besucherinnen und Besucher, die die Ausstellung in konzentrierter Atmosphäre nach Feierabend kennenlernen und sich intensiver mit den Themen und Bildsprachen der prämierten Fotografien auseinandersetzen möchten.

Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich.

100 Jahre James Krüss.Huhn oder Ei? – Was war zuerst? Mit Johannes KirchbergEine musikalische Wanderung über einen philo...
28/05/2026

100 Jahre James Krüss.
Huhn oder Ei? – Was war zuerst? Mit Johannes Kirchberg

Eine musikalische Wanderung über einen philosophischen Misthaufen mit Liedtexten von James Krüss.

In dem Kinderstück „Huhn oder Ei“ stellt sich ein Küken die Frage aller Fragen:
Was war denn nun zuerst da? Das Huhn oder das Ei? Das Ei oder das Huhn?

Altersempfehlung: 4 – 8 Jahre
Wo? Im
Wann? 31.05 - 15 Uhr

Adresse

Museumstraße 23
Hamburg
22765

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+49404281350

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