Hallesche Straßenbahnfreunde e.V.

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Erleben Sie in der Seebener Straße 191 in Halle die Geschichte der Stadt und des Nahverkehrs seit 1882. Fast 130 Jahre technische Entwicklung zum Anfassen, dargestellt mit über 35 historischen Fahrzeugen.

Unser heutiges Bild zum Sonntag wirft mal wieder einen Blick über den Tellerrand und hat doch eine Parallele zu uns.Wir ...
30/08/2026

Unser heutiges Bild zum Sonntag wirft mal wieder einen Blick über den Tellerrand und hat doch eine Parallele zu uns.

Wir befinden uns in Prag wo es an diesem Wochenende nach 43 Jahren zur Bildung von Heck-an-Heck-Traktionen kam. Der ein oder andere kann sich vielleicht daran erinnern, dass es diese Zugkombination auch bei uns viele Jahrzehnte im Einsatz auf der Linie 35 bzw 15 gab.

In Prag testet man dies nun um einerseits einem möglichen Fahrzeugmangel an Zweirichterfahrzeugen entgegen zu wirken bzw. bei Baustellen einen Pendelverkehr einrichten zu können. Wir nutzten diese Zusammenstellung auf Grund fehlender Möglichkeiten in Merseburg/Zentrum eine Wendeschleife zu errichten. Auch in Merseburg/Süd fehlte, nach der Einkürzung der Strecke ins Geiseltal, viele Jahre eine Wendeschleife.

Die Fahrzeuge auf dem Bild verfügen über einen Niederflurbereich in der Fahrzeugmitte. Um den Fahrgästen dies bereits auf weite Entfernung zu zeigen erhielten dies Fahrzeuge eine Lackierung in Purpurrot und Silber. Mittlerweile bekommen die Fahrzeuge wieder die bekannte rot/elfenbein Lackierung. Zur Kenntlichmachung des Niederflurbereichs ist die markante Spitze an der Fahrzeugfront geblieben.

Heutzutage wird dies Zugbildung bei uns nicht mehr benötigt da unser Fahrzeugpark ausschließlich aus Zweirichtungsfahrzeugen besteht.

Foto: R. Blanke

Unser Bild zum Sonntag: Arbeit für GenerationenMit unserem heutigen Bild zum Sonntag stellen wir euch ein Fahrzeug vor, ...
23/08/2026

Unser Bild zum Sonntag: Arbeit für Generationen

Mit unserem heutigen Bild zum Sonntag stellen wir euch ein Fahrzeug vor, was aufgrund seines Zustands nur ganz selten Tageslicht sieht: Unseren historischen Triebwagen 109. Im Jahr 1921 von der Eisenbahn-Verkehrsmittel-AG, Abteilung Wagenbau Wismar gebaut, handelt es sich um das älteste original für die hallesche Straßenbahn gebaute Fahrzeug in unserer Sammlung.

Der Wagenkasten wurde vollständig in Holzbauweise gefertigt, jedoch wurden die Perrons bei dieser Fahrzeuggeneration erstmals verschlossen. D. h., Fahrpersonal und Fahrgäste mussten nicht mehr im Freien stehen. Mit seinem Pullmann-Dach und den ursprünglich verbauten herablassbaren Sommerfenstern stellt er technisch ein Bindeglied zwischen der offenen Wagen und den "Stadtbahnern" dar.

In einer Zeit, in der die Straßenbahn zum Massentransportmittel wurde und vor allem die Menschen mit diesen "Wismarern" in Halle und auf der Überlandbahn zu ihren Arbeitsplätzen - ob im Braunkohletagebau oder in der Chemieindustrie - fuhren.

Unser Triebwagen 109 wurde später zum Beiwagen umgebaut und diente seine letzten Jahre in Erfurt. Seit 1983 gehört er zu unserer historischen Fahrzeugsammlung und wurde zunächst gesichert. Am 28.04.1983 erhielt er wieder ein Triebwagen-Fahrgestell und wurde in unserem Depot untergestellt.

Unser heutiges Bild zum Sonntag widmet sich der Kategorie "Vollwerbefahrzeuge". Straßenbahnen sind in Halle seit jeher b...
16/08/2026

Unser heutiges Bild zum Sonntag widmet sich der Kategorie "Vollwerbefahrzeuge". Straßenbahnen sind in Halle seit jeher beliebte Werbeträger, erreichen sie doch tagtäglich Tausende von Menschen.

Die Fahrzeuge der Typen MGT6D und MGT-K sind daher oft in bunten Gestaltungen anzutreffen. Es wirkt so, als wäre vor allem in den letzten Monaten hier wieder ein Zuwachs zu verzeichnen.

Dabei wird bei der Gestaltung darauf geachtet, dass die Front- und Heckpartie sowie der Großteil der Fensterflächen frei bleiben, das Gesamtbild aber dennoch stimmig ist.

Wenn es früher teilweise üblich war, die Fahrzeuge für die Werbung umzuglackieren, wird heutzutage alles foliert.

Was ist eure Lieblingswerbung? Schreibt es uns gern in die Kommentare.

Unser Bild zum Sonntag: "Farbenspiel in Merseburg"Unser heutiges Bild zum Sonntag widmet sich dem südlichsten noch genut...
09/08/2026

Unser Bild zum Sonntag: "Farbenspiel in Merseburg"

Unser heutiges Bild zum Sonntag widmet sich dem südlichsten noch genutzten Betriebshof im Streckennetz. Von 1919 bis 1926 gebaut, darf der Betriebshof Merseburg in diesem Jahr auf 100 Jahre Betriebszeit zurückblicken.

Der Betriebshof am heutigen Kötzschener Weg ist untrennbar mit der Geschichte der Überlandbahn zwischen Halle und Merseburg verbunden. Am 10. Mai 1902 nahm die von der AEG gegründete „Elektrische Straßenbahn Halle–Merseburg“ die Gesamtstrecke vom Riebeckplatz über Ammendorf und Schkopau bis nach Merseburg in Betrieb – zunächst mit einem Depot in Ammendorf. Erst mit der 1913 gegründeten Merseburger Überlandbahn AG (MÜBAG), die das Netz ins Geiseltal, nach Rössen und später bis Bad Dürrenberg ausbaute, wuchs Merseburg selbst zu einem eigenständigen Betriebsstandort heran.

Die Anlage blieb kein ruhiger Ort: Am 6. Dezember 1944 wurde der Betriebshof bei Luftangriffen vollständig zerstört, mehr als die Hälfte des damaligen Wagenparks war danach nicht mehr einsatzfähig. Nach Kriegsende wurde der Betrieb schrittweise wieder aufgenommen und der Betriebshof Merseburg teilweise umgestaltet. 1951 ging die Merseburger Überlandbahn schließlich im „VEB (K) Straßen- und Überlandbahn Halle“ auf – dem Vorläufer der heutigen Halleschen Verkehrs-AG (HAVAG).

Mit dem Fahrplanwechsel am 15.11.2003 endete nach 77 Betriebsjahren die betrieblich relevante Funktion des Standorts, der Betriebshof wurde praktisch geschlossen. Bis zu diesem Zeitpunkt verfügte der Betriebsteil über eigenes Personal im Fahrdienst, der Werkstatt und Verwaltung. Seit einigen Jahren dient der Bereich vor der Wagenhalle als Abstellanlage. Durch den derzeitigen Inselbetrieb infolge der Sperrung der Saalebrücken bei Ammendorf werden derzeit die hierfür erforderlichen Fahrzeuge (einschließlich Ersatzwagen) auf dem Gelände abgestellt.

Weitere Informationen zur Geschichte der Überlandbahnen im Raum Merseburg erhaltet ihr bei uns im Museum. Wir freuen uns auf euren Besuch!

Unser Bild zum SonntagDer 1. August eines jeden Jahres ist im Mitteldeutschen Verkehrsverbund so etwas wie der "Tag der ...
02/08/2026

Unser Bild zum Sonntag

Der 1. August eines jeden Jahres ist im Mitteldeutschen Verkehrsverbund so etwas wie der "Tag der Fahrkarte". Das Angebot wird mitsamt der Preiskalkulation angepasst. Wir haben aus diesem Anlass mal ein wenig in unseren historischen Fahrkarten gestöbert.

Fahrscheine liegen uns seit der Zeit um 1908 vor. Sie lösten die bis dahin angewandten Fahrmünzen, die im vom Fahrgast im Fahrzeug selbstständig eingeworfen wurden, schrittweise ab.

Unser heutiges Fundstück stammt aus den 1930er Jahren. Zu dieser Zeit wurden ergänzend zu den Straßenbahnstrecken auch die des Omnibusses aufgedruckt und durch ein Muster kenntlich gemacht. Unser Fahrgast fuhr an einem Mittwoch nach 18 Uhr ab der Endhaltestelle Heide mit einem Teilstreckenfahrschein (mehr als fünf Teilstrecken) los.

Die Fahrausweise wurden noch nicht gelocht, sondern durch Buntstiftauftragung entwertet. Der Preis für diesen Fahrschein betrug 25 Reichspfennig. Die Darstellung des Liniennetzes unterschied sich zwischen den verschiedenen Fahrscheinen. Zu beachten sind die als Teilstreckengrenzen aufgebrachten Haltestellen und deren Namen.

Mehr Informationen zur Entwicklung der Fahrausweise, dem Schaffnerbetrieb, den Tarifen und allem drum herum könnt ihr in unserem Museum in dem speziellen Themenbereich erfahren.

Unser Bild zum Sonntag: Ehrenamt mit LeidenschaftMit unserem heutigen Bild zum Sonntag werfen wir mal wieder einen klein...
26/07/2026

Unser Bild zum Sonntag: Ehrenamt mit Leidenschaft

Mit unserem heutigen Bild zum Sonntag werfen wir mal wieder einen kleinen Blick hinter die Kulissen. Neben dem für die Öffentlichkeit wahrnehmbaren Fahrbetrieb und unserem Museum gehören noch viele weiteren Tätigkeitsfelder zu unserem Verein. Unsere ehrenamtlichen Mitglieder arbeiten u. a. in den Werkstätten der Kraftfahrzeuge oder Straßenbahnen, im Vereinsarchiv, im Marketing, kümmern sich um die Pflege der Fahrzeuge, um unsere Souvenirs, um die IT - oder übernehmen auch administrative oder organisatorische Aufgaben.

Es ist für uns immer eine Freude, wenn eine Sonderfahrt gelingt, eine Veranstaltung erfolgreich ist oder eine Schülergruppe mit staunenden Augen durch unser historisches Depot flaniert - doch sind das alles keine Selbstläufer oder gar Selbstverständlichkeiten. Die meiste Zeit ehrenamtlicher Arbeit geschieht im Verborgenen. Ganz zu schweigen von den Zehntausenden Stunden, die es braucht, bis ein Fahrzeug aufgearbeitet ist. Dafür sind die Gefühle, wenn es soweit ist, unbeschreiblich.

Daher möchten wir euch an dieser Stelle diesen kleinen Einblick geben und zugleich unseren Mitgliedern Danke sagen.

Wie ihr seht, sind die Möglichkeiten, sich bei uns zu engagieren, vielseitig und zeitlich flexibel. Wenn ihr Interesse habt, tiefer in die historische Fahrzeugtechnik einzusteigen, wenn ihr auch ein Teil davon sein möchtet, dass die Fahrzeuge rollen oder eure Kreativität gern in unseren Verein einbringen möchtet, freuen wir uns auf euch. Unsere Vereinsmitglieder sind jeden Samstag im Depot und führen euch gern herum, wenn ihr bei uns mitmachen möchtet.

Unser heutiges Bild zum Sonntag führt in den Nordosten Rumäniens, genauer gesagt nach Iaşi. Mit fast 272.000 Einwohnern ...
19/07/2026

Unser heutiges Bild zum Sonntag führt in den Nordosten Rumäniens, genauer gesagt nach Iaşi. Mit fast 272.000 Einwohnern ist Iaşi die drittgrößte Stadt des Landes.

Der elektrische Straßenbahnbetrieb, errichtet von der AEG, wurde am 1. März 1900 eröffnet. Heute umfasst das Netz 35 km, auf denen neun Linien verkehren.

Ende der 90er-Jahre übernahm der Betrieb erste Gebrauchtwagen aus Deutschland. Zwischen 1998 und 2009 waren 19 ehemalige T4D aus Halle im Einsatz, 2003 folgten 27 GT4 der HAVAG.

Zeitweise verfügte die CTP Iaşi über 109 GT4-Wagen, die ursprünglich aus Stuttgart stammten; einige kamen direkt von dort, andere waren zuvor in Augsburg, Halle oder Nordhausen im Einsatz.

Mit der Auslieferung neuer Niederflurwagen befindet sich der Fuhrpark derzeit im Generationswechsel.

Die Aufnahme entstand am 04. Juli 2026 an der Endstelle Copou und zeigt den fünf Jahre alten Pesa 2205 neben GT4 129 (ehemals Halle 868), der bereits auf 67 Einsatzjahre zurückblicken kann. Rechts im Bild steht ein Granton-Elektrobus zur Abfahrt bereit.

Copyright: M. Pietschmann

"Historischer Ersatzverkehr" - so oder so ähnlich könnte der Titel unseres heutigen Bilds zum Sonntag lauten. An diesem ...
12/07/2026

"Historischer Ersatzverkehr" - so oder so ähnlich könnte der Titel unseres heutigen Bilds zum Sonntag lauten. An diesem Wochenende fanden Bauarbeiten in der Geiststraße statt, wodurch der Streckenabschnitt zwischen Marktplatz und Reileck für die Straßenbahn nicht befahrbar war. Da wir jedoch eine Sonderfahrt ab der Haltestelle Moritzburgring zugesagt hatten, galt es, kreativ zu werden.

Der Anlass war ein besonderer: Die Fahrt sollte ein Geschenk zum 100. Geburtstag eines Hallensers sein, der früher - so stellte es sich in Gesprächen heraus - auch einmal selbst als Schaffner bei der Straßenbahn tätig war. Aufgrund des Alters und der Kurzfristigkeit der Baumaßnahme entschieden wir, das Geburtstagskind mitsamt seiner Familie an der geplanten Haltestelle mit unserem Barkas B1000 abzuholen und in unser Depot zu fahren.

Dort erfolgte dann der Zustieg in unseren Triebwagen 401. Damit war es möglich, die Fahrt mit wenigen Änderungen durchzuführen. Unser Fahrgast wusste um viele interessante Details aus den 1930er und 1940er Jahren, die die Fahrt bei bestem Wetter nicht nur schön, sondern auch lehrreich werden ließ.

Unser Bild zum SonntagAm 27.06.2026 war unser historische Triebwagen 78 auf einer Sonderfahrt unterwegs und wurde kurz v...
05/07/2026

Unser Bild zum Sonntag

Am 27.06.2026 war unser historische Triebwagen 78 auf einer Sonderfahrt unterwegs und wurde kurz vor der Endstelle Kröllwitz abgelichtet – eingerahmt von sattem Grün und mit blauem Sommerhimmel. Das Fahrzeug wurde 1912 für die Merseburger Überlandbahnen-AG gebaut und ist heute das letzte erhaltene Originalfahrzeug aus der Anfangszeit des damaligen Unternehmens.

1974 bewahrten fünf Straßenbahnfreunde den Wagen buchstäblich vor dem Schneidbrenner – diese Rettung war zugleich die Geburtsstunde des heutigen Vereins, der 1977 offiziell gegründet wurde. Nach umfangreicher Restaurierung konnte der Wagen 1982 wieder in Betrieb genommen werden und ist seither ein Aushängeschild unseres Straßenbahnmuseums.

Besonders ungewöhnlich mutet aus heutiger Sicht die klassengetrennte Innenausstattung des Wagens an: Er verfügte über eine 3. Klasse mit einfachen Holzsitzen und eine 2. Klasse mit gepolsterten Sitzen. Hintergrund war, dass Merseburg zur Bauzeit Regierungssitz von Preußen war und die Obrigkeit ungern gemeinsam mit dem "gemeinen Volk" reisen wollte. Auch technisch ist der Wagen eine Besonderheit, da er noch mit einem sogenannten Schleifringfahrschalter ausgerüstet ist – eine Steuerungstechnik, die heute nur noch selten anzutreffen ist und einen entsprechend geschulten Fahrer erfordert.

Aufgrund seines Alters und der technischen Eigenheiten kommt Triebwagen 78 nur selten zum Einsatz, weshalb Sichtungen wie diese Sonderfahrt nach Kröllwitz ein besonderes Erlebnis sind. In jüngerer Zeit wurde der Wagen zudem für Ausbildungsfahrten genutzt, um angehenden Fahrern den Umgang mit der historischen Schleifringsteuerung nahezubringen und damit dieses technische Erbe lebendig zu halten.

Mit unserem heutigen Bild zum Sonntag blicken wir fast auf den Tag genau 30 Jahre zurück: Am 21. Juni 1996 öffnete das h...
28/06/2026

Mit unserem heutigen Bild zum Sonntag blicken wir fast auf den Tag genau 30 Jahre zurück: Am 21. Juni 1996 öffnete das historische Straßenbahndepot in der Seebener Straße 191 erstmals als Straßenbahnmuseum seine Pforten – ein Meilenstein in der Geschichte unseres Vereins.

Das Depot selbst besitzt eine noch viel längere Historie. Als ältester noch erhaltener Betriebshof der halleschen Straßenbahn wurde es Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und feierte im Jahr 2024 sein 125-jähriges Bestehen. Seine markante Klinkerfassade prägt bis heute das Bild des Grundstückes an der Seebener Straße. Anlässlich des 125. Geburtstag haben wir eine Depotchronik veröffentlicht, die an unserem Souvenirstand erhältlich ist.

Nach der politischen Wende engagierten sich die Halleschen Straßenbahnfreunde und die Hallesche Verkehrs-AG dafür, das Gebäude für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 1996 war es schließlich soweit.

Auf dem Foto sind bei der Eröffnungsveranstaltung zahlreiche Besucher in für Mitte der 1990er Jahre typischer Kleidung zu sehen. Zwei Fahrzeuge stehen im Mittelpunkt: Triebwagen 78 der Merseburger Überlandbahn, der wahre „Grundstein" unseres Vereins. Er wurde bereits 1974 vor dem Schneidbrenner gerettet und war damit das erste gerettete Fahrzeug unseres Vereins. Daneben ist der damalige Arbeitswagen 030 zu sehen – heute kennen ihn viele von uns als den historischen Triebwagen 523, der in der Fahrsaison beinahe wöchentlich seine Runden dreht.

Dass diese Eröffnung möglich wurde, verdanken wir dem Einsatz vieler Vereinsmitglieder, die seit der Vereinsgründung am 18. Februar 1977 - bzw. bereits seit 1974 - unermüdlich für den Erhalt der halleschen Nahverkehrsgeschichte gearbeitet haben und der Unterstützung durch die Hallesche Verkehrs-AG.

Die Sammlung unseres Museums in der Seebener Straße umfasst heute rund 50 Fahrzeuge sowie eine umfangreiche Ausstellung an Zeugnissen der Nahverkehrsgeschichte und öffnet nach der Saisoneröffnung am Karsamstag zwischen Mai und Oktober an jedem 1. und 3. Samstag.

Adresse

Seebener Straße 191
Halle
06114

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