Altertumsverein Grünstadt-Leiningerland

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Am 3. Juni 1844, heute vor vor 182 Jahren, wurde in Grünstadt der Unternehmer und Erfinder Friedrich Seltsam geboren. Se...
03/06/2026

Am 3. Juni 1844, heute vor vor 182 Jahren, wurde in Grünstadt der Unternehmer und Erfinder Friedrich Seltsam geboren. Seine Familie diente den Leininger Grafen als Kellermeister und übernahm deren Marstall mit zugehörigen Kellern (spätere Malzfabrik Schlichting, Neugasse) worin sie ein Gasthaus mit Brauerei betrieb. Die letzten dieser Keller wurden erst kürzlich beim Bau der neuen Wohnanlage zerstört. Familie Seltsam war auch führend bei der Gründung des Grünstadter Gaswerkes. Friedrich Seltsam wandte sich ebenfalls diesem Metier zu, sein Bruder Michael führte die väterliche Brauerei.

1870 erwarb Friedrich Seltsam das Gaswerk in Forchheim, Oberfranken. Ab 1871 betrieb er dort zusätzlich eine Knochenbrennerei, in der Knochenkohle, Düngemittel, Fette und Leime hergestellt wurden. Der Knochenleim entwickelte sich zum Hauptprodukt der Firma. Als Alternative zum ineffizienten Entfetten der Knochen durch Auskochen erfand Friedrich Seltsam ein Verfahren zur Knochenentfettung mit Hochdruck-Benzindämpfen. 1879 erhielt er darauf das Reichspatent Nr. 10196. Diese Innovation veränderte die Branche nachhaltig. Der Grünstadter wurde damit zum „Vater der modernen Knochenleimproduktion“. Für etwa 100 Jahre arbeitete man weltweit bei der Knochenleimfabrikation ausschließlich nach dem Seltsam’schen Verfahren. Der Ruhm Seltsams war daher posthum noch größer als zu Lebzeiten. Friedrich Seltsam verarbeitete bis zu 25 Tonnen Knochen am Tag, die von Schlachthöfen aus ganz Deutschland und dem umliegenden Ausland nach Forchheim geliefert wurden. Der Fabrikant gehörte zu den reichsten Männern Frankens. In Forchheim ließ er sich eine prächtige Villa errichten, wie man sie bis dahin in der Stadt nicht gekannt hatte (Bild rechts, 1967 abgerissen).

Der Bruder in Grünstadt starb und Friedrich Seltsam musste hohe Summen zur Stützung des väterlichen Betriebes aufwenden. Schließlich wurde er insolvent und er verlor sowohl den Grünstadter als auch den Forchheimer Besitz. In seiner Verzweiflung erschoss sich der Unternehmer am 12. November 1887. Die Forchheimer Leimfirma erwies sich jedoch als betriebswirtschaftlich gesund und wurde von anderen Unternehmern noch bis 1985 als bedeutendste Fabrik der Stadt, unter Seltsams Namen weitergeführt. In Forchheim ist der "Seltsamplatz" nach dem Grünstadter benannt.

Am 27. Mai 1756, heute vor 270 Jahren, wurde in Schwetzingen König Maximilian I. Joseph von Bayern geboren. Zeitlebens s...
27/05/2026

Am 27. Mai 1756, heute vor 270 Jahren, wurde in Schwetzingen König Maximilian I. Joseph von Bayern geboren. Zeitlebens sprach er Pfälzer Dialekt und ging wie ein normaler Bürger in den Münchner Straßen spazieren. Gewaltiges hat er als Herrscher geleistet... 1808 erließ er eine Konstitution welche Gleichheit aller Staatsbürger vor dem Gesetz garantierte, sowie Leibeigenschaft und Steuerfreiheit des Adels abschaffte. Schon 1807 verordnete er in seinem Land, per Gesetz, weltweit die erste Pockenschutzimpfung, 1810 führte er die allgemeine Schulpflicht und die Vereinheitlichung der Maße ein, 1813 verfügte er die Gleichstellung der Juden und ein neues Strafgesetzbuch, das die Folter verbot. 1818 gab er Bayern eine neue Verfassung und ein Parlament. Der Militär-Max-Joseph-Orden, die höchste Bayerische Tapferkeitsauszeichnung, war nach ihm benannt und auch die bayerische Tapferkeitsmedaille trug bis 1918 sein Bild.

Am 26. Mai 1818, heute vor 208 Jahren, gewährte der in Schwetzingen geborene Bayernkönig Max I. Joseph, seinem Volk — al...
26/05/2026

Am 26. Mai 1818, heute vor 208 Jahren, gewährte der in Schwetzingen geborene Bayernkönig Max I. Joseph, seinem Volk — also auch unseren Einwohnern im Leininger Land — eine damals sehr moderne Verfassung und beteiligte es damit freiwillig an seiner Macht. Es heißt darin:

„Baiern! Dies sind die Grundzüge der aus Unserm freyen Entschlusse euch gegebenen Verfassung, sehet darin die Grundsätze eines Königs, welcher das Glück seines Herzens und den Ruhm seines Thrones nur von dem Glücke des Vaterlandes und von der Liebe seines Volkes empfangen will!
Wir erklären hiernach folgende Bestimmungen als Verfassung des Königreiches Bayern:

Freyheit der Gewissen, und gewissenhafte Scheidung und Schützung dessen, was des Staates und der Kirche ist.

Freyheit der Meinungen, mit gesetzlichen Beschränkungen gegen den Mißbrauch.

Gleiches Recht der Eingebornen zu allen Graden des Staatsdienstes und zu allen Bezeichnungen des Verdienstes.

Gleiche Berufung zur Pflicht und zur Ehre der Waffen.

Gleichheit der Gesetze und vor dem Gesetze.
Unpartheylichkeit und Unaufhaltbarkeit der Rechtspflege.

Gleichheit der Belegung und der Pflichtigkeit ihrer Leistung.

Ordnung durch alle Theile des Staats-Haushaltes, rechtlicher Schutz des Staats-Credits, und gesicherte Verwendung der dafür bestimmten Mittel.

Wiederbelebung der Gemeindekörper durch die Wiedergabe der Verwaltung der ihr Wohl zunächst berührenden Angelegenheiten.

Eine Standschaft hervorgehend aus allen Klassen der im Staate ansässigen Staatsbürger, mit den Rechten des Beyrathes, der Zustimmung, der Willigung, der Wünsche und der Beschwerdeführung wegen verletzter verfassungsmäßiger Rechte, berufen, um in öffentlichen Versammlungen die Weisheit der Berathung zu verstärken ohne die Kraft der Regierung zu schwächen.

Endlich eine Gewähr der Verfassung, sichernd gegen willkührlichen Wechsel, aber nicht hindernd das Fortschreiten zum Bessern nach geprüften Erfahrungen.“

Der vorletzte Artikel ist auch die Geburtsurkunde des Bayerischen Landtags, damals „Ständeversammlung“ genannt. Sie trat erstmals am 1. Februar 1819 in München zusammen und tagte bis zum 25. Juli. Dann fuhren die gewählten Abgeordneten nach Hause, um sich wieder ihren Berufen zu widmen. Vom 21. Januar bis zum 2. Juli 1822 tagten sie dann erneut. Sozusagen ein „Feierabendparlament“ aus voll im Leben stehenden Bürgern, die wussten wo der Schuh drückte. Im Museum Grünstadt besitzen wir die Protokolle der vier Ersten Parlamentssessionen, bis 1839 komplett, zu Büchern gebunden. Wir erhielten sie vor Jahren als Geschenk des Bischöflichen Ordinariats in Speyer.

In Preußen hinkte man dem allem weit hinterher. Eine Verfassung wurde dort erst 1848 eingeführt, die Ständeversammlung 1849, als es nicht mehr anders ging.

Bayern wurde damit zu einem der Vorreiter des Parlamentarismus in Deutschland. Schon 1806 hatte König Max Joseph auf sein neues Königsszepter die Worte schreiben lassen: „NICHT ZUR UNTERDRÜCKUNG SONDERN ZUM SCHUTZ DES BÜRGERS“. Die Verfassung wurde im Königreich Bayern so hochwertig eingestuft, dass man sie oft zusammen mit den Kroninsignien darstellte und die Herrscher ließen sich porträtieren mit dem auf die Verfassung aufgelegten rechten Arm (großes Bild).

Am 24. Mai 1909, heute vor 117 Jahren, starb in Neustadt, wo sich auf dem Hauptfriedhof auch sein Grab befindet, der Pol...
24/05/2026

Am 24. Mai 1909, heute vor 117 Jahren, starb in Neustadt, wo sich auf dem Hauptfriedhof auch sein Grab befindet, der Polarforscher Georg Ritter von Neumayer.

Er war 1826 in Kirchheimbolanden, als Sohn eines Notars geboren und wuchs dort, sowie in Frankenthal auf, wo er auch das Progymnasium besuchte.

Danach studierte er bis 1851 Geophysik und Hydrographie an der Universität München. Neumayer besuchte dann die Navigationsschule in Hamburg und erhielt die Befähigung zum Steuermann. Zwischen 1852 und 1856 bereiste er als Seemann auf der Brigg „Reiherstieg“ Australien, wo er sich auf den Goldfeldern auch als Lehrer unter deutschen Auswanderern betätigte. 1857 besuchte Neumayer Australien nochmals und gründete mit finanzieller Unterstützung von König Maximilian II. von Bayern sowie des Hamburger Senats das Flagstaff-Observatorium für Geophysik, Magnetismus und Nautik, im Zentrum von Melbourne, das er bis 1864 als Direktor leitete. Er unternahm zahlreiche Expeditionen und Vermessungen im Innern des Kontinents. 1864 kehrte er nach Deutschland zurück. Auf dem Geographentag 1865 in Frankfurt forderte er als Ziele die Schaffung einer Zentralstelle für Hydrographie und maritime Meteorologie sowie die Durchführung einer Südpolar-Expedition. 1868 wurde er in den Vorstand des naturkundlichen Vereins Pollichia gewählt.

Schließlich zog Neumayer nach Berlin und arbeitete als Hydrograph bei der Kaiserlichen Admiralität. In dieser Stellung organisierte er die Weltumsegelung mit dem Segelschiff „Gazelle“ und rief das Observatorium Wilhelmshaven ins Leben. 1865 regte Neumayer die Schaffung einer Deutschen Seewarte an, die 1868 als Norddeutsche Seewarte entstand und 1874 als Deutsche Seewarte in Hamburg fortgeführt wurde. Der Pfälzer leitete sie von 1875 bis 1903.

Neumayer widmete sich insbesondere der Polarforschung und war ab 1879 Vorsitzender der Internationalen Polarkommission. Roald Amundsen, der erste Mensch am Südpol, wohnte 1900, als junger Mann, bei ihm in Hamburg und erlernte dort das Ausführen erdmagnetischer Messungen. Amundsen hatte später auf seinem eigenen Schreibtisch stets Neumayers signiertes und ihm geschenktes Foto stehen. Darauf stand rückseitig die Widmung: „Herrn Roald Amundsen zur freundlichen Erinnerung an seinen Aufenthalt an der Seewarte, von Dr. Neumayer. Möge es Herrn Amundsen beschieden sein, den Plan zur Bestimmung der Lage des magnetischen Nordpoles der Erde mit einem glänzendem Erfolge durch zu führen! Hamburg, den 16. November 1900.“

Im gleichen Jahr wurde Georg von Neumayer durch Prinzregent Luitpold von Bayern geadelt. Seine Sommerfrische verbrachte der berühmte Wissenschaftler seit 1885 stets in Weisenheim am Berg, heutiges Lokal „Zum Admiral“, wo auch eine Gedenktafel angebracht ist (beigefügtes Foto). Zahlreiche Schulen und Straßen tragen seinen Namen, ebenso die 3 deutschen Antarktis-Stationen, ein Mondkrater und 2 Berge im Südpolarbereich.

Der Altertumsverein Grünstadt-Leiningerland lädt am 28. Mai, 19.00 Uhr, zu einem Vortrag über die Kunst zur Zeit des Bau...
14/05/2026

Der Altertumsverein Grünstadt-Leiningerland lädt am 28. Mai, 19.00 Uhr, zu einem Vortrag über die Kunst zur Zeit des Bauernkrieges ein.
Der Eintritt ist frei.

Am 25. April 1505, heute vor 521 Jahren, starb nach 20-jähriger Amtszeit die Rosenthaler Äbtissin Margaretha von Venning...
25/04/2026

Am 25. April 1505, heute vor 521 Jahren, starb nach 20-jähriger Amtszeit die Rosenthaler Äbtissin Margaretha von Venningen (Familienwappen rechts oben). Sie war die Schwester des damals sehr berühmten und weithin geschätzten Kurpfälzischen Kanzlers Florenz von Venningen (https://www.pilger-speyer.de/nachrichten/nachrichten-der-pilger/nachrichten/?L=0&tx_ttnews%5Btt_news%5D=16269&cHash=f53966813b93e7622d1258683c740d73)

So wie dieser als Erneuerer der Universität Heidelberg gilt, gilt Margaretha von Venningen als „reformatrix“ (Erneuererin) des Klosters Rosenthal. Mit Unterstützung des Wormser Bischofs Johann III. von Dalberg († 1503) reformierte sie das klösterliche Leben des Konvents, verschärfte die Eintrittskriterien, vermehrte durch gute Wirtschaft die Klostergüter und ließ die Klosterkirche im spätgotischen Stil umbauen, so wie sie noch heute als Ruine existiert. Dabei entstand auch der bekannte Fialturm des Gotteshauses, jetzt das Wahrzeichen von Rosenthal und Bestandteil des Ortswappens von Kerzenheim.

Am 22. April 1903, gestern vor 123 Jahren, trafen sich auf Initiative des ev. Sausenheimer Pfarrers Emil Müller (1864-19...
23/04/2026

Am 22. April 1903, gestern vor 123 Jahren, trafen sich auf Initiative des ev. Sausenheimer Pfarrers Emil Müller (1864-1918, rechtes Bild) und des kath. Grünstadter Pfarrers Dr. Stephan Lederer (1844-1923, linkes Bild) -- beide begeisterte Heimatgeschichtler -- etwa 50 Interessierte aus der Stadt und ihrer Umgebung, im Lokal "Jakobslust" und gründeten den Altertumsverein. Er dient bis heute der Pflege der örtlichen Historie und betreibt seither das Museum von Grünstadt.

Am 18. April 359, gestern vor 1667 Jahren, wurde im serbischen Sirmium der römische Kaiser Gratian geboren. Von ihm fand...
19/04/2026

Am 18. April 359, gestern vor 1667 Jahren, wurde im serbischen Sirmium der römische Kaiser Gratian geboren.

Von ihm fanden sich in Grünstadt immer wieder Münzen, wie diese hier, die man 1902 im Bereich des späteren Heppesweihers (heute Fa. Hagenburger) entdeckte und die über unseren Vereinsgründer, Pfarrer Emil Müller ins Museum gelangte.

Gratian, der Sohn Kaiser Valentinian I., residierte hauptsächlich in Trier und war von 375 bis 383 weströmischer Kaiser. Knapp 10 Jahre zuvor hatte Kaiser Julian versucht, das schnell wachsende Christentum im Reich zu ersticken. Gratian erhob es nun seinerseits zur Staatsreligion, was sich auch auf seinen Münzprägungen widerspiegelt. Vorsichtig, um die immer noch vielen Nichtchristen des Reiches nicht gegen sich aufzubringen, gab er der Allegorie Roms, auf der Rückseite unserer Münze, eine kleine Standarte mit dem altchristlichen PX Symbol in die Hand. Nur bei genauem Hinsehen konnte man es erkennen.

Gratian galt als hochgebildet, fromm und charakterlich untadelig. Bischof Ambrosius von Mailand war sein Freund und Berater.

Dennoch brach 383, unter dem Heerführer
Magnus Maximus, ein Aufstand gegen den Kaiser aus, der sich hauptsächlich auf die dem Heidentum anhängenden Offiziere und Senatsmitglieder stützte. Gratian befand sich zum Zeitpunkt des Aufstandes in Oberitalien und marschierte Maximus entgegen, als er von dessen Kaisererhebung erfuhr. Beim heutigen Paris kam es zu einigen kleineren Gefechten. Dem Soldatenrebellen Magnus Maximus gelang es, die Legionen für sich zu begeistern. Kaiser Gratian sah sich bald von seinen Truppen im Stich gelassen und floh mit wenigen Begleitern nach Lyon, wo ihn am 25. August 383 der aufständische Heermeister Andragathius einholte und erschlug. Gratians Kopf wurde abgeschlagen und öffentlich zur Schau gestellt.

Das tragische Ende eines bedeutenden Herrschers, der in unserer Heimat mehrfach seine Spuren hinterlassen hat.

Am 14. April 1765, heute vor 261 Jahren, wurde Prinzessin Auguste Wilhelmine von Hessen-Darmstadt geboren. Sie war die T...
14/04/2026

Am 14. April 1765, heute vor 261 Jahren, wurde Prinzessin Auguste Wilhelmine von Hessen-Darmstadt geboren. Sie war die Tochter der Gräfin Luise von Leiningen-Dagsburg aus Heidesheim und Mutter des Königs Ludwig I. von Bayern. Von ihr stammen alle späteren bayerischen Könige ab, sie verstarb allerdings schon 1796, noch bevor ihr Mann Maximilian Joseph in Pfalz-Bayern die Regierung antrat. Dennoch sind durch sie die heutigen Wittelsbacher im Leininger Land verwurzelt.

Am 11. April 1819, heute vor 207 Jahren, wurde im hessischen Ilbenstadt der spätere ungarische General Karl zu Leiningen...
11/04/2026

Am 11. April 1819, heute vor 207 Jahren, wurde im hessischen Ilbenstadt der spätere ungarische General Karl zu Leiningen-Westerburg-Altleiningen geboren (Gruppenbild - vorn sitzend). Sein Vater stammte noch aus Grünstadt und war durch die Ereignisse der französischen Revolution nach Ilbenstadt gekommen.

Graf Karl wurde österreichischer Offizier und diente im Regiment seines Onkels Graf August Georg zu Leiningen-Westerburg-Neuleiningen. 1848, bei Ausbruch der Ungarischen Revolution, befand er sich gerade auf Urlaub in Ungarn und schloss sich den Aufständischen ohne Zögern an. In deren Armee avancierte er bald zum Major und Obersten, schließlich sogar zum General und Kommandeur des dritten Armeekorps. Der Aufstand wurde im August 1849 von überlegenen russischen bzw. österreichischen Truppen niedergeschlagen. Am 6. Oktober 1849 hat man seine 13 militärischen Führer in Arad gehängt, darunter auch Graf Leiningen. Die Hingerichteten gelten in Ungarn als die "Märtyrer von Arad". In Pecs erinnert heute ein Denkmal an Karl zu Leiningen, in der Burgruine Neuleiningen eine Gedenktafel (beigefügte Bilder).

Adresse

Hauptstraße 84
Grünstadt
67269

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