Fehnmuseum Eiland, Teestube Eiland - zwei Partner unter einem Dach

Fehnmuseum Eiland, Teestube Eiland - zwei Partner unter einem Dach Es besteht ein deutlicher Unterschied zu den 82 Hochmoorsiedlungen der Preußenzeit, als Kolonisten einfach auf dem Hochmoor angesiedelt wurden.

Führungen buchbar unter 04945/4399970
oder als Email unter

Wer einen Platz in der Teestube reservieren möchte, ist erfolgreich mit dem Anwählen der Telefonnummer 04945/1333 während der Öffnungszeiten. Die Entwicklung der Fehne ist eine so außergewöhnliche Leistung der Friesen, dass sie vergleichbar ist mit der Leistung des Deichbaus: das Hochmoor wurde systematisch abge

graben, der Torf vermarktet, der unter dem Torf gelegene ausgegrabene Boden wurde mit Hilfe von natürlichem Dünger (herbeigeschafft auf der Rückfahrt vom Torfverkauf) in Wert gesetzt und darauf gesiedelt. Da keine Kanäle angelegt wurden, hatten die Siedler nicht die Möglichkeit, den Torf abzugraben und zu vermarkten wie auf den Fehnen, eine fehlgeschlagene Siedlungspolitik der Preußen. Ausgangspunkt der Fehne war stets, ein natürliches Gewässer, das mit Marktplätzen zum Verkauf des Torfes in Verbindung stand. Von dort aus wurde ein Kanal in das Hochmoor hineingetrieben, der zum einen der Entwässerung und zum anderen dem Warentransport diente. Der Kolonist wurde schnell Torfschiffer. Daraus entwickelte sich allmählich ein vielseitiges Schifffahrtswesen, das die Fehne im 19. Jahrhundert zu großer Blüte brachte, bis die Holz-Segelschiffe von Eisenschiffen mit Motoren und Torf von Steinkohle verdrängt wurden.

Frohe Ostern!!!
05/04/2026

Frohe Ostern!!!

Heute, am 5.3.2026, um 19.30 Uhr zeigt das Fehnmuseum Eiland in Westgroßefehn, Leerer Landstr. 59, einen neuen Zeitzeuge...
05/03/2026

Heute, am 5.3.2026, um 19.30 Uhr zeigt das Fehnmuseum Eiland in Westgroßefehn, Leerer Landstr. 59, einen neuen
Zeitzeugenfilm mit
Jann de Buhr, Veenhusen, und Elso Follrichs, Jheringsfehn.

Die Gesprächspartner berichten aus der Zeit, als das Moorgebiet um Königsmoor noch eine große Wildnis war.
Im Mittelalter lebten in den Klosteranlagen Thedinga und Barthe sehr viele Mönche und Nonnen, die über den Mönchsweg fußläufig in Verbindung standen. Dieser Mönchsweg ist in großen Teilen noch erhalten.
Im 20. Jahrhundert wurde ein Straflager mit großen Gebäuden errichtet, um das Moorgebiet als Viehweide zu nutzen und auch um Torf zu gewinnen. Darin waren etwa 50 Menschen als billige Arbeitskräfte über lange Zeit kaserniert. Das ging bis in die Zeit der NSDAP, dann wurde das Lager aufgelöst und die Insassen nach Esterwegen verlegt. Ihr Schicksal ist unbekannt.

19/11/2025

Zeitzeugenfilm am 20. November um 19:30 Uhr
12.11.2025 bis 21.11.2025

Das Fehnmuseum Eiland zeigt am 20. November um 19.30 Uhr einen neuen Zeitzeugenfilm.

Unser Gesprächspartner ist Heiko Bohlen aus Barstede.


Der Landwirt Heiko Bohlen ist ein leidenschaftlicher Rinderzüchter mit einem guten Auge um Tiere mit einem hohen Zuchtwert zu erkennen. Das hat er von seinem Opa, der auch schon ein erfolgreicher Rotbuntzüchter war.

Am Donnerstag, 30. Oktober zeigen wir um 19:30 Uhr im Fehnmuseum Eiland einen neuen Zeitzeugenfilm. Festgehalten haben w...
30/10/2025

Am Donnerstag, 30. Oktober zeigen wir um 19:30 Uhr im Fehnmuseum Eiland einen neuen Zeitzeugenfilm.
Festgehalten haben wir die Lebenserinnerungen von Paula Jobus, Hatshausen / Königshoek.

11/09/2025

Wir freuen uns auf viele Besucher am 14.9.2025 bei uns auf dem Eiland!!!!

Adresse

Leerer Landstraße 59
Grossefehn
26629

Öffnungszeiten

Mittwoch 13:00 - 17:00
Donnerstag 13:00 - 17:00
Freitag 13:00 - 17:00
Sonntag 13:00 - 17:00

Telefon

+4949454399970

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