Galerie Morgenland

Galerie Morgenland Eine Galerie für Künstlerinnen und Künstler von Künsterinnen und Künstler- 5 Einzelausstellungen
1 Gruppenausstellung im Jahr

DIESE AUSSTELLUNG IST TEIL DER 1. HAMBURG ART WEEKmit zufälliger Absicht Kristina Küster-WittMischtechnik, Malerei und S...
17/08/2026

DIESE AUSSTELLUNG IST TEIL DER 1. HAMBURG ART WEEK

mit zufälliger Absicht

Kristina Küster-Witt
Mischtechnik, Malerei und Siebdruck

Eröffnung: Freitag der 4. September 2026 um 18 Uhr

Werkstattgespräch: Donnerstag, 10. September 2026 um 20 Uhr
Ausstellungsdauer: 04. September bis 20. September 2026

Öffnungszeiten:
05.09.2026: 11:00 bis 20:00Uhr
06.09.2026: 11:00 bis 20:00Uhr
10.09.2026: 20:00 bis 21:30Uhr
11.09.2026: 16:00 bis 18:00Uhr
12.09.2026: 16:00 bis 18:00Uhr
13.09.2026: 11:00 bis 13:00Uhr
18.09.2026: 16:00 bis 18:00Uhr
19.09.2026: 16:00 bis 18:00Uhr
20.09.2026: 11:00 bis 13:00Uhr

Die Ausstellung wird gefördert durch Mittel der Freien und Hansestadt Hamburg.

In einer experimentellen Siebdruck-Serie, zeigt Kristina Küster-Witt eine Kombination von klassischer Drucktechnik und malerischen Elementen mit zeitgenössischen QR-Codes, gelockten DNA-Strängen oder „like“-Symbolen, die gleichzeitig politisch und poetisch wirkt. So wird zum Beispiel das Kleingedruckte ihrer Online Banking App zu einem Dreitagesbart. Uralte Felszeichnungen verbergen sich in binärem-Code. Auch Genmanipulationen, Auswirkungen der Covidpandemie und die zunehmende Kontrolle des täglichen Lebens durch unsere Online Existenz sind wiederkehrende Themen dieser neuen Siebdrucke. Wie auch in Küster-Witt‘s Lithografie/Acryl Mischtechnik Arbeiten sind die oft androgynen Figuren keine Portraits, sondern beliebige Menschen. Ihre metaphorischen Körper, die sich nicht für Schönheit interessieren, gewähren Raum für Träume und Hoffnungen, beherbergen aber auch ultimative Ängste wie Einsamkeit oder Sterblichkeit.

Kristina Küster-Witt war Meisterschülerin bei Prof. Peter Ackermann in Karlsruhe und ist vor zwei Jahren nach Hamburg gezogen, nachdem sie 28 Jahren im Ausland (USA, Belgien und Niederlande) gelebt hat.

17/08/2026
Helga Maria AlbrechtCoastal ObservationsMalereiVernissage: Freitag, 19. Juni 2026, 18 Uhr, mit einer Einführung von Dr. ...
06/06/2026

Helga Maria Albrecht

Coastal Observations

Malerei

Vernissage: Freitag, 19. Juni 2026, 18 Uhr, mit einer Einführung von Dr. Belinda Grace Gardner, Kunstwissenschaftlerin

Werkstattgespräch: Donnerstag, 25. Juni 2026, 20 Uhr

Ausstellungsdauer: 19. Juni bis 5. Juli 2026

Inspiriert von Naturbeobachtungen an einem dänischen Strand geht Helga Maria Albrecht in einen malerischen Dialog mit Pflanzen, Naturformationen, Licht und Wetter. Ihre farbintensiven, gestischen Landschaftsbilder changieren zwischen Abbildhaftem und Abstraktion. Die Landschaft löst sich auf, dehnt sich aus und wird zum Resonanzraum für emotionale und soziale Zustände. So entgrenzt und transformiert die Künstlerin Landschaft und Natur und macht ihre Essenz auf eine neue Weise zugänglich.

Helga Maria Albrechts Arbeitsweise ist nicht konzeptuell vorgezeichnet. Fragmentarische Inspirationen aus der Natur verdichten sich im Atelier zu einer malerischen Zwiesprache mit dem Werk. Die Künstlerin gestaltet einen freien Dialog mit dem Bild, einem Anfangsimpuls folgend, in einem vielstufigen Prozess mit offenem Ausgang, in dem innere und äußere Themen in malerischer Sprache verhandelt werden.

Mit ihren Werken erzeugt Helga Maria Albrecht eine emotionale Resonanz, einerseits durch eine transformierte, neue Erfahrung von Natur, aber auch durch die Entwicklungsprozesse und Auseinandersetzungen, die sie selbst im Malprozess durchläuft und die in den fertigen Werken spürbar werden.

Werkstattgespräch: Donnerstag, 25. Juni 2026, 20 Uhr

01/05/2026
·osterstraße – Zeitformationen·Werner A. SchöffelEröffnung:Sonntag, 19. April 2026, 14:30 UhrWerkstattgespräch:Donnersta...
09/04/2026

·osterstraße – Zeitformationen·
Werner A. Schöffel

Eröffnung:
Sonntag, 19. April 2026, 14:30 Uhr

Werkstattgespräch:
Donnerstag, 23. April 2026, 20 Uhr

Ausstellungsdauer: 19. April – 13. Mai 2026

Öffnungszeiten:
mittwochs 14–18 Uhr
freitags und samstags 16–18 Uhr, sonntags 11–13 Uhr

Die Ausstellung wird gefördert aus Mitteln des Bezirksamts Eimsbüttel und von Kurt Groenewold.

am »Tag der Geschichtswerkstätten«, am
19. April 2026, startet die mehrteilige Veranstaltungsreihe zur »Osterstraße«. Die bekannteste Straße Eimsbüttels ist nicht nur der Mittelpunkt des Stadtteils. Ihre Entwicklung kann auch stellvertretend für die des Stadtteils gelesen werden. Mit Vorträgen, Filmen undA Ausstellungen werden die verschiedenen Facetten beleuchtet. Eröffnet wird die Reihe mit der Ausstellung des Künstlers Werner A. Schöffel:

·osterstraße – Zeitformationen·

Die Werke von Werner A. Schöffel thematisieren Zeit, Erinnerung und Vergänglichkeit menschengemachter Gebäude in einem künstlerischen Rahmen. Es wird eine Verknüpfung von Gleichem mit Gleichem gesucht – ein Abgleich von Mustern, die bekannt sind oder doch immer wieder neu erfahren werden.

Künstlerkontakt:
Werner A. Schöffel
+491637337461
www.WernerSchoeffel.de
[email protected]

Adresse

Sillemstraße 79
Hamburg
20257

Öffnungszeiten

Dienstag 13:00 - 18:00
Mittwoch 13:00 - 18:00

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