Kunsthalle "Talstrasse"

Kunsthalle "Talstrasse" Die Kunsthalle "Talstrasse“ fördert Bildende Künste durch wechselnde Ausstellungen

RÜCKBLICK | ERÖFFNUNG ZAUNKÖNIGVor einer Woche wurde in der Kunsthalle Talstrasse die Ausstellung ZAUNKÖNIG mit Arbeiten...
04/09/2026

RÜCKBLICK | ERÖFFNUNG ZAUNKÖNIG

Vor einer Woche wurde in der Kunsthalle Talstrasse die Ausstellung ZAUNKÖNIG mit Arbeiten von Gudrun Petersdorff und Annette Schröter sowie die begleitende Kabinettausstellung Zeit in der Landschaft von Claudia Berg eröffnet. Mehr als 160 Gäste kamen an diesem Abend in die Kunsthalle.

Nach der Begrüßung durch Matthias Rataiczyk, Leiter der Kunsthalle Talstrasse, richtete Dr. Alexander Vogt, Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale), ein Grußwort an die Gäste. Der Leipziger Kunstkritiker Andreas Höll führte anschließend in die Ausstellung ein.

ZAUNKÖNIG vereint zwei eigenständige Auseinandersetzungen mit dem Kleingarten. In Gudrun Petersdorffs Malereien treffen gewachsene Natur und geometrische Gartenordnungen aufeinander. Annette Schröter übersetzt Botanik und Architektur der Kleingärten in komplexe Papierschnitte. Zäune und Gartentore als Relikte aus DDR-Zeiten finden sich darin als Motive des Kleingartens.

Die Kabinettausstellung „Zeit in der Landschaft“ zeigt Arbeiten von Claudia Berg. Charakteristisch ist die Verbindung von Kaltnadelradierung und Ölmalerei.
Parallel zeigt die Galerie Bausmann Galerie Erik Bausmann mit „Zeit im Raum - interni e dintorni“ weitere Arbeiten von Claudia Berg.

Unser Dank gilt den drei Künstlerinnen, Dr. Alexander Vogt und Andreas Höll sowie der Galerie Bausmann. THE OLD TENORS & BASS begleiteten den Abend musikalisch.


Alexander Vogt

ZAUNKÖNIG
Gudrun Petersdorff und Annette Schröter

Kabinett: „Zeit in der Landschaft“
Claudia Berg

28. August - 15. November 2026
Kunsthalle Talstrasse, Halle (Saale)

Die Ausstellung wird gefördert und unterstützt durch das Land Sachsen-Anhalt, die Stadt Halle (Saale), LOTTO Sachsen-Anhalt und die GP Günter Papenburg AG.

Fotos: Michael Deutsch
Werke: © VG Bild-Kunst, Bonn 2026 - Annette Schröter, Gudrun Petersdorff, Claudia Berg

Ein Blick hinter die Kulissen: In den vergangenen Tagen liefen die letzten Vorbereitungen für unsere neue Ausstellung „Z...
28/08/2026

Ein Blick hinter die Kulissen: In den vergangenen Tagen liefen die letzten Vorbereitungen für unsere neue Ausstellung „Zaunkönig“ mit Gudrun Petersdorff und Annette Schröter, parallel dazu die Kabinettausstellung mit Claudia Berg.
Einige Eindrücke aus der Entstehung der Ausstellung möchten wir an dieser Stelle mit Ihnen teilen.

Gestern Abend wurde „Zaunkönig“ eröffnet. Ab heute ist die Ausstellung für Besucher*innen geöffnet. Eindrücke von der Vernissage folgen in Kürze.

ZAUNKÖNIG
Gudrun Petersdorff und Annette Schröter
Im Kabinett: Claudia Berg – „Zeit in der Landschaft“
28. August – 15. November 2026

ZAUNKÖNIG | 28. August – 15. November 2026Annette Schröter und Gudrun PetersdorffIm Kabinett: Claudia Berg – „Zeit in de...
24/08/2026

ZAUNKÖNIG | 28. August – 15. November 2026

Annette Schröter und Gudrun Petersdorff
Im Kabinett: Claudia Berg – „Zeit in der Landschaft“

Die Künstlerinnen Gudrun Petersdorff und Annette Schröter studierten Ende der Siebziger-, Anfang der Achtzigerjahre Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, beide in der Fachklasse von Prof. Bernhard Heisig.

Unabhängig voneinander haben sie vor ein paar Jahren das Thema des „Kleingartens“ für sich entdeckt. Gesammelte Details waren Anregung für zahlreiche farbintensive, großformatige Malereien und kleine Zeichnungen von Gudrun Petersdorff sowie für die vielfältigen großen, aber auch kleinen und fragilen Papierschnitte von Annette Schröter. Sie bilden in ihren Kunstwerken nicht nur die spezielle Botanik ab, sondern auch die Architekturen der kleinen Refugien, verbunden mit diversen Zäunen und Gartentoren.

Begleitend zur Ausstellung zeigt das Kabinett der Kunsthalle “Talstrasse“ unter dem Titel „Zeit in der Landschaft“ Arbeiten von Claudia Berg. Parallel präsentiert die Galerie Bausmann in Halle weitere Werke der Künstlerin und eröffnet ihre Ausstellung am 27. August um 18 Uhr.

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VERNISSAGE:
27. August 2026
Kunsthalle “Talstrasse“

Abbildungen (Ausschnitte):
Annette Schröter, Mann im Baum 7, 2025, Papierschnitt, © VG Bild–Kunst, Bonn 2026
unten: Gudrun Petersdorff, Kleingarten, Leipzig, mit Reiherskulptur, 2026, Öl auf Leinwand,
© VG Bild–Kunst, Bonn 2026

35 Jahre Kunstverein “Talstrasse“ e.V.Anlässlich des 35-jährigen Bestehens des Kunstvereins “Talstrasse“ e.V. berichtete...
23/08/2026

35 Jahre Kunstverein “Talstrasse“ e.V.

Anlässlich des 35-jährigen Bestehens des Kunstvereins “Talstrasse“ e.V. berichteten in den vergangenen Wochen der MDR und die Mitteldeutsche Zeitung über das Jubiläum und die Arbeit des Kunstvereins.

Wir freuen uns über die mediale Resonanz und danken für die Berichterstattung anlässlich unseres Jubiläums.

Quellen: MDR Kultur, Stefan Blattner: „35 Jahre Kunstverein “Talstrasse e.V.“ in Halle“, 20. August 2026
Mitteldeutsche Zeitung, Andreas Montag: „Ein Paradies für die Kunst“, 18. August 2026

Rückblick: Sonntagskonzerte 2026Mit dem Konzert zur Finissage von „TRAUM & TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film“ is...
14/08/2026

Rückblick: Sonntagskonzerte 2026

Mit dem Konzert zur Finissage von „TRAUM & TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film“ ist am vergangenen Sonntag die diesjährige Reihe der Sonntagskonzerte zu Ende gegangen.
Bereits in siebter Folge fanden von Mai bis August die Sonntagskonzerte im Felsengarten der Kunsthalle “Talstrasse“ statt. Zu Gast waren Hotel Rimini (Trio), das Giebichenstein-Jazz-Quartett und Lipsi Tight, Lightcap, Simon Becker, Jakob und Michael Schoch – Blue Error, Florian Sievers – Das Paradies, Christoph Letkowski & borlinghaus sowie GÖRDA mit Annelie Weißel und Sophia Günst.

An fast allen Sonntagen konnte wie geplant unter freiem Himmel gespielt werden. Einzig das Konzert mit GÖRDA musste zunächst ausfallen und konnte schließlich zur Finissage der Ausstellung „TRAUM & TRAUMA“ nachgeholt werden. Viele Besucher*innen verbanden das Konzert noch einmal mit einem Ausstellungsbesuch. Jugendliche unseres Vermittlungsprojekts „FÜ(H)R MICH!“ waren an diesem letzten Ausstellungstag noch einmal mit ihren Kurzführungen präsent.

Unser Dank gilt allen Musiker*innen, die die diesjährige Reihe gestaltet haben, und allen Gästen, die uns von Mai bis August im Felsengarten begleitet haben.

Hotel Rimini Görda Das Paradies / Kūki / Florian Sievers blue error Lightcap Simon Becker LETKOWSKI borlinghaus

Besonders möchten wir allen Förderern und Unterstützern danken, die zur Durchführung der diesjährigen Sonntagskonzerte beigetragen haben. Unser Dank gilt der Stadt Halle (Saale), den Stadtwerken Halle GmbH, der Stadtbau Wohnprojekte GmbH, Uwe Hahn Umzüge GmbH, GP Günter Papenburg AG, Wörner Traxler Richter, Trabandt GbR, der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH, HOMAFA Metallverarbeitung, RUTTE Sicherungstechnik GmbH, Trothe Optik und Fiba Energieservice GmbH.
Ein besonderer Dank gilt außerdem Dr. Gunnar Schellenberger, Präsident des Landtages von Sachsen-Anhalt, für seine Unterstützung.

Stadt Halle (Saale) Stadtwerke Halle Verliebt in Halle Saalesparkasse GP Günter Papenburg RUTTE Sicherungstechnik GmbH TROTHE OPTIK
Gunnar Schellenberger

Wir freuen uns auf die Fortsetzung der Sonntagskonzerte im kommenden Jahr!

  Vielfalt hat hier Geschichte.Die Talstraße 23 ist seit den 1950er-Jahren ein Ort der Kunst. Hier wurde gelebt, Kunst g...
11/08/2026


Vielfalt hat hier Geschichte.

Die Talstraße 23 ist seit den 1950er-Jahren ein Ort der Kunst. Hier wurde gelebt, Kunst geschaffen und diskutiert. Unterschiedliche künstlerische Handschriften und Disziplinen hatten an diesem Ort immer eine Heimat. Aus diesem Umfeld heraus gründete sich vor 35 Jahren der Kunstverein
”Talstrasse“ e.V.

Entstanden ist eine Stätte der Auseinandersetzung mit der Kunst aus Mitteldeutschland und weit darüber hinaus. Wiederentdeckungen regionaler Kunstgeschichte traten in Beziehung zu internationaler Kunst der Moderne und Gegenwart. Aus dem Künstlerhaus entwickelte sich ein Ausstellungs- und Begegnungsort, an dem sich die KUNSTHALLE - ein Ausstellungs- und Begegnungsort, an dem sich unterschiedliche Fragestellungen, Positionen und Zeiten treffen.

Hier lebt Kultur durch Sichtbarmachung vielfältiger künstlerischer Haltungen. Ein kretiver, offener Raum für Austausch und Kommunikation entstand - darauf sind wir stolz.

08/08/2026

Werk im Fokus

Morgen ist bereits der letzte Tag der Ausstellung „TRAUM&TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film“

Heute spricht Maximilian Fleischer in der Reihe „Werk im Fokus“ über eine Arbeit von Adele Schallenmüller– die 1919 entstandene Radierfolge Vom Sein. Opus II.

Die Schweizer Künstlerin Adele Schallenmüller (1887–1980) arbeitete als Malerin, Grafikerin und Bildhauerin. Vom Sein. Opus II umfasst zwölf Radierungen sowie ein radiertes Titelblatt. Die Folge entstand in einer Phase, in der Schallenmüller vor allem in Hamburg künstlerisch tätig war.

Adele Schallenmüller
Vom Sein. Opus II, 1919
Folge von 12 Radierungen und 1 radierten Titelblatt
Radierung, Vernis mou und Roulette in Schwarzblau
Blattmaß: max. 49,3 × 40 cm
LETTER Stiftung, Köln

Beitrag: Maximilian Fleischer, Video: Josephine Zorowka

07/08/2026

Werk im Fokus
„TRAUM&TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film“

In einer weiteren Ausgabe unserer Reihe „Werk im Fokus“ spricht Matthias Marx über den Holzschnitt Madonna von Katharina Heise.

Das religiöse Motiv setzt Heise in der für den Holzschnitt charakteristischen Konzentration auf Linie, Fläche und Kontrast um. Matthias Marx nimmt das Werk zum Ausgangspunkt, um einen näheren Blick auf die Bildsprache der Künstlerin und ihre grafische Arbeit zu werfen.

Katharina Heise (1891–1964), Madonna, o. D., Holzschnitt, 28 × 21,9 cm, Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)

06/08/2026

Werk im Fokus

Heute stellen wir Ihnen in unserer Reihe „Werk im Fokus“ die Bronzeplastik „Flehende“ von Katharina Heise vor.

„TRAUM&TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film“ - bis 9. August 2026

Die 1923/24 entstandene Skulptur konzentriert den Ausdruck auf die Haltung der Figur. Die reduzierte Formensprache und die klare Silhouette verleihen ihr eine eindringliche Präsenz. Anstelle einer erzählerischen Ausgestaltung stehen Körperspannung und Gestik im Mittelpunkt.

Katharina Heise, Flehende, 1923/24
Bronze, 44 × 13 × 13 cm
Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)

Videobeitrag: Maximilian Fleischer
Video: Josephine Zorowka

Adresse

Talstraße 23
Halle
06120

Öffnungszeiten

Mittwoch 13:00 - 17:00
Donnerstag 13:00 - 19:00
Freitag 13:00 - 17:00
Samstag 11:00 - 17:00
Sonntag 11:00 - 17:00

Telefon

+493455507510

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