Keltenwelt am Glauberg

Keltenwelt am Glauberg Anfragen und Buchungen von Führungen nach Möglichkeit bitte telefonisch (Di – Fr von 10:00 bis 14:00 Uhr) oder als E-Mail an: Tel 06041- 82 33 0 24 Fax 06041- 82 33 0 11 [email protected]
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Die Keltenwelt am Glauberg Die Kelten – waren sie gefährliche Krieger, blutrünstige Kopfjäger oder doch friedfertige Bauern und Handwerkerinnen? Der Fund von drei reich ausgestatteten Herrschergräbern am Fuße des Glaubergs, eines weithin sichtbaren Höhenrückens und letzten Ausläufers des Vogelsbergs, eröffnet einen neuen Blick auf die zahlreichen Facetten der keltischen Kultur. Vor 2.500 Jahren war dieser dominante Berg am Ostrand der Wetterau lebendiger Mittelpunkt einer ganzen Region. Noch heute zeugen die gewaltigen Umfassungswälle rund um das ehemalige Siedlungsareal von der enormen Leistung und dem repräsentativen Eindruck, den die einstige Mauer auf ihre Zeitgenossen gemacht haben muss. Nicht weniger beeindruckend waren die Grabhügel, die um 450 v. Chr. als letzte Ruhestätten dreier keltischer Herrscher errichtet wurden. Bekannt wurde der Glauberg vor allem durch den Fund einer mannshohen Statue aus Sandstein, die als Abbild eines der Bestatteten angesehen werden kann und somit zu Recht zu den spektakulärsten Funden keltischen Kunsthandwerks zählt. Nur einen Steinwurf vom wieder errichteten größeren der Grabhügel entfernt, erhebt sich heute inmitten des 30 ha umfassenden Archäologischen Parks das Keltenweltmuseum, das mit seiner auffälligen Stahlfassade als Kennzeichen der Keltenwelt am Glauberg angesehen werden kann. Es ist die Heimat der Keltenwelt-Ausstellung, die im Mai 2011 ihre Pforten für die Besucher öffnet. Hier erwarten sie u.a. die spektakulären Beigaben, die aus den reichen Gräbern am Glauberg geborgen wurden. Das innovative Ausstellungskonzept eröffnet zudem einen einzigartigen Zugang zur Kultur der Kelten, lässt den Besucher selbst zum Wissenschaftler werden und zeigt, was uns heute noch mit den Kelten verbindet. Ergänzt wird die Ausstellung durch zahlreiche Begleitprogramme, die sich an unterschiedliche Zielgruppen wenden. Ob interaktive Führungen oder Workshops, stets steht die erlebnisorientierte Vermittlung keltischer Lebenswelten im Mittelpunkt. Auch zukünftig präsentiert sich die Keltenwelt am Glauberg als innovative Einrichtung des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen. So wird in den nächsten Jahren der Archäologische Park um einen Keltenwelt-Garten mit Spielplatz, einer keltischen Kulturlandschaft und einem Heiligen Hain erweitert werden. Für den Zugewinn an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zeichnet das Forschungszentrum der Keltenwelt am Glauberg verantwortlich, das am Puls der Zeit auf internationaler Ebene archäologische Forschung betreibt und koordiniert. Wer waren die Kelten wirklich? Eine Frage, die in Zukunft doch noch beantwortet werden kann?

Wie gewohnt öffnen

Keltenwelt am Glauberg's cover photo
30/09/2020

Keltenwelt am Glauberg's cover photo

Kamerateam auf dem GlaubergIn der vorletzten Woche hatte der Glauberg mal wieder Besuch von einem Filmteam. Zusammen mit...
29/09/2020

Kamerateam auf dem Glauberg

In der vorletzten Woche hatte der Glauberg mal wieder Besuch von einem Filmteam. Zusammen mit anderen bedeutenden keltischen Fundstellen in Europa spielen unser berühmtes Grab 1 und die Sandsteinstatue eine wichtige Rolle bei einer ARTE-Dokumentation über das spannende und schwierige Thema der keltischen Gelehrten, Weisen und Druiden.
Ausgestrahlt wird die Sendung vermutlich im Januar 2021 - wir geben den Sendetermin natürlich bekannt, sobald er feststeht.

Der Glauberg hat die Auszeichnung „Geotop des Jahres 2020“ erhalten und hier gibt es eine ausführliche Bilanz zum Tag de...
24/09/2020

Der Glauberg hat die Auszeichnung „Geotop des Jahres 2020“ erhalten und hier gibt es eine ausführliche Bilanz zum Tag des Geotops.

Im Rahmen des Tags des Geotops wurde auch das diesjährige Geotop des Jahres für das Vulkangebiet Vogelsberg, nämlich die „Lavaströme am Glauberg“, ausgezeichnet. Zum Abschluss des Tages trafen sich die Beteiligten in dem kleinen Steinbruch, der am Weg vom Parkplatz der Keltenwelt zum Plateau des Glaubergs liegt. Dort kann man Lavaströme sehen, die aufgrund ihrer besonders hohen Temperatur sehr dünnflüssig gewesen sind. Die Oberfläche solcher Lava bildet - wie Pudding - eine Art „Haut“, die sich beim Fließen in Falten legen kann und dann an Stricke oder Seile erinnert. Daher nennt man solche Lava „Stricklava“.

Am Glauberg ist der einzige Ort, wo in Mitteuropa dünnflüssige Lavaströme öffentlich zugänglich und mit einer Infotafel beschrieben zu finden sind. Sie gehören zum Vulkangebiet Vogelsberg und wurden entsprechend in der Zeit vor 19 bis 15 Millionen Jahren gebildet. Die Gesteinsschmelze erstarrte zu einem porenreichen Basalt, der heute kaum erkennen lässt, dass Millionen Jahre vergangen sind, seit sie über die Landschaft geflossen sind.

Weil sie so dünnflüssig waren, sind diese Lavaströme sehr weit geflossen – bis dorthin, wo heute Frankfurt und Hanau liegen. Ob auch die Glauberger Lavaströme es bis dorthin geschafft haben und woher sie genau gekommen sind, ist nicht klar. Durch die Abtragung der letzten Millionen Jahre liegen sie heute als Reste auf einer Anhöhe. Täler haben sich gebildet und die Lavastrom-Reste vom Vogelsberg abgeschnitten. Dabei konnte ein „Tafelberg“ entstehen. So werden Berge bezeichnet, wo eine Lage aus hartem Gestein auf weicherem Gestein liegt, so dass durch Abtragung typischerweise ein Plateau entsteht. Diese Form, die geologisch begründet ist, bietet für eine Besiedlung natürlich besondere Vorteile.

Die Organisatoren des Tags des Geotops freuen sich, ein so herausragender Aufschluss als „Geotop des Jahres“ ausgezeichnet werden kann. Veranstalter waren diesmal neben der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft e.V (DVG), der Heimat-und Geschichtsverein sowie die Gemeinde Glauberg. Mit Dr. Vera Rupp war am Geotop auch die „Hausherrin“ der Keltenwelt am Glauberg anwesend. Das Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) wurde durch Dr. Charlotte Redler und Christina Heinrichs vertreten, die auch an Veranstaltungen teilnahmen. Bürgermeister Carsten Krätschmer lobte die gute Zusammenarbeit, die hier schon länger besteht. So hatte der Bauhof die letzten Tage noch einen Pflegeeinsatz bei diesem und einem weiteren bedeutenden Geotop durchgeführt. Für Werner Erk vom Heimat-und Geschichtsverein, der auch DVG-Ortsbeauftragter ist, war dieser Tag ein ganz besonderer Anlass sich zu freuen, denn er hatte vor Jahren damit begonnen, auf dieses Geotop aufmerksam zu machen. Seit 2016 gibt es hier auch eine Infotafel von DVG und HLNUG, die sich genau auf das bezieht, was vor Ort zu sehen ist.

Am Tag des Geotops waren direkt mit der Leitung von Führungen und Exkursionen beteiligt: Werner Erk, Walter Gasche, Kerstin Bär, Andreas Rüb und Klaus Tamme, die alle auch DVG-Aktive sind. Karl-Hermann Heinz vom NABU Glauburg hatte sich ebenfalls bereiterklärt, mitzuwirken und den Vereinsvorsitzenden Egon Luckey mit einbezogen. In neun Einzelterminen mit maximal je 15 Personen haben an dem Tag insgesamt rund 130 Personen am Tag des Geotops teilgenommen. Damit wurde das Angebot tatsächlich ausgeschöpft.

Die fünf angebotenen Themen scheinen dabei ähnlich attraktiv gewesen zu sein, denn sie wurden gleichmäßig gebucht, wie Kerstin Bär von der DVG feststellte. Die „Flora und Fauna auf der Kalkschuttbuckelwiese“ war genauso gut nachgefragt, wie der „Versteinerte Fluss und Erdgeschichte bei Stockheim“ oder „Verbindungen zwischen Kultur und Landschaftsgeschichte“ oder „Lavaströme auf dem Glauberg-Plateau“. Nachdem trockenes Wetter angekündigt war, wurde auch die Rad-Wanderung auf der Route „Landschaftsgeschichte“ voll. So sind nach vielen positiven Rückmeldungen der Teilnehmenden die Organisatoren vollauf zufrieden mit dem Ablauf des Tags des Geotops – auch wenn dieses Jahr auf Vorträge und Ausstellungen verzichtet wurde, um ein Programm komplett draußen anbieten zu können. Bilder vom Tag des Geotops werden auf der Homepage www.dvg-vb.de eingestellt.

Foto: C. Dörr - von links: Karl-Hermann Heinz, Walter Gasche, Bürgermeister Carsten Krätschmer, Dr. Vera Rupp, Andreas Rüb, Klaus Tamme, Kerstin Bär (mit Schild), Christina Heinrichs, Christoph Kiesewetter, Werner Erk, Dr. Charlotte Redler, Klaus Emrich.

Kommenden Sonntag ist wieder Familien-Sonntag :-) Für Kinder und Erwachsene bietet die Keltenwelt am Glauberg an diesem ...
22/09/2020

Kommenden Sonntag ist wieder Familien-Sonntag :-)

Für Kinder und Erwachsene bietet die Keltenwelt am Glauberg an diesem Sonntag ein Mitmachprogramm an - Ringfibel herstellen.

Probiert mit Hammer, Feilen und Zangen aus, wie im Handumdrehen eine schmucke antike Gewandspange entsteht. Eine Fibel, die antike „Sicherheitsnadel“, ist ein modisches Accessoire, das auch heute noch moderne Männer- und Frauenkleidung nützlich zieren kann. Zaubert unter fachkundiger Anleitung mit etwas Geschick eine “antike” Kostbarkeit aus Metall und nehmt eure eigenhändig gestalteten Kreationen mit nach Hause.

INFO
Mitmachprogramm in der Keltenwelt am 27.9.2020 von 12 Uhr bis 17 Uhr (letzte Teilnahme 16 Uhr).
Materialkosten 3 €

Gerne weisen wir auf die neue Mitmachausstellung "Bodenschätze - Geschichten aus dem Untergrund" im Stadt- und Industrie...
11/09/2020

Gerne weisen wir auf die neue Mitmachausstellung "Bodenschätze - Geschichten aus dem Untergrund" im Stadt- und Industriemuseum in Rüsselsheim hin.

Die Ausstellung ist eine Produktion von "VARUSSCHLACHT" im Osnabrücker Land – Museum und Park Kalkriese. Die Abschnitte zur Archäologie in Südhessen sind in einer Koproduktion mit der Außenstelle Darmstadt, Abteilung hessenARCHÄOLOGIE (Landesamt für Denkmalpflege Hessen), und des Stadt- und Industriemuseums Rüsselsheim entstanden.

https://lfd.hessen.de/service/veranstaltungen/geschichten-aus-dem-untergrund

Fenster putzen muss auch bei unserer Panoramascheibe immer mal wieder sein. Dies erfolgt mit einer speziellen Teleskop-K...
09/09/2020

Fenster putzen muss auch bei unserer Panoramascheibe immer mal wieder sein. Dies erfolgt mit einer speziellen Teleskop-Konstruktion sodass man auf einen Steiger verzichten kann. 😀

Der Tag des Geotops findet am 20. September in der Gemeinde Glauburg statt.Den Veranstaltungsflyer (noch ohne Detailbesc...
04/09/2020

Der Tag des Geotops findet am 20. September in der Gemeinde Glauburg statt.

Den Veranstaltungsflyer (noch ohne Detailbeschreibung) finden Sie hier:https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/7a67852425bef063bb424ae28bffe88c201354/flyer_tag_des_geotops_2020_glauburg_1.pdf

In diesem Jahr hat die Deutsche Vulkanologische Gesellschaft e.V. (Sektion Vogelsberg) die Planung zur Reduzierung des Infektiosrisikos angepasst. Solche Teile des Programms, die bei früheren Veranstaltungen drin stattfanden (Vorträge, Ausstellung), werden nicht angeboten. Stattdessen finden mehr Exkursionen und Führungen statt.
Die Gruppengröße ist jeweils auf 15 Personen begrenzt und an den Stationen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
Zu fünf Themen werden insgesamt neun Termine angeboten.

Die Themen sind:

- Versteinerter Fluss und Erdgeschichte bei Stockheim
- Verbindungen zwischen Geologie und Kulturgeschichte
- Die Lavaströme des Glauberg-Plateaus
- Geführte Rad-Wanderung auf der Route "Landschaftsgeschichte"
- Flora und Fauna - Leben auf der "Kalkschuttbuckelwiese"

Nähere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dvg-vb.de/seite/424801/aktuelles.html

Gold aus dem Mittelmeer-Gebiet für den Glauberger Keltenfürsten?Erste Ergebnisse aus internationalem Forschungsprojekt„W...
01/09/2020

Gold aus dem Mittelmeer-Gebiet für den Glauberger Keltenfürsten?
Erste Ergebnisse aus internationalem Forschungsprojekt

„Woher kam eigentlich das Gold des Glauberger „Keltenfürsten“? Das ist nur eine der vielen noch offenen Fragen, die das Forschungszentrum am Glauberg beschäftigen. Es ist daher einer der Partner des vom Curt-Engelhorn-Zentrums Archäometrie in Mannheim, und des Forschungsintistuts TRACES (CNRS), in Toulouse geleiteten internationalen Forschungsprojektes „Keltisches Gold – Goldschmiedearbeiten im westlichen Teil der Latène Kultur “.

Die ersten Ergebnisse der Untersuchungen sind schon sehr spannend... https://www.keltenwelt-glauberg.de/aktuelles/gold-des-keltenfuersten/

Heute ist Familien-SonntagFür Kinder und Erwachsene bietet die Keltenwelt am Glauberg an diesem Sonntag ein Mitmachprogr...
30/08/2020

Heute ist Familien-Sonntag

Für Kinder und Erwachsene bietet die Keltenwelt am Glauberg an diesem Sonntag ein Mitmachprogramm an - eine Kupferschale herstellen.

„Handliche Kupferschale“ Keltische Kupfer-Kessel – nicht nur für Zaubertrank

Wie wird aus einer flachen, runden Kupferplatte eine Schale? Aus weichem Kupfer kann in Kaltbearbeitung mit Hammer und Punzen eine handliche Schale getrieben werden. Die Mitmachaktion ist für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 7 Jahren geeignet. Der Zeitaufwand für eine Schale beträgt ca. eine Stunde (bei Kindern mit Unterstützung der Eltern/eines Elternteils). Nehmt eure eigenhändig gestaltete Schale mit nach Hause.

INFO
Mitmachprogramm in der Keltenwelt von 12 Uhr bis 17 Uhr (letzte Teilnahme um 16.15 Uhr)
Materialkosten 3 €

Das gibt´s auch - Zufallsfund aus der Zeit der Kelten bei Villmar-Weyer Bei Ausgrabungen kommt es immer wieder zu Überra...
20/08/2020

Das gibt´s auch - Zufallsfund aus der Zeit der Kelten bei Villmar-Weyer

Bei Ausgrabungen kommt es immer wieder zu Überraschungen. So auch im Limburg-Weilburg-Kreis, wo man sehr wahrscheinlich schon in keltischer und frührömischer Zeit Bergbau betrieb. Eisengewinnung ja, aber Abbau von Bleisilber in der Zeit um Christi Geburt auf hessischem Gebiet? Ein großes Thema für die Montan-Archäologie. 2019 kam es dort aber zu einem ganz anderen interessanten Zufallsfund.

Um Villmar-Weyer finden seit Jahren Forschungen zum frühen Bergbau statt. Vergangenes Jahr versuchte man, mehr über die Beziehung zwischen einheimischer Bevölkerung und Römern herauszufinden. Zur großen Überraschung traf man in der Grabungsfläche auf viel ältere Spuren des Siedlungsgebiets nahe der Lahn: zwei Vorratsgruben aus der Hallstattzeit um 500 v. Chr. – Zeitgenossen der ersten frühkeltischen Siedler auf dem Glauberg also.

Bemerkenswert war dabei unter anderem, dass eine der beiden Gruben bereits mit Erde und Abfall verfüllt war, als in ihrem oberen Bereich ein vollständiges, heute leicht zerdrücktes Gefäß eingebracht wurde. Hatten die Bewohner eine bereits nicht mehr genutzte Grube noch mal als Abfallgrube reaktiviert? Oder wurde das Gefäß an dieser Stelle geopfert, wobei wir heute die Gründe dafür nicht mehr nachvollziehen können?

Die Grabung bei Villmar-Weyer wurde in 2019 vom Forschungszentrum der Keltenwelt am Glauberg, der hessenARCHÄOLOGIE sowie dem Verein Natur- & Heimatfreunde Weyer e. V. durchgeführt. Vielen Dank für die Infos und Fotos!

Keltenwelt am Glauberg's cover photo
14/08/2020

Keltenwelt am Glauberg's cover photo

Ab heute ist unser Museumsgarten wieder komplett geöffnet und auch der Spielplatz kann genutzt werden. 👍 Der Zugang zum ...
14/08/2020

Ab heute ist unser Museumsgarten wieder komplett geöffnet und auch der Spielplatz kann genutzt werden. 👍 Der Zugang zum Garten ist kostenlos und erfolgt über das Foyer. Wir wünschen viel Spaß beim Klettern, Balancieren, Rutschen, Schaukeln, Wippen oder einfach nur im Sandkasten spielen. :-)

Workshop - Körbe herstellen aus Gras und BinsenSchon immer haben Menschen Behältnisse benötigt um Dinge zu sammeln und a...
06/08/2020

Workshop - Körbe herstellen aus Gras und Binsen

Schon immer haben Menschen Behältnisse benötigt um Dinge zu sammeln und aufzubewahren. Dazu bedienten sie sich bei den Materialien, die ihnen die Natur zur Verfügung stellte. Aus diesen fertigten sie Körbe und Ähnliches. Leider gibt es darüber nur einige seltene archäologische Befunde, denn die verwendeten organischen Materialien erhalten sich nur unter günstigsten Bedingungen. Auch nach der „Erfindung“ der Keramik wurden diese Behältnisse weiter hergestellt. Lernen Sie die alten Techniken, mit denen stabile, leichte, dekorative und sehr variable Behältnisse aus Gras oder Binsen hergestellt werden können, bei einem Tages-Workshop von 10 bis 17 Uhr, am Sonntag, dem 16. August kennen.

Interessierte Teilnehmer erfahren bei der verbindlichen Anmeldung per Mail: [email protected] von der Gästeführerin Annette Miksch, welche Arbeitsmittel noch mitgebracht werden müssen, sowie die für diese Veranstaltung geltenden Hygienevorschriften.

Interessantes zu den Kelten in Hessen –Die Brücke von Kirchhain-NiederwaldAbsolut spektakulär ist ein Fund, auf den das ...
30/07/2020

Interessantes zu den Kelten in Hessen –
Die Brücke von Kirchhain-Niederwald

Absolut spektakulär ist ein Fund, auf den das Ausgrabungsteam der hessenARCHÄOLOGIE vor einiger Zeit im Amöneburger Becken stieß. 👍 Dort kamen in einem Kiesabbau-Areal völlig unerwartet Holzpfähle zutage. Klar war, die Struktur konnte kein Gebäude sein. 🤔 Die Frage war bald beantwortet – es sind die Reste einer Holzbrücke, die über einen ehemals schmalen Fluss führte. Um 250 vor Christus wurde sie erbaut.

Die Brückenkonstruktion aus Kirchhain-Niederwald ist tatsächlich die erste eisenzeitliche Brücke, die in Hessen nachgewiesen ist. Es handelt sich um eine Jochpfahlbrücke. Überhaupt gibt es im gesamten europäischen Raum aus der Zeit der Kelten nur ganz wenige Beispiele. Die Hölzer aus Kirchhain-Niederwald sind inzwischen konserviert und so hoffen wir, dass wir sie bei uns im Museum in 2022 zeigen können.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Kollegen*innen der hessenARCHÄOLOGIE in Marburg, die uns auch die tollen Fotos zur Verfügung stellten.

Unser neues FerienangebotIm Museum finden bis auf Weiteres leider noch keine Führungen statt. Dafür haben wir aber eine ...
24/07/2020

Unser neues Ferienangebot
Im Museum finden bis auf Weiteres leider noch keine Führungen statt. Dafür haben wir aber eine neue Führung in unser Programm aufgenommen, die im Außengelände stattfindet. Eine wunderbare Kombination aus Grabhügelanlage, Prozessionsstraße und dem Bezug zu den original Fundstücken in der Ausstellung.
https://www.keltenwelt-glauberg.de/aktuelles/unser-neues-ferienangebot/

Keltenwelt am Glauberg's cover photo
23/07/2020

Keltenwelt am Glauberg's cover photo

21/07/2020
Wetteraukreis - gold.richtig.

Das Schöne liegt manchmal so nah!
Direkt an Frankfurt a.M. grenzt nörlich der Wetteraukreis. Und hier gibt es ein paar Impressionen aus der Wetterau - viel Spaß beim Kurzurlaub. ;-)
https://www.youtube.com/watch?v=WQ7TLO9nlrA&feature=youtu.be&fbclid=IwAR0I_y7Dzbxljln6wGU0ExId0XmGpCNkVHW63CiHuVf7atTKNqevENzqup8

Der Film zeigt viele der touristischen Highlights des Landkreises: die Keltenwelt und die Büdinger Altstadt mit der Stadtmauer - den Kurpark Bad Nauheim und ...

Keltenwelt am Glauberg's cover photo
10/07/2020

Keltenwelt am Glauberg's cover photo

06/07/2020
Terra X: Mächtige Männer – Ohnmächtige Frauen?

Am kommenden Sonntag, 12. Juli 2020, 19.30 Uhr wird eine neue Terra X Folge "Mächtige Männer – Ohnmächtige Frauen?" ausgestrahlt werden.
In den Interviews ist u.a. auch Frau Dr. Julia Katharina Koch als Fachberaterin dieser Terra X Dokumentation zu sehen und zu hören. Und wir freuen uns, dass wir derzeit mit Frau Dr. Koch als wissenschaftliche Mitarbeiterin zusammen die neue Sonderausstellung 2022 in der Keltenwelt am Glauberg erarbeiten.

Ein Interview von Frau Birgit Tanner mit Frau Dr. Koch macht richtig Lust auf die Sendung am Sonntag.👍

Julia Katharina Koch, Fachberaterin der "Terra X"-Dokumentation "Mächtige Männer - Ohnmächtige Frauen?", ist Mitglied bei FemArc – Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen e.V. und Mitherausgeberin der Publikationsreihe "Frauen – Forschung – Archäologie". Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der archäologischen Geschlechterforschung. Julia Katharina Koch forscht dort, wo soziale Hierarchien zwischen den Geschlechtern entstanden sind. Themen wie Mobilität, Technologietransfer und Bestattungsriten vom Neolithikum bis zur Eisenzeit sind mitunter ein Spiegel der Gegenwart. Sie erklären, wann und warum Frauen sozial in die zweite Reihe gerutscht sind – und machen deutlich, dass die so genannte "natürliche Ordnung" keineswegs eine natürliche ist, sondern eine von Menschen gemachte. Sie ist Fachberaterin in der "Terra X"-Dokumentation "Mächtige Männer – ohnmächtige Frauen?".

Bis heute sind Geschlechterrollen fest in unsere Sprache und in unsere Bilderwelt eingebrannt: Der Mann jagte, verdient Geld, hat Erfolg. Die Frau sammelte Beeren, kümmert sich um Kinder und Haushalt. Woher kommen diese Geschlechterrollen?

Die prähistorische Archäologie hat als Wissenschaft vor allem im Bildungsbürgertum des 19. Jahrhunderts ihre Wurzeln. Diese Bildungsbürger haben ihre eigenen Vorstellungen vom Familienleben idealisiert und in die Vorgeschichte hineinprojiziert. Es war ein Jahrhundert, in dem die bürgerliche Schicht selbst ihre Rolle in der Gesellschaft verändert und gefestigt hat. Gleichzeitig fingen die Frauen an, ihre eigenen Rechte einzufordern. Männer nutzten angebliche wissenschaftliche Ergebnisse als Mittel, um zu zeigen: Die Trennung der männlichen und weiblichen Aufgaben und vor allem die damit zusammenhängende Wertung ist "naturgegeben". Schauen Sie sich an, welche Männer heimische Archäologie betrieben haben. Es waren Lehrer, Apotheker, Kirchenmänner, Militärs. Das sind alles Männer, die in der Hinsicht ihre gesellschaftliche Rolle nicht hinterfragten, eine ganz klare Wunschvorstellung hatten, wie Familienleben zu sein hat – und das wurde auch in die Vorgeschichte projiziert.

In den Naturwissenschaften wurden Studien veröffentlicht zum "natürlichen" Wesen der Frauen, zum Beispiel dem angeblichen Unvermögen, logisch zu denken. Gibt es solche Beispiele auch in der Archäologie?

Der erste gedruckte Vortrag über die "Frau in der Vorgeschichte" wurde im Jahr 1909 von Professor Gustav Kossinna, erster Professor für prähistorische Archäologie in Berlin, gehalten, der diesen Vortrag in Reaktion auf die Forderungen der damaligen Frauenbewegung entwickelt hat. So sagte Kossinna: "Mann und Weib hatten in vorgeschichtlicher Zeit streng getrennte Wirkungskreise." Nach seiner Vorstellung betrieben Männer Jagd, Krieg und Politik, Frauen Haushalt und Landwirtschaft. Dieses Konstrukt stülpte Kossinna dann über auf die Steinzeit und genauso auf die Metallzeiten – also auf 40.000 Jahre Menschheitsgeschichte in Europa. Das ist ein absolut ahistorisches Konstrukt, aber legitimiert den Machtanspruch der Männer des 19. und 20. Jahrhunderts. Deswegen bestand überhaupt kein Anlass, die Vorgeschichte anders zu (re)konstruieren.

Die Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts haben archäologische Funde für ihre Argumentation herangezogen. Wurden damals die falschen Schlüsse gezogen?

Es ist ein Erbe aus den Anfängen der prähistorischen Archäologie, dass bestimmte Objekte mit einem sozialen Geschlecht verknüpft wurden. Ganz klar: Schwerter und andere Waffen wurden Männern in die Gräber mitgegeben, Textilgeräte Frauen. Bei widersprechenden Befunden kommt es tatsächlich zu kuriosen Interpretationen oder auch einfach zur Ignoranz. Nehmen wir das Beispiel der Spindeln, mit denen Fäden hergestellt wurden, die also wichtige Geräte der Textilherstellung darstellen. Von diesen Spindeln erhalten sich meistens nur die Schwunggewichte, die so genannten Wirtel, die mit zu den häufigsten Fundobjekten gehören. Sobald eine Spindel in einem Grab liegt, wird dieses als Frauengrab interpretiert. Wenn aber die anderen Beigaben dem ganz offensichtlich widersprechen, dann wurden diese Spindelwirtel gerne einfach mal ignoriert. Eine Beteiligung von Männern an der Textilproduktion war lange genauso undenkbar, wie das Führen von Waffen durch Frauen.

Hat die frühe Archäologie also Fundsituationen oft völlig falsch interpretiert?

Wenn wir uns einen altsteinzeitlichen Fundplatz anschauen, in dem Tierknochen zusammen mit Jagdgeräten gefunden werden, können wir letztendlich nicht sagen, wer diese Tiere gejagt hat, wer die Tiere geschlachtet hat, wer die Geräte hergestellt hat und wer sie benutzt hat. All das lässt sich aus dem archäologischen Fundmaterial allein tatsächlich nicht erschließen. Die einzige Möglichkeit ist, das Verhalten der Menschen in Wildbeuter-Gesellschaften des 19. und 20. Jahrhunderts n. Chr. als Vergleich heranzuziehen.

Unsere Vorstellungen von Wildbeuter-Gesellschaft der Steinzeit mit Männern auf der Jagd und Frauen in Höhlen oder beim Kräutersammeln sind also falsch?

Für die jüngere Altsteinzeit, die Zeit des Homo sapiens, können wir annehmen, dass die Menschen in kleinen Gruppen durch die Landschaften gezogen sind. Moderne Wildbeuter-Gesellschaften leben in Gruppengrößen von 20 bis 30 Personen. Wie die altsteinzeitlichen Gruppen sich aber im Detail organisiert haben, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Es sind sicherlich keine stark hierarchisch strukturierten Gruppen gewesen, weil es diese Wirtschaftsweise gar nicht nötig machte. Es gab noch keine umfangreiche Vorratshaltung, die verwaltet werden musste. Die Funde aus der Altsteinzeit zeigen, dass Menschen gejagt haben – aber: Welche Männer und welche Frauen das waren, das können wir leider nicht sagen.

Die sozial höhere gesellschaftliche Stellung des Mannes wurde oft mit der Jagd begründet. Männer waren die Ernährer und waren deshalb die Oberhäupter. Ist diese Interpretation heute noch haltbar?

Zuerst muss die Frage diskutiert werden, ob die Jagd tatsächlich diesen Stellenwert hatte, den wir ihr heutzutage geben. In der Archäologie der Altsteinzeit bestand lange die Fixierung der Forschungsfragen auf die Jagd, weil es die These gab, dass Fleisch eines der Hauptnahrungsmittel sei. Ethnologische Studien zeigen jedoch, dass in Wildbeuter-Gesellschaften heute ein Großteil der Nahrung pflanzlichen Ursprungs ist. Gleichzeitig zeigen sie, dass Frauen dafür zuständig sind, diese Hauptnahrungsmittel herbeizuschaffen. Die Jagd ist ein risikobehaftetes Zusatzgeschäft. Man muss allerdings auch bei der Übertragung dieser Modelle in die Altsteinzeit hinein wiederum sagen, wir wissen nicht, wer die Beeren und Wurzeln gesammelt hat – und wir wissen nicht, wer das Mammut erlegt hat.

Offenbar gab es die Geschlechterrollen, wie wir sie heute kennen, vermutlich in der Altsteinzeit nicht. Wann sind aber diese sozial hierarchischen Strukturen entstanden?

Geschlechterrollen, über unterschiedliche Kombinationen von Schmuck, Waffen und Geräte kommuniziert, sind in Europa in dieser Deutlichkeit tatsächlich erst mit der Bronzezeit zu fassen, dann aber überregional nach ähnlichen Mustern. Diese Entwicklung hat aber einen langen Vorlauf. Im dritten Jahrtausend v. Chr., gegen Ende der Jungsteinzeit, wurde es überregional üblich, die Toten in einer Hocker-Bestattung in Seitenlage mit angewinkelten Beinen niederzulegen. Da gibt es tatsächlich nur zwei Möglichkeiten: eine Körperlage entweder auf der rechten Seite oder auf der linken Seite. Und dort wird als erstes eine Polarität erkennbar, dass Frauen in manchen Gesellschaften auf die eine, Männer auf die entsprechend andere Körperseite gelegt worden sind. Die Kennzeichnung des sozialen Geschlechts wurde im Rahmen der Totenbestattungen immer wichtiger und spiegelte höchstwahrscheinlich eine Entwicklung in den sozialen Strukturen der Lebenden wider.

Gibt es noch weitere Funde, an denen Archäologinnen und Archäologen ablesen können, dass es ab der Bronzezeit Geschlechtertrennungen gab?

In der mittleren Bronzezeit, im zweiten Jahrtausend v. Chr., ist eine ganz klare Trennung in der Grabausstattung zu fassen. Wir haben die Männergräber mit Waffen. Wir haben Frauen, die sehr viel Schmuck aus Bronze tragen. Damit ist eine Polarität zu erkennen, wie wir sie heute ebenfalls kennen. Für die Spätbronzezeit und frühe Eisenzeit in den Jahrhunderten um 1.000 v. Chr. ist dann tatsächlich auch die Wertung dieser Zweiteilung zu erfassen. Die ersten Schriftquellen, die Ilias und die Odyssee, beschreiben patriarchale Gesellschaften, dort waren die Frauen wenig wert. Beide Geschichten quellen über vor Gewalt an Frauen – Frauen wurden vergewaltigt und ermordet, sie wurden entführt, verschleppt, versklavt, bestenfalls verlassen, dementsprechend bestand auch wenig Mitgefühl gegenüber diesen Frauen. Sie wurden als Objekt, als Besitz der herrschenden Männer betrachtet.

Welche Faktoren haben dazu geführt, dass die Frau ab der Bronzezeit als eine Art Besitz in vielen Gesellschaften angesehen wurde?

Wo und wann das genau angefangen hat, dass Frauen als Besitz von einer kleinen Männerschicht angesehen worden sind, das ist eine der ganz großen Fragen –und eine spannende zudem. Wir können nur diskutieren, welche Faktoren dazu beigetragen haben. Einer dieser Faktoren ist vermutlich die Patrilokalität. Patrilokalität heißt, dass in Familienstrukturen der Wohnort des Mannes eine bestimmende Rolle einnimmt. Frauen kamen von außen herein. Wenn man sich für die Bronzezeit die Konsequenzen der Patrilokalität für junge Frauen mal durchdenkt, dann ist das ein klarer Bestandteil, Frauen zu schwächen. Eine junge Frau, die von ihrer eigenen Herkunftsgruppe verpflanzt wird in eine andere Gruppe, fühlt sich erstmal fremd, die hat keine Verbündeten, keine Ansprechpartner und muss ihre soziale Position neu finden. Sobald über mehrere Generationen allerdings verwandtschaftliche Beziehungen zwischen den Familien gepflegt wurden, kann sich die Situation wieder wandeln. Die Diskussion um die Auswirkungen patrilokaler Strukturen ist noch lange nicht abgeschlossen. Aber schauen sie sich das heutzutage an bei Gesellschaften, in denen Patrilokalität und Loslösung von der Herkunftsfamilie noch sehr stark hochgehalten wird. Die junge Ehefrau ist häufig das schwächste Glied in diesen Familienstrukturen.

Muss die Rolle von Mann und Frau in der Menschheitsgeschichte neu geschrieben werden?

Dieses Bild dieser zweigeteilten Welten, in zweieinhalb Millionen Jahre Menschheitsgeschichte hinein zu transportieren, ohne dass es jemals Veränderung gab, ist im Grunde absurd. Es kann selbstverständlich bereits in prähistorischen Zeiten Gesellschaften gegeben haben, in denen eine strikte Arbeitsteilung und Rollenzuweisung von Frauen und Männern vorherrschte. Von daher kann man nicht sagen, dass diese Vorstellung komplett falsch ist, aber es wird immer unwahrscheinlicher, dass es nicht Gesellschaftssysteme mit ganz unterschiedlichen Geschlechterrollen nebeneinander gab, oder auch Gesellschaften, in denen diese Normen gar keine Rolle spielten.

Eine Produktion der Gebrueder Beetz Filmproduktion im Auftrag des ZDF, in Zusammenarbeit mit ARTE und ZDF Enterprises.
https://vimeo.com/433611890

This is "Terra X: Mächtige Männer – Ohnmächtige Frauen?" by gebrueder beetz filmproduktion on Vimeo, the home for high quality videos…

Adresse

Am Glauberg 1
Glauburg
63695

Mit der Niddertalbahn von Frankfurt/Main Hauptbahnhof nach Glauburg-Glauberg.

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+496041823300

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Bemerkungen

Die neue Website der Keltenwelt sieht toll aus.
Von heute Nacht Glauburg - Hügelgrab am Glauberg Mit Komet C / 2020 F3 Neowiese LG
Museumsbesuch nur mit Maske. Abstandsregelung und max. 45 Besucher. Ist das wirklich ernst gemeint? Unter diesen Bedingungen: nein danke.
Nun hatte es der Glauberg und seine Keltenwelt sogar in dieses Hörbuch geschafft!
Überraschende Gesellschaft heute auf dem Plateau 🙂
Hier ist noch ein schönes Foto..!🙂
Gibt es einen Link zum Rundgang, finde auf die Schnelle nichts. SUPER IDEE!
Wie sieht es aus : Werden die Eichen-Stangen wieder aufgestellt? Vielleicht im Frühjahr? Irgendwie fehlen die. :)
Ich freue mich, dass das Bistro jetzt wieder mehr geöffnet hat. Waren harte Zeiten, ohne Kaffee oder Tee von Dienstag bis einschließlich Samstag 👍☕️
Gibt es heuer ein Drachenfest?
Hallo, gibt es in diesem Jahr wieder ein Drachenfest am Glauberg?
Tolles Museum, sehr schöne Lage. Absolut einen Besuch wert. Ein echter, kultureller Schatz mitten im Hessenland.